in D/A/CH

Ist Deutschland inzwischen zum Weltsozialamt verkommen? Im Internet kursiert dieser Begriff – und ist zurückzuführen auf einen Umstand, den wir an dieser Stelle auch mehrfach thematisiert hatten. Das Geld aus den Kassen der Kindergeldstelle wandert in immer größeren Teilen ins Ausland. Dies veröffentlichte vor kurzem erneut die Bundesregierung. Die Zahl der im Ausland lebenden Empfänger von Kindergeld ist im Juni auf 268.336 Kinder angestiegen, wobei die Angabe nur für die EU und den Europäischen Wirtschaftsraum EWR gelten kann. Denn hier ist diese Form der Alimentierung erlaubt und möglich.

Brisante Zunahme

Damit allerdings ist die Zahl der Empfänger deutlich, und zwar um 10,4 % im Vorjahresvergleich angezogen. Dies entspricht wiederum einem Vorjahresstand von 243.234 Alimentierten im Jahr 2017. Ein Jahr zuvor, also 2016, waren 232.189 Kinder gezählt worden.

Auffallend ist der Umstand, dass besonders die Kinder in Osteuropa deutlich mehr profitieren als bislang. Der Duisburger Oberbürgermeister Link hat einen besonderen, bislang noch nicht thematisierten Bezug hergestellt.

So würden in Duisburg etwa gut 19.000 Menschen aus Rumänien bzw. aus Bulgarien leben. Sinti und Roma, wie er sagt. Dies wären sechs Jahre zuvor lediglich 6.000 gewesen. Ein Grund dafür: Es geht um das Kindergeld.

Es geht ausschließlich darum, als Familie in Deutschland einen festen Wohnsitz nachweisen zu können. Die entsprechende Meldung würde direkt an die Familienkasse gehen, die lediglich nachprüft, ob die Familie Kinder habe. Dann würde das Geld ausgezahlt, unabhängig davon, wo diese lebten oder „ob sie überhaupt existieren“.

Auch in Fürth ist dieses Phänomen zu beobachten. Grund ist das niedrige Mietniveau – und dies wiederum nährt den Verdacht, dass mit Absicht Kindergeld abgeräumt wird. Die Vorgehensweise wiederum beschreibt der OB der Stadt Duisburg, Link: Die Schlepper brächten Sinti und Roma in seine Stadt und würden denen dann eine „heruntergekommen Wohnung“ beschaffen. Dann wäre der Bezug des Kindergeldes schon sichergestellt.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Ein Sozialsystem kann nur in einer Gemeinschaft funktionieren ,
    die grundlegend eine gemeinsame Kulturvorstellung hat .
    Diese repräsentieren heute die Staaten, eine bessere praktikable Lösung ist heute nicht in Sicht .
    Das globalistische Multikulti läuft auf Entsolidarisierung hinaus . Weil einerseits unausweichlich die Sozialsysteme der wohlhabenden Staaten kollabieren und heute schon unübersehbar eine Klassengesellschaft entsteht, mit wenigen unermesslich Reichen und einer Verelendung der Massen .

  2. Das sehe ich ein wenig anders. es hat nichts mit einer Kultur zu tun.
    In unserem Beispiel ist es nichts weiter als die weitere Belügung der Menschen. Es muss lediglich das Kindergeld nur an Kinder gezahlt werden die auch in Deutschland wohnen und schon ist alles fein. aber lieber wird fleissig dummes in aller Welt geschwätzt. So kann man auch die Menschen mit allem beschäftigen. Richtige Kultur dann geht es lalalala. Nein… innerhalb eines Landes an die die dort Wohnen, Arbeiten und dem Sozialsystem beitragen wird etwas gezahlt. schluss aus…

  3. DIESES PROBLEM IST GANZ EINFACH ZULÖSEN. KOMPLETTE ABSCHAFFUNG DES KINDERGELDES. DAFÜR IM GEGENZUG KOSTENLOSE TICKETS, KOSTENLOSE KIGA UND KRIPPEN, KOSTENLOSE SCHULSPEISUNG, KOSTENLOSE TEILNAHME AN FREIZEITBESCHÄFTIGUNG USW.