in Europa

Der Skandal um den sogenannten Pädophilen-Ring im Vereinigten Königreich nimmt weitere Ausmaße an. Nachdem einige Mitglieder des britischen Unterhauses belastet wurden scheint sich die Affäre nun bis zur Royal Family zu ziehen. Es wurden Vorwürfe laut, dass auch im Buckingham Palace sexueller Missbrauch von Minderjährigen stattgefunden hat.

Der „Mirror“ berichtet von einem Zeugen, der als 16-Jähriger sowohl im Buckingham-Palast als auch im schottischen »Balmoral Castle«, der Sommerresidenz der britischen Königin, sexuell missbraucht worden sein soll. Die Anschuldigungen richten sich gegen hochrangige Politiker und Mitarbeiter des königlichen Haushalts.  Der Junge hat zum Zeitpunkt der Tat Anfang der 80er-Jahre im Buckingham-Palast gearbeitet. Die Information stammt laut dem Mirror aus Akten des „Home Office“«, das in der britischen Regierung für Einwanderung, Terrorbekämpfung und Drogen zuständig ist. Diese jüngste Enthüllung erweitert den wuchernden Aktenberg des 40-köpfigen Spezialkommandos, das sich durch den Pädophilen-Skandal wälzt, um das bislang mit Abstand brisanteste Detail. Es geht um sexuelle Straftaten an Kindern, meist Jungs im Alter von acht bis zwölf Jahren, in den 60er-, 70er- und 80er-Jahren.

Der Skandal, der sich zunächst um Vergewaltigungs- und Kindesmissbrauchsvorwürfe gegen den gut vernetzten BBC-Moderator (und für sein soziales Engagement als Ritter geadelten) Jimmy Savile (der 2011 starb) drehte, weitete sich aus, nachdem Opfer ausgesagt hatten, dass der Missbrauch auf einen organisierte Pädophilen-Ring zurückzuführen war, der aus der BBC heraus betrieben wurde. An diesem organisierten Pädophilen-Ring waren offenbar mindestens 40 britische Abgeordnete beteiligt. Ein weiterer Aspekt dieses Skandals betrifft einen engen Freund von Savile, den ehemaligen britische MP Cyril Smith (auch ein Ritter). Die Polizei spricht von “überwältigenden” Beweisen, dass Cyril in den 1960er Jahren Jungen körperlich missbraucht hat. Es ist erwähnenswert, dass Savile nicht nur gut vernetzt sondern bekannt dafür war, enge Verbindungen zum Königsfamilie zu unterhalten.

Seit Monaten beschäftigen sich die Beamten bereits mit den Untersuchungen eines Pädophilen-Ring mit Verbindungen zum britischen Parlament.  Scotland Yard startete die Operation “Fairbank” vor zwei Jahren. Die Ermittlungen beschäftigen sich mit den Vorwürfen, dass hochkarätige Politiker in den 1970er und 1980er Jahren in organisierten Kindesmissbrauch beteiligt gewesen waren.

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14 Kommentare

  1. Die Verantwortlichen gehören im wahrsten Sinne des Wortes auf den Scheiterhaufen. Besser wäre sogar eine Radikalkur in Guatanamo!

  2. wer sich einmal mit den Bohemin Grove beschäftigt, den sollten diese ‚Enthüllungen‘ nicht wundern. Gibt genug Material auf der Tube.
    England ist nur die Spitze vom Eisberg, man erinnere sich an Detroux und die Merkwürdigkeiten i.Bez. zu obersten politischen Kreisen, verschwundenen Akten und toten Zeugen…

  3. Das ITCCS verklagt nach dem Common Law Kinderschänder, die in den höchsten Kreisen von Kirche und Staat nicht nur sexuellen Mißbrauch betreiben, sondern auch grausame Rituale mit Menschenopfern begehen. Das internationale Tribunal hat Augenzeugen für solche Rituale, und verfolgt die Spuren bis in den Vatikan und zu Königsfamilien, denen auch Satanismus nachgesagt wird.

    http://bewusst.tv/tribunal-gegen-kindesmissbrauch/

  4. Was wird am Ende geschehen? Wahrscheinlich nichts, da hier wohl tatsächlich sehr mächtige Personen/Kreise dahinterstecken. Es würde mich jedoch freuen, wenn diese Kräfte endlich mal durchbrochen werden und viele der Grausamkeiten (die Drusius beschreibt) an die Oberfläche kommen. Habe da jedoch grosse Zweifel dass das nicht mehr als das Flackern einer kleinen Kerze ist, die schnell wieder ausgeblasen wird.

    • Die waren im Mittelalter schon sehr aktiv, diese Kreise!
      Brunnenvergiftung hat man ihnen auch nachgesagt.
      Aber wir wissen natürlich, daß das alles nur „Vorurteile“ sind mit unserer heutigen Bildung, nicht wahr?

  5. Vorzehn Jahren hat David Icke ja der David Icke schon
    ein Buch herausgebracht „The biggest secret“.
    Darin hat er aufgedeckt das Pädophilie gerade in höchsten Kreisen der britischen Eliten sehr verbreitet ist und von statlichen Stellen kein Interesse besteht und diese Leute noch gedeckt werden.

    Niemand hat ihm geglaubt.

    Jetzt bekommt das Ganze aber einen neuen Dreh, die Leute fangen an darüber nachzudenken und immer neue Enthüllungen auf der Insel werfen ein bezeichnendes Licht auf die Verkommenheit der höchsten Kreise.

    Dennoch ist es hier immer noch so, dass David Icke als Spinner abgestempelt wird .

    https://www.youtube.com/watch?v=l9XzsKLnrAI

    • Gut, dass Sie das erwähnen. Ich habe auch schon davon gehört. Erstaunlich, wie sich seine Aussagen von vor 10 Jahren mit der heutigen Realität decken. Wenn der Rest seiner Aussagen auch in die Nähe der Wahrheit kommt, müssen wir uns langsam echt darauf besinnen, was im Leben wirklich wichtig ist. Jüngstes Negativbeispiel ist für mich die Berliner Bewegung, die nun Frau Wagenknecht folgt, nur weil sie von Frieden spricht. Wir müssen endlich beginnen, eigenständig zu denken und zu handeln. Wenn die Macht wie vielfach skandiert, vom Volke ausgehen soll, ist kein/e Anführer/in vonnöten. Wer sich mit David Icke beschäftigt, wird überdenken, ob das Problem an der russischen Grenze endet oder nicht.

  6. Die englischen Internate und die British Army haben eine lange Tradition in der sexuellen Verbildung der ihnen ausgelieferten jungen Menschen – ähnlich wie auf dem Festland die katholische Priesterschaft.

    Schuld haben nicht diese Institutionen als siolche, sondern die alte schändliche doppelte gesellschaftliche Moral, die den Sex unterdrückte und ihn unter der Decke erst recht hoch leben ließ.

    • wenn Sie recht hätten, Herr Ehlers, müsste sich dieses Phänomen aber quer durch alle Gesellschaftsschichten ziehen und das tut es nicht.

  7. „Grossbritannien“ war schon immer ein Ort der gemeinsten Perversitäten. Dieses armselige Volk hat seit Jahrhunderten weltweit nur durch Verbrechen, Sklavenhandel, Kriege, Unterdrückung und politischer Verbrechen überlebt. Betrachtet man die Königin, die sich bei jeder Gelegenheit kiloweise mit Blutdiamanten und gestohlenem Gold behängt bekommt man das kotzen. Der grösste und perfideste Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston Churchill war ein würdiger Vertreter dieses Landes. Auch Churchill hat in erster Linie Kinder ermordet und die heutigen Perverslinge aus Politik und Beamten wollen dem wohl nicht nachstehen.

  8. Das perfide Albion mal wieder!
    Schade nur, daß die übrigen Landesteile von den Engländern, von denen seit der Zeit Cromwells nur Unheil, Mord, Totschlag, Raub und Diebstahl ausging, mit madig gemacht werden!
    Diese Zustände sind auf der Insel üblich geworden, nachdem Cromwell ein gewisses Völkchen, welches von König Edward 1280 verbannt worden war, wieder Fuß fassen ließ.
    Jesus nannte sie Satansbrut.