Merkel, Leyen und Lagarde: Mit Billionen in die EU-Schuldenunion

Die Situation in Europa ist verheerend. Merkel, Draghi & Co. haben die Euroländer in den vergangenen 12 Jahren heruntergewirtschaftet. Euro-Rettungsschirm, Negativzinsen, Anleihekäufe und Schuldenunion sind die „Programme“, die Europa in ein Armenhaus verwandelt haben.

Die Finanzkrise, die Flüchtlingskrise, der Brexit, die Rezession und jetzt auch noch die Corona-Krise – all das sind von EU-Politikern hausgemachte Probleme, welche neben Portugal und Griechenland nun auch ganz besonders in Deutschland ihre Auswirkungen zeigen. Denn Deutschland ist schon lange nicht mehr das reiche Land, das es einmal war – und dennoch wird es von Merkel & Co. immer noch behauptet.

Reichtum hat sich verflüchtigt

Die Deutschen sind diejenigen mit dem durchschnittlich geringsten Vermögen im Vergleich zu Italien und Frankreich. In Deutschland haben 51% Wohneigentum, in Italien 72% und in Frankreich 65%. Das Rentenniveau Deutschlands liegt bei durchschnittlich 48% des Nettoeinkommens, in Italien bei rund 93% und in Frankreich bei rund 75%. Das Renteneintrittsalter in Deutschland liegt bei 67 Jahren, in Italien bei Frauen mit 58 und bei Männern mit 62. In Frankreich muss bis zum 62. Lebensjahr gearbeitet werden.

Angesichts der desolaten Lage in Europa haben Merkel, Leyen und Lagarde beschlossen, Europa mit Billionen Euro zu „retten“. Merkel übernahm zum 1. Juli 2020 die EU-Ratspräsidentschaft für Deutschland und signalisierte, zum Einstieg in die EU-Schuldenunion mit mehreren 100 Milliarden Euro bereit zu sein. Von der Leyen will den schuldenfinanzierten „Wiederaufbau“ Europas mit 750 Milliarden Euro stemmen.

Der Plan des Trio Infernale zur „Rettung“ Europas wird zusammen mit dem nächsten siebenjährigen EU-Finanzrahmen, für den die EU-Kommission 1,1 Billionen Euro angesetzt hat, verhandelt. Lagarde von der EZB will mit dem „PEPP“ Programm (Pandemic Emergency Purchase Programme) 1,35 Billionen Euro in Europas Finanzmärkte pumpen. Lagarde sagte: „Die Größe des Programms ist genau angemessen, um die Bedürfnisse zu befriedigen.“

Das Trio Infernale setzt zusammen mehr als 2 Billionen Euro zur „Rettung Europas“ ein. Merkel, Leyen und Lagarde verstehen sich persönlich bestens und haben entschieden, die schweren Probleme – die ja von ihnen seit Jahren hausgemacht sind – nun mit sehr viel Geld zu lösen. Merkel und Leyen wollen die deutsche Ratspräsidentschaft nutzen, um die EU wieder stabiler zu machen. Leyen will die EU mit ihrem „Green New Deal“ zum Vorreiter im Klimaschutz machen.

Jetzt, wo Großbritannien durch den Brexit wegfällt und Italien noch immer als akuter Wackelkandidat gilt, die Union zu verlassen, setzt das Trio Infernale die Geldkanone ein, um die EU vermeintlich zu retten. Nur, woher sollen die 2 Billionen Euro kommen? Um den Plan des Trios zu finanzieren, soll sich die Europäische Union noch stärker als bislang auf Rekordniveau verschulden und das Geld direkt an die Mitgliedsländer auszahlen. Doch das wäre der Einstieg in die Schulden- und Haftungsunion. Denn am Ende muss das Geld, das ja aus dem Nichts geschaffen wird, von irgendjemandem wieder zurückgezahlt werden – es sei denn, es gäbe einen Schuldenschnitt. Die Schulden würden einfach teilweise gestrichen. Der Schuldenschnitt wurde aber von Merkel & Co. noch nie befürwortet.

Angesichts dieses Plans dieser „drei Furien“ kann einem richtig Angst und Bange werden. Sie wollen wohl so weiterverfahren, wie der ehemalige EZB-Chef Mario Draghi, der den Euro retten wollte, „koste es, was es wolle“ – selbst wenn Europa damit endgültig in ein unvorstellbares Chaos gestürzt und in ein Armenhaus, einem Dritte-Welt-Land gleich, verwandelt wird. Ihr Vermögen steht auf dem Spiel – lesen Sie hier, was zu tun ist.

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