Das kranke Schuldgeldsystem und seine brutalen Folgen

Das Geldsystem oder auch Schuldgeldsystem ist krank. Es steht am Ende und wird auf kurz oder lang resettet werden. Die grundlegenden Ökonomischen Sachverhalte sind Bürgern aber auch Politikern oft einfach nicht klar. Gerne, auch einfach nicht klarzumachen. Aber lassen Sie mich eines vorwegnehmen: Geld ist Schuld. – Ein Erklärungsversuch.

Diese Grafik erläutert die Entwicklung der Gesamtschuldlast und die Gesamtgeldmenge in der BRD. Die Kurven sind absolut identisch, doch wie kommt das? Die Frage nach der Geldentstehung stellen viele Menschen erst garnicht, und die die sie stellen bekommen meist keine Antwort. Und das obwohl die Antwort unwahrscheinlich simpel ist: Geld entsteht nur durch Kreditaufnahme. Das meiste Geld entsteht durch die Geldschöpfung der Banken. Per Kreditaufnahme wird Kaufkraft erschaffen. Vielen ist die alte Legende im Kopf, dass die Bank Geld von den Sparern nimmt und dieses als Kredite verteilt, doch die Realität sieht anders aus, wie von Prof. Franz Hörmann hier ausführlich erklärt:

https://www.youtube.com/watch?v=Oouoee9UvEc

Immer wachsende Schulden?

Durch diesen Effekt ist es zwangsläufig notwendig, dass die Schulden weltweit steigen, wenn auch der Wohlstand bzw. die Geldmenge steigt. Die Frage ist nur auf wen sie sich verteilen. Wenn beispielsweise die Schulden im staatlichen Bereich abgebaut werden, vergrößert sich die Schuldlast der privaten Haushalte oder die der Unternehmen. Schaffen es die Unternehmen oder die privaten Haushalte ihre Schulden „loszuwerden“ muss sich der Staat verschulden. Möglich ist aber auch eine Auslagerung der Schuldlast auf andere Staaten wie nach Afrika oder Asien, auch deswegen ist ein wirtschaftlich starkes Asien gefährlich. Prinzipiell ist ein „Schuldenabbau“ also im Gesamtsystem nicht möglich. Die Schulden können lediglich umverteilt werden oder per Kapitalvernichtung gelöscht werden. Das ist ein Prozess der immer am Ende eines Wirtschaftssystems steht.

Der Fehler ist die (fehlende) Umverteilung

Jetzt wäre ein solches Schuldgeldsystem ja so lange kein Problem, wie es ein Wachstum gibt. Sie würden zwar nie komplett zurückgezahlt werden und die Schuldlast wird sich mit dem wachsenden Wohlstand steigern, jedoch wäre durch Wirtschaftswachstum und Lohnsteigerung ein Ausgleich möglich. Das endloses System also. Grundlegend gibt es aber ein Problem das dem entgegensteht.

Die Zinslast und Schuldlast des Staates bezahlt der Mittelstand bzw. generell die Bürger. Steuern, Gebühren und ähnliches lassen die Völker für die Schulden aufkommen. Soweit so gut, aber auch die Schulden der Unternehmen bezahlen die privaten Haushalte. Die Schuldlast der Unternehmen und der Wirtschaft steigern sich ja, sofern sich die Geldmenge und damit der Wohlstand steigert. Und diese Schuld wird entsprechend in Produkte einberechnet wie im Video erklärt. So stecken in einem Liter Wasser ca. 15% Schuldlast. Durch diese Entwicklung werden am Ende alle Schulden den privaten Haushalten auferlegt und sind zu bezahlen. Kann besonders der Mittelstand diese Last irgendwann nicht mehr tragen, wie in Griechenland beispielsweise, gibt es Revolten, Arbeitslosigkeit, Radikalisierung, Streiks und ähnliches. Und am Ende steht eine Währungsreform, brutale Inflation, ein Krieg oder andere Dinge. In Griechenland wurde der Schuldenschnitt gewählt, was nichts anderes als die Vernichtung von Kapital bedeutet. Diesem Prozess kann eben nur mit einer radikalen Zurück-Umverteilung entgegengesteuert werden. Eine Soziale Marktwirtschaft in der beide Wörter gleich groß geschrieben werden.

Schuldenvernichtung – Geldvernichtung

Geld ist Schuld, da Geld nur durch Kreditaufnahme entsteht. Das heißt Schuldenabbau = Kapitalvernichtung. Dieser Prozess steht immer am Ende eines Schuldgeldsystems. In Griechenland der Schuldenschnitt und in Spanien die Spar-Steuer. Das heißt Vernichtung von Guthaben, anders ist es nicht möglich. In den 20er Jahren die Währungsreform, die Inflation und weitere Mittel. Denn nur so lassen sich Schulden entfernen und so geht auch Kapital verloren. Jetzt sollte auch klar sein, warum eine niedrige Inflationrate katastrophal für ein Schuldgeldsystem ist. Am Ende muss immer eine Kapitalvernichtung stehen, egal ob der weg des Schuldenschnitts oder der Inflation und damit der Währungsreform gewählt wird. Das heißt ein solches Finanzsystem hat ein klares Ende definiert. Früher, hatten solche Resets in Finanzsystemen nicht dieselbe Auswirkungen wie sie es heute haben. Ein solcher „Schuldenabbau“ also Geldvernichtung betrifft durch die Globalisierung (fast) die ganze Weltwirtschaft. Dass ein Reset kommt ist klar, nur wann ist die Frage.

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