Monsanto – Anklage wegen Krebsrisiko durch RoundUp

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Monsanto und dessen meistverkauftes Unkrautvernichtungsmittel RoundUp kommen nicht aus den Schlagzeilen. Angesichts der steigenden Aufmerksamkeit gesundheitlicher Auswirkungen des Hauptbestandteils Glyphosat, speziell auf die Bildung von Tumoren/Krebs, bahnt sich nun eine Sammelklage an.

Monsanto hat seit je her behauptet, dass RoundUp keine gesundheitlichen Auswirkungen hat und viel Aufwand betrieben, dass dieses Image aufrecht erhalten wird. Mittlerweile hat auch die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, vor dem erhöhten Krebsrisiko von RoundUp gewarnt.

Zusammen mit vielen Betroffenen, stellt sich der Anwalt Michael McDivitt, Vertreter vieler Einzelklagen in diesem Kontext, nun gegen den Agro- Chemie Riesen:

“Wir können beweisen, dass Monsanto über die Gefahren von Glyphosat bescheid wusste”.

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In der Anklage heißt es, dass Monsanto

“eine dauerhaftes Missinformationsmanagement betrieben hat, um Regierungen, Landwirte und die allgemeine Bevölkerung von der Sicherheit von RoundUp zu überzeugen.”

Monsanto weist weiter jede Schuld von sich und bleibt bei der Position, dass Glyphosat keine krebserregenden Stoffe beinhaltet.

Quelle:

http://www.reuters.com/article/2015/10/15/us-usa-monsanto-lawsuits-idUSKCN0S92H720151015

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