in Finanzsystem

George Soros hatte jetzt Geburtstag. Der Mann feiert einen 90. Jubiläumstag und soll massiven Einfluss auf den Weltenlauf nehmen. 1993 hatte er seine „Open Society Foundation (OSF) gegründet, die inzwischen als zweitgrößte US-Stiftung gilt und weltweit bestimmte Kräfte fördert. Er selbst schreibt sich „messianische Phantasien“ zu, die allerdings nach Meinung von Kritikern wohl eher sehr weltlich sein dürften.

Ein kleiner Fingerzeig ist sein Engagement für die EU. Kürzlich machte er in „The Independent“ darauf aufmerksam, er habe „Angst“, die EU könne zerbrechen. Diese Krise könne „das Überleben unserer Zivilisation“ bedrohen.

Die Corona-Krise bezeichnete Soros zudem als „größte Krise seines Lebens“. Sein Partner und oder Freund Bill Gates engagiert sich gleichwohl in dieser großen Krise an Impfprojekten, um die Menschheit vor dem Virus zu schützen – so die wohlfeilen Ankündigungen. Auch dem Kampf gegen den von ihm wahrgenommenen menschlichen Klimawandel nimmt er auf – und finanzierte Kampagnen gegen sogenannte „Leugner“. Dafür setzte er sich vor Monaten dafür ein, als damals „wichtigstes Projekt seines Lebens“ ein neues „Uni-Netzwerk“ zu erzeugen, das wiederum die „Central European University“ in Budapest ersetzen solle. Dort war er praktisch vertrieben worden.

„Beim World Economic Forum (WEF) in Davos kündigte Soros an, ein neues „Universitäts-Netzwerk“ zu gründen. Dafür setzt Soros eine Milliarde Dollar ein. An den neuen „Soros-Unis“ will der „Philanthrop“ „Klimaleugnern“ und „Autokraten“ wie Trump mit „exzellenter Bildung“ begegnen.

Bei der Gründung des neuen „Uni-Netzwerkes“ handele es sich um „das wichtigste Projekt seines Lebens“, sagte Soros. Damit wolle er sein Projekt einer offenen Gesellschaft vorantreiben. Beim WEF in Davos kritisierte Soros die Politik der USA und Chinas: „Das Jahr 2020 und die kommenden Jahre würden nicht nur über Trumps und Xis Schicksal entscheiden, sondern über das der ganzen Welt. Die offene Gesellschaft habe in der Vision von Xi Jinping und Donald Trump keinen Platz, so Soros.

Die Central European University (CEU) sei „nicht mehr stark genug“ um den Gedanken der offenen Gesellschaft in der Welt zu verbreiten und gegen Klimaleugner vorzugehen. Die CEU werde die Koordinierung des neuen Uni-Netzwerkes übernehmen. Die ersten Programme sollen bald beginnen. Studierende sollen weltweit durch Online-Kurse „gemeinsam“ die Vision der offenen Gesellschaft von Soros, und wie man gegen den Klimawandel vorgehen kann, lernen.

Erste Partner-Universitäten, die sich mit dem Soros-Netzwerk verbinden wollen, haben sich schon gefunden: Die Universität Science Po in Paris, die Amerikanische Universität in Kirgistan, die Arizona State University in den USA, die BRAC Universität in Bangladesh und die SOAS in London.“

George Soros also der gute Mensch, der gegen die bösen Kräfte kämpft – mit immer neuen wichtigsten Projekten? Lesen Sie die Geschichte hier.

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16 Kommentare

  1. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Der Teufel hat natürlich als erstes dir gratuliert.
    Aber auch du wirst irgendwann über die Brücke gehen müssen und das Zeitliche segnen, mach dir keine Sorgen.

  2. Soros ist ein argumentativer Wüstling: Sorge um Europa … ? Ein glas-klarer Fall von denkste! Coudenhove-Calerghi lässt grüssen! In Soros , Gates & Co findet sich die gesamte chasarische Fälschung, die seit dem Ersten Weltkrieg die Werbetrommel rührt: Hauptaktivist – das Tavistock Institute … was braucht es noch mehr. Mittlerweile äffen die US-Ableger dieser Massen-Psychologen in London deren sämtliche alten und neuen Inhalte nach. Der vielbeschäftigte, neurotypische Massenmenschen wird eines Tages zwar bös erwachen – aber es wird längst zu spät sein.

    • Er ist einer davon, den Trump einen „Middle-Man“ bezeichnet. Hat viel Geld, und niemand weißt, was er eigentlich macht ! Soros sagte ein Mal “ bevor ich gehe, möchte ich die USA brennen sehen“.

  3. Wenn ein Sorros Angst davor hat, daß die EU zerbricht, kann man dies als besten Indikator für deren tatsächliche Verderbtheit werten. Da jammert sich doch nur ein im Gewand des Philanthropen daherkommender Zerstörer der Völker darüber aus, daß eines seiner von ihm auserkorenen Totschlag-Instrumente abhandenkommen könnte.

    Daß er mit Bill Gates gut kann, verwundert wenig, schließlich teilt er mit ihm seine mit viel Lügentünche überdeckte soziopathische Misanthropie. Sorros scheint einen Völkerbrei anrichten zu wollen, den Gates noch weiter genetisch nach unten trimmen kann; erstmalig und zum Test, mit RNA-Impfstoff gegen Corona.

    Beide, Sorros und Gates, gewinnen ihre Gefährlichkeit durch ihr Geld, ihren Reichtum. Damit erlangen sie genau das gefährliche Maß an politischer Macht, mit dem die Welt mittlerweile ganz real Gefahr läuft, Opfer ihrer kruden Ambitionen zu werden. Fatale Sache, gegen die bislang noch kein richtiges Kraut gewachsen zu sein scheint – aber die Hoffnung stirbt bekanntlich als letztes, und was nicht ist, kann ja noch werden.

    • Im von Soros & Co. betriebenen Krieg „Reich gegen Arm“ spiegelt ein Muster aus der europäischen Geschichte wider – der sog. „Investiturstreit“ um 1000 n.Chr.

      Da ging es um die Frage, haben die Päpste das Sagen in der Welt oder die Staatenlenker?

      Der Streit verwüstete halb Europa. Die Wirtschaft wurde zerstört. Hunger, Seuchen und Marodeure töteten vor allem die Armen.

      Heute beanspruchen Superreiche wie Soros & Co zu bestimmen, was Staaten zu tun und zu lassen haben, welche Menschen leben düfen oder nicht. Sie stellen die Staaten als Schutzgemeinschaften in Frage, die ihre Bürger vor Not und Elend infolge des Krieges „Reich gegen Arm“ bewahren sollten.

      Staatliche Kopfjägerei gegen Soros & Co – das wäre echtcr „War on Terrorism“.

      • Sie Träumer, die meisten „Staatsmänner“ sind Marionetten von Sanhedrin, und wetten, der nächste Kanzler ist bereits bestimmt. J.Spahn.

        • Das ist die Theorie der Machtlosigkeit: An die Hintermänner kommen wir nicht ran.

          Was ist denn, wenn das nicht so ist, wenn das Syndikat genau in die Kamera glotzt?

          Im Internet kursieren viele Marionettentheorie. Die lassen sich ganz leicht widerlegen. „Wir waren nie souverän“, meinte Schäuble. Stimmt nicht, er gibt bloß zu, daß er korrupt ist.

          Ich glaube nicht an die Marionettentheorie, wenn auch nur aus praktischen Gründen.

          • Zu Erinnerung: der Artikel 43 des Haagener Landeskriegsrechts sagt: Ein Land mit einem Grundgesetz ist nicht souverän. Schäuble hat recht.
            Unsere „Marionetten“ haben sich nie darum gekümmert, dass Deutschland eine eigene Verfassung bekommt.

        • Ich komm vor lachen nicht in den Schlaf – J. Spahn hat durchaus Chancen Kanzler zu werden aber erst in ca. 9-10 Jahren.
          Aber realistischer ist – das ich dann meinen Ruhestand am Mittelmeer verbringen werde.
          Der nächste Kanzler wird wahrscheinlich Söder – hoffe für uns alle das er das Land einigermaßen gut regiert.

        • Ihre Antwort passt nicht ganz auf meinen Beitrag.

          Ich habe geschrieben, was Staatslenker tun s o l l t e n, so sie denn ihre Aufgabe ernst nähmen.

          Insofern sind wir uns einig.

          Nun bleibt die Frage: Wenn die Staatenlenker ihren Verpflichtungen, die sich aus ihrem Amt und ihrem Eid ergeben, nicht nachzukommen bereit sind, wenn sie den Eid brechen, den Dienst erweigern, die Steuergelder veruntreuen, wenn sie korrupt und verlogen sind und Misswirtschaft treiben – ist das von der Bevölkerung hinzunehmen?

          Falls ja, warum?

          Die Belogenen, Betrogenen, Unterdrückten und Ausgebeuteten sind vielmehr erpflichtet, als Souveän und im Sinne von Staat tätig zu werden und „die Marionetten“ davon zu jagen wie einen Feind, der das Land verwüstet.

    • „Fatale Sache, gegen die bislang noch kein richtiges Kraut gewachsen zu sein scheint …“

      Vielleicht hat’s ja jemand aus deren Laboratorien schon gezüchtet.
      Es können ja nicht alle Schweine sein.

  4. M. E. sehr fundierte K’e. Würde diesen „Philanthropen“ nicht vermissen, wenn er zur Hölle fährt. Er hat mit seinem Geld schon zuviel Übel angerichtet. Das Ziel von ihm und seinem bereits erwähnten, gleichgesinnten Freund ist ja Eingeweihten hinreichend bekannt.

  5. Es wird keiner traurig darüber sein, wenn es der letzte Geburtstag gewesen ist, weil wohl kaum davon auszugehen ist, dass er vom Übeltäter zum Wohltäter mutiert und noch mehr Übertaten braucht die Welt nicht.