in Europa

Aktuell gibt die EU nach dem jüngsten Deal von Angela Merkel und Emanuel Macron das Geld mit beiden Händen aus – das Geld kommt aus den Staatshaushalten. Dies stärkt die Bedeutung des EU-Haushaltes, heißt es. Der gemeinsame Haushalt wird wiederum aus den Töpfen der Einzelstaaten bestritten, also durch Sie. Kritiker sprechen von „antidemokratischem Zentralismus“, der sich hier den Weg freimacht – Ursula von der Leyen hatte als EU-Kommissionspräsidentin schon seit geraumer Zeit davon gesprochen, den EU-Haushalt stärken zu wollen. Also vermehren sich nun die Zeichen dafür, dass der zentrale EU- und EZB-begleitete Staat Gestalt annehmen und auf eine demokratisch abgesicherte Verteilung der nationalstaatlichen Gelder(!) verzichten.

Das erinnert daran, wie Ursula von der Leyen sich auch in anderen Fragen benimmt. So  hatte sie als „Regierungsprogramm“ einen „New Green Deal“ bekanntgegeben. Unterschiedlichen Schätzungen nach sollte es bis 2050 ungefähr 1 Billion Euro Ausgaben geben (die Summe wurde später dementiert). Da hat sie kürzlich, daran sei an dieser Stelle aus gegebenem Anlass erinnert, den richtigen Berater an ihren Tisch geholt: Die Finanzgruppe „BlackRock“. Wir erinnern.

BlackRock mit dabei

„Sie hat als EU-Kommissionspräsidentin nun offenbar BlackRock engagiert oder engagieren lassen – als Berater für „nachhaltige Bankregeln“. BlackRock ist eine der sogenannten Schattenbanken, die als Vermögensverwalter und als Anteilseigner wie auch als Anleihegläubiger in den bedeutenden Finanzmarktangelegenheiten jeweils auf beiden Seiten des Tisches sitzen. BlackRock ist die größte dieser Schattenbanken – und in den Augen vieler Kritiker die graue Eminenz mit dem meisten Einfluss. Ausgerechnet diese Institution also hat sich Ursula von der Leyen an den Tisch geholt.

Zufall? BlackRock investiert in fossile Energien – als größter Investor

Ursula von der Leyen scheint, so Kritiker, förmlich absichtlich die ungünstigsten Berater auszusuchen. Im Verteidigungsministerium reichen die Vorwürfe inzwischen bis hin zur möglichen Vetternwirtschaft – oder in anderen Worten: Korruption. BlackRock soll nun beim sogenannten „Green Deal“ helfen, den von der Leyen ausgerufen hatte. Erstaunlich, denn auch auf diesem Gebiet gilt BlackRock als „graue Eminenz“. Über seine Beteiligungen, etwa in ETFs auf Aktienindizes, ist Blackock offenbar, einer der größten, wenn nicht der größte weltweite Investor der Welt in fossile Energien. Also investiert BlackRock genau in die Energieträger, die abgeschafft werden sollen. Ob BlackRock in seiner Beratertätigkeit hier interessenfreie Arbeit vorlegen kann? Frau von der Leyen steht im Verdacht, stets die falschen Berater zu verpflichten – wie kommt sie genau auf diese Ideen? Sollte sie fremde Interessen vertreten? Bilden Sie sich Ihre Meinung. Es geht um Ihr Geld – hier.

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Kommentar

  1. Einmal Verbrecher,immer Verbrecher. So sehen die Deutschen von der Leyen. Erst Vetternwirtschaft und Korruotion im eigenen Land, danach hochgelobt in undurchsichtigem Verfahren. Und nun wieder Berater für Gekd, Black Rock, die Schattenbank. das passt genau ins Bikd der von der Leyen, Wieder mal versuchter Betrug. Black Rock als Untestützer der nicht erneuerbaren Energien wie Kohle, Erdöl und so weiter. Dort investiert diese Schattenbank ihr Vermögen. Mündige Bürger steht endlich auf und kommt aus eurer Komfortzone mit dem täglichen .bierchen, dem lügenfernsehen, eurem bescheidenen Auto und und und und ergreift endlich die Initiatuve. .steht auf aus euren an euren Arsch angepassten Sessel und tut endlich was gegen von der Leyen und Merkel.

  2. Ja, diese Frau ist hochgradig dumm, deshalb braucht sie so viele Berater, weil sie zu blöd ist, selber mal ihr Hirn einzuschalten. Ausserdem ist sehr korrupt, deshalb vernichtet sie systematisch Beweismaterial welches gegen sie verwendet werden könnte.
    Diese Frau gehört m.E. in Einzelhaft, aber nicht an die EU Spitze.

    • Diese Frau ist nicht dumm. Sie weiß ganz genau, was sie will und was sie tut.

      Was sie nicht tut, Zerstörungskampagnen im Ein-Mann-Betrieb zu konzipieren.

      Hierzu braucht es jede Menge (Fach-)Leute: meineidige Politiker, korrupte Beamten, geltungssüchtige und ehrenkäsige „Wissenschaftler“, ein Team skrupelloser, psychisch Verbogener, das mit Lust an Zerstörungsszenarien herumbastelt und mit allen Wassern gewaschene PR- und Medienleute, die für Geld alles tun. Das kostet!!

  3. Gedankenspiel:
    Welche Gründe könnte es geben wenn jemand sein Geld nur noch so rausschmeißt? Das tut doch nur einer, wenn derjenige davon ausgeht: das Ende ist nahe. Könnte es sein das unsere Politikelite aufgrund von vollkommener Ausichtslosigkeit und dem Wissen von z.B. ein Krieg steht bevor, so irre handelt? Ich für meinen Teil handel nun auch so und verprass mein Erspartes, so hab ich wenigstens ein kleines Zeitfenster in meinem Leben wo ich sagen kann das ich eine schöne Zeit hatte. Unser Geld wird durch deren Handeln in nächster Zeit so oder so entwertet. Ich wünsche allen einen schönen Vatertag!

  4. 1200 Berater leisten sich unsere schwachköpfigen Politiker. Da fragt man sich warum wir überhaupt Politiker brauchen die Lügen, betrügen, sich bereichern, Geld zum Fenster rauswerfen, sich dafür noch loben, und beschlossen haben dass in Europa noch 2 Milliarden Afrikaner Platz hätten, gell ihr Säcke ihr verruchten?

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  • Von wem sie sich jetzt beraten lässt…. – Die Welt 23. Mai 2020

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