US-Dollar-Abverkauf: China, Japan, Belgien, die Schweiz und Saudi-Arabien werfen Milliarden auf den Markt

Trotz der steigenden Aktienkurse und eines erstarkenden US-Dollars kurz nach der US-Wahl war meine Prognose, dass der US-Dollar nur einen kurzfristigen Höhenflug erleben wird, für viele nicht nachvollziehbar und aufgrund der damaligen Entwicklung nicht absehbar.

Doch zwischenzeitlich ist genau das eingetreten, wovon ich Ende November bzw. im Dezember mehrfach schrieb: der US-Dollar wird ausverkauft und im Anschluss zum Abschuss freigegeben.

Hatte der US-Dollar noch nach Trumps Sieg zulegen können, hat er zwischenzeitlich 80% dieser Gewinne wieder abgegeben und das dürfte in meinen Augen nur der Anfang sein. Denn zahlreiche „große Spieler“ haben damit begonnen (teilweise bereits kurz nach der Wahl) ihre US-Dollar-Bestände zu verkaufen:

China verkaufte im vergangenen Jahr mehr US-Treasuries als irgendein Land jemals in einem Jahr zuvor verkauft hat […] Wert 188 Milliarden […] Japan steigt auch aus und verkaufte fast 30 Milliarden Dollar seit dem Wahltag […] Belgien, die Schweiz und Saudi-Arabien sind alle auch zu großen Verkäufern geworden […]

Die offiziellen Staatsschulden belaufen sich auf 20 Billionen US-Dollar […] die echten berechneten Schulden sollen um die 200 Billionen US-Dollar betragen […] was nicht in den offiziellen Zahlen enthalten ist, sind [die Kosten für] Sozialfürsorge, Medicaid und Medicare Verpflichtungen […] Denken Sie darüber nach […] jeder Penny, der für das Militär, Wohlfahrtsprogramme, ausländische Hilfe und sogar für Ihren Kongressabgeordneten ausgegeben wird […] all das ist nur geliehenes Geld […]

(China sold more U.S. Treasuries last year than any country has ever sold in a single year […] $188 billion worth […] Japan is also making an exit, selling nearly $30 billion since election day […] Belgium, Switzerland and Saudi Arabia have all become big sellers too […]

Official national debt is $20 Trillion […] the real debt has been calculated to be $200 Trillion […] what’s not included in the official numbers is social security, Medicaid and Medicare obligations […] Think about it… every penny spent on the military, welfare programs, foreign aid and even your Congressman’s paycheck […] it’s all borrowed money […])

Vielleicht hat Donald Trump sogar die besten Vorsätze, um das Problem des US-Schuldenbergs anzugehen, aber die Debatte zur Schuldenobergrenze hat gerade erst begonnen und sie wird – wie ich bereits gestern schrieb – anders geführt als in den Jahren zuvor. Manche gehen sogar davon aus, dass der Tiefe Staat Donald Trump im Juni aus dem Amt putschen will, da am 1. Juni (nach deren Dafürhalten) die USA ohne Geld dastehen wird. Ich denke nicht, dass Trump gestürzt werden wird, da seine „Installation“ einer anderen Agenda dient.

Sowohl die Diskussion zur Schuldenobgrenze, das Damoklesschwert einer Bankrotterklärung der USA (Ja, ich weiß, dass die USA eigentlich nur auf den Knopf drücken müssen, um US-Dollars zu generieren. Aber es geht eben genau darum, dies nicht zu tun, weil man den Status des US-Dollars zerstören muss, wenn man die USA unter die Knute der NWO zwingen und die Sonderziehungsrechte (SZR) als neue Weltleitwährung installieren will. Zudem würde ein „uferloses Drucken“ ebenfalls zu einer Schwächung führen.) und das Abstoßen von US-Dollar-Beständen durch die ausländischen Kreditgeber sowie die Machenschaften des Tiefen Staates, die wir derzeit in den USA erleben, müssen im Kontext der letzten noch tragenden Säule, die das US-System am Leben erhält, gesehen werden. Der US-Dollar bzw. der Petro-Dollar ist die letzte Säule, die noch entfernt werden muss, damit die USA Teil des „SZR-Plans“ und damit der NWO werden kann. Und diese Säule wird gerade massiv angegangen.

Quellen:
The Dollar Dump Begins: “China, Japan, Belgium, Switzerland and Saudi Arabia Have All Become Big Sellers”
Dollar Collapse Continues – Over 80% Of Post-Trump Gains Gone
Why is China Selling U.S. Treasuries at an Alarming Rate
Video: On June 1st The Deep State Will Move To Overthrow Trump: “There Is A Secret Agenda To Allow A Crisis… And Get Rid Of The President”

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