Benedikts Erbe: Die dubiosen Geschäfte der Vatikanbank

Der überraschende Rücktritt von Papst Benedikt XVI. hat weltweit zu wildesten Spekulationen Anlass gegeben. Von körperlicher Schwäche und Grabenkämpfen im Vatikan ist die Rede.

Doch kaum einer blickt auf den Ort, der möglicherweise eine wichtige Rolle bei seinem Rücktritt gespielt hat: die Vatikanbank. Noch immer ist sie offenbar ein Hort von Geldwäsche und Schmiergeldzahlungen.

Alle Versuche, Geschichte und Gegenwart aufzuarbeiten, sind bislang gescheitert – am internen Widerstand in der Kurie. Erst jüngst hat der Europarat der Vatikanbank mangelnde Transparenz und zu wenig Aufklärungswillen bescheinigt.

In den letzten Tagen von Benedikts Amtszeit wurde jetzt noch hastig ein Deutscher zum neuen Chef ernannt – doch Insider bezweifeln, ob er wirklich rücksichtslos aufklären wird. Sehen Sie dazu den Bericht von Monitor

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