in Europa

George Soros hat es mal wieder getan. Es mischt sich in die inneren Angelegenheiten eines Landes ein, in dem er einer Gruppierung Geld zukommen lässt. Konkret geht es um die um die Gruppe Best for Britain, die ganz nach den Vorstellungen des Establishments eine globalistische Antisouveränitätskampagne fährt. Kostenpunkt seitens Soros: 400.000 Britische Pfund um einen Bruch Großbritanniens von der EU zu verhindern.

Die Gruppe hinter Best for Britain um Eloise Todd glaubt, dass ein Brexit immer noch verhindert werden kann, in dem das britische Parlament sich einfach gegen den EU-Austritt ausspricht und schlicht dagegen votiert:

Die Zukunft des Vereinigten Königreichs in der EU ist keine abgeschlossene Sache, es gibt noch eine Abstimmung, und die Menschen im ganzen Land verdienen es, die Wahrheit über die Optionen auf dem Tisch zu kennen: eine davon ist in der EU zu bleiben und [diese mit] zu führen.

(The UK’s future with the EU is not a done deal, there is still a vote to come and people across the country deserve to know the truth about the options on the table: one of which is staying and leading in the EU.)

Soros verargumentierte seine “Finanzspritze” gegenüber dem Guardian mit folgenden Worten:

Ich freue mich, den Kampf mit denen auszufechten, die versucht haben, eine Verleumdungskampagne zu nutzen, nicht Argumente, um ihren Fall zu stützen.

(I am happy to take the fight to those who have tried to use a smear campaign, not arguments, to prop up their failing case.)

Die britische Premierminsterin Theresa May will demnächst zwei Reden halten, um den Spannungen im eigenen Kabinett bzgl. der Brexit-Frage zu begegnen. Nicht nur in Großbritannien fahren die EU-Befürworter massive Propagandakampagnen auf, damit die Öffentlichkeit die immer weiter um sich greifende diktatorische Kontrolle der EU über die einzelnen Mitgliedsstaaten akzeptiert. Dabei gern eingesetztes Argument: jeder der sich für Souveränität und Selbstbestimmung ausspricht, wird in die rechte Ecke gestellt, während die EU-Befürworter den Globalismus als alleiniges Seelenheil vor sich hertragen.

Quellen:
George Soros: Huge Investments In Globalism and Political Elites
Billionaire George Soros donates ANOTHER £100,000 to try and derail Brexit: American investor defies critics to take total spent on keeping UK in EU to £500,000
Dreaming of sovereignty
The Visual Propaganda of the Brexit Leave Campaign

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Soros propagiert die total „offene Gesellschaft“. Deshalb heißt auch seine 1993 gegründete Stiftung „Open Society Foundations“, die er als Werkzeug für die Unterwanderung und Destabilisierung von Staaten benutzt.

    „Seine Open Society Foundation gab auch Geld an pro-EU und pro-Migranten Gruppen wie British Future, die Wahlkampf gegen UKIP und euroskeptische Gruppen machte«, schrieb BreitbartNewsNetwork bereits am 15.9.2011.“

    Bei der Masseneinwanderung nach Europa soll keinerlei Zwang herrschen: „Man sollte Flüchtlinge dort hinlassen, wo sie hin wollen.“
    Vgl.
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/04/14/gelenktes-fliehen-verursachung-und-steuerung-von-flucht-und-migration/

  2. Genauso ist das! Dieses linke Milieu in der EU, bes. In DE, die alles hassen was nicht deren Meinung ist und der unsägliche Menschenhasser „Soros“ vereint, ist dass Ende von Europa, Feinde jeder Freiheit und Demokratie. Es muss ein Ende haben mit solchen kriminellen Machtstrukturen in der EU unterstützt von noch kriminelleren wie diesen perfiden Unmenschen!

  3. Die reißerische Schlagzeile von der Spende an die Lobby-Organisation soll sicherlich nur verhindern, dass man auf weit umfangreichere Zahlungen der Finanzglobalisten an Abgeordnete aufmerksam wird. Mit Soros` Investment wird sich der Brexit nicht verhindern lassen, vielleicht aber mit Schmiergeldern an Entscheidungsträger. Die MSM werden sie als geläuterte Pro-Europäer preisen und das Volk wird sich verwundert fragen, weshalb es überhaupt eine Abstimmung gegeben hat.