in Essen & Trinken

Wer noch immer meint, Krebs sei ein Schicksal, das nicht verhindert werden könne, wird staunen: Es gibt oder gab „krebsfreie Orte“ auf der Erde. Allein die Existenz weist nach, dass es durchaus eine Möglichkeit gibt, Krebs einzudämmen oder gar dessen Auftauchen zu verhindern. Eskimos kannten Krebs nicht, nach Angaben des Bloggs „medtipp.com“ auch das Bergvolk „der Hunzi in Afghanistan“ nicht. Lediglich durch die moderne Ernährung, die wir in diesen Gebieten einschleppten, führte zum Aufkommen von Krebserkrankungen. Sie aßen mehr Kohlehydrate durch unsere Industrienahrungsmittel, sie wurden körperlich träger und erkrankten infolgedessen auch an Krebs.

Herz: Kein Krebs

Aber auch jeder von uns kann sich auf eine krebsfreie Zone verlassen – das Herz. Worin liegt der Unterschied zu allen anderen Organen und Bereichen, in denen wir an Krebs erkranken können. Herzzellen sollen nach diesem Bericht – anders als die anderen Organe – die „effektive Sauerstoff-Verbrennung“ nutzen, wenn es darum geht, Energie zu erzeugen. Herzzellen nutzen hingegen nicht – wie andere Organe – den Zucker, um daraus Energie zu gewinnen.

Das Geheimnis sind die Mitochondrien. Diese erzeugen sogenannte ATP-Pakete, die wiederum täglich in Millionenanzahl produziert werden. ATP-Moleküle können alternativ auch durch die Vergärung von Glucose, also Traubenzucker, produziert werden. Der Wirkungsgrat dieser Erzeugungsform jedoch sei nur zu einem Bruchteil so effektiv wie jener, die von den Mitchondrien-ATP erzeugt werden, meinen die Experten.

Mitochondrien verfügen dabei noch über einen weiteren Vorteil: sofern sie außer Kontrolle geraten oder etwa eine Überalterung auftritt, gingen sie selbst auf die Jagd und sorgten für den „programmierten Zelltod“, so die Beobachtung. Mitochondrien, die keine dieser Funktionen mehr gewährleisten könnten, würden indes auf die Zellvergärung umschalten – mit der Gefahr, dass die Zelle zur Krebszelle mutierte. Es käme zu Mangelerscheinungen und langfristig zu chronischen Erkrankungen.

Aus allen Beobachtungen folgt: Krebszellen benötigen anders als gesunde Zellen dringend die Glukose. Und erzeugen damit jenen Vergärungseffekt, der die Zellen entarten lässt. Genau daraus leitet sich die Empfehlung ab, etwa Brokkoli oder Kohl zu essen. Insofern sind Lebensmittel zu meiden, bei denen der Blutzuckerspiegel schnell nach oben steigen kann. Dies sind die kohlehydratreichen Kartoffeln, Backwaren oder Nudeln. Empfohlen werden Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe oder Eiweiß.

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Kommentar

  1. 2 Bekannte haben sich mit dieser Methode (sogar absoluer Vericht auf KOhlenhydrate ausser Linsen und Buchweizen) von ihrem Krebs befreit. ich bin 100% davon überzeugt, dass das die beste und einzige Methode ist. Auch ein Hund von einer Freundin der Krebs hatte, wurde nach der Nahrungsumstellung mit 100% Fleisch davon geheilt.

    • Der sogenannte Krebs lebt von schädlichen Substanzen im Körper. Stress, Sorgen, falsche Ernährung sind Ursachen. Und bitte – niemals sagen „mein Krebs“! Da könnte ich aus der Haut fahren! Wenn es Deiner ist, warum willst Du ihn dann los werden???!
      Einfach wieder essen wie unsere Vorfahren – natürliche Dinge und sich Zeit nehmen, sie selbst zu verarbeiten bzw. eben selbst zu kochen! Fertigprodukte sind einfach undurchschaubar! Darüber sollten wir nachdenken – was gab es während und nach dem Krieg zu essen? Waren da Krebskranke so häufig wie heute?? Und dann die Sache mit der Angst…..fast jeder Arzt benutzt die Angst und schleudert mit dem Krebsverdacht nur so um sich! Einfach Körperverletzung aus MEINER Sicht! Was ich denk zieh ich an…!

  2. Zucker ist schädlich – es gibt jedoch sehr viele Alternativen!!! Und Zucker macht auch sauer! Übersäuerte Körper sind das Paradies für Pilze&Co., was für Disharmonie im Körper sorgt. Dann noch das „gute“ Speisesalz in vielen „gesunden“ Varianten dazu!!! Man, auf diese Produkte gehört der Totenkopf!!! Wer sein Leben liebt, verzichtet auf diese handelsüblichen billigen Produkte und investiert in seinen Körper, um ihn optimaler zu ernähren! Und viele andere Dinge in der sogenannten Nahrung sollten einfach im Regal bleiben oder besser, erst gar nicht in diese kommen! Billig Nahrung kaufen und dafür großen Wagen fahren und mehrmals in den Urlaub – das ist leider die Einstellung vieler Menschen geworden! Wacht auf!!!