Düstere Aussichten: Die Schweiz übt für den EU-Zusammenbruch

In der Schweiz sind wohl zwischen Ukraine-Krise, Brexit und Flüchtlingsstrom die Befürchtungen gewachsen, es könnte zu Zusammenbrüchen und offenen Konflikten auf dem „alten Kontinent“ kommen. Die Schweizer Armee bereitet den Ernstfall vor.

„In einem fiktiven Europa der Zukunft, mit neuen Ländern und Grenzen, herrscht eine Wirtschaftskrise. Die Folgen wirken sich auch auf die Schweiz aus: Verknappung der Vorräte, Schwarzhandel, kriminelle Organisationen. Große Öl-, Gas- und Getreidevorräte werden zum Ziel von Sabotagen und Plünderungen. Außerdem führen ethnische Spannungen zu größeren Flüchtlingsströmen in die Schweiz. Der Bundesrat hat Teile der Armee aufgeboten, um das Grenzwachtkorps zu verstärken und die zivilen Partner der Kantone (Polizei, Feuerwehr, Sanität) subsidiär zu unterstützen. Die Armee wird mit dem Schutz besonders gefährdeter Infrastrukturen der Telekommunikation, der Stromversorgung und der Lebensmittelverteilung beauftragt.“

Nein, das ist keine dpa-Meldung des heutigen Tages. Aber sie könnte eine von Morgen sein. Zumindest nach Einschätzung der Schweizer Regierung und Armee. Denn rund 5000 Schweizer Soldaten übten vom 16. bis 25. September das oben beschriebene Szenario, das sich mit der Zerfall der EU befasst. „Conex 15″ hieß das Militärmanöver und reiht sich nach Abschluss in eine Reihe vieler weiterer Übungen der Vergangenheit ein. Die Schweiz scheint sich vorzubereiten.

Quelle: http://www.he.admin.ch/internet/heer/de/home/verbaende/terreg2/territorialregion.html

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