Das geplante Chaos – Wie die Flüchtlingskrise zu einer neuen Gesellschaft führen soll

Was braucht man, damit sich die Mehrheit des Volkes wieder einen starken Führer wünscht, der die Dinge schon in Ordnung bringt?

Eine Krise. Und damit Krisen auch geordnet verlaufen und nicht ungenutzt vorübergehen, dafür wurde die EU geschaffen. Man könnte die Europäische Union auch als „wohl organisierte Dauerkrise“ bezeichnen. Denn wenn man möglichst viel Chaos auf so weitem Raum wie möglich organisiert schaffen will, braucht man ein gemeinsames Dach – das ‚Haus Europas‘.

Wenn man heutzutage die Bürger fragt, sagt die überwältigende Mehrheit, dass ‚früher‘ alles besser war, und nicht wenige wünschen sich gar eine „Zeitmaschine“ um in die gute alte Zeit zu reisen. Freilich ist nicht alles was schief läuft exakt geplant, für das meiste Missgeschick und Unvermögen hat man wohlweislich die vielen tausend Bürokraten nach Brüssel versetzt, die Politik nur noch aus Univorlesungen kennen und denken, dass der Völkerverständigung damit genug getan ist, dem peruanischen Panflötenspieler ein paar Euro zuzuschmeißen.

Zurück zu unseren neuen Führern in einer neuen Gesellschaft. Es darf also keine Krise ungenutzt verstreichen, dass haben schon grosse Staatsmänner- und  Frauen erkannt, und so ist auch die vermeintliche „Willkommenskultur“ Merkels zu betrachten. „Wir schaffen das“ erinnert sehr stark an Barack Obamas damaligen Wahlkampfslogan „Yes we can“, bei dem er immer wieder eine „Transformation of America“ verlangte. Also eine grundlegende Umwandlung Amerikas. Da es etwas schwierig sein dürfte, hundertausende Bürgerkriegsflüchtlinge zu organisieren, lässt man in die USA einfach den gesamten lateinamerikanischen Emigrationfluss herein, um eine schleichende Zersetzung der Gesellschaft voranzutreiben.

Bankkonten für alle

Die Bundesregierung zwingt nun die Banken per Gesetzentwurf, jedem Flüchtling ein Bankkonto einzurichten. So wird also jeder Flüchtling legal gemacht und in die europäische Gesellschaft allmählich ‚integriert‘. Dass dies dann nicht mehr viel mit einem ‚Flüchtling‘ im herkömmlichen Sinne des Wortes zu tun hat, sondern mit einem Emigranten, das fällt den wenigstens auf. Es geht also nicht um eine temporäre Aufnahme bedürftiger Menschen aus Kriegsgebieten und Krisenzonen, sondern um eine unkontrollierte Flutung der europäischen Gesellschaft durch die massenhafte Aufnahme von Einwanderern.

Unter dem Deckmantel der Mitmenschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe versucht man den Bürgern eben alles zu verkaufen. Damit keine Missverständnisse aufkommen; die EU ist eine Region die es sich leisten kann, hilfsbedürftigen Menschen in akuter Not zu helfen. Darum ging es der Bundesregierung aber niemals. Eine unkontrollierte Aufnahme von Flüchtlingen wird dazu benutzt werden, dass noch mehr kulturelle und religiöse Vermischung dafür sorgt, dass Missmut und Unzufriedenheit letztendlich in eine offene Gewaltbereitschaft der Bevölkerung umschlägt.

Zwei Fliegen mit einer Klatsche

Dass gerade Europa für die ‚Neue Welt‘ fit gemacht werden soll, sieht man an den vielerlei „Experimenten“, die man den Bürgern zumutet. Die gemeinsame Währung, die noch niemals irgendwo auf der Welt vorher ‚erprobt‘ wurde, aber den Europäern als die Lösung aller Probleme angepriesen wird, ist nur ein Beispiel von vielen. Als weiteres Experiment könnte man die Flutung der europäischen Gesellschaft mit Flüchtlingen und Einwanderern bezeichnen. Da wo regionale Traditionen und kulturelle Starrheit dem Internationalismus im Wege stehen, muss dann eben ein wenig nachgeholfen werden. Dass man Akzeptanz niemals mit ‚Political Correctness‘ erzwingen kann, das ist auch den Erbauern des Hauses Europas wohl bewusst, und so hofft man, dass die schleichende Verärgerung der Bürger irgendwann zu einem ungehemmten Wutausbruch führen wird. Warum ?

Der neo- kommunistische Staat als Retter in der Not

Nach Hitler, Franco und Mussolini sind die Tage der einköpfigen Diktatoren wohl endgültig vorbei. Zu sehr ist die Gesellschaft darauf vorbereitet, die Tyrannen von rechts rechtzeitig zu erkennen. Doch was dem europäischen Bürger droht, ist eine ganz neue Melange aus Hochfinanz, Staats-Kapitalismus und Radikal-Bürokratismus. Das einzige was noch fehlt, ist der endgültige Beweis der Menschen, dass sie doch nichts weiter als „wilde Tiere“ sind, die sich nicht zu benehmen wissen und eine starke regierende Hand brauchen um das Chaos, welches vollkommen bewusst herbei geführt wurde, zu bewältigen. Es ist das uralte Spiel des Teufels, nichts zu erzwingen, sondern Umstände und Situationen herbei zu führen, die letztlich verführen.

Es liegt also wieder mal an der Erkenntnisfähigkeit (oder eben Verführbarkeit) des Einzelnen, der schliesslich die Masse ausmacht, damit es nicht in einem gewalttätigen Ausbruch endet, wie es einst im Dritten Reich war. Am meisten leid tun sollten einem aber trotzdem die Flüchtlinge. Sie sind nichts weiter, als das letzte hilflose Glied in einer langen Kette von Entscheidungen. Sie können nichts für ihr Schicksal und müssen als Bauernopfer herhalten.