Das wird teuer: IWF-Chefin beichtet – Erholung wird länger dauern…

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Die Corona-Maßnahmen in Deutschland und in der EU werden teuer für uns werden. Dem Millionen-Heer an bedrohten Existenzen dürfte es noch schlechter gehen als ohnehin schon geplant. Die Chefin der EZB (Europäische Zentralbank), Christine Lagarde, möchte ohnedies noch mehr Geld verteilen als bislang. Die Anleihenkäufe werden unbegrenzt stattfinden – zu unser aller Lasten. Nun hat die Chefin des IWF (Internationaler Währungsfonds), Kristalina Georgieva, kundgetan, die Weltwirtschaft würde „viel länger“ benötigen, um die Krise zu überwinden. Vorgängerin von Georgieva war: Christine Lagarde, ausgebildete Juristin.

Zahlen werden weiter nach unten korrigiert

Georgieva gab bekannt, der IWF werde die Wachstumserwartungen noch einmal um 3 % nach unten korrigieren. Gemeint sind 3 Prozentpunkte, dürfen wir annehmen, da 3 % nur absolut minimal und in der gegenwärtigen Situation nicht messbar wären.

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Ein weiterer, schwerwiegender Rückgang dieser Art werde auch die Prognose des IWF für das kommende Jahr betreffen. Bis dato ging der IWF davon aus, dass die Wirtschaft sich 2021 um 5,8 % plus nach oben erholen würde. Wie ein solches Institut derart exakte Prognosen aufstellen kann, erschließt sich neutralen Betrachtern ohnehin nicht. Die Datenmodelle sind für eine solche Situation naheliegenderweise unbrauchbar – wir alle haben sie noch nicht erlebt.

Georgieva räumt immerhin ein, dass die IWF-Prognose aus dem April noch zu harmlos gewesen sei. Damals hatte der sogenannte Fonds erwarten lassen, die Weltwirtschaft würde in die tiefste Rezession seit den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts fallen. Schlechte Nachrichten hätten seither jedoch diese – offenbar scheinbar zu günstige Prognose – noch einmal betroffen.

Hätte der IWF Recht – und alle vollkommen unzulänglichen Nachrichten deuten daraufhin -, hat der Lockdown (nicht das Virus selbst) weltweit Spuren hinterlassen, die vor 90 Jahren einen Weltkrieg auslösten, Massenarmut, Extremismus und Suizide. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hatte vor Wochen noch kundgetan, wir würden in Deutschland nicht einen einzigen Arbeitsplatz verlieren. Eine deutlichere Realitätsverleugnung als durch diese Regierung dürfte es seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben haben. Hier lesen Sie, wie Sie versuchen können, sich gegen diese Folgen der Merkel-Regierungspolitik zu schützen.

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