Island – ein Volk befreit sich von den Bankstern – FUTURE of HOPE

Von unserer bundesdeutschen Presse und auch sonst in Europas Medien so gut wie nicht gewürdigt haben die Isländer den Banken-Crash genutzt, um sich vom weltweiten Finanz-Moloch zu befreien.

Hiesige Medien schwören die Bevölkerung auf Gedeih und Verderb auf eine Schicksalsgemeinschaft von Volk und Finanzoligarchie ein. Island aber hat diese Bankster aus dem Land geschmissen, weil sich deren Profittreiben und Spekulationsgeschäft nicht mit einer Volkswirtschaft der Menschen vereinbaren lässt.

„Wir müssen nachhaltige Gemeinwesen auf der ganzen Welt entwickeln und Island könnte Modell dafür sein.“

Das ist die Erkenntnis der bewegten Menschen Islands. Island ist nun ein paar Jahre nach dem Seifenblasen-Banken Crash auf dem besten Weg einer nachhaltigen und stabilen Wirtschaft. Wir empfehlen deshalb einen Dokumentationsfilm „FUTURE of HOPE“.

ISLAND befreit sich von der Macht der Finanzoligarchie und geht seinen eigenen Weg

Dieser Film wird bislang von den Kontinental-Europäischen Medien so gut wie nicht erwähnt. Islands Weg und die Information passt wohl nicht zur derzeitigen offiziellen EU-Politik und auch nicht zu den Verlautbarungen von Bundeskanzeleramt, EZB, EU-Kommission und einer gefälligen Medienwelt, die sich in voreilendem Gehorsam erneut wie schon einmal in der Geschichte sehr gleichgeschaltet darstellt.
Bernhild Vögel, Redakteurin von Icelandreview (1) stellt TV-ORANGE ihre Filmbeschreibung freundlicherweise zur Verfügung.

Future of Hope – der Film

Die beiden Briten Heather Millard und Henry Bateman wussten wenig über Island, als sie im März 2009, ein halbes Jahr nach dem Bankenzusammenbruch, zu einer fünftägigen Erkundungstour nach Reykjavík aufbrachen, neugierig und mit einem vagen Filmprojekt im Hinterkopf. Sie wussten nur, sie wollten keinen der üblichen Islandfilme machen.

Dokumentarfilme über Island laufen stereotyp ab, befand die Produzentin Heather Millard, „porträtiert wird da ein Land von Fischern, die sich in Banker verwandelt haben, eine von Mythologie besessene Nation und ein fantastisches Touristenziel mit Geysir, Gullfoss und Blauer Lagune, aber wenig mehr.“
Die Gespräche, die sie mit Isländern geführt hatten, inspirierten sie stattdessen zu einer „Filmrecherche über Nachhaltigkeit und wie Island als ein internationales Vorbild wirken und weiterkommen kann“, sagte Henry Bateman, der als Kameramann, Regisseur und Produzent unter anderem für BBC und CNN gearbeitet hat, vergangenes Jahr zur Iceland Review.

Mit anderen Worten: Heather und Henry wollten erkunden, wie die Isländer die Krise nutzen, um – im Kleinen wie im Grossen – neue Wege zu beschreiten und kreative und umweltverträgliche Lösungen zu finden.

Fasziniert von Island und den Isländern liessen die beiden in ihrer Heimat alles stehen und liegen, kamen im Juni 2009 nach Island zurück und blieben bis heute.

„Future of Hope“, das Filmprojekt der beiden Briten und ihrer isländischen Mitarbeiter fand in Island grosse Beachtung. Sie drehten überall im Land, auf einem Biohof, im Gewächshaus und im Supermarkt, in der Universität wie in einem Restaurant, sie interviewten Bauern, Wissenschaftler und Schriftsteller und hielten Eindrücke der atemberaubenden Landschaft fest.

Sie waren dabei, als Reykjavíker gegen den Verkauf des Energieversorgers an einen ausländischenKonzern protestieren, dokumentierten die Aufbruchstimmung bei der Nationalversammlung und erlebten mit, wie sich ein altes Kohlekraftwerk in eine Ideenschmiede verwandelt.

70 Stunden Filmmaterial kamen zustande, doch dann waren die eigenen Mittel und die Zuschüsse aus dem isländischen Filmfond aufgebraucht. Um den Schnitt und die Fertigstellung des Filmes finanzieren zu können, beschritten sie unkonventionelle Wege und sammelten Geld über kickstarter.com.

Eine zentrale Interviewpartnerin im Film ist Kristín Vala Ragnarsdóttir, Dekanin der Fakultät für Ingenieur- und Naturwissenschaften an der Universität Island, die intensiv zum Thema Nachhaltigkeit lehrt und forscht. Ihre Statements geben dem Film die Richtung: „Wir müssen nachhaltige Gemeinwesen auf der ganzen Welt entwickeln und Island könnte Modell dafür sein.“

Trotz aller Aufbruchstimmung ist die Zukunft der Hoffnung für viele Menschen in Island ungewiss, das zeigt die Geschichte von Bogi, den die Schulden in eine nahezu aussichtslose Lage getrieben haben und der dennoch darauf besteht: „Die Krise ist das Beste, was Island passieren konnte.“
So unterschiedlich die Denkansätze der Interviewten sind – der Film vermittelt, dass es noch andere Werte als Wirtschaftswachstum gibt. Gerade Island mit seinen grossen Energieressourcen und seiner sensiblen Natur muss mit Respekt behandelt werden, darauf verweist auch Islands ehemalige Staatspräsidentin Vigdís Finnbogadóttir:

„Es gibt andere Möglichkeiten, als Aluminiumfabriken im ganzen Land zu errichten.“ …

Alle Personen im Film sprechen Englisch, hin und wieder gibt es englische Untertitel, wenn der isländische Akzent zu stark durchbricht. Die gerade fertig gestellte DVD-Fassung bietet auch deutsche Untertitel.

Bernhild Vögel, geb. 1950 in Oberbayern, lebt in Braunschweig. Über 20 Jahre forschte und publizierte sie im Bereich Regionalgeschichte mit dem Schwerpunkt Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg. Sie war an Filmprojekten beteiligt und erarbeitete Ausstellungen. 2007 hat sie mit der Erkundung ihres Kindheitstraumes Island begonnen und eine Islandreise-Abenteuergeschichte geschrieben, die 2011 unter dem Titel „Der Schleier der schwarzen Elfin“ erscheint.
www.birdstage.net

(1) www.icelandreview.com

Trailer des Filmes: FUTURE of HOPE

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=cLnFl7K8Tao[/youtube]

Weitere Quelle des Trailers: Der Filmtrailer http://youtu.be/9LcmmeZ-V3g
Das Verhalten der Medien und Verlagshäuser ist selbstredend ! Es ist ein Beispiel von Selbstzensur, symptomatisch für die Haltung gefälliger Medien und gefallener Journalisten.

Die Information über den Weg Islands findet in die Berichterstattung sonstiger europäischer Medien kaum Eingang. Entgegen Pressekodex und dem Auftrag öffentlicher Berichterstattung erfolgen kaum Berichte darüber. Bisher findet man weder bei Amazon, Thalia oder anderen Bücher- und Medienhäusern einen regulären Vertrieb von „FUTURE of HOPE“.

Man kann die DVD über nachfolgende Adresse ordern, bzw. bei Amazon von Privat-Verkäufern eingestellte Exemplare erwerben: www.futureofhope.co.uk

Außerdem verbreitet sich über Facebook die Information über Islands Weg und über diese Filmdokumentation – trotz „Nachrichtensperre“

www.facebook.com/futureofhope

Anzeige

Taktischer Militärkompass Pro

Der besondere Armee- und Wanderkompass für den Profi! Speziell für alle denkbare Outdoor Aktivitäten entwickelt hat er uns bereits überzeugt!

Waldhammer taktische Taschenlampe Lichtmeister 500

Diese Taschenlampe zeigt Ihnen, was Hightech kann … 500 Lumen – 25.000 Stunden Betriebszeit – unglaublich!…

Waldhammer Kurbelradio Kraftwerk 4S

Empfohlen vom Katastrophenschutzministerium - überlebensnotwendig, krisensicher, unabhängig und solarbetrieben!