in Europa

Von Ernst Wolff – Seit Wochen bestimmt der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU die europäische Medien-Landschaft. Politik und Medien entwerfen immer neue Schreckensszenarien und warnen davor, dass die Entscheidung für einen Brexit das Schicksal Europas besiegeln könnte. Der Mord an der britischen Labour-Abgeordneten und EU-Befürworterin Jo Cox zeigt, wie aufgeheizt die Stimmung ist.

Dabei handelt es sich bei der Brexit-Debatte um nichts anderes als eine im Interesse der Finanzindustrie inszenierte Täuschungskampagne. Ihr Ziel ist es, die Wut der arbeitenden Bevölkerung zu kanalisieren, den Menschen fälschlicherweise ein demokratisches Mitspracherecht in wichtigen Zukunftsfragen vorzugaukeln und sie von den wirklich entscheidenden Vorgängen – den historischen Manipulationen im Finanzsektor – abzulenken.

Längst beschlossen: Einen Brexit auf Dauer wird es nicht geben

Hintergrund der Brexit-Abstimmung ist die wachsende Unzufriedenheit der britischen Bevölkerung mit den sozialen und politischen Verhältnissen in ihrem Land. Sie hat dazu geführt, dass die beiden großen Volksparteien Labour und Tories immer stärker an Rückhalt verlieren und die nationalkonservative UKIP (United Kingdom Independence Party) ganz erheblich an Zulauf gewonnen hat. Um diesen Protest nicht aus dem Ruder laufen zu lassen und die eigene Macht zu sichern, hat Premierminister Cameron eine zunächst für 2017 angekündigte Volksabstimmung auf den 23. Juni dieses Jahres vorziehen lassen.

Ziel dieser Abstimmung ist es, der arbeitenden Bevölkerung Großbritanniens das Gefühl zu geben, sie selber entscheide über die Zukunft ihres Landes. Das ist immens wichtig, da die Regierung angesichts der sich verschärfenden Finanzkrise schon bald erneute Einschnitte im Staatshaushalt vornehmen und den Lebensstandard der breiten Masse weiter senken wird, während sie der Finanzindustrie auch in Zukunft erlauben wird, die Märkte nach Belieben zu manipulieren.

Die Brexit-Kampagne ist aber nicht nur ein Täuschungsmanöver, sondern auch ein zwischen Politik und Wirtschaft abgekartetes Spiel: Die von Premier Cameron vertretene Finanz- und Wirtschaftselite setzt seit Monaten die ganze Macht der von ihr finanzierten Medien dafür ein, den Ausgang des Referendums zum eigenen Vorteil – also zum Verbleib in der EU – zu beeinflussen.

Selbst für den Fall, dass die Entscheidung allen Manipulationsversuchen zum Trotz für einen Brexit ausfallen sollte, ist die Finanzindustrie gerüstet: Sie treibt die Kurse vor dem Referendum auf Rekordhöhen, um der arbeitenden Bevölkerung Europas im Fall einer Niederlage durch Kursstürze zu zeigen: Seht her, was passiert, wenn ihr euch gegen das Diktat der EU auflehnt! Da die EU-Vorschriften für den möglichen Austritt eines Landes eine Übergangsphase von 2 Jahren vorsehen, kann man sicher sein, dass die Finanzelite die Menschen innerhalb dieser Zeit durch Diffamierung, Einschüchterung und unverhohlene Drohungen – unterstützt durch Medien, Politik und weitere Erschütterungen der Finanzmärkte – dazu bringen würde, ihre Entscheidung in einer zweiten Wahl zu widerrufen.

Die EU ist nicht Europa

Das von EU-Befürwortern am häufigsten vorgebrachte Argument gegen die Brexit-Anhänger bezichtigt diese der Europa-Feindlichkeit. Dahinter steht die fälschliche Gleichsetzung von EU und Europa. Beide haben nichts miteinander zu tun.

Der Europagedanke verkörpert für die arbeitenden Menschen auf dem Kontinent die Überwindung historischer Konflikte, die Durchlässigkeit von Grenzen und das harmonische Miteinander verschiedener Kulturen. Von einem vereinten Europa erhoffen sie sich Frieden, demokratische Strukturen und einen freien Handel, der Wohlstand für alle gewährleistet.

Die EU garantiert nichts von alledem. Als Nachfolgerin der Europäischen Gemeinschaft (EG) und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) ist die EU ein Zweckbündnis, das in den vergangenen Jahren gezeigt hat: Es vertritt nicht die Interessen der arbeitenden Bevölkerung, sondern die einer winzigen Wirtschafts- und Finanzelite, und das ohne jegliche demokratische Legitimation.

Obwohl das Europäische Parlament von den Bürgern der EU-Länder gewählt wird, werden die maßgeblichen Funktionäre in Absprache mit der Wirtschafts- und Finanzindustrie ernannt. So hat keines der 26 Mitglieder der EU-Kommission, des höchsten und wichtigsten Exekutiv-Gremiums der EU, die Legitimation der europäischen Bevölkerung.

Die wichtigsten Entscheidungen der EU (u.a. auch die Verträge von Maastricht und Lissabon) wurden unter maßgeblicher Mitarbeit des „European Round Table of Industrialists“ getroffen, einer Vereinigung von etwa 50 Führungskräften europäischer Großkonzerne. Alle wichtigen Finanzentscheidungen werden mit der Führungsspitze der Europäischen Zentralbank (EZB) abgesprochen. Weder die Mitglieder des Round Table, noch die der EZB müssen sich den Wählern gegenüber verantworten.

Dieses bewusste Umgehen aller demokratischen Kontrollen und der mittlerweile riesige bürokratische Brüsseler Apparat mit seiner Mischung aus Überheblichkeit und Selbstbedienungs-Mentalität stößt die arbeitenden Menschen in Europa von Jahr zu Jahr mehr ab. Hinzu kommt, dass die Bilanz der EU-Bürokraten in der Eurokrise verheerend ausfällt: Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit haben Rekordniveaus erreicht, der Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung ist auf breiter Ebene gesunken, während eine winzige Elite noch reicher geworden ist.

Um die Menschen, die aus ihrer Empörung über diese Verhältnisse die Konsequenzen ziehen und für einen Brexit stimmen, zu diffamieren, werfen Medien und Politik sie mit Ausländerfeinden, Faschisten und Kriminellen in einen Topf. Sie schaffen damit genau das soziale Klima, das den Mord an Jo Cox begünstigt hat.

Die Manipulation der Finanzmärkte kennt keine Grenzen mehr

Die Brexit-Kampagne dient auch dazu, die Menschen von den immer dreisteren Manipulationen an den Finanzmärkten abzulenken. Diese haben gerade in den vergangenen Wochen und Monaten eine neue Dimension erreicht.

Nachdem die EZB seit März 2015 bereits mehr als eine halbe Billion Euro in das Finanzsystem gepumpt hat, hat sie den Leitzins im März dieses Jahres auf Null gesenkt. D.h.: Die Finanzelite, die das Geld zum größten Teil nicht etwa investiert, sondern in die Spekulation an den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten steckt, zahlt für das ihr zur Verfügung gestellte Geld keinen Cent Zinsen mehr.

Darüber hinaus hat die EZB im Juni begonnen, auch Unternehmensanleihen aufzukaufen. D.h.: Sie hilft Großunternehmen, deren Schuldner nicht zahlen können, die fehlenden Gelder aufzustocken und animiert sie auf diese Weise, zusätzliche Risiken einzugehen oder ihr Geld für Aktienrückkäufe zu verwenden, um so die Manager-Boni noch weiter in die Höhe zu treiben. Zudem verfälscht sie auf diese Weise die ohnehin exzessiv manipulierten Aktien- und Anleihenmärkte noch weiter.

Großer Verlierer dieser Geldpolitik sind nicht nur regionale Banken und Sparkassen, die wegen der Nullzinspolitik bereits zum Teil ums Überleben kämpfen. Vor allem der Mittelstand, der nichts von dem zur Verfügung gestellten kostenlosen Geld sehen wird, wird weiterhin um die Zuteilung von Krediten betteln müssen und erleben, wie sich seine Konkurrenzsituation gegenüber größeren Marktteilnehmern weiter verschlechtert.

Der ganz große Verlierer könnte aber schon bald die gesamte arbeitende Bevölkerung sein, denn die Anzeichen verdichten sich, dass die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Systems immer weniger wirken. Dass deutsche Bundesanleihen in der vergangenen Woche zum ersten Mal negative Renditen erbrachten, ist ein mehr als deutliches Warnzeichen. Dass die US-Zentralbank den Leitzins nicht wie die EZB auf Null senken kann, ohne den Reservestatus der US-Dollars und damit dessen finanzielle Weltherrschaft zu gefährden, ist ein weiteres.

Dass sämtliche inflationsfördernde Maßnahmen der Vergangenheit wirkungslos verpufft sind und die Zentralbanken ihr Pulver im Kampf gegen die Deflation so gut wie verschossen haben, dass Großinvestoren sich aus den Märkten zurückgezogen haben und auf Sachwerte setzen, dass der Goldpreis sich trotz aller Manipulation derzeit nicht weiter drücken lässt – all das sind Symptome des Verfalls, die in ihrer Gesamtheit darauf hindeuten, dass auch die Kampagne gegen den Brexit den endgültigen Zusammenbruch eines maroden Systems, das ohne Manipulation längst Geschichte wäre, nicht mehr lange aufzuhalten vermag.

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23 Kommentare

    • Dieselbe Nummer haben sie in Schweden 2003 abgezogen, als das € – Referendum anstand.

      Anna Lindh, beliebte Politikerin und pro – Euro, wurde wenige Tage vor der Abstimmung erstochen, dasselbe plot wie jetzt. Nur, es hat nichts genützt, die Schweden haben dagegen gestimmt.

      Die Meldungen über die Wetten in GB, wo „remain“ angeblich weit vorne liegt, soll von einzelnen hohen Beträgen kommen, die Einzelwetten aber in Summe 62% auf Brexit setzen. Wird noch spannend morgen.

  1. Und genau wie im Artikel beschrieben, so war es auch. Es ist nun Freitagmorgen, der 24.6.2016. Die Brexit-Befürworter haben trotz allen Manipulationsversuchen der Euronazis die Abstimmung über den Brexit gewonnen. Und siehe da, die ersten „Hiobsbotschaften“ werden bereits ausgestrahlt in den Leitmedien „ein schwarzer Tag“, „Das Pfund fällt ins bodenlose“ etc etc. Bin mal gespannt welche false flag operations in nächster Zeit verübt werden, um die Stimmung wieder pro EU zu lenken.

    • Bin mal gespannt welche false flag operations in nächster Zeit verübt werden, um die Stimmung wieder pro EU zu lenken.

      Helikopter money abwerfen :-)

  2. Kollektive Schockstarre, rumgestammel, unvorbereiteten Reden, Hetze des Establishment u.der System-Politiker – Ja WAS ist denn da passiert? Haben die Wahlfälschungen dieses mal nicht geklappt (so wie z.B. bei der schotti.Unabhängigkeitswahl)?
    Ein Elmar Brok (US-Lakai u.Putin-Hetzer) ist schon früh morgens um 5 am Hetzen, alle deutschen Politiker schimpfen u.sagen sowas (Volksentscheid) wäre in der BRD nicht möglich u.man hätte das in England nie machen dürfen (das Volk frei entscheiden lassen).
    Also ich habe das nicht erwartet, ich bin von massiven Wahlfälschungen ausgegangen u.wenn ich unserer Staatsmedien u.unsere Politiker höre, mit was für Hetztiraden sie vor die Kameras treten, dann haben die das auch nicht erwartet.

    • Tja, man fragt sich schon insgeheim, was ist da passiert, warum haben die Manipulationen und die üblichen Wahlfälschungen versagt ? – noch dazu, wo es so knapp war !
      Wollten sich die Wahlfälscher am ende gar nicht sonderlich ins Zeug legen ?
      Oder hätten sie bei einem derart wichtigen Referendum keine Chance gehabt, damit durchzukommen ?
      Die Zukunft von Europa wird es im Rückblick zeigen !

  3. Ernst Wolff versteht fast das rchtige. Fehlt nur das die alles haben was die Angelsachsen von den Laendern wollten. Jetzt sind Unternehmen und Kommunen faellig. Klug monopolisiert. Das geht ohne jetzt. Da gibt es Freihandel mit Schiedsgericht und Boersen.

    • @CLCL
      Wenn es, wie der Autor u. Du annehmen, nur um den Finanzmarkt geht u. der Brexit nur zur Ablenkung der Bürger inszeniert wurde, dann müsste ein Exit doch als Mittel der Wahl zur Bürgerberuhigung auch für die anderen EU-Länder favorisiert werden. Wird er aber nicht, alle sträuben sich mächtig dagegen und in Großbritannien wird schon an eine Neuwahl gedacht.
      So manche Theorien sind bei genauerer Betrachtung und Hinterfragung doch recht unschlüßig. Ich denke, hier wird sich allzu oft irgendwas Mysteriöses zusammengereimt. Es wird der gleiche Hype wie bei den Systemmedien betrieben, nur eben dem Publikum entsprechend mit anderer Gewichtung.
      Wiedermal ziemlich unschön und Kontraproduktiv !

      • Es gibt genau zwei sachen die alles bestimmen. GELD UND TECHNIK. genau davon hat kaum jemand etwas verstanden. Wenn Geld und Leute sich konzentrieren hat sich das jemand ausgedacht. Das Ganze ist eine reine Inszenierung um Reaktionen der Finanzmaerkte per Klick zu erklaeren. Hat sich bei dir was geandert.Schon mal drueber nachgedacht wieso das Finanzzentrum Europas keinen Euro hat. Und grossbritannien hat nicht die wirtschaft abgeschafft sondern baut nur auf nachfrage fuer geld.

      • @ML.und.du musst mal.nachdenken. die finanzmarkt reaktionen -》reagieren immer sofort auf was genau? 10% dax abfall bedeutet zehn prozent in geld wurde umverteilt. Geht ohne ereigniss noch nicht

  4. Würde sich die EU in Brüssel nicht als Diktator zeigen und die Staaten abschöpfen, hätten sie bestimmt auch mehr Anerkennung. Aber so wie diese Schmarotzer in Brüssel sich aufführen, kann man nur annehmen, dass das intelligente Volk so etwas nicht auf die Dauer dulden mag. Ein Staat nach dem anderen geht pleite! Ist das der Sinn einer EU? Ich dachte immer die EU ist für die europäischen Bürger da, aber das ist wohl weit gefehlt. Vor der EU hat jedes Land für sich selber geschaut und war auch für sich selber verantwortlich. Heute mischt sich die EU in alle Angelegenheiten und entwickelt sich zum Blutegel. Schade, unter der EU haben sich viele etwas Anderes vorgestellt.

  5. …und genau die Voraussage mit der zweiten Wahl scheint einzutreten – es ist auch meiner Ansicht nach ein Täuschungsmanöver bzw eine Inszenierung im Interesse der Finanzindustrie gewesen

    • Katrin, das macht aber keinen Sinn.
      Wenn neu gewählt wird und die Briten blieben in der EU, was für einen Effekt im Interesse der Finanzindustrie sollte der kurzweilige Austritt dann gehabt haben ?
      Ich glaub nicht, dass sich die EU-Gegner von dem bisschen Finanztaumel beeindrucken lassen. Wer die EU nicht mehr will, zählt sowieso meist nicht zum Kapital und wird seine Meinung deshalb auch nicht ändern.
      Ich kann mir aber vorstellen, dass sich die Wahlfälscher für eine zweite Wahl fest vornehmen, nicht wieder zu versagen !

  6. Hier treiben sich echt hauptsächlich Spinner mit Aluhüten rum! Weil
    Die EU eben demokratisch ist, ist so etwas wie ein Brexit möglich! Weil die EU eben nicht ein Hort der Finanzindustrie ist, gibt es den automatischen Finanztransaktionaustausch damit reiche Säcke ihr Geld nicht weg schaffen können! Eben deshalb hat die EU auch die Schweiz dazu gebracht hier mit zu machen! GB und England war es, welche mit ihren vielen kleinen Inseln da nicht mitmachen wollten und jetzt auch nicht müssen durch den Austritt! Die EU versucht den Finanzmarkt wieder zu regulieren und GB hat alles getan um das zu verhindern mit ihrer Londoner City! Ihr seit manchmal echt nicht zu beneiden mit euren dümmlichen Aussagen!

  7. Schaut euch mal welche Grossunternehmen von der EU belangt wurden wegen Fehlverhalten! Von Intel,Microsoft, Grossbanken aller Art etc. wurden zu riesen Strafen verurteil wegen diversem Fehlverhalten! Denkt ihr ein Einzelstaat hätte die Power sich mit diesen Grossunternehmen anzulegen?! Ihr predigt Freiheit und soziale Gerechtigkeit, aber durch eure dummen und unüberlegten Müll was ihr von euch gebt, bringt ihr uns alle genau in die entgegengesetzte Richtung! Es ist eine Schande wie viele von euch unsere gemeinsame Zukunft zerstören wollt weil ihr zu faul seit euch Facts anzueignen, konstruiert ihr euch eigene! Damit ist auch der Autor dieses Artikels gemeint! Einfach nur peinlich!

    Euer FrankiFranks

  8. England ist ein selbstgewählter Lakai Roms und gehört zur Stütze des Feudalsystems(City, Adel). Was bedeutet das? Die einen müssen zu Sklavenbedingungen arbeiten und die Feudalkaste im Führsorgeparadies wandelt von Strand zu Strand und die City kauft sich mit Tricks(Geldwirtschaftssystem) reale Güter und Arbeitskraft weltweit mithilfe der Banken. Banken schaffen Geld durch Kreditvergabe wozu sie selbst aktuell kein Geld(Betrugssystem) benötigen dafür bekommen sie dann Zinsen. Beispiel eine Bank benötigt 10000 Euro Eigenkapital um einen Kredit von 1000000 zu vergeben. Haben sie das Geld nicht können sie es sich für 0 Euro leihen und haben dann einen Anspruch auf Rückzahlung von 1150000 Euro.

    • Die Bank(Handlanger der Feudalkaste) drückt ohne eigene Leistung und ohne eigenes Geld auf dem Computerknopf und hat einen Reingewinn von 140000 Euro ohne etwas zu tun und ohne Risiken. Der Kreditnehmer hingegen kann seine Existenz verlieren weil er muss dafür Arbeiten(Sklavendienst), die 1150000 zurückzahlen. Wie oft kommt es vor das die Banken sich Häuser und Firmen aneigenen mithilfe eines Knopfdrucks. Das System bewirkt das jeder an die Feudalkaste zahlt und das System durch das Schuldgeldprinzip irgendwann kollabiert weil der Zinseszins der in alle Produkte und Dienstleistungen steckt und von jedem menschen bezahlt werden muss irgendwann nicht mehr bezahlbar ist dann gibt es Krieg. Die Feudalkaste kauft sich gerade in Australien ein!!

      • Wenn die Bank auf den Knopf drückt und einen Kredit von 1000000 Euro vergibt wird gleichzeitig 1000000 Euro Geld geschöpft. Da die Bank aber ZInsen verlangt fehlen 150000 Euro Bargeld was wiederum durch Kreditvergabe erzeugt werden muss also permanent anwachsende Staatsverschuldung. Wenn die Menschen das Wegsparen wollen müssen sie irgendwann rund um die Uhr arbeiten und dürfen nix mehr essen und müssen noch drauf zahlen.Alle arbeitenden Menschen zahlen an die Feudalkaste(Religionsadel, Adel, Superreiche). Alles Geld, Gewalt(Kriege, Diktaturen Kontrolle durch Überwachung) dient nur dieser Feudalkaste. Ihre Handlanger(Politik, Medien, Justiz, Wissenschaft) bekommen etwas mehr und einen Status durch Privilegien.

        • Jede Bank schöpft Geld per Knopfdruck bei Kreditvergabe und durch das Geld der Arbeitnehmer(Sklaven). Das ist alleine schon schlimm genug da Betrug aber gleichzeitig handelt die Bank dann noch mit dem Geld der Arbeitnehmer(Giralgeld) und dem Kreditgeld indem sie im günstigsten Fall Häuser kauft und verkauft und im schlimmsten Fall an den Finanzmärkten zockt. Dieses System plus Kapitalgesellschaften die nicht haften garantiert der Feudalkaste(Religionsadel, Adel, Superreiche) jederzeit Zugriff auf alle Güter der Welt und Firmen. Wenn alles nix hilft dann CETA, TTIP, ESM, Lissabonvertrag(faschoEU). Die Handlanger um sich Firmen anzueignen sind Banker, Manager, Justiz, Politik, Medien, Wissenschaft mit Kapitalgesellschaftenjederzeitaufkaufbar

          • Der Kreislauf ist schon klar ! Doch wie sieht die Alternative aus. Fries oder stirb ? Füge dich oder vegetiere da hin ? Wir sind gespalten auch im Widerstand !!!

  9. Jeder versuch hier auf einem sachlichen Niveau zu diskutieren wird von den Aluhutträgern richtig nice im Keim erstickt???? Will nicht wissen wieviele von euch euer Wissen vom Trickfilm des Kopp Verlages hernehmen…..macht nur weiter so und stürzt uns in Anarchie und eine Diktatur! Unfassbar was ihr von euch gebt! Einbisschen Halbwissen gepaart mit einer feinen Verschwörungstheorie und fertig ist die Suppe….20mal wiederholen und irgendwann werden schon ein paar daran glauben! Fragt euch mal warum Russland zum Beispiel in jedem wichtigen Land eine RT Agentur braucht? Warum? Bin gespannt auf deine/eure Antwort

    Euer FrankiFranks

Webmentions

  • Londons Finanzmacht und der „Brexit“: Inszenierte Täuschung vor dem Crash? – Andreas Große 28. Juni 2016

    […] die Neopresse nennt den Brexit „eine im Interesse der Finanzindustrie inszenierte Täuschungskampagne“ um von […]

  • #BREXIT: Großbritannien, Schottland, Europa 28. Juni 2016

    […] Was kommt denn nun? Hauptsächlich haben die Engländer für den Austritt aus der EU gestimmt. Die Schotten mehrheitlich dagegen. Wales war uneins, ebenso wohl auch Nordirland. Es könnte nun passieren, dass durch das Referendum ganz Großbritannien auseinander fliegt. Es ist möglich, dass ein neues schottisches Referendum zum Austritt Schottlands aus Großbritannien aufgelegt wird. Denn die Schotten wollten ja schon mal austreten, und sie wollen ganz gern Teil der EU bleiben. Aber vielleicht wird das auch alles gar nicht passieren. […]