Wiener Kongress 2.0 – Die EU und die Neue WeltOrdnung

Fragt man den Durchschnittsbürger auf der Straße, was er vom ESM, EZB, OMT oder sogar TTIP und CETA hält, dann wird schnell klar, dass sich im schönen Österreich seit der Zeit Metternichs nicht viel getan hat. Der Bildungsbürger (synonym für Biedermeier) scheint über allerhand, in der Schule auswendig gelerntes Wissen zu verfügen, nur nicht in dem Bereich, der jeden betrifft: die Politik und Wirtschaft. Natürlich kann man das nicht generalisieren, denn gerade als es um das TTIP-Abkommen ging, haben die Österreicher regelrecht einer „Attacke“ (so bezeichnete es der EU-Kommissar de Gucht) der Volksmeinung der EU entgegengesetzt.
Das zeigt, dass es noch genügend geistreiche Leute gibt, die sich für Ihre Rechte einsetzen. Nur scheinen diese vornehmlich im Netz zu existieren.
Und gerade das Thema EU das täglich erwähnt wird, ist ein leeres, unbeschriebenes Blatt, dass sich der Gewöhnliche nicht zu erschließen mag, da es entweder zu weit entfernt ist, um es sich vorzustellen zu können, oder aber als zu geistlos empfunden wird (das scheint hauptsächlich an den Politikern zu liegen).

Wussten Sie, dass die Wurzeln der heutigen EU bis in die Nazi-Zeit zurückreichen. Der erste Kommissionspräsident der EU, Walter Hallstein, war ein eifriger Jurist, der schon unter Hitler die Fäden zog und von einer Union unter deutscher Führung Ende der 1930er Jahre den Grundstein lag. Nur damals sprach man nicht vom großen Friedensprojekt sondern von Großdeutschland. Siehe auch Walther Funk’s Neue Wirtschafts Ordnung.

Unnötig ist es da zu erwähnen, dass sämtlichen Akten dieses ranghohen Juristen, nach dem Weltkrieg das Schicksal widerfuhr, dass so vielen ehemaligen hohen Nazis bestimmt war: Ihre Vita wurde weißgewaschen.
Dazu kommt, dass Hallstein von den Amerikanern noch hofiert wurde. Und hier sieht man einen weiteren wichtigen Baustein des Friedensprojekts: Das American Committee for a United Europe (ACUE). Dies war eine Einrichtung der Amerikanischen Finanzelite (Rockefeller Foundation) und des Geheimdienstes CIA (damals noch OSS), das die Gründung des EGKS/EWG vorantrieb.

So wie früher, so setzt sich der Gedanke der Industrie (und der amerikanischen Einflussnahme) unmerklich auch heute fort. Zwar hört mancher Österreicher fast täglich die Begriffe „EU“ und „Brüssel“ aber nur die wenigsten wissen etwas damit anzufangen. Z.B. dass das „Europa-Viertel“, welches sich im Zentrum von Brüssel befindet von den Problemvierteln der Stadt eingeschlossen wird (Anderlecht, Schaarbeek, Molenbeek, MaTongé [Ixelles]). Diese sind Gegenden, in denen selbst Polizisten Opfer von Gewalt werden. Da das „Europa-Viertel“, hauptsächlich von besser gestellten EU-Beamten vereinnahmt wird und ständig expandiert, es dabei aber keinen Platz findet, kommt es zu der paradoxen Situation, dass gerade an der Grenze zu den umliegenden Problemvierteln jetzt Arm und Reich aufeinanderstoßen. Auseinandersetzungen sind dabei vorprogrammiert, und deswegen hat es auch den Vorschlag im EU-Parlament gegeben, um den inneren Bezirk, wo die EU-Institutionen angesiedelt sind, eine Mauer zu bauen, um sich von den Minderen abzuschotten, da diese nicht nur ärmer sondern auch gewaltbereiter sind.

Hinzu kommt, dass das System EU nicht im Geringsten verstanden wird, denn man glaubt dieses funktioniere wie das nationale, mit der gewöhnlichen Gewaltenteilung, wie man sie seit der Aufklärung als Modell kennt. Dabei ist dieses System vom Volk sehr weit entfernt. Die Institution, die am meisten zu sagen hat und alles bestimmt ist die Kommission. Deren Verordnungen sind sozusagen sakrosankt. Sie hat alleiniglich das Recht Gesetze vorzuschlagen. Das Parlament fungiert dabei gerade bei den wichtigen Fragen als Marionettenparlament. Das darf keinen Verwundern, denn diese Idee, die Macht einer kleinen Gruppe zu übertragen, stammt schließlich von Walter Hallstein, dem wesentlichen Architekten dieser Union. Das alleine ist schon bedenklich. Was noch hinzukommt ist, dass ganz entscheidende Funktionen immer mehr von der Industrie und den Banken mit der Hilfe von Lobbys bestimmt werden.

Ursprünglich war ein Film von 5 Minuten geplant, der erklären sollte, wie Kommission, Rat und Parlament aufgebaut sind und vor allem wer die Macht in der EU hat. Solcher Art Videos gibt es derzeit viele im Netz, die alle den Makel haben, sehr weit von der Realität entfernt zu sein (wie übrigens die meisten Medien auch). Das Ziel ist es, vor allem dem Bildungsbürger die Realität vor Augen zu führen, um ihn zu erklären, dass er mit dem großen Friedensprojekt EU nur hinters Licht geführt wird und dieses nichts weiter als eine Erfindung der Finanzhäuser und der damit verbundenen Großindustrie ist.

Mit dem System EU ist es für das Volk quasi unmöglich geworden Einfluss auszuüben, dagegen wird immer mehr Kontrolle der Kommission übertragen.

Quellen:
http://www.heise.de/tp/artikel/42/42351/1.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Europapl%C3%A4ne
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/11/eu-kommission-schmettert-buergerinitiative-gegen-ttip-ab/

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