Impfverzögerungen erzeugen Milliardenschaden

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Der Chef des Versicherungsunternehmens Allianz, Oliver Bäte, hat einem Bericht der „FAZ“ nach „erhebliche ökonomische Auswirkungen“ durch die Verzögerungen beim Impfen ausgemacht. udem würde er sich wegen der massiven Staatsverschuldung „weltweit“ Sorgen machen.

Milliardenkosten erwartet

Bäte präzisierte: Die Verzögerungen beim Impfen würden die EU und Deutschland viel Geld kosten. Diese Kosten bezifferte er auf „Milliarden“. Durch die Verzögerungen müssten die Corona-Beschränkungen aufrecht erhalten werden. Daher würden die Impfprobleme erhebliche „ökonomische Auswirkungen“ mit sich bringen.

Es gäbe einige Wirtschaftsbereiche, die sich nun am Rand des Abgrunds bewegten. Er räumte ein, dass wirtschaftspolitisch „vieles“ richtig gemacht worden wäre. Doch ihn sorge auch die massive Staatsverschuldung auf der ganzen Welt. „Seit 2008 ist es uns nicht gelungen, die Verschuldung der öffentlichen Haushalte nach unten zu führen“, zitiert die Zeitung aus einem Gespräch des Versicherungskonzern-Chefs mit dem Herausgeber der FAZ, Gerald Braunberger.

Die Schieflage wäre durch die Pandemie noch verschärft worden. Irgendjemand müsse die Schulden zurückzahlen.

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In diesem Zusammenhang sorgte sich Bäte gleichfalls an der „expansiven Geldpolitik“ und zwar nicht nur jene in der Euro-Zone. Das billige Geld könne nicht das „Ziel“ sein. Billiges Geld würde zu deutlichen Verwerfungen führen, „bis es das nächste Mal knallt“.

Wichtig sei es, dass die Menschen das Vertrauen in das Finanzsystem nicht verlieren dürften. Dies aber geschehe, wenn die Haftung – hier für die ausufernden Geldmengen und die damit einhergehenden Preissteigerungen etwa an den Börsen – bei ihnen landen würde.

Eine Inflation allerdings erwarte Bäte nicht, so der Bericht. Es würde zu viele deflationäre Effekte geben. Deflationäre Effekte wirken sich dahingehend aus, dass Menschen weniger Geld ausgeben als dies für eine Preissteigerung auf breiter Front nötig wäre.

Dennoch wies der Wirtschaftsexperte auf eine „Inflation in einigen Bereichen, die sehr wehtun“. Kaum jemand könne sich noch eine Immobilie kaufen.

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