in Finanzsystem

Von Ernst Wolff – Eine der meistgestellten Fragen unserer Zeit dürfte die folgende sein: Wie ist es möglich, dass das globale Finanzsystem trotz aller Einschläge der jüngeren Vergangenheit noch immer nicht in sich zusammengebrochen ist? Das Gesamtbild der Weltwirtschaft könnte kaum düsterer sein: Rezession und Deflation, Kapitalflucht aus den Schwellenländern, Verwerfungen an den Devisenmärkten, Einbruch des Ölpreises und der Rohstoffmärkte, miserable Wirtschaftsdaten aus den USA und China – und das alles vor dem Hintergrund von weltweit mehr als 200 Billionen US-Dollar Schulden, einem sich ständig verschärfenden Währungskrieg und einer Unzahl geopolitischer Krisenherde…

Freitag, der 29.01.: Ein aufschlussreicher Tag an der Wall Street

Einen Hinweis darauf, wie und warum das globale Finanzsystem trotz dieser katastrophalen Gesamtlage noch funktioniert, gaben die Ereignisse an der New Yorker Börse am letzten Freitag des Monats Januar: Obwohl aus den USA extrem schlechte Wirtschaftsdaten gemeldet wurden, die sich auf die Kurse eigentlich negativ hätten auswirken müssen, schoss der Dow Jones um fast 400 Punkte in die Höhe. Weshalb? Weil die japanische Zentralbank am selben Tag bekannt gab, dass sie Negativzinsen einführen wird. Die Anleger an der New Yorker Börse gingen umgehend davon aus, dass die US-Zentralbank Federal Reserve ihren im Dezember begonnenen Kurs der Erhöhung des Leitzinses wegen der schlechten US-Wirtschaftsdaten nicht fortsetzen, sondern den Zinssatz ebenfalls wieder senken und Investoren damit weiteres, noch billigeres Geld zur Spekulation an den Finanzmärkten zur Verfügung stellen wird.

Die Reaktion zeigte einmal mehr, dass sich das Geschehen an den Aktienmärkten inzwischen vollständig von der realwirtschaftlichen Entwicklung entkoppelt hat und ein Eigenleben führt, dessen Regeln keiner Wirtschaftstheorie folgen. Konzepte wie das Wechselspiel von Angebot und Nachfrage zählen nicht mehr, die Entwicklung der Börsenkurse basiert heute in erster Linie auf der Erwartung zukünftiger Manipulation der Märkte durch die Zentralbanken.

Die Reanimation des Systems hatte ihren Preis

2008 wäre das Todesjahr für das bestehende globale Finanzsystem gewesen, hätten Regierungen und Zentralbanken es nicht durch die größte Vermögensumverteilung aller Zeiten mit Hilfe von Steuergeldern am Leben erhalten. Diese Reanimation aber hatte ihren Preis: Sie hat eine ständig wachsende Schuldenlawine von nie dagewesenem Ausmaß in Gang gesetzt, die unablässig durch Zinszahlungen bedient werden muss. Aus diesem Grund bleibt den Zentralbanken seit 2008 gar nichts anderes übrig, als immer neues Geld zu drucken und es der Finanzindustrie zu immer niedrigeren Zinsen zur Verfügung zu stellen.

Das allein aber reicht nicht aus. Die Aktivitäten der Zentralbanken gehen deshalb weit über das Drucken von Geld und das Senken von Zinssätzen hinaus. Seit Jahren greifen sie auch in großem Stil an den Rohstoff-, Anleihe- und Aktienmärkten ein. Laut dem Official Monetary and Financial Institutions Forum hielten sie bereits im Juni 2014 mehr als 30 Billionen US-Dollar in Aktien und anderen Vermögenswerten. Zu den größten Playern am Markt zählen die chinesische Zentralbank (Bank of China, BoC), die US-Zentralbank Federal Reserve und die Schweizer Nationalbank (SNB). Im Klartext heißt das: Die Banken, die Geld drucken dürfen, zählen selbst zu den größten Marktteilnehmern und steuern mit ihrer eigenen Finanzkraft die Kurse.

Doch selbst diese Form der Manipulation dürfte in den vergangenen Wochen kaum ausgereicht haben, um das System am Leben zu erhalten. Gerade die Entwicklung an den Rohstoffmärkten hat zu Verwerfungen geführt, die internationale Giganten wie z.B. die Konzerne Glencore, Rio Tinto und BHP Billiton und ganze Industriezweige wie die mit Krediten in Höhe von einer halben Billion US-Dollar belastete die US-Fracking-Industrie an den Rand des Zusammenbruchs gebracht haben.

Auch müssen im Bereich der Derivate, insbesondere der Kreditausfallversicherungen, allein in den vergangenen acht Wochen Zahlungen in Milliardenhöhe fällig geworden sein. Da jedem Gewinner in diesem Bereich ein Verlierer gegenübersteht, muss man sich fragen: Wer sind diese Verlierer und wieso haben ihre Verluste keine Kettenreaktion ausgelöst? Und noch eine weitere Frage steht seit Längerem im Raum: Wer hat die in den vergangenen eineinhalb Jahren auf den Markt geworfenen US-Staatsanleihen in Höhe von etwa einer Billion Dollar, die in keiner der Öffentlichkeit zugänglichen Bilanz auftauchen, gekauft und bezahlt…?

Die im Verborgenen arbeitenden Helfershelfer der Zentralbanken

Ein genauer Blick auf das Umfeld der Zentralbanken zeigt: Diese fast unumschränkten Herrscher über das System haben mächtige Helfershelfer, die sie bei ihrer Manipulation der Märkte unterstützen, sich dabei aber auf Grund rechtlicher Regelungen den Augen der Öffentlichkeit entziehen und das Gesamtbild so für Außenstehende noch undurchsichtiger machen.

Die EZB zum Beispiel kann sich auf die nationalen Notenbanken der Eurozone und das mit ihnen abgeschlossene und bis heute geheim gehaltene Agreement on Net Financial Assets (Anfa) stützen. Dieses Abkommen erlaubt den europäischen Notenbanken, die Öffentlichkeit über ihre Anlagetätigkeit und das Ausmaß z.B. ihrer Staatsanleihenkäufe im Dunkeln zu belassen. Die Bestände müssen nicht ausdrücklich in ihren Bilanzen ausgewiesen, sondern können zusammen mit anderen Posten angegeben werden – ein Freibrief zur Manipulation, deren Umfang bis 2015 auf etwa 700 Mrd. Euro beziffert wird. (siehe Daniel Hoffmanns 2015 erschienene Dissertation «Die EZB in der Krise – Eine Analyse der wesentlichen Sondermaßnahmen von 2007 bis 2012»).

Wichtigster Partner der Federal Reserve in den USA dürfte neben der 1988 unter Ronald Reagan gegründeten obskuren President’s Working Group on Financial Markets, auch Plunge Protection Team (PPT, zu deutsch: Gruppe zum Schutz vor Börsenabstürzen) genannt, der Exchange Stabilization Fund (ESF, zu deutsch: Börsenstabilisierungsfonds) sein. In den Dreißiger Jahren mit dem Gewinn der US-Regierung aus der Enteignung privater Goldbesitzer gegründet, arbeitet der ESF seit acht Jahrzehnten unter allergrößter Geheimhaltung. Er ist nur dem US-Präsidenten und dem US-Finanzminister auskunftspflichtig, seine Bücher dürfen von niemandem eingesehen werden, eine parlamentarische Kontrolle durch den US-Kongress gibt es nicht.

Die größte schwarze Kasse der Welt?

Es wird vermutet, dass der ESF sich u.a. die durch CIA-gestützte Putsche erworbenen Reichtümer wie zuletzt die Goldreserven der Ukraine und Gaddafis konfiszierten Goldschatz angeeignet und auf diese Weise die größte schwarze Kasse der Welt geschaffen hat. Unter anderem soll er in der jüngeren Vergangenheit beim Rückkauf von US-Staatsanleihen aktiv gewesen sein. Da allein in den vergangenen 17 Monaten (vor allem zur globalen Schuldenbegleichung) US-Staatsanleihen im Wert von 1 Billion Dollar eingelöst wurden und diese enorme Summe weder in den Büchern der Fed, noch in denen des Finanzministeriums der USA auftaucht und darüber hinaus zu keiner Schwächung des Dollars geführt hat, scheint diese Annahme durchaus berechtigt.

Es ist auch sehr gut möglich, dass der ESF dann eingreift, wenn Großunternehmen vom Bankrott bedroht sind und ihr Zusammenbruch das gesamte System bedrohen könnte. Er dürfte in diesen Fällen einspringen und dem betroffenen Unternehmen unter höchster Geheimhaltung Kredite zur Verfügung stellen, die es stabilisieren und die Fälligkeit von Kreditausfallversicherungen so verhindern. Im Jahr 2008 ist er in den USA – das ist sogar offiziell bestätigt – auf diese Weise in einer Größenordnung von 50 Mrd. US-Dollar aktiv gewesen.

Der ESF verfügt im übrigen nicht nur über US-Dollar und ausländische Währungen, sondern auch über die Sonderziehungsrechte des IWF (2009 bereits in einer Höhe von 60 Mrd. US-Dollar). Diese künstliche Reservewährung, die bereits 2008 in einer Größenordnung von 250 Mrd. US-Dollar zur Rettung von Staaten eingesetzt wurde, würde im Fall eines Dollar-Zusammenbruchs vermutlich als allerletztes Mittel zur Rettung des bestehenden Systems zum Einsatz kommen.

Man sieht: Die Zentralbanken halten sich Verbündete, die ihr zwielichtiges Geschäft weitgehend im Dunkeln betreiben und dabei helfen, ein im Grunde totes System fern der Augen der internationalen Öffentlichkeit am Leben zu erhalten. Die entscheidende Frage lautet: Wie lange wird ihnen das noch gelingen?

Wie nah ist das System dem finalen Kollaps?

Aller Wahrscheinlichkeit nach werden Regierungen und Zentralbanken weiterhin unbegrenzt Geld drucken und den Zinssatz immer stärker in negatives Territorium bewegen. Es wird hinter den Kulissen weiter manipuliert und aus schwarzen Kassen bezahlt werden. Aber das Problem ist: Die Folgen dieser Maßnahmen sind nicht unbegrenzt beherrschbar.

Das Gelddrucken hat die Blasen an den Börsen der Welt inzwischen so weit aufgebläht, dass sie im Fall ihres Platzens viele Großinvestoren (wie z.B. die Pensionskassen) mit sich in den Abgrund ziehen und unabsehbare finanzielle, wirtschaftliche und soziale Folgen haben werden. Die Auswirkungen von Negativzinsen sind unabsehbar, da es hierfür keine historischen Parallelen gibt. Ihre Einführung muss aber wegen der Flucht der Sparer ins Bargeld auf jeden Fall ein Bargeldverbot nach sich ziehen, was ebenfalls zu sozialen Unruhen führen kann. Eine Reihe von Firmenpleiten im Zuge des Ölpreisverfalls könnte wegen der zur Rettung erforderlichen Summen schnell außer Kontrolle geraten. Der Derivatemarkt wiederum hat mit einem Umfang von über einer halben Trillion Dollar ein Ausmaß angenommen, das im Fall einer Kettenreaktion durch keine schwarze Kasse mehr zu beherrschen wäre. Ein Fall der Deutschen Bank als inzwischen größtem Derivatehändler der Welt (noch vor JPMorgan) wäre auf jeden Fall das abrupte Ende…

Es gibt viele Arten und Weisen, auf die ein Crash des bestehenden Systems eingeläutet werden kann. Es ist auch gut möglich, dass die USA, die vom Zusammenbruch am härtesten betroffen wären, dem Crash durch das Entfachen eines größeren Krieges (der die Gefahr eines 3. Weltkrieg heraufbeschwören würde) vorzugreifen versuchen. Schauplätze könnten der Nahe Osten, Russland oder China sein. Ein Krieg im Nahen Osten würde den Ölpreis sofort in die Höhe treiben, die US-Fracking-Industrie somit vor dem Untergang retten und wäre für die USA daher wirtschaftlich und finanziell zumindest vorübergehend ein Befreiungsschlag. Ein Krieg gegen Russland und die Ersetzung des Regimes Putin durch ein Marionettenregime vom Schlag Jazenjuk würde das System durch die Öffnung eines riesigen Marktes auf jeden Fall für einige Zeit stabilisieren und ein Krieg gegen China würde einen potentiellen Gefahrenherd für die USA, nämlich die Einführung einer goldgedeckten Währung durch das Reich der Mitte (die das sichere Ende des US-Dollars als globale Leitwährung bedeuten würde), ausschalten.

Angesichts der Vielzahl der Möglichkeiten kann niemand ernsthaft vorhersagen, wie oder in welchem Zeitraum sich die kommenden Ereignisse abspielen werden. Nur eines lässt sich mit Bestimmtheit feststellen: Das bestehende System befindet sich historisch gesehen in seiner Endphase und ist nicht mehr zu retten. Was wir zurzeit erleben ist der Versuch, den endgültigen Crash auf Biegen und Brechen und unter Einsatz aller erdenklichen Mittel hinauszuzögern. Der Preis dafür ist hoch: Manipulation der Märkte, Täuschung der Öffentlichkeit, Enteignung der Sparer, Repression, Gewaltanwendung und schlussendlich der Rückgriff auf das Mittel des Krieges sind zu diesem Zweck unvermeidlich.

Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg. Vortrag am 11.02., 19:30 Uhr, in der Urania, Berlin, zum Thema IWF: http://www.urania.de/weltmacht-iwf-die-auswirkungen-der-programme-des-internationalen-waehrungsfonds-europa

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52 Kommentare

  1. Ausgerechnet DeGaulle hatte das goldbasierte Finanzsystem von Bretton Woods zum Einsturz gebracht, indem er die franz. Goldreserven aus den USA abzog. Danach fing die FED an, die Welt mit rund um die Uhr gedrucktem wertlosen Papier zu fluten und echte Werte damit aufzukaufen oder sie sich in „Friedenseinsätzen“ zu holen.

    Wenn ich die im Artikel angeführten Fakten wirklich ernst nehme, dann kann die Schlußfolgerung doch nur sein, dass wir uns in den Händen von Gangstern und Verbrechern befinden, gegen die, wie im Fall Deutsche Bank, tausende Verfahren laufen – u.a. wegen „bandenmäßigem Betrug“.

    Fazit: Gnade uns Gott !

    • nicht der De Gaulle hat das System zum Einsturz gebracht, sondern die Insolvenz der USA und ihre Unfähigkeit ihren Verpflichtungen nachzugehen.

      • Auch nicht. Das war die Deutsche Bank. Der Vietnamkrieg war teuer und das Fort Knox wurde immer höher mit Krediten belastet. Die Fonds flüchteten aus dem Dollar in die DM und drohten sie zu inflationieren. Die DB weigerte sich, weitere Dollars aufzukaufen und Nixon drohte mit dem Bruch von Bretton Woods. Weil die DB nicht nachgab, löste Nixon Bretton Woods auf.

        • Du vewechselst die Ursache und Wirkung, der Grund warum sich Frankreich, UK und Deutschland weigerten immer mehr Dollars aufzukaufen und ihre Währungen abzuwerten war die immer kleinere Golddeckung des Dollars, die Goldbestände der USA haben sich innert kurzer Zeit halbiert. Nach dem der Londoner Gold Pool Gold im Wert von 3 Milliarden $ verkaufen musste und 2.2 Milliarden davon haben die Amis beisteuern müssen, hat der Pool den Laden geschlossen und Nixon hat dann 1971 den weiteren Ausgleich der Defizite in Gold abgelehnt, was einer Insolvenzerklärung gleichkommt.

          • Ja, Nixon hat sogar die Goldpreisbindung des Dollars 1971 komplett aufgehoben.

            Seit damals ist der Dollar im Grunde Spielgeld. Und da unsere Währungen alle an den Dollar gekoppelt sind….

  2. Ausgerechnet DeGaulle hatte das goldbasierte Finanzsystem von Bretton Woods zum Einsturz gebracht, indem er die franz. Goldreserven aus den USA abzog. Danach fing die #FED an, die Welt mit rund um die Uhr gedrucktem wertlosen Papier zu fluten und echte Werte damit aufzukaufen oder sie sich in „Friedenseinsätzen“ zu holen.

    Wenn ich die im Artikel angeführten Fakten wirklich ernst nehme, dann kann die Schlußfolgerung doch nur sein, dass wir uns in den Händen von Gangstern und Verbrechern befinden, gegen die, wie im Fall Deutsche Bank, tausende Verfahren laufen – u.a. wegen „bandenmäßigem Betrug“.

    Fazit: Gnade uns Gott !

  3. Die korrupten Politiker des Staates und der EU bestimmen, welches das gesetzliche Zahlungsmittel ist.

    Die Bürger müssen es dann durch ihre Steuerzahlungen in Höhe von 50% ihres Lohnes (Staatsquopte) am Leben halten.

    Verzockt sich eine Bank, wird sie gerettet – vom Steuergeld!

    Keine Gnade für Politiker, welche ihr Volk verraten und verkaufen!

  4. Sowas….

    Um der Nato zu helfen, die Kontrolle über das lettische Latgale zurückzuerlangen, in das laut Szenarium Russland eingefallen sei, verzichtet Britannien auf den Einsatz von Kernwaffen, so die Zeitung „Daily Mail“. Indessen setzen jedoch die USA Kernwaffen ein, und so „beginnt“ im britischen Fernsehen ein dritter Weltkrieg.

  5. die Frage ist ganz einfach zu beantworten, das Scheeballsystem wird in erster Linie durch das ökonomisches Analphabetentum der Bevölkerung am Leben erhalten. Würden die Menschen das System verstehen, würde keine schwarze Kasse und Notenpresse den Kollaps verhindern können. Sogar die korrupten UNIs produzieren jährlich Tausende gehirngewaschene Idioten die sich dann als Oekonomen ausgeben und gelegentlich sogar den Nobelpreis erhalten. (resp. seinen equivalent)

  6. Der Abgeordnete der Region Latgale im lettischen Sejm, Iwan Rybakow, verwies darauf, dass die Nato bei ihren Militärübungen schon mehrmals ein derartiges Szenario trainiert habe. Dabei verurteilte er die Versuche, einen Konflikt mit Russland zu modellieren. „Man kann sich die Nachbarn nicht aussuchen, man muss friedlich mit ihnen leben und Äußerungen vermeiden, die sie selbst auch nur indirekt verletzen können. Nicht einmal theoretisch würde ich eine derartige Entwicklung des Geschehens wollen. Man darf solche Spiele nicht spielen, auch wenn es virtuelle Computerspiele sind“, betonte der lettische Abgeordnete.

    • Seh ich auch so. Aber das man in den USA völlig ohne Not den Kalten Krieg wieder „zum Leben“ erweckt hat und nun glaubt allen Ernstes einen Krieg gegen Russland führen zu können, zeigt wie verzweifelt man inzwischen sein muß Wohl weil das ständige Spielgeld drucken jetzt auch nichts mehr hilft.

      Momentan seh ich klassisches Junkie-Verhalten, Dieses neue Kriegsdenken ist im Grunde eine völlige Flucht aus der Realität. Jeder weis das es am Schluss allen schaden wird. (außer der Rüstungsindustrie vielleicht)

  7. Nach Perrys Ansicht ist die Vorstellung, dass die Der frühere Pentagon-Chef sprach auch von seinem größten Albtraum: Eine Gruppe von Terroristen schmuggelt eine nukleare Bombe in die USA. Diese Bombe könnte dann von einem Selbstmordattentäter mit einem Lastwagen in Washington zwischen dem Kapitol und dem Weißen Haus gezündet werden, was zu einem sofortigen Tod von rund 80. 000 Menschen führen würde, einschließlich des Präsidenten.
    „Die Gefahr, dass eine Atombombe in einer unserer Städte explodiert, ist sehr hoch. nukleare Bedrohung in einen Atomkrieg umschlägt, heute wahrscheinlicher als zu Zeiten des Kalten Kriegs.

  8. Deutschland hat im Januar 92.000 Flüchtlinge aufgenommen, was dreimal so viel ist wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres, berichtet die Agentur Reuters am Dienstag unter Hinweis auf das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

    Es handele sich hierbei nur um Personen, die in den Erstaufnahmezentren registriert worden sind. Im Januar 2015 waren es lediglich etwa 32.200 Asylsuchende gewesen. Dennoch hatte Deutschland 2015 fast 1,1 Millionen Flüchtlinge aufgenommen.

  9. 2,3 Milliarden Euro Flüchtlingshilfe wird Deutschland bis 2018 der Nahostregion zur Verfügung stellen, berichten Medien unter Berufung auf eine Erklärung der Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Geberkonferenz in London.

    1,2 Milliarden Euro sollen laut Bundesregierung bereits in diesem Jahr fließen, vor allem an die UN-Ernährungsorganisation WFP, aber auch an ein Arbeitsprogramm für Flüchtlinge in der Region.

  10. Murnau: Rentner stehlen vor Hunger
    Nach Angaben des Murnauer Polizei-Chefs, Joachim Loy, steigt die Zahl der Senioren, die beim Ladendiebstahl erwischt werden.
    Margarete 16. Januar 2016 at 18:29 – Reply
    Ich kenne alte Menschen, die müssen die Zuzahlung von Arzneimittel in der Apotheke aufschreiben lassen, weil sie sich sonst nicht mal ihre Herztabletten leisten können.. Ich hatte beruflich öfter mit Harzt 4 Empfängern zu tun gehabt.
    Eine alleinerziehende Mutter deren Mann sie sitzenlässt und unschuldig an ihrer Situation ist erwartet ein Spießrutenlaufen bei den Ämtern wenn sie eine neue Waschmaschine braucht

    • Kann sie nach Syrien auswandern. Da kriegt man vielleicht die Waschmaschine einfacher?

      Verstehe nicht, was die Kommentare über Flüchtlinge mit dem Artikel zu tun haben?

      Und mich kotzt die rechte Hetze in den alternativen Medien an.

      Mein Gott, selbst wenn 10 Millionen Flüchtlinge ankommen, nach dem 2. WK war das Verhältnis Gastarbeiter/deutsche Bevölkerung viel krasser und es hat Deutschland in keinster Weise geschadet – im Gegenteil.
      Man sollte diese Menschen nicht als Gefahr betrachten sondern als Chance und in diese Chance investieren, dann klappt das auch mit der Integration.
      Wesenstlich sinnvoller als Milliarden und noch mehr Milliarden in Rüstung und Banken versickern zu lassen um einige wenige Geldbeutel zu füllen.

      • komm runter von der Rosawolke, nach 10 jahren arbeiten in der Schweiz von den Asylanten nur 25%, der Rest lebt vom Staat, wenn du glaubst in Deutschland wird es besser, solltest du deinen Arzt aufsuchen.

        • Trotzdem hat er recht. Das ganze künstlich forcierte Flüchtlingsproblem soll uns von den wirklichen Problemen ablenken.

          Da hast du eine mögliche Antwort auf die Frage, warum heute kein Mensch mehr sich um die wirklichen Probleme kümmert bzw. das Betrugssystem, das man heute „Finanzwirtschaft“ nennt durchschaut.

          Die Leute werden ständig beschäftigt, jede Woche wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Das hat System und das ist Systemisch gewollt, damit keiner mehr wirklich zum nachdenken kommt.

          Flüchtlinge waren bisher in jedem Land und immer ein Gewinn für die Volkswirtschaften. Ohne die unzähligen Türken und Italiener hätten die Deutschen ihr „Wirtschaftswunder“ nach dem Krieg von vornherein vergessen können.

          • hat er nicht, der Italiener Vergleich hinkt total und die Türken sind nicht aufs einmal gekommen und es war vor allem städtische Bevölkerung viel besser gebildet. Die Praxis in der Schweiz beweist es, sogar die Migration aus einigen Balkanländer ist kaum integrierbar, was in den letzten Jahren gekommen ist,ist es nicht. Nach 10 Jahren arbeiten nur 25 %. Es hat aber auch andere Gründe, sollte es diesen ungebildeten Migranten doch gelingen einen Job zu finden, werden sie den Portugiesen, Spaniern und anderen ihre Billilohnjobs wegnehmen, und nach dem Krieg hat es noch viel mehr Industrie gehabt und keine billige Konkurenz aus Asien, Europa kann nie so viel Billigjobs bieten.

        • Komm du von deiner braunen Wolke runter. Zeig mir offizielle Zahlen. Und selbst wenn es stimmt, das nennt man gescheiterte Integration. Kein Mensch flieht nach Deutschland/Schweiz um Arbeitslosengeld zu kassieren. Man muss als Staat Geld in die Hand nehmen und diese Menschen fördern. Sprich 2 Jahre jeden Tag Sprachkurse, dann 3-4 Jahre Ausbildung, dann werden auch Flüchtlinge arbeiten, Steuern zahlen und ihren Beitrag leisten. Eine erfolgreiche Investition also. Aber dieses Geld wird ja wo anders dringender benötigt.

          • Du könntest schon mal Einen anheuern deinen Zaun zu reparieren !
            Ich fürchte wir haben nicht bloß ausländische Parallelgesellschaften im Land !
            „Kein Mensch flieht nach D/CH um Alg. zu kassieren !“ und zeig mir offizielle Zahlen !?????????????
            Gibt’s eigentlich ein Parallel-Google-Kosmos von dem ich nicht’s weiß ???

          • nicht nur plapperst du völliger Unsinn, du bist nicht einmal fähig die nötigen Fakta zu finden. Hier auf Seite 12 sieht man es klar Asylanten 77.2%, die vorläufig aufgenommenen Personen 87.5%. Sozialhilfe.
            Geld in die Hand hat man mehr als genug genommen, man muss schon ziemlich unterbelichtet sein um es nicht zu sehen. Und ausserdem darf man die lokale Bevölkerung nicht benachteiligen, Integration ist Sache jedes einzelnen, das können natürlich gewisse bornierte Weltverbesserer nicht verstehen.
            http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/13/03/04/01.Document.194128.pdf

  11. Hartz IV: Hunger in Deutschland
    „Tafelnation“ Hartz IV: Deutschland lässt seine Kinder ohne Kleidung und ausreichende Ernährung in Stich.Neben der Tatsache das Kinder nicht ausreichend eingekleidet werden können, weil Wachstum und Jahreszeiten einen regelmäßigen umfangreichen Bedarf bedingen, lässt eine der größten Industrienationen der Welt, seine Bürger auch hungern!

    Die bundesweit agierenden Tafeln haben sich in den vergangenen 20 Jahren zu einer der größten sozialen Bewegungen in Deutschland entwickelt. Waren es 2002 noch gut 300, gibt es heute bundesweit 923 Tafeln mit rund 3.000 Ausgabestellen. Bei ihnen engagieren sich rund 60.000 ehrenamtliche Mitarbeiter. Alle zusammen versorgen sie mehr als eine Million Menschen mit…

  12. mit Lebensmitteln, die sie als Spenden im Handel und bei Herstellern gesammelt haben. Die Zahl der Flüchtlinge, die zu den Tafeln kommen, wird auf 100.000 geschätzt.

  13. Statt vor Flüchtlingen zu warnen, sollte man die Energie dafür anwenden, um vor der verantwortungslosen Politik und Finanzwelt zu warnen.

    Flüchtlinge wird es immer geben solange es Kriege gibt.

    Momentan sieht es doch so aus:

    Die USA unterstützt syrische Radikale mit Waffen, Logistik und Geld.
    Gleiches gilt für die Saudis, Katar und die Türkei.

    Alles sind unsere Verbündete.

    Und das perverseste:
    Die Ukraine – völlig pleite und mit deutschen Steuergeldern finanziert, von diesen werden US Amerikanische Waffen gekauft und Teilweise an Terroristen in Syrien wieder verkauft.
    Katar/Saudi Arabien kaufen unsere Waffen, verkaufen sie ebenfalls nach Syrien und ISIS verkauft uns ihr Öl.

    Fazit: Terroristen werden von uns Finanziert…

    • Sag mal, bist du eigentlich nur noch d….f !?
      So kommst du jetzt aber nicht davon !
      Wenn man NICHT gleichzeitig vor allen Gefahren warnen darf, dann musst auch Du dich jetzt entscheiden : Politik ODER Finanzwelt !?
      Ach, das hängt zusammen !
      Nenn‘ mir irgendwas was nicht zusammenhängt !!!?
      Realitätsfremder, realitätsverweigernder Realitätsflüchtling !

  14. Alarmierende Zahlen über Armut: Über eine Million Arbeitslose in Deutschland müssen hungern.Es sind dramatische Szenen, die sich an vielen deutschen Tafeln in diesen Tagen abspielen. Menschen drängeln sich in Richtung Lebensmittelausgabe, müssen Stunden warten, um überhaupt etwas Essbares zu ergattern.Demnach konnte 2014 jeder dritte Arbeitslose nicht regelmäßig eine vollwertige Mahlzeit zu sich nehmen. Im vergangenen Jahr hätten rund 35 Prozent der Erwerbslosen hierzulande Schwierigkeiten, sich mindestens jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit leisten zu können. Das schrieben Zeitungen der Funke Mediengruppe am heutigen Montag. Sie beriefen sich auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Innerhalb eines Jahres stieg demnach die Zahl…

  15. Die US-Fracking-Industrie sitzt schon jetzt auf 430 Millionen Dollar Schulden und gilt an den Börsen als Ramsch. Da Fracking ständig neu angebohrt werden muß, rechnen Kenner der Branche mit einer Lebensdauer von 6 Jahren.

    Die globale Wirtschaft könnte auch einen Schock erleben, wenn der Ölpreis plötzlich durch die Decke schießt.

    China könnte im Falle eines ernsthaften Konflikts mit den USA auch Biotechnik einsetzen und die USA damit über Nacht auslöschen.

    • „Die globale Wirtschaft könnte auch einen Schock erleben, wenn der Ölpreis plötzlich durch die Decke schießt. “ Ok, gehen wir mal aus aktuellem Anlass davon aus, dass der Ölpreis durch die Decke schießen wird: was ist dann mit Fraking und wem schuldet „Fraking“ die +- 400 Millionen?

  16. die meisten halten Ereignisse wie diese für Zufall. Doch dem ist nicht so! Diese Geschehnisse sind Teil eines Systems, das sich mit »Zentralisierung« und »Enteignung« beschreiben lässt. Denn ein Kartell aus Großbanken, Politikern und multinationalen Konzernen ist seit Langem damit beschäftigt, zulasten der einfachen Bürger immer mehr Macht und finanzielle Ressourcen in seine Hände zu bringen. Der Finanzexperte Janne Jörg Kipp zeigt Ihnen in diesem Buch, wie das Kartell dabei vorgeht. Er belegt, dass dessen Aktivitäten zugenommen haben – und dass es jetzt auf die größte Enteignung aller Zeiten hinarbeitet. Dabei werden Millionen von Menschen einen Großteil ihrer Ersparnisse verlieren …

    • Für die deutschen Sparer hat Herr Schäuble das in diesen Tagen schon mal vorbereitet. Man finde die spärlichen Meldungen über die Haftung des 2000 Miiliarden Sparguthabens und dann ahnt bzw. weiß man, was der globale Plan ist!

  17. Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens!

    • Die Deutschen haben weltweit bewunderte Eigenschaften, erklärt Janich, die sie sowohl jahrzehntelang zum Exportweltmeister als auch zur Zielscheibe politischer und wirtschaftlicher Gegner weltweit gemacht haben. So interpretiert Janich den ersten und zweiten Weltkrieg als eigentliche Kriege, die gegen Deutschland provoziert wurden, um Deutschland im Zaum zu halten.
      Aber auch in der heutigen Geopolitik ist Deutschland Zielscheibe einiger verdeckter kriegerischer Strategien. Zum Beispiel stellt die Flüchtlings- bzw. Migrantenkrise für Janich einen gezielten infrastrukturellen, sozialen und wirtschaftlichen Schlag gegen Deutschland dar. Die Sozialsysteme werden überlastet, die innere Sicherheit kann nicht mehr garantiert werden. Die…

  18. Die Denkfabriken
    US-Finanzoligarchen bilden eine internationale »Geheimregierung«
    Der intime Kenner geopolitischer Zusammenhänge, F. William Engdahl, geht in diesem Buch der Frage nach, wie es zur weitgehenden Gleichschaltung der Mainstream-Medien kommen konnte, und stieß bei seinen Recherchen auf ein hierarchisches Netzwerk aus anglo-amerikanischen Großbanken an der Spitze, der Rüstungs- und Erdölindustrie und den Mainstream-Medien.
    Eine wichtige Rolle bei der Manipulation der öffentlichen Meinung spielen die sogenannten Denkfabriken …

    • Hier gibt’s nur eine Antwort und die nennt sich :
      GENERALSTREIK !!!
      Alles andere ist hirnverbrandtes Drumherumgeschwafel !
      Hier fragt sich überhaupt Nix mehr !
      Hier ist alles Klitzeklar !
      Noch klarer geht’s nicht mehr !

  19. Aladdin und seine Kumpane ( Aladdin ist ein Computer, seine Kumpane sind seine Nutzer) hat doch längst vorgesorgt: der (große) Krieg im nahen Osten ist so sicher wie das Amen in der Kirche und dann schießt der Ölpreis durch die Decke (500,–US$ pro Barrel sind möglich) und dann ist der US$ wieder mal gerettet. Ok, manche sind wieder einmal ärmer geworden, aber das ist nichts neues in dem Spiel. Aladdin gibt darüber Auskunft, aber nur an seine Kumpane!

  20. Nichts für Ungut, aber weder ein Krieg gegen Russland, noch gegen China könnten die USA gewinnen, sondern das wäre der eigene Untergang! Die USA haben selbst von einem kleinen, unbedeutenden und 4.klassigen Land(Aussage Kissinger), wie Vietnam, den A… voll bekommen! Nur ein Regimesturz, in den Russland, wäre möglich (gnade uns Gott davor)! Und daran arbeiten die USA, mit ihren Vasallen, und den über 600 Nichtregierungsorganisationen, in Russland, ja schon seit dem die Marionette Jelzin weg ist. Man will wieder Russland ausplündern können und destabilisieren, darum auch die tägliche Hetze, der westl.System-Medien, gegen Putin! Die USA können die EU destabilisieren, wie man sieht, was ihnen auch hilft, für mehr reicht es aber nicht mehr.

  21. @Stan
    „…der Italiener Vergleich hinkt total und die Türken sind nicht aufs einmal gekommen und es war vor allem städtische Bevölkerung viel besser gebildet….“

    Warum der Vergleich hinkt schreibst du leider nicht. Natürlich sind die Türken nicht auf einmal gekommen (ein paar Millionen hätten schlecht in einen Zug gepasst). Aber es ist historisch nun mal eine Tatsache, genauso wie, das sie ein entscheidender Wirtschaftsfaktor waren.

    Das mit der Schweiz zu vergleichen ist nun wirklich in jeder Hinsicht daneben. Die Schweiz hat keinen Krieg gegen die halbe Welt geführt, wie Deutschland.

    In Deutschland gabs kaum noch Männer weil die alle gefallen waren! Gerade deswegen waren die Zuwanderer ein wirtschaftlich enormer Gewinn

    • Zum anderen @Stan

      „Die Praxis in der Schweiz beweist es, sogar die Migration aus einigen Balkanländer ist kaum integrierbar, was in den letzten Jahren gekommen ist,ist es nicht….“ Erstmal nur eine völlig unbewiesene Behauptung. Zum anderen weis ich, das es ganz speziell in der Schweiz den Leuten nicht gerade leicht gemacht wird.

      Die Schweiz hat sich – auch was Flüchtlinge im 2.WK aus DE anging – nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Wenn man z.B. in ein Land wo ein Flüchtling SICHER getötet oder gefoltert wird abschiebt. Die Schweiz ist hier überhaupt kein Vorbild!

      • Ich selbst hatte in meiner Familie Leute, die von Schweizer Behörden damals in den sicheren Tod geschickt wurden. Also hör mir auf mit „Integrationsbemühungen der Schweiz“ das ist der größte Lacher hier, den ich gelesen hab – sorry.

  22. Warum macht der Staat keine Hetze gegen Steuerflüchtlnge?

    Warum auf Menschen die vor Krieg und Terror fliehen und um ihr nacktes Überleben kämpfen?

    Wir sind so tief gesunken, da kommt keiner mehr lebend raus!!

  23. USA Steuermann – Preiskampf – Rate Finanzen – aber etwas schief gehen kann? in der Ukraine und der Krim! Doch der Pläne Ging schief? Und Syrien-Plan Ging schief? PAT Situation? Warten Interferenz von China !!!

  24. Die machen was die wollen, können die auch, denn Dummheit ist die Grundlage, jeder Dumme für sich und jede Dummheit bekommt eine Platform. Geld und Technik. Genau das worum es geht versteht Dummheit nicht und davon kommt auch nichts. IWF als Mittel, Dollar als Mittel. Alles als Mittel zum Zweck. Seit 2000 Jahren.