in Gesellschaft

Die Kampagne gegen Scientology stellte von Anfang an einen Schwerpunkt in den Aktivitäten des losen Hacker/Innen-Zusammenschlusses Anonymous dar – und dieser Umstand hat sich bis heute kaum geändert.

Mit regelmäßigen Aktionen wird auch in Österreich immer wieder auf die Problematik hinter der in Österreich als Sekte eingestuften Organisation hingewiesen.

Nun scheint dem österreichischen Anon-Ableger ein größerer Coup gelungen zu sein: Wie per Twitter verkündet, wurde die gesamte interne Mail-Korrespondenz von Scientology Austria aus den Jahren 2010 und 2011 erbeutet.

Angehängt an die Nachricht sind Links auf fünf Download-Pakete, die PGP-verschlüsselt auf diverse File-Hoster hochgeladen wurden und zusammen knapp 3 Gigabyte an Daten beinhalten.

Der Mail-Dump geht einher mit einer kurzen Nachricht, in der die HackerInnen auf ihre Motivation für die Veröffentlichung eingehen: Scientology sei gefährlich, das müsse jeder wissen. Nachricht von AnonAustria auf Twitter

Quelle: derstandart.at

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