in D/A/CH

Die FDP hat das Verkehrsministerium zur Qualität der Messstationen in Deutschland befragt. Die Antwort ist alarmierend. Es gibt erhebliche Probleme mit den Messergebnissen und den Schlüssen, die daraus für Verkehrsverbote gezogen werden. Darüber berichtet nun das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Anfrage wegen TÜV-Gutachten

Der TÜV hat zusammen mit dem Deutschen Wetterdienst und Behörden, die vor Ort arbeiten, Messstationen in einigen Kommunen Nordrhein-Westfalens geprüft. Dazu zählen etwa Messstationen in Düsseldorf, in Köln, in Bochum oder Aachen. Dabei hat das Ministerium zunächst festgestellt, die Messstationen würden insgesamt den „rechtlichen Anforderungen“ genügen. Dennoch hat sich bei der Untersuchung gezeigt, dass zumindest für drei Anlagen „technische Änderungen“ empfohlen wurden. Das wiederum empfindet die FDP offenbar als bedeutendes Signal.

Sie rechnet vor, dass 3 von 7 Messstationen mit Beanstandungen immerhin ein Anteil von gut 40 % entspreche. Diese würden den „EU-Vorgaben“ nicht entsprechen und sollten also deshalb noch einmal justiert werden. Damit, so die FDP, sei es erwiesen, dass die Prüfungen sich lohnten und auch ausgedehnt werden sollten.

Die Schlussfolgerungen auf Basis solcherart gewonnener Ergebnisse sind zudem dramatisch. Daraus würden Fahrverbote „für Millionen von Dieselhaltern“ verhängt, was wiederum als Skandal zu werden sei, der auf dem Rücken von Selbstständigen und Pendlern ausgetragen würde. Diese seien auf die Fahrzeuge „angewiesen“.

Daher forderte die FDP die Regierung auf, die Messstationen in sämtlichen Bundesländern zu testen. Zudem sei der „Spielraum bei der Aufstellung“ dieser Stationen zu beachten, ansonsten bestünde die Gefahr, Deutschland würde als „Messidiot“ in Europa gelten.

Zudem wird die FDP einen Antrag in den Bundestag einbringen, wonach die Hersteller zur Nachrüstung der Hardware bei Dieselfahrzeugen verpflichtet werden sollten. In den Städten, in denen es eine besonders ausgeprägte Luftbelastung gäbe, müsse der Bund selbst einen Fonds betreiben, aus dem „freiwillige Nachrüstungen“ zu finanzieren seien.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick


Anzeige

Dein Kommentar

Kommentar

  1. Bei Lichte gesehen nichts Neues. Natürlich wird in Schland so gemessen, daß ein Vorwand erzeugt wird, den Menschen das Auto zu nehmen. Gott, begreifen die Leute denn nicht, daß an vielen Stellen genau daran gearbeitet wird?
    Die Gründe sind alle an den Haaren herbeigezogen.
    1. Falsche Messungen.
    2. Daraus folgen Klagen und willige Richter verhängen Verbote.
    3. Mobilitätswende. Eine Kommission berät seit kurzem, wie das am besten geht.
    4. Klimawandel. Das ist der Clou, das Klima müssen wir retten, geht aber nur ohne Auto.
    5. Das E-Auto ist gar nicht „klimafreundlicher“. Braucht es auch nicht zu sein, denn es geht vor allem um eine Neue Weltordnung, also um eine brutale Diktatur.
    6. Desinformation und Repression. So wird es durchgesetzt.

    • Sehr gut zusammengefasst ! Ich erlaube mir zu Punkt 5. (E- Auto) noch hinzuzufügen, daß der neu „kreiierte“ Markt für E- Autos ein jährlicher Milliardenmarkt werden soll, den diesmal die Hintermänner von „Bilderberg Corporation“ absahnen möchte, weshalb man vorher die deutsche Autroindustrie zerstören muß !

  2. Die Diesel müssen unbedingt aus den Städten vertrieben und die Autoindustrie demontiert werden. Ausserdem wird den GRÜNEN verboten auszuatmen wegen CO² Reduzierung. Toyota erhält den goldenen Umweltpreis für die erfolgreiche Finanzierung der Prozesse der „Umwelthilfe Deutschland“. Derweil kann das Geo-engeneering erheblich ausgeweitet werden mit chemtrails (Nanopartikel v. Aluminium, Strontium und Barium), die in die Gehirne der Wähler eindringen können. So rettet man die NGO BRiD.

Webmentions

  • AUFGEDECKT: Messfehler bei Messstationen – Betrügt der Staat die Autofahrer? – . 22. September 2018

    […] Quelle: AUFGEDECKT: Messfehler bei Messstationen – Betrügt der Staat die Autofahrer? […]