in Finanzsystem

Der US-Dollar ist als Weltleitwährung von enormer Bedeutung für die USA. Neben dem Iran, Sudan, und Russland kennt der Dollar mit Chna einen großen einflussreichen Gegenspieler. Die Volksrepublik kennt die Möglichkeiten des Yuans: mit zahlreicehn Methoden wird versucht den US-Dollar zurückzudrängen und druch nationale Währungen zu ersetzten. Nun hat Kanada mit China ein Währungsabkommen mit ähnlichem Potenzial abgeschlossen.

Wie der kanadische Sender CBC berichtet, werden damit Geschäfte zwischen kanadischen und chinesischen Unternehmen in kanadischen Dollars und mit dem chinesischen Yuan abgewickelt werden können. Kanadas Premier Stephen Harper erwartet isch von dem Abkommen einen Schub für kanadische Exporte nach China, weil die Unternehmen nicht mehr den komplizierten und oft teuren Umweg über den US-Dollar gehen müssen.

China präsentiert sich zu Beginn des Asien-Pazifik-Gipfels als eine Weltmacht, die ihre globalen Beziehungen nicht durch militärische Dominanz, sondern durch Handel gestalten will. Die USA sind als global dominierende Macht unter Druck geraten, weil die militärische Komponente die bestimmende geworden ist.

Nach der wenig erforscheten Dollar-Theorie hat der Leitwährungscharakter der US-Währung eine enrome Stützfunktion für die US-Wirtschaft. Das FED kann durch die weltweite – teils zwangsweise – Nutzung den Globbus mit Dollar-Noten schwemmen. Diese Währungspolitik würde demnach eine enormen ökomenischen Vorteil bringen und eine schnelle Expansion begünstigen.

Auch Russland setzt seine Annäherung an China fort: Russlands Präsident Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping haben am Sonntag in Peking Möglichkeiten für eine Nutzung der chinesischen Nationalwährung, des Yuan, im bilateralen Handel besprochen, berichtet die Nachrichtenagentur Ria Novosti. Eine Nutzung des Yuan in verschiedenen Bereichen, darunter auch in militärtechnischem Bereich, soll die Bedeutung des Yuan als regionale Reservewährung stärken, teilte Putins Pressesprecher Dmitri Peskow mit.

Zur Eröffnung eines Treffens der Wirtschaftsführer der Asiatisch-Pazifischen Kooperationsgemeinschaft (Apec) rief Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping zu engerer Kooperation und größerer wirtschaftlicher Integration auf. «Wir müssen gemeinsam eine offene Wirtschaft in der Region aufbauen», sagte Xi am Sonntag. Zuvor hatte China einen «Seidenstraßen-Fonds» angekündigt, in dem Peking 40 Milliarden US-Dollar für eine bessere Anbindung zwischen den Märkten bereitstellen will.

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Kommentar

  1. F.D. Roosevelt:

    „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.“

    In China gehört die Li-Familie angeblich zu den sogenannten Eingeweihten.

  2. Wer sehen will, wird finden, daß der neue brave Soldat etabliert wird. Es ist die Frage, wann der alte brave Soldat, die USA, einigen Anschlägen zum Opfer fallen wird, damit etabliert werden kann, was geplant ist.