in Another View

Ein Geldsystem, welches einer Minderheit dient und Gesellschaften zerstören muss. Eine Wirtschaft, die Menschen und Umwelt ausbeutet und so die größten Gewinne erwirtschaftet. Demokratien und Politiker, die ihren Bürgern Halbwahrheiten und Manipulation als Politik verkaufen wollen.

Als Folge wird Macht auf die EU-Ebene verschoben. Die EU wurde ein Lobby- und Eliteprojekt und Bürger werden über TTIP, TISA, CETA machtlos. Erfindungen könnten z.B. die Abhängigkeit von Erdöl und Atomstrom beenden. Sie werden mit Hilfe der Wissenschaft unterdrückt und massiv bekämpft. Medien und Presse, welche manipulativ und einseitig berichten, statt frei und objektiv zu sein. Gibt es einen Weg heraus? Ja, aber nicht in diesen bis zum Fundament fehlerhaften Systemen.

„Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlicher weise glaubt frei zu sein.“

Johann Wolfgang von Goethe

Geld und Wirtschaft regieren die Welt

Jeder Mensch muss leben und sich seine „Brötchen“ verdienen. Die Erfüllung von Grundbedürfnissen (Nahrung, Unterkunft, etc.) ist lebensnotwendig. Das Problem ist unser Wirtschafts- und Geldsystem. Durch sie wird der Verlust der Mehrheit der Gewinn der Minderheit. Wir müssen unseren Lebensunterhalt auf der Basis eines Geld- und Wirtschaftssystems verdienen, welches uns immer mehr zu Sklaven und Schuldnern macht. So werden wir immer abhängiger von genau den Systemen, welche die Ursache der Versklavung und Verschuldung sind!

Es ist ein Teufelskreislauf. Wir können nur dadurch entfliehen, in dem wir den Teufelskreislauf verstehen und dann auch verändern. Tun wir das nicht, werden sich die Verhältnisse weiterhin verschlimmern. Zum Vorteil einer gut vernetzten und mächtigen Minderheit, welche von unserem Unverständnis oder Nichthandeln profitiert.

Negativbeispiel Griechenland

Viele Menschen glauben, dass die Griechen selber schuld sind an ihrem wirtschaftlichen Elend. Durch einseitig berichtende und manipulative Medien, wurde ein Bild des faulen und korrupten Griechen aufgezeigt. So glauben viele Bürger (übrigens auch viele Griechen) die Griechen müssen jetzt das auslöffeln, was sie sich selber eingebrockt haben. Das Problem ist, dass dieses Bild als Erklärung falsch ist.

Ja, es gab Korruption in Griechenland. Aber dies ist nicht die Hauptursache für die grundlegende finanzielle und wirtschaftliche Problematik. Auch Länder wie Spanien und Portugal leiden z.B. unter einer hohe Jugendarbeitslosigkeit (Spanien 50%), grundlegenden wirtschaftlichen Problemen und einer zunehmenden Verschuldung.

Einseitige Darstellung Griechenlands lenkt von Plünderung ab

Warum berichten Medien, die Presse so einseitig und manipulativ? Warum ist man so daran interessiert, die Griechen als Schuldige für ihre wirtschaftlichen und finanziellen Probleme darzustellen? Wovon soll abgelenkt werden? Tatsächlich findet eine unglaubliche Plünderung Griechenlands statt. Der Rest der Welt wurde damit ruhig gestellt, in dem man die Plünderung Griechenlands als selbstverschuldet darstellt. Das Ziel der Ablenkung wurde erreicht. Und die meisten Menschen halten das, Dank einseitiger und manipulativer Presse und Medien, auch noch für richtig!

Griechenland als Beispiel des Niedergangs der Demokratie

Viele verstehen nicht, dass gerade am Beispiel Griechenlands der Niedergang der Demokratie sehr deutlich wird. Wenn eine Volksbefragung zur Sparpolitik abgehalten wird und 62% gegen Sparpolitik stimmen und die Menschen dann genau diese Sparpolitik bekommen? Dann ist das keine Demokratie mehr. Dann bestimmen andere (wer?) darüber, was griechische Politik ist! Das lässt sich auf alle Länder übertragen. Wenn nicht mehr das Volk über sich bestimmt, wer dann?

Unser Geld ist schlecht konstruiert

Wir haben weltweit die Entwicklung, dass es uns wirtschaftlich immer besser geht, während es immer mehr Menschen schlechter geht. Die Verschuldung steigt. Wie kann das sein? Es sind die Folgen eines Geldsystems, dass auf Schulden und Zinsen basiert. Ganz klar, hohe Gewinne, hohe Zinsen, müssen irgendwo herkommen! Geld arbeitet nicht, sie arbeiten! Zins und Zinseszins fließen in den Preis ein. So ist in unser Geldsystem ein Mechanismus eingebaut, der letztlich die Gesellschaft und die Demokratie zerstört. Der zunehmende Gewinn einer Minderheit, muss die zunehmende Verarmung einer Mehrheit werden. Das ist die Logik des Geldsystems!

Ein großer Teil unseres Geldes wird durch Schulden erzeugt, in Form von Kreditvergabe der Banken. Verfolgt man die Diskussion über Bereiche wie Schuldgeld, Geldschöpfung aus dem Nichts (Fiat Money), kann man sich nur erstaunt die Augen reiben. Wie kann es zu einem so wichtigen Thema wie Geld ganz offensichtlich unterschiedliche  Erklärungen darüber geben, wer Geld schöpft und wie Geld geschöpft wird?

Man könnte den Eindruck gewinnen, die Menschen sollen gar nicht verstehen, was Geld eigentlich ist. Denn würden wir erkennen, was Geld wirklich ist, wie es geschaffen wird, würden wir erkennen wie unser Geldsystem verändert werden könnte. Zum Wohle der Menschen! In der Geschichte des Geldes hat es dies schon gegeben, wie z.B. zur Zeit der Brakteaten, oder beim „Wunder von Wörgl“.

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Henry Ford

Zinsen und das Schuldgeldsystem tragen dazu bei, dass der Verlust der Mehrheit immer größer werden muss. Es ist mathematisch logisch (exponentielles Wachstum). Nicht die Menschen haben schlecht gewirtschaftet, sondern das Geldsystem ist so konstruiert, dass es immer größere Ungleichheit erzeugt, erzeugen muss! Die wachsenden Schulden weltweit haben darin ihre Ursache. Ähnlich wie Krebswachstum, fängt es klein an und bringt am Ende seinen „Wirt“ um.

So haben wir das Problem, dass unser Geldsystem „schlecht“ konstruiert ist. Aber was schlecht für die Mehrheit ist, ist gut für eine Minderheit. Leider haben wir eine Politikerkaste geschaffen, welche von dieser schlechten Konstruktion des Geldes profitiert. Genau wie Menschen aus dem Bankbereich und der Wirtschaft. Deshalb ändert sich auch nichts an den wahren Ursachen. Ursachen werden nicht einmal benannt!

Unser Geld- und Wirtschaftssystem ist einfach zu erfolgreich. Zu erfolgreich darin, Macht und Geld von der Mehrheit zu einer Minderheit zu verlagern. Und durch das exponentielle Wachstum wird das auch zum Schluss hin immer extremer. Die Frage ist nicht, ob alles zusammenbricht, sondern nur wann alles zusammenbricht.  Und welche Interessen setzen sich während und nach dieser Krise durch?

Eine freie Welt durch freie Energie, oder doch lieber Abhängigkeit?

Beschäftigt man sich mit Entdeckungen, Erfindungen aus dem letzten Jahrhundert, so könnten einen fast die Tränen kommen. Es gibt eine lange Geschichte der intelligenten und gezielten Unterdrückung von Entwicklungen. Die Mehrheit der Menschen könnte relativ unabhängig und im Wohlstand leben. In der jetzigen Realität genießt eine Minderheit die Unabhängigkeit und den Wohlstand, welche sie der Mehrheit wegnehmen. Das Ganze nennt man dann globalisierte und neoliberale Marktwirtschaft und es wird als alternativlos dargestellt. Aber es gibt sehr wohl Alternativen, nur werden diese unterdrückt, schlecht gemacht, totgeschwiegen.

Tesla, Schauberger, LENR – Die Unterdrückung großartiger Entdeckungen

Der geniale Wissenschaftler Nikola Tesla (1856-1943) hat wohl schon vor über 100 Jahren entdeckt, wie er die Menschheit mit sogenannter „Freier Energie“ versorgen konnte. Energie aus dem „Äther“, frei zugänglich. Kein Öl oder atomare Energiequellen wären mehr notwendig gewesen.

Sein Geldgeber, der Bankier J.P. Morgan, machte Tesla nicht nur finanziell abhängig, sondern zerstörte auch gründlich und umfassend die schon vor 100 Jahren existierende Entdeckung. Unsere Weltgeschichte wäre anders verlaufen, wäre diese Entdeckung auf den Markt gekommen.

Viktor Schauberger

Der österreichische Erfinder Viktor Schauberger (1885-1958) fand eine andere Quelle freier Energie. Von einem Aufenthalt in den USA, kam er 1958 als gebrochener Mann zurück. Er hatte dort die Rechte an seinen Erfindungen verloren und starb kurz nach seiner Rückkehr. Die Gesellschaft kam so nicht in den Genuss dieser Entdeckungen, sie verschwanden einfach.

LENR (low energy nuclear reactions)

Aber auch in der Gegenwart werden Entdeckungen im Energiesektor mit Hilfe der Wissenschaft unterdrückt und verzögert. So etwa 1989, als zwei Wissenschaftler eine Entdeckung vorstellten, welche sie als „Cold Fusion“ (Kalte Fusion) bezeichneten. Stanley Pons und Martin Fleischmann zeigten, wie sie mit einfachen Mitteln Energie erzeugten. Auch diese Entdeckung wurde gezielt verhindert und schlecht gemacht, da sie Unabhängigkeit von Erdöl und Atomenergie gebracht hätte. Die Bezeichnung „Cold Fusion“ wurde durch LENR (low energy nuclear reactions) abgelöst.

Wenn eine US-Behörde Kalte Fusion zu einer „krankhaften“ Wissenschaft erklärt, dann erinnert das nicht an ergebnisoffene, objektive Wissenschaft. Es erinnert an Vorurteile und Bücherverbrennung. Die Erde ist diesbezüglich und heute immer noch eine Scheibe. Leider hat auch Wikipedia, was die Bewertung vieler neuer Entdeckungen anbetrifft, eine manipulative Funktion.

Viele Entwicklungen wären für die Umwelt, die Gesellschaft gut, aber für die Machtpolitik, die Wirtschaft schlecht. So werden heute lieber Kriege im Nahen Osten geführt, um Rohstoffe, Öl zu sichern und geopolitische Ziele zu erreichen. Dabei werden tausende von Tonnen Uranmunition verschossen, großflächig Gebiete verseucht mit Uranstaub. So werden nicht nur Menschen getötet, sondern ganze Gebiete über Jahrtausende von tödlichem Uranstaub verschmutzt. Dieser Uranstaub verursacht Genschäden, die an nachfolgende Generationen weitergegeben werden. Aber selbstverständlich ist Uranmunition unschädlich…

Eine Wissenschaft, die keine Wissenschaft mehr ist, sondern ein verlängerter Arm der Wirtschaft, ist gefährlich. Wie gefährlich? Wir brauchen eine objektive und unabhängige Wissenschaft, wenn es z.B. um die Risikobewertung von Gentechnologie oder Nanotechnologie geht. Je abhängiger Wissenschaft von Wirtschaft und Politik ist, um so größer ist die Gefahr die Objektivität zu verlieren.

Geht die Objektivität verloren, kann das für Menschen, für Gesellschaften tödlich sein. Heute wird wissenschaftlich der Uranmunition „Unschädlichkeit“ bestätigt. Dieses wissenschaftliche Ergebnis ist nicht nur mehr als zweifelhaft, es ist gefährlich.

2017 – Wahlen in Deutschland

Im Herbst 2017 sind Wahlen in Deutschland. Keine der aktuellen Partei ändert etwas am politischen System, am wirtschaftlichen System, oder am Geldsystem. Auch die AfD ist eher eine Protestpartei, sie wird substantiell nichts verändern. Im Gegenteil, sie vertritt eine neoliberale Politik. Dies macht sie, gemeinsam mit der SPD, der CDU, CSU, den Grünen und der FDP, eigentlich für den Normalwähler unwählbar. Leider wird es vermutlich wieder zu einer großen Koalition kommen und die Mehrheit wird dadurch genau das bekommen, was nicht gut ist für sie.

Wer verändert das Geldsystem?

Es gibt meines Wissens aktuell nur eine Partei, welche ein Programm zur Veränderung des Geldsystems hat. Es ist die Deutsche Mitte. Ihr finanzpolitischer Sprecher ist ein ernstzunehmender Forscher (Professor Franz Hörmann) auf dem Gebiet neuer Geldsysteme. Geldsysteme, welche der Gesellschaft dienen sollen und nicht umgekehrt.

Wir brauchen die Revolution einer weiterentwickelten Demokratie

Im Grunde benötigen wir einen grundsätzlichen Wandel. Wir brauchen eine Weiterentwicklung der Demokratie, wie sie z.B. in „Die Revolution Der Demokratie“ entwickelt und beschrieben wurde. Wir brauchen eine weiterentwickelte Demokratie, welche tatsächlich dem Menschen dient. Anstatt nur so zu tun, als ob. Wir brauchen eine Partei, welche sowohl unsere Demokratie weiterentwickelt, als auch das Geldsystem.

Das Verständnis der Grundlagen ist lebenswichtig

In einer Welt, die bewusst immer komplexer und unübersichtlicher gestaltet wird, haben immer mehr Menschen das Gefühl von Überforderung. Aber gerade in einer Welt, wo der Kampf ums Überleben eine neue Form von „Teile und Herrsche“ ist, müssen wir den Blick aufs Wesentliche richten. Wir müssen die Grundlagen verstehen, damit wir sie verändern können. Dieses Verständnis über die Grundlagen ist weder politisch, noch wirtschaftlich gewollt.  Aber eben deshalb um so wichtiger!

Wenn wir Geld- und Machtsysteme verstehen und weiterentwickeln, dann können wir den Wandel auf eine gute Weise schaffen.

Quellen:

Das Geldsyndrom (Helmut Creutz)

KenFM im Gespräch mit Bernd Senf: https://kenfm.de/bernd-senf/

KenFM-Positionen 5: Geld regiert die Welt – Welchen Anteil am Elend hat der Zins? https://kenfm.de/positionen-5/

Das Wunder von Wörgl: http://www.zeit.de/2010/52/Woergl/komplettansicht

Overunity – Eine Reportage über die Jagd nach Freier Energie (Jeane Manning, Joel Garbon)

Kalte Fusion: https://de.wikipedia.org/wiki/Kalte_Fusion

Zensur – die organsierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien (Trailer): https://www.youtube.com/watch?v=89TQ4T-TuLU

Tesla vs. J.P. Morgan (Frank Germano):https://frankgermano.wordpress.com/2013/10/08/tesla-vs-j-p-morgan/comment-page-1/

Briefe von Viktor Schauberger: http://www.geheimnis-eiskalte-sonne.de/viktor-schauberger-forellen-turbine.html

Eine der besten Quellen zum Thema LENR (Forschung, Firmen, Enwicklungen, Patente,…): coldreaction.net (http://fehnblog.de/)

Deadly Dust – Todesstaub: Uran – Munition und die Folgen: https://www.youtube.com/watch?v=GTRaf23TCUI

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17 Kommentare

  1. Im Kapitalismus wird nur gewirtschaftet, um Profit zu machen: also aus Geld mehr Geld zu machen … wer das nicht antasten will, braucht nicht über neue Geldsysteme zu reden – wer es antasten will, da braucht keine neuen Geldsysteme

  2. Klassisches Eigentor…
    Neue Formel belegt, dass Armutssituation in Deutschland noch viel dramatischer ist!

    DW – Institute sind in der Regel der Regierung sehr nahestehend.
    Das Kölner Institut der Deutschen Wirtschaft versuchte nun unter anderen Aspekten, eine Erhebung der von Armut gefährdeten Betroffenen zu erstellen und erlebte eine ganz böse Überraschung!

    Ganze 9 % sind in München nach der ursprünglichen Methode von Armut betroffen.
    Die neue Berechnungsmethode lässt die Zahl aber auf ganze 17,5% explodieren. >>> Weiterlesen hier >>> https://www.facebook.com/FHPfreieharzIVpresse/

    • Sie meinen vermutlich den regulierten Kapitalismus, der vielen Wirtschaftsliberalen noch nicht „entfesselt“ genug ist – Kapitalismus und Kommunismus sind aber zwei unterschiedliche Dinge, die nicht zu verwechseln sind (außer man will polemisieren)

    • Kommt drauf an, wie sie es sehen. Wir haben hier die DDR 2.0 mit wirtschaftichen Grundzügen im Vordergrund, da diese für das Finanzsystem lukrativer ist und das Zins und Zinsessystem antreibt nicht wie damals im Osten der Marxismus, der das System träge und unproduktiv machte.

  3. „Die Wenigen, die das Geldsystem verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das Geldsystem gegen sie arbeitet.“
    – Gebrüder Rothschild, London 1863, Rothschild-Bankendynastie (u.a. Fed)

    „Nehmen wir an, es gäbe eine Vermögenssteuer, die jene zu zahlen haben, die kein Vermögen haben, und jene erhalten, die über Vermögen verfügen. Verrückt? – Wir leben längst damit! Wir nennen es Geldsystem.“

  4. Kapitalismus umgesetzt in einem freien Markt, ist eine phantastische Idee. Kapitalismus mit interventionismus gekreuzt ergibt dieses heutige System. Der Zins ist daran nicht schuld. Der Wert des Geldes wird nämlich vom Zins bestimmt. Je mehr Geld angelegt worden ist (kein bis unendlich gedrucktes Fiat geld) desto niedriger die Zinsen, also billiger das Geld. Wenn kein Geld gespart worden ist, dann ist Geld teurer zu beschaffen, also der Zins ist hoch. Ohne Geld wurden wir da stehen wir Steinzeit Menschen und ohne Banken hätten wir kein System zur Förderung von forderbedurftigen Gebieten. Aber Banken die mit Lobby und Politik Arbeit jeden Scheiss machen dürfen und danach vom Volk gerettet werden, ein System in dem Geld gedrückt und per Inflation auf das Volk verteilt wird, ein System das die Deflation verwehrt wird, das sind Systeme die falsch sind. Am Kapitalismus selbst ist nichts Falsch. Es werden einfach Sachwerte kapitalisiert und so umgänglicher gemacht.

    • Wozu freie Märkte führen sehen wir ja. Freie Märkte führen immer nur in ein System des Neoliberalismus. Den der Kapitalisums ist egoismus.

      Zinsen und alle anderen Formen der Wertschöpfung aus Kapital sind eins der große Problem unseres Geldsystems. Wer Zinsen erwirtschaftet erbringt kein Gegenwert für das geschaffene Vermögen. Der Zinsgewinn des einen ist auch immer der Verlust eines anderen. Die z Zt durchgeführte Geldproduktion führt dazu das die am Kapitalmarkt investierten Summen steigen und sich so die Spirale weiter dreht. Dies führt zu einer beschleunigung der Umverteilung nach oben. Da mehr Kapital in die Finanz-Märkte ohne wirkliche Werte zu bilden vorhanden ist und erträge einbringen soll.

    • Her je du bist sowas von auf dem Falschen Weg, wir haben jetzt NEOLIBERALISMUS, Wirtschaftsfaschismuss, wo nur eine kleine Gruppe von Superreichen das sagen hat und Politik und Völlker Kontroliert. In unserem NAmen Kriege führt um angeblich unsere Werte im Jemen, Syrien, Lybien, Afganistan, MAly, und noch weiteren 15 Ländern ferteidigt. Wir haben in Europa eine FACKEDEMOKRATIE, sind auf Konsumm und Selbstsucht eingerichtet ohne werklich teillen zuwollen!!!! Und du sagst: am Kapitalismus ist nichts Falsch!!!
      Wie Arrogant und IGNORANT du doch bist!!!! Schande!!!

  5. Vielen DANK an Heiko Sabatka, das sind Genau meine Worte, Fühle und Denke genau So!!!!! ES Lebe DEUTSCHE MITTE!!!!
    Menschen, WACHT AUF! MACHT MIT!!!!!