in Another View

Kommentar – Es ist ja jetzt mal wieder aufgetaucht und die Mietmedien berichten überall davon: die böse Internetsucht. Ja, sie ist wirklich böse zu nennen denn sie verwandelt echte lebende Menschen in Zombies: sagt der Spiegel

„Sie sehen aus wie wandelnde Leichen“, sagt Psychologe Andreas Koch von der Berliner Caritas. Er meint so genannte Internet-Junkies, die täglich 10 bis 15 Stunden im Netz hängen – ohne ausreichend zu essen, zu trinken oder sich zu waschen. Viele von ihnen leben von Hartz IV und haben sich aus dem realen Leben weitestgehend verabschiedet – bis die Telefongesellschaft schließlich den Anschluss sperrt.

Als Philosoph habe ich was gegen Psychologen. Generell. Nicht gegen jeden Einzelnen, sondern gegen die Zunft generell. Ohne Anbindung an die Philosophie (bzw. an ein jeweiliges Weltbild) wird die Psychologie zur reinen Willkür. Sie kann alles erklären … in ihrem eigenen kleinen Weltbild. Wechselt man jedoch allein die Schule (das Weltbild ändert sich dann gleich mit) so ändert sich die Diagnose komplett. Jung, Reich, Freud, Adler … an wessen Weltbild orientiert man sich denn gerade?

Ist ganz wichtig für die Diagnose, was bei dem einen krank ist kann bei dem anderen als genial gedeutet werden. Jung zum Beispiel beschreibt in Fanny Mosers Werk „Spuk“ detailliert eine eigene, klar beobachtbare und lang anhaltende Geistersichtung. Dafür würden ihn die anderen einsperren. Reich beschäftigt sich mit der Sexualität … auf eine Weise, für die die anderen ihn einsperren würden … oder seine Bücher verbrennen, wie in den USA geschehen.

Das erwähne ich aber nur nebenbei, um das vernichtende Urteil des Herrn Koch gleich zu Beginn etwas zu relativieren. Es ist ein abartiges Urteil, ein vernichtendes Urteil und fordert geradezu Internetverbot für Hartz-IV-Abhängige denn das Internet macht Menschen zu Zombies, die ja vielleicht doch mal in lebende Menschen beissen, weil sie alle Hemmungen verloren haben.

Ähnlich verhält es sich natürlich mit Computerspielen. Lauschen wir dazu dem Psychotherapeuten Dr. Rolf Merkle (siehe Palverlag)

Unter Internetsucht, Computerspielsucht oder Internetabhängigkeit versteht man den zwanghaften Drang, sich regelmäßig und extensiv mit dem Internet zu befassen.
3 Prozent aller Online-Nutzer sind internetsüchtig (Studie Humboldt Universität Berlin), insbesondere Jugendliche unter 18 Jahren neigen zum exzessiven chatten, surfen und spielen (ca. 8 Prozent sind süchtig).

Von Computerspielen abhängig sind vor allem Männer im Alter von 15 bis 25 Jahren. Meist ist der Rückzug in die virtuelle Welt des Internet eine Flucht. Die Betroffenen kommen nicht mit dem realen Leben zurecht, haben Probleme mit Partnerschaften oder dem Beruf.

Nicht vergessen … wir sind hier in der Welt der Psychologie. Es ist wichtig, sich ständig daran zu erinnern. Das ist die Welt der Beliebigkeit. Man könnte auch sagen: da man infolge der Hartz-IV-Abhängigkeit nicht mehr der Reisesucht frönen kann, Alkohol- und Nikotinsucht nicht mehr zu bezahlen sind und die Musik- Tanz- und Sexsucht ebenfalls in weite Ferne gerückt sind, muß man mit seiner Zeit halt irgendetwas anfangen.

Um im Gegensatz zur Fernsehsucht fordern Spiele und Internet geistige Regsamkeit. Man könnte auf diese Weise auch andere Süchte definieren: Kaffeesucht, Pizzasucht, Musiksucht, Urlaubssucht … wenn einer von Therapien leben muss, kann er gar nicht genug Süchte erfinden – für die natürlich nur er die richtige Therapie hat.

Kaum einer erlaubt sich den Gedanken, dass Flucht vor einem „realen“ Leben, dass vom Wahnsinn regiert wird, sehr heilsam sein kann, dass Partnerschaften im Zeitalter der „Nichtbeziehungen“ zunehmend äußerst frustrierend geworden sind und nur noch Borderliner glücklich machen … jedenfalls für kurze Momente … und jeder sich irgendwie davon erholen muss – und über den Frust in überflüssigen Bullshitjobs ist schon genug geschrieben worden: was davon ist denn „echtes“ Leben?

Seltsam jedoch: das Fernsehen … taucht in diesen Süchten nicht auf. Über vier Stunden täglich sitzt der erwachsene Mensch vor dem „sprechenden Bild“ der Johannes-Offenbarung und lauscht seinen Botschaften. Das ist das „normale, reale“ Leben der Menschen in diesem Land.

Ich habe seit elf Jahren kein Fernsehen mehr….was heißt, ich habe seit elf Jahren keine Werbung mehr gesehen. Das verändert automatisch das Bewusstsein, das kann ich euch sagen. Sicher … ich weiß, wer fernsehsüchtig ist (kleiner Scherz) kommt regelmäßig mit dem Argument: es gibt da ja auch interessante Sendungen!

Ja, die gibt es. Immer weniger, immer seichter … aber sie gibt es. Nur … im Internet kann ich den Informationsgehalt von 15 Minuten Tagesschau oder 30-45 Minuten Reportage in wesentlich kürzerer Zeit aufnehmen, zudem jedes angeschnittene Thema wesentlich deutlicher vertiefen als es die Fernsehmedien tun können.

Sie stehlen Lebenszeit, diese Fernsehmedien. Tag für Tag. Ich persönlich schaufle mir diese Zeit gerne frei um einfach mal wandern zu gehen, in der Natur zu sitzen und den Flug der Vögel zu beobachten. Soll ja gesund sein. Würde ich mich jedoch mit Fernsehen beschäftigen … hätte ich keine Zeit dafür. Fernsehen ist der Horror … es diktiert ja sogar meinen Tagesablauf, will ich die Information nicht verpassen. Doch hier … haben die Herren Systemknechte nichts einzuwenden.

Da ist das Internet wesentlich menschenfreundlicher. Spiele auch. Spiele fördern Kreatitivät, Feinmotorik, Ausdauer.

Wer gerne Menschen umbringt, spielt gerne Ballerspiele, klar. Aber nicht jeder, der Ballerspiele spielt, bringt gerne Menschen um. Er lebt seinen Jagdtrieb aus … und sich tagelang auf ein Ziel konzentrieren zu können ist eine wichtige berufliche Qualität von Menschen, die Großes leisten können. Früher haben diese Menschen den Stamm durch den Winter gebracht. Heute verlangen wir von ihnen zehn Stunden stillsitzen im Großraumbüro, zwei Stunden still sitzen in Auto oder Bus, dann vier Stunden vor dem TV um die Botschaft des Herrn zu hören.

Was aber sehr wichtig ist … und entscheidend … sowohl im Internet als auch zu Zeiten der Jagd (ich nenne das mal so und setze die virtuellen und vergleichsweise preisgünstigen Abenteuer in Videospielen mit der Hirschjagd gleich, wobei man ähnliche Leistungen hinsichtlich der Konzentration Ausdauer und Geduld aufbringen muss) entzieht man sich vollkommen dem „Erziehungsauftrag“ der Medien und der Werbung. Ohne eigenes Zutun wird man auf einmal gedanklich freier, weniger lenkbar.

Wen könnte das wohl stören?

Nun, all jene, die großen Wert darauf legen, das wir Werbung konsumieren, damit wir nachher Waren konsumieren. Aber nicht nur …

… schon längst setzt Werbung Werte. Wie man wohnt, wie man sich kleidet, wie man redet, wie man isst und warum auf einmal alle „Jack Wolf****“-Jacken haben müssen …. das kommt nur durch Werbung. Ich kenne diesen Jack nicht aber mir fällt auf, das seine Produkte sogar mein abgeschiedenes Alltagsleben erreichen – ich weiß nur nicht, warum. Kein Wunder – keine Werbung, kein Wolf****. Man sucht gar nicht danach und bei Aldi gibt´s den nicht.

Nur ein kleines Beispiel dafür, wie tiefgreifend die Konsumzombies manipuliert werden können um ihre täglich weniger werdenden Tauschmittel auch wirklich restlos für Müll auszugeben, damit andere sinn- und zweckloserweise Berge davon anhäufen können.

Wer nun regelmäßig Werbung konsumiert, wird ganz klar sagen können, warum er nun diese Wolf****sachen kauft. Das weiß ich auch.

Die Freiheit, die Internet und Computerspiele bringen, muss dämonisiert werden – mit allen Mitteln. Sonst werden „die“ noch wach, gehen auf den Marktplatz und reden mit ihren Mitmenschen über die Tatsache, das die Lebensqualität des Alltags seit dreißig Jahren beständig ab- anstatt zunimmt und man deshalb an dem „Fortschritt“ und „Wachstum“ so seine Zweifel hat. Oder … die treffen sich im Internet, jener ersten Form der planetaren Zivilgesellschaft, von der ein Kant nur träumen konnte.

Wer übrigens noch Zweifel an der eigenen Manipulierbarkeit hat … der werde sich dessen bewusst, das Werbung auch seine Socken und Unterhosen bestimmt. Ganz intim. Oder … trägt noch jemand die guten gesunden warmhaltenden langen weißen Wollunterhosen … und die ehedem superschicken passenden weißen Socken dazu?

Fragen Sie sich mal, warum nicht…

Oder man nimmt selbst mal eine Prise von dem, was man mit Menschen alles anstellen kann, wenn man will. Diplom-Psychologe Stefan Moreno hat da was im Angebot (siehe: menschen-manipulieren)

„22 Psycho-Tricks und knallharte Methoden: Das Geheimnis „Wie Menschen manipulieren“ wird gelüftet
Sofortige Erfolgsmanipulation leicht gemacht – ob in der Partnerschaft oder zum erfolgreichen Geschäftsabschluss
Erleben Sie, wie Ihre gesellschaftliche Stellung ansteigt und Sie selbst sicherer werden
Gewinnen Sie grössere Aufstiegschancen im Job und heisse Erstkontakte im zwischenmenschlichen Bereich
Entdecken Sie das Gefühl, wenn Sie sehen, wie andere beginnen das zu tun, was Sie wollen
Diese Tipps, Tricks und Methoden zum Thema „Wie Menschen manipulieren“ finden Sie garantiert nur hier“

Was man nicht alles zielsicher manipulieren kann?

Und das … ganz ehrlich … ist nur der Anfang. Da kommt noch viel mehr. Und keine Sorge: es wirkt 100%ig. Man muss nur seine Seele dafür verkaufen. Und mit diesen Tricks arbeiten Werbung (also: Wirtschaft) und Politik (also: Werbung) Tag für Tag, und Sie setzen sich vor die Glotze und lassen sich formen?

Dann doch lieber für eine kurze Zeit mit Lara Croft durchs Paradies hüpfen … während vor der Tür Lärm tobt, Hässlichkeit sich ausbreitet und der Müll überall überhand nimmt … und die Agressivität der Manipulateure und ihrer fremdbestimmten Opfer zunimmt. Das ärgert jedoch die Manipulateure: dort – an der Seite der hübschen Lara – können sie Sich nicht erreichen. Und deshalb … wird man zum Staatsfeind. Zum … Zombie. Und wir wissen ja, was man gegen Zombies unternimmt: die Hauptstichworte sind da „Schrotflinte“ und „Kopf“.

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  1. Klasse Artikel. Tja wir leben in einer Zeit wo geistiger Dünnschiss durch die Medien transportiert wird. Man muss doch immer eine Sau durchs Dorf treiben. Internet, Killer Games ( was für ein bescheidenes Wort ) einfach herrlich hier in der Bananen Republik. Frei die Meinung sagen . Das ist mal gewesen. Willkommen in dem Zensurland der Gutmenschen :) .

  2. Gratulation für diesen Artikel. Die meisten „Psychologen“ die sich das Maul darüber zerreißen, haben gar keine Ahnung davon. Sie schreiben als Gutmenschen das, was man von Ihnen erwartet und forschen als Systemlinge an dem, was das System zum Weiterbestehen fordert. Für mich einer der querdenkendsten Artikel von Neopresse bislang. Volle Punktzahl!

  3. Ein großartiger Beitrag. Vielen Dank. Die Bedeutung des Fernsehens als Medium der Manipulation lässt sich kaum überschätzen. Nach meinen Beobachtungen jedoch nimmt sein Einfluss allmählich ab und provoziert entsprechende Kampagnen des Establishments gegen die unerwünschte Konkurrenz. Auch wenn man verstärkt versuchen wird, Inhalte im Internet zu zensieren bzw. zu regulieren, so lässt das diesem Medium zugrunde liegende Prinzip eine umfassende Kontrolle nicht zu. Mehr noch gilt dies für Unterhaltungsmedien, die unerwartet Stimulationseffekte menschlicher Potentiale zeigen, die vom System nicht gewollt sind.

  4. Computerspiele sind weltweit ein Riesenmarkt und die Werbung ist Teil davon und Computerspiele werden größtenteils von Reichen gespielt weil die sich eben die Hardware, Spiele und die Putzfrau plus eine ganze Gruppe von Sklavenhandlangern wie Spiegel Bertelsmannstiftung oder Philosophen leisten können. Sie tun es alle aus Eingennutz für Geld wie die Mohntelefonistin oder Erika, hatten einen reichen Mäzen. Die Putzfrau macht deren Wohnung sauber und die Handwerker reparieren die Schäden die bei diesen Excessen so anfallen. Das Hartz4Sklaven, Arbeitslose, 50 Prozent der Arbeitnehmer ArmutsrenteraufHartz4niveau Empfänger so bleich sind liegt vielmehr daran das sie durch ihre geringen Möglichkeiten kaum noch aus dem Haus gehen können und zum Teil auch nicht genug zu Essen haben. Hinzu kommt das durch den Hass, Hetze die von den Handlangermedien gegen Hartz4 Empfänger, Kritiker uvm. verbreitet wird zu Stigmatisierung führt und zum herbeigeführten Tod, entweder schlicht durch Verhungern, durch Sanktionen, sterben Aufgrund von Obdachlosigkeit oder Zwang zum Selbstmord.

  5. Ein Hartz4 Empfänger bekommt für seinen Lebensunterhalt also Nahrung, Strom, Kleidung, Waschen, öffentliche Verkehrsmittel usw. 399 Euro. Ein Spiele-PC kostet Einstiegsklasse 800-1000 Euro, Monitor 299 Euro, Lautsprecher min 30 Euro, Gamepad 30 Euro. Spiele kosten vonbis 1-60 Euro wobei aktuelle Spiele World of Warcraft plus 12,99 Euro/Monat, Civ 6, Battlefield1 usw., 50-60 Euro kostet . Ein Internetanschluss kostet 29,99 Euro/Monat. Den Strom den man bei 10-15 Stunden spielen benötigt liegt so bei 50-60 Euro/monat. Textaufgabe, einfaches Rechnen, kann sich ein Hartz4 Empfänger Computerspielen leisten?

  6. Naja um es in psychologischen Thermen auszudrücken: Das Lesen von Spiegel erfüllt die Kriterien für selbstverletzendes Verhalten. Den kruden Artikeln der dortigen wahnhaft gestört anmutenden „Autoren“ Bedeutung beizumessen wiederrum dürfte durchaus als sog. Shared Psychosis durchgehen. Und einem Herr Moreno soviel Aufmerksamkeit und Bedeutung zu schenken, naja das grenzt schon etwas an Hysterie.

    Dem Grundtenor ihres Artikels kann ich dennoch nur zustimmen :-).

  7. Der Grundtenor des immer klugen Autors stimmt natürlich. Das Unterhaltungsfernsehen mit Spielchen, Trällerliedchen, endlosen Krimis und dann noch Ärzte- und Anwältesendungen verblödet nicht weniger als die gewissenlose Werbung. Hier und da gibt es doch mal anregende Fernsehkost in 3Sat, Arte und Alpha. Aber politisch sind auch diese Sender ebenso wie praktisch alle Printmedien auf einer Linie und manipulieren was das Zeug hält. Wenn es das Netz mit seinen Alternativen nicht gäbe, könnten wir geistig ganz auswandern!

    Aber Internetspiele wie World of Warcraft haben schon Millionen junger Männer spielsüchtig gemacht und finsnziell ruiniert. Da sind Sie offensichtlich nicht ausreichend informiert, Herr Eifelphilosoph!

  8. Schöner Artikel.
    Ich frage mich nur, ob hinter den nun schon seit Jahren beobachtbaren gezielten (Rufmord-)Attacken auf ‚Gamer‘ nicht noch mehr steckt als mangelnde Manipulierbarkeit von Konsumenten, denn letztlich kann man auch mit Spielen manipulieren und Profit machen. Mir erscheint es fast wie Angst vor irgendwelchen, in Computerspielen erwerbbaren Kompetenzen, zumal es in den ‚verrufenen‘ Spielen meist um Kriegführung/Taktik, Zielsicherheit/Kampf(kunst) und Zusammenhalt/Teamwork geht. Die Kriege von heute werden bekanntlich mehr und mehr über Computerbedienung geführt. Also wehe, wenn sich irgendwelche im Computerkampf zusammengeschweissten Perfektionierten zum Widerstand erheben sollten..
    Computerspielen ‚kann‘ aber noch viel mehr. Ich weiss von einem schwer traumatisierten Kind, das sich durch Computerspielen wieder stabilisierte. Im Gegensatz zum ‚Real-Life‘ sorgten interessanterweise fast alle Administratoren in ihren ‚Territorien‘ für Recht im Sinne der Verfassung, was für ein durch massive staatliche wie gesellschaftliche Rechtemissachtung traumatisiertes Kind Heilungsvoraussetzung Nr.1 ist. Auch kann es durch eigene Kompetenz(entwicklung) wieder Selbstbewusstsein aufbauen, kann sich innerlich aus dem ‚Loser‘-Abgrund befreien, in den Staat und Gesellschaft es chancenlos hineintreten (wollen). Das könnte auch bei HartzIV-Empfängern eine Rolle spielen. Innerhalb eines Rechterahmens ‚ohne Ansehen der Person‘ können sie nun Kompetenzen ausbilden, Zusammenhalt finden, Selbstbewusstsein unabhängig von Zeitgeist und Gesellschaftszwängen ausbilden. Natürliches Selbstbewusstsein aber -statt gebrochenem, gedemütigtem Sklavengeist- könnte gefährlich werden..