in Europa

Vier Tage nach dem Anschlag in Barcelona haben die spanischen Behörden den mutmaßlichen Haupttäter europaweit zur Fahndung ausgeschrieben. Auch in Finnland und Belgien gibt es Terror-News.

Im belgischen Westflandern gebe es Hinweise, dass Islamisten schon in der Vorschule versuchen, die Kinder zu radikalisieren, meldet die Tageszeitung “Le Soir”. Angeblich gab es dort auch Morddrohungen.

Im finnischen Turku wurde ein 18-jähriger Asylbewerber aus Marokko als Hauptverdächtiger für einen Anschlag identifiziert, bei dem am Freitag zwei Menschen ums Leben gekommen waren.

Die EU-Kommission legte eine Gedenkminute für Turku ein. Zu den News aus Brüssel und Barcelona sagte sie nichts. Stattdessen zitierte ein Sprecher eine Umfrage, wonach die EU wieder beliebter werde.

Am Kampf gegen den Terror kann es nicht liegen. Denn die “Sicherheitsunion”, mit der Kommissionschef Juncker gegen Attentate vorgehen will, zeigt bisher keine greifbaren Ergebnisse.

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Kommentar

  1. Stellen Sie sich vor, eine der agierenden Mächte, die das Ziel haben Staaten zu destabilisieren, würde beginnen in Europa Waffen zu liefern.
    Wäre doch eine lustige Vorstellung, die sogar die vielen Schläfer aus ihren Löchern locken würd; die Europäer würden das souverän mit
    einer Intensivierung der Integrationsanstrengungen kontern,
    damit wäre das Problem auf eine demokratische Weise gelöst.
    Bleiben Sie locker, es kann Sie gar nicht treffen, aber achten Sie auf weiße Lieferwagen und halten Sie sich nicht unnötig auf Straßen oder
    Plätzen auf. Meiden Sie die öffentlichen Verkehrsmittel und lassen Sie sich einen kleinen Chip einpflanzen, damit man Sie finden und falls nötig auch identifizieren kann.

  2. Lächeln Sie in die Überwachungskameras, damit kein falscher Verdacht
    aufkommt und denken Sie stets daran, daß Sie das alles für unsere Demokratie tun.
    Und denken Sie auch daran, es gibt keine bösen Tiere!
    Zeigen Sie ihrem Kind wie es ganz liebevoll
    einen Tiger streicheln kann.

  3. Das Problem könnte von heute auf morgen gelöst werden indem die Imane des Landes verwiesen werden und die Mittelmeerroute militärisch geschlossen wird,
    kriminelle Auslänger sofort abgeschoben werden.
    Danke Frau Merkel das sie das aber überhaupt nicht wollen.
    Nach der Wahl werden wir die eiserne Faust dieser Dame so richtig zu spüren bekommen.