Die US-Wahlen – Der Live-Ticker des Wahl-Krimi (04.11. bis 06.11.2020)

Hier geht es ab dem 07.11.2020 weiter:

Die US-Wahl – Der Live Ticker (aktualisiert)

LIVE TICKER US-WAHL-KRIMI

06.11.2020

23:45 Uhr

AP Presseagentur teilt mit, dass noch kein Sieger im Bundesstaat Pennsylvania ausgerufen worden ist, weil noch zehntausende Stimmzettel auszuzählen seien.

Pressemitteilung: Wegen eines „Softwarefehlers“ seien in einem Wahlbezirk in Michigan 6000 Trump-Stimmen „versehentlich“ in Biden-Stimmen umgewandelt worden. Dieselbe Wahlsoftware sei auch in weiteren 47 Wahlbezirken Michigans verwendet worden.

 

22:01 Uhr

Kongress-Sprecherin Nancy Pelosi (von den Demokraten) ruft Joe Biden als „gewählten Präsidenten“ aus, obwohl noch kein offizielles Ergebnis feststeht.

 

21:56 Uhr

Trump-Team stellt Eilantrag beim Supreme Court, in die Auszählung in Pennsylvania wegen des Verdachts des Wahlbetrugs zu intervenieren.

21:30 Uhr

Wie wir bereits am 4. November im Live Ticker berichteten, hat das Department of Justice die Nationalgarde in die Bundesstaaten zur Überwachung der Auszählungen geschickt, in denen Wahlbetrug begangen worden sein soll. Wie ebenfalls erwähnt, sollen die Original Wahlzettel in der Bundesdruckerei mit einem Wasserzeichen versehen worden sein, welches die Echtheit eines Wahlzettels feststellt.

Neuen, unbestätigten Informationen zufolge sollen die Wasserzeichen digital aufgedruckt worden und mit einer Blockchain-Technologie im neuen Quantum-Finanzsystem verbunden sein. Demnach soll nachvollziehbar sein, wo jeder Wahlzettel gelandet ist und welche Wahlzettel womöglich gefälscht sind.

Die Homeland Security soll unbestätigten Meldungen zufolge bereits erklärt haben, dass eine große Zahl von gefälschen Wahlzetteln in Michigan gefunden worden sein sollen. In Georgia finden Meldungen zufolge neue Auszählungen statt. Offenbar sind dort ebenfalls gefälschte Wahlzettel gefunden worden. Wir gehen davon aus, dass alle Beweise für den massiven Wahlbetrug von Präsident Trump und seinem Team vor den Supreme Court, den Obersten Gerichtshof zur Klage gebracht werden.

Der Insider-Whistleblower in dem folgenden Video hat die genannte Aussage getroffen:

Hier wird die Technologie demonstriert:

20:48 Uhr

Fox News zitiert im Fernsehen Erzbischof Vigano, welcher vom größten Wahlbetrug aller Zeiten durch den Deep State spricht und versuche, Donald Trump, der unermüdlich gegen die NWO kämpfe, aus dem Amt zu entfernen.

19:00 Uhr

Bei den Medien bekommt man offenbar kalte Füße. Fox News hat jetzt seine Moderatoren angewiesen, Biden nicht mehr als „gewählten Präsidenten“ zu bezeichnen.

Trump twittert: „Wo sind die fehlenden Wahlzettel aus Georgia hin verschwunden? Was ist damit passiert?“

Donald Trump Junior twittert: „Wenn Amerika all das sieht, was wir aufdecken, werden sie angewidert sein und dann werden selbst die Medien nicht mehr in der Lage sein vorzutäuschen, dass kein Wahlbetrug begangen worden ist. Es ist ein für alle Mal Zeit, diesen Mist zu beenden; die Wahrung unserer Republik und ders Glaubens an die Demokratie wird von grundlegender Bedeutung sein.“

 

18:45 Uhr

In Nevada ist es offenbar zu massiven Wahlbetrug gekommen. Die Republikanische Partei behauptet, über 3.062 Fälle von Wahlbetrug aufgedeckt zu haben und sandte eine strafrechtliche Klage an Generalstaatsanwalt William Barr. Zudem seien mindestens 10.000 Wahlzettel von Personen abgegeben worden, die gar nicht in Nevada leben.

 

18:40 Uhr

Die Trump Kampagne veröffentlicht eine Erklärung:

Die Wahl ist noch nicht vorbei. Die falsche Beanspruchung von Joe Biden als Sieger beruht auf Ergebnissen in vier Staaten, die noch lange nicht endgültig sind. Georgia steuert auf eine Neuauszählung zu, bei der wir zuversichtlich sind, dass wir Stimmzettel finden werden, die nicht ordnungsgemäß ausgezählt wurden, und bei der Präsident Trump am Ende siegen wird. In Pennsylvania gab es viele Unregelmäßigkeiten, darunter auch, dass Wahlbeamte unseren freiwilligen Rechtsbeobachtern einen Zugang zu den Auszählungsorten der Stimmen verwehrten. Wir haben unsere Anfechtung vor Gericht durchgesetzt, aber uns wurde wertvolle Zeit geraubt und uns wurde die Transparenz verweigert, auf die wir nach staatlichem Recht Anspruch haben. In Nevada scheint es Tausende von Personen zu geben, die unsachgemäß Briefwahlzettel abgegeben haben. Schließlich ist der Präsident auf Kurs, Arizona auf ganzer Linie zu gewinnen, trotz der unverantwortlichen und irrtümlichen „Ausrufung“ des Bundesstaates für Biden durch Fox News und die Presse. Biden verlässt sich auf diese Bundesstaaten wegen seiner vorgetäuschten Behauptung gegenüber dem Weißen Haus, aber sobald die Wahl abgeschlossen ist, wird Präsident Trump wiedergewählt“.

18:33 Uhr

Die Biden Kampagne beansprucht die Wahl für sich und kündigt an, „Unbefugte“ aus dem Weißen Haus zu eskortieren.

In den Wählerlisten von Pennsylvania sollen mindestens 21.000 Tote gefunden worden sein.

 

18:02 Uhr

In Georgia kündigen die Behörden eine Neuauszählung an. Formal hat Biden einen minimalen Vorsprung. Der sei zu knapp.

 

14:03 Uhr

Mark Levin von Fox News: „Unabhängig davon, was die Medien erklären, gibt es keinen neuen Präsidenten oder Präsidentengewinner, bis der Rechtsstreit beigelegt ist und der Kongress zusammentritt.

13:20 Uhr

Der chinesische Yuan ist auf Höhenflug, seitdem die Medien Biden als Sieger handeln.

11:08 Uhr

Laut CNN soll nun Biden vor Trump in Georgia mit 917 Stimmen führen. Diesen Bundesstaat bräuchte Trump laut CNN aber, um die Wahl zu gewinnen.

Georgia gehört zu den Bundesstaaten, die Trump wegen mutmaßlichem Wahlbetrugs untersuchen lassen möchte.

Regierungsbehörden in Wisconsin weisen Wahlverantwortliche an, die Legitimität der Wahlauszählungen zu prüfen.

09:48 Uhr

In Kalifornien, wo der Wahlsieg Bidens bereits verkündet wurde, gibt es 22 Millionen registrierte Wähler. Bislang wurden nur 12,7 Millionen Stimmzettel ausgezählt. 9,3 Millionen Stimmzettel sollen noch gar nicht ausgezählt worden sein. Weshalb wurde Biden dort als Wahlsieger ausgerufen?

09:30 Uhr

In North Carolina (gleichfalls offen) wird Trump gewinnen. Biden bräuchte über 60 % der ausstehenden Stimmen, er hat bis zum Stop der Auszählung 50 % (der jüngsten Stimmen) geholt. In Arizona benötigte Trump 56 % der restlichen Stimmen, vor drei Stunden erhielt er 54 % des aktuellen Blocks (dieser Block umfasste nur 5.000 Stimmen), vor 5-6 Std. 56 % bis 57 % (dieser Block umfasste 75.000 Stimmen). Arizona ist demnach unglaublich knapp.

08:40 Uhr

In der Nacht sind 143.000 Stimmen in Arizona gezählt worden. Laut aBC15 gingen 56,7 % an Trump. Damit reduzierte sich der Rückstand Trumps, der gemeldet wird, um 22.000 auf 47.000 Stimmen. Briefwahlstimmen stehen u.a. auch aus. Aus Coconino County, Arizona, wird gemeldet, dort würde die Post teils von Maultieren ausgeliefert. Das kann länger dauern.

7:40 Uhr

Laut CNN führt Trump in Georgia und Pennsylvania, Biden in Arizona.

7:30 Uhr

US-Post-Mitarbeiter wird an der kanadischen Grenze mit gestohlenen Briefwahlzetteln aufgegriffen. Tausende Wahlzettel werden in Abfall-Containern gefunden. Wahlbeobachter der Republikaner werden weiterhin nicht in den Wahllokalen zugelassen.

 

7:11 Uhr

Große Teile der Bevölkerung in Michigan fordern eine bewachte Neuauszählung der Stimmzettel.

Mainstream-Medien berichten immer noch, dass Biden vorne liege und eine Wahlentscheidung kurz bevor stünde.

Ein US-Gericht in Washington lässt per Anordnung 300.000 Stimmzettel in Wisconsin, Arizona, Florida, Georgia, Texas und Pennslvania suchen, die nicht zurückverfolgt werden könnten.

Twitter will das Twitter-Konto von Präsident Donald Trump im Falle seiner Niederlage löschen, sollte er weiter gegen „Twitter Nutzungsbedingungen“ verstoßen.

0:30 Uhr

Präsident Trump gibt in einer kurzen Pressekonferenz in Weißen Haus eine Erklärung zur Situation ab. Demnach würden inzwischen zahlreiche und stichfeste Beweise für massiven Wahlbetrug in den vom Präsidenten selbst und Joe Biden umkämpften Staaten Michigan, Pennsylvania, Georgia, Nevada und Arizona vorliegen.

Der Präsident kündigte rechtliche Schritte gegen den Wahlbetrug an, denn nur legale Stimmen dürften gezählt werden. Trump sagte, es gehe darum, dass die Wahlen fair und transparent ausgeführt würden, der Wählerwille akzeptiert werde und kein möglicherweise ausländischer Feind Einfluss auf die US-Wahlen nehme. Trump sagte: „Unser Ziel ist es, die Integrität der Wahlen zu verteidigen. Wir werden nicht zulassen, dass die Korruption eine so wichtige Wahl oder eine Wahl stiehlt … wir können niemandem erlauben, unsere Wähler zum Schweigen zu bringen.

Am Abend des Wahltages habe er in den betreffenden Bundesstaaten in den Wahlzählungen vorne gelegen und dann seien die Auszählungen plötzlich gestoppt worden. Zudem seien hunderttausende, nicht legitimierte und von der Post nicht abgestempelte Briefwahlzettel nach Schließung der Wahllokale in die Wahlzentren gebracht worden. Dafür gebe es zahlreiche Beweise, welche nun vor Gericht vorgelegt würden.

Präsident Trump habe schon vor Monaten davor gewarnt, dass die Demokraten versuchen würden, Wahlbetrug durch die Briefwahlen zu begehen. Sie hätten Millionen, von Wählern nicht angeforderte Wahlzettel verschickt. Joe Biden selbst hatte vor kurzem in einem öffentlichen Statement erklärt: „Ich glaube, wir haben das umfangreichste und umfassendste System des Wählerbetrugs in der Geschichte der amerikanischen Politik geschaffen.“

Den Ausschnitt aus Bidens Statement finden Sie hier:

0:25 Uhr

Die Demokraten fordern den Twitter Chef Jack Dorsey auf, das Twitter Konto des Präsidenten Donald Trump zu löschen.

0:15 Uhr

Das US-Justizdepartment genehmigt den Einsatz bewaffneter Bundesbeamten zur Untersuchung von potenziellem Wählerbetrug in Wahlzentren und Wahllokalen. Bundesverbrechen in Wahllokalen sollen damit aufgedeckt und verhindert werden.

00:13 Uhr

Entscheidung folgt. Heute Nacht nach unserer Zeit soll es Ergebnisse geben. Offiziell könnte sich Biden eventuell zum Präsidenten ausrufen lassen – allerdings ungeachtet der juristischen Fragezeichen. So ist beispielsweise die Wahlbeteiligung in Wisconsin mit gut 89 % offenbar um etwa 20 Prozentpunkte höher als in allen Wahlen seit 2000. Seltsam.

 

05.11.2020

22:46 Uhr

Biden verliert weitere Stimmen in Arizona. Trump legt zu.

 

22:40 Uhr

Die NSA (National Security Agency) geht von Wahlbetrug aus. Sie twittert: “ Die Verteidigung unserer Wahlen gegen ausländische Gegner ist unsere oberste Priorität und dies endete nicht letzte Nacht. Wir werden so lange weitermachen, bis alle Stimmzettel auf ihre Gültigkeit verifiziert und legal ausgezählt worden sind.“

Es ist davon auszugehen, dass die NSA nicht erst seit gestern die US-Wahlen überwacht und sollte Wahlbetrug begangen worden sein, wird der nationale Geheimdienst dies aufdecken und durch die Justiz ahnden lassen.

 

22:29 Uhr

Project Veritas veröffentlicht Video von US-Post Mitarbeiter, der zugibt, gezwungen worden zu sein, Briefwahlen zu manipulieren.

22:01 Uhr

CNN ist der Ansicht, dass Trump Arizona noch gewinnen kann. Deswegen sei dort noch kein Wahlsieger ausgerufen worden.

 

21:08 Uhr

Fox News beginnt mit den Vorbereitungen dafür, Joe Biden zum Präsidenten auszurufen. Arizona soll – Fox News nach – an Biden gehen. Dann fehlte nur noch Nevada, Georgia oder Pennsylvania (jenseits aller Diskussionen um Wahlzettel-Probleme).

Die „SZ“ fängt an (im „Bezahlt-„Bereich), darüber zu spekulieren, das Parlament von Pennsylvania könnte sich (im Extremfall) über das Wählervotum hinwegsetzen und die Wahlmänner zugunsten von Trump nominieren.

 

19:36 Uhr

Richard Grenell: „Ein Clark County Wahlbeamter sagt, er könne nicht garantieren, dass es keinen Wahlbetrug in Nevada gibt. Gleichzeitig wird den Wahlbeobachtern des Trump Teams der Zugang zu den Wahlauszählungen verwehrt, um die Richtigkeit der Wähler-Unterschriften zu prüfen. Wir befürchten, dass nicht nur legale, sondern auch illegale Stimmen ausgezählt werden.“

Der Wahlbeamte des Clark County sagt, dass es keine Ergebnisse vor dem 12. November geben wird.

19:03 Uhr

Trump-Anhänger protestieren friedlich vor den Wahllokalen, wo Wahlbeobachtern der Zutritt verwehrt wird.

 

18:30 Uhr

Fox News: In Nevada haben 10.000 Menschen abgestimmt, die gar nicht in dem Bundesstaat leben.

 

18:08 Uhr

GEORGIA: 98% der Stimmen wurden ausgezählt. Trump 49,5 %, Biden 49,2 %

 

17:56 Uhr

In Philadelphia hat jetzt ein Gericht Wahlbeobachtern des Trump-Teams erlaubt, Zutritt zu den Auszählungen in den Wahllokalen zu erhalten. Daraufhin haben die Demokraten einen Auszählungsstopp erwirkt.

17:51 Uhr

Trump-Team reicht Eilantrag in Nevada ein, um Auszählung zu stoppen. Die Auszählung illegaler Wahlzettel sei inakzeptabel. Man lasse in Nevada keine Wahlbeobachter zu, um die Wahlzettel zu prüfen und erhalte auch keine Antwort auf Nachfragen. Die Trump Kampagne fordert Transparenz bei den Auszählungen und will sicherstellen, dass diese korrekt und legal sind. Es geht um die hundertausenden Wahlzettel, welche noch nach Schließung der Wahllokale dorthingebracht wurden und derzeit zu Gunsten Bidens „ausgezählt“ werden.

17:33 Uhr

Trump twittert: „Alle kürzlich von Biden beanspruchten Staaten werden von uns wegen Wahlbetrugs und Wahlbetrugs rechtlich angefochten. Viele Beweise – schauen Sie sich einfach die Medien an. WIR WERDEN GEWINNEN! „

17:19 Uhr

Berufungsgerichte in Philadelphia und Pennsylvania haben entschieden, dass Wahlbeobachter der Trump-Kampagne bei der Auswertung der Briefwahlen zugelassen werden müssen.

17:11 Uhr

In Arizona und Michigan sollen inzwischen 14 Millionen Wahlzettel von der Nationalgarde nachgezählt worden sein und 80% davon sollen das Wasserzeichen, welches für die Echtheit der Wahlzettel steht, nicht haben. Wenn diese unbestätigte Meldung von der Justiz verifiziert wird, hat dort massiver Wahlbetrug stattgefunden. Fraglich wäre dann zudem, wo und vom wem die gefälschten Wahlzettel gedruckt worden sind.

 

16:58 Uhr

Die Rechtsstreitigkeiten zur Wahl 2020 nehmen Gestalt an, da die Trump-Kampagne Klagen in Schlüsselstaaten wegen des Verdachts des Wahlbetrugs einreicht.

Die Trump-Kampagne hat in Pennsylvania, Georgia und Michigan Klagen eingereicht, eine weitere ist in Nevada geplant.

 

Immer mehr Verstorbene tauchen in den Wählerlisten auf…

 

16:34 Uhr

Fox News: Wahlverantwortlicher im größten County in Arizona, Maricopa, gibt zu, dass „bestimmte“ Wahlzettel beschädigt worden sind, so dass sie nicht mehr ausgezählt werden konnten. Zahlreiche Trump-Wähler klagen jetzt wegen Betrug.

15:49 Uhr

Ein Wahlangestellter des Bezirks Michigan entdeckt, dass die in der Wahlsoftware gezählten Stimmen nicht mit den Ausdrucken der Wahlergebnisse übereinstimmen.

Wahlvorsitzender des Bezirks Detroit (Michigan) sagt, dass ungültige Stimmzettel ausgezählt werden und stellt zahlreiche Wahlunregelmäßigkeiten fest.

 

Trump twittert: „Stoppt die Auszählung“

 

15:24 Uhr

Nevada will um 18 Uhr deutscher Zeit das endgültige Wahlergebnis bekanntgeben.

 

14:59 Uhr

Das Trump Wahlkampf-Team will um 17:30 Uhr deutscher Zeit eine „große Ankündigung“ machen.

 

14:39 Uhr

FoxNews meldet indes, Georgia sei noch offen, 2 % Stimmen nicht ausgezählt. Biden müsste 60 % der verbleibenden Stimmen holen. Biden hat zuletzt aber nicht aufgeholt. Trump wird / würde demnach gewinnen.

Hintergrund in North Carolina: „North Carolina hat die Stimmenauszählung in der Wahlnacht gestoppt, weil es zu diesem Zeitpunkt keine Stimmen mehr zu zählen gab„, sagte die Exekutivdirektorin des State Board of Elections, Karen Brinson Bell, während einer Pressekonferenz am Mittwoch. „Es gibt auch keine Stimmzettel mehr, die zur Wahl abgegeben werden können. Alle wählbaren Stimmzettel haben bereits die Hände der Wähler verlassen“.

Die Stimmzettel der Abwesenden mussten am oder vor dem Wahltag abgestempelt werden, und sie werden ausgezählt, wenn sie bis zum 12. November um 17.00 Uhr beim Bezirkswahlausschuss eingehen.

Vorläufige Stimmzettel sind ebenfalls noch nicht ausgezählt worden, und es ist unklar, wie viele davon bei der vorfristigen Stimmabgabe und am Wahltag eingereicht wurden. Vorläufige Stimmzettel werden vergeben, wenn die Registrierung offiziell noch nicht vorgenommen werden kann (Umzüge etc.). 2016 soll etwa maximal die Hälfte der vorläufigen Stimmzettel tatsächlich noch ausgezählt worden sein.

Auch hiergegen würden sich die Klagen sicher richten.

Oder verstehen Sie diesen Vorgang?

14:16 Uhr

Georgia und North Carolina mit Auszählungen vorliegender Stimmen fertig. Trump vorne.

North Carolina: Trump hat 2,732,084 Stimmen, Biden 2,655,383

Georgia: Trump hat 49,57 %, Biden 49,2 %

 

13:57 Uhr

Die US-Post hat am Dienstag eine gerichtlich angeordnete Frist verstreichen lassen, um Postverarbeitungseinrichtungen in mehr als einem Dutzend Bundesstaaten nach fehlenden Wahlzetteln zu durchsuchen, deren Zahl in die Hunderttausende gehen könnte.

Im Henrico County im Bundesstaat Virginia wurden 14.616 Briefwahlzettel „übersehen“.

 

13:51 Uhr

Fox News berichtet von Wahlbetrug in Detroit/Michigan:

4.788 doppelte Wählerregistrierungen

32.519 nicht berechtigte Wähler registriert

2,503 Tote als Wähler registriert

Ein Wähler mit Geburtsjahr 1823 registriert

 

13:33 Uhr

Neues aus Georgia: Es wird wieder gezählt. Ca. 98.000 Stimmen sollen noch offen sein. Kurz vor Schluss führt Trump – 2.432.097 Stimmen = 49,57 %. Biden hat 2.413.999 Stimmen = 49,20 %. Es fehlen also noch ca. 18.000 Stimmen von Biden auf Trump. Trump benötigt demnach ca. 40.000 Stimmen (in einem Bundesstaat, in dem er führt), Biden ca. 58.000 Stimmen. Beobachter fragen: Wäre es überraschend, wenn dieser Staat noch umfällt?

12:39 Uhr

Neues aus Pennsylvania: Es geht das Gerücht, auch morgen, am Freitag, sollten noch Stimmen „eintrudeln“ können. Hiergegen u. a. richtet sich die Klage Trumps.

11:27 Uhr

Neues aus Arizona: Es wird ein sehr knappes Rennen. Aktuell wurden offenbar 88 % der Stimmen ausgezählt – (Neuauszählungen werden dies ggf. ändern). Biden mit 1.469.341 Stimmen, Trump mit 1.409.951. Es verbleiben rechnerisch 395.317 Stimmen. Aktuell werden Biden bei den neu ausgezählten Stimmen 40,5 % zugeschlagen, Trump 58 %. Rein rechnisch würde Trump bei diesen Anteilen am Ende gut 700 Stimmen mehr haben. Bei den offenen Stimmen verbleiben aber noch Stimmen der Universität – mit einem wohl höheren Anteil für Biden. Es wird auch offiziell sehr knapp in Arizona…

11:09 Uhr

In einigen Wahlbezirken liegt die Wahlbeteiligung bei über 100 % …. Der Wahlbetrug ist offensichtlich.

10:26 Uhr

In Arizona „belagern“ Trump-Unterstützer, wie es heißt, das Wahlzentrum. Hintergrund der gern präsentierten Bilder: Fox News und andere hatten Arizona schon am Mittwoch zum Biden-Land erklärt. Tatsächlich gibt es nun auch neue Daten aus dem Bezirk Maricopa. Nach einer Neuauszählung ist der Vorsprung von Biden in Arizona um über 10.000 Stimmen geschrumpft und umfasst aktuell nur noch annähernd 69.000 Stimmen. Der Vorsprung aktuell: 2,4 Prozentpunkte. Offenbar werden im Bezirk Maricopa weitere „rund 275.000 Stimmen“ ausgezählt. Erst am frühen Freitagmorgen unserer Zeit sollen die nächsten Ergebnisse veröffentlicht werden.

 

09:09 Uhr

Trump führt noch in Pennsylvania.

Trump führt noch in Georgia.

Medien berichten über Biden-Sieg in Michigan.

07:35 Uhr

Selbst CNN ist über den offensichtlichen Wahlbetrug überrascht:

07:29 Uhr

Trump führt jetzt wieder in Georgia: Trump 49,6%, Biden 49,2 %

7:07 Uhr

Bei Project Veritas gehen tausende Hinweise auf Wahlbetrug ein.

In Wisconsin tauchen nach Schließung der Wahllokale in der Nacht 180.000 Stimmzettel für Joe Biden auf, in Michigan 200.000 Stimmzettel und in Pennsylvania 100.000 Stimmzettel.

Ein Mitarbeiter der US-Post berichtet, dass tausende Briefwahlen, die erst am 4.11.2020 eingegangen sind, mit dem 3.11.2020 gestempelt werden mussten.

Pennsylvania verzögert Auszählung der Briefwahlen. Der Oberste Gerichtshof weist die Demokraten an, im Wahlstreit um die Briefwahl zu antworten.

In Detroit, Michigan, wird beobachtet, wie nachts um 4 Koffer und Wagen voller Briefwahlzettel in die Wahllokale gebracht werden, nach dem diese seit Stunden geschlossen waren.

North Carolina will das Endergebnis der Wahlauswertung nicht vor dem 12. November bekanntgeben. Der Bundesstaat, in dem Trump bislang führt, ist essentiell für den Sieg Trumps.

Überall werden weggeworfene Stimmzettel der Republikaner gefunden:

 

04.11.2020

23:43 Uhr

In Arizona müssen noch 600.000 Wahlzettel ausgewertet werden.

 

23:17 Uhr

Wahlbeobachtern wurde der Zutritt in Michigan verwehrt.

Die Original Wahlzettel der Republikaner sollen mit bestimmten Wasserzeichen versehen worden sein, um Wahlbetrug zu verhindern. Wenn bei der Auswertung der Briefwahlen republikanische Stimmzettel ohne das Wasserzeichen auftauchen, ist der Wahlbetrug offensichtlich. Bleibt die Frage, wo die gefälschten Wahlzettel gedruckt worden sind. Trump warnte bereits im Juni vor gefälschten, im Ausland gedruckten Stimmzetteln.

Die US-Wahl entwickelt sich zum Krimi!

 

22:55 Uhr

Rudi Giuliani, Ex-Bürgermeister von New York und Anwalt des Trump Teams, sagte: “We will bring a national lawsuit and really expose the corruption of the democrat party” – „Wir werden werden Klage erheben und die Korruption der demokratischen Partei enthüllen“.

22.25 Uhr

Die National Garde wird in 12 Bundesstaaten bei den Auswertungen der Briefwahlzettel helfen und überwachen, dass es nicht zu Wahlbetrug kommt.

 

22.17 Uhr

Obwohl noch nicht alle Wahlzettel ausgezählt sind (Millionen Wahlzettel sind noch offen), erklärt sich Joe Biden selbst live im Fernsehen zum neuen Präsidenten. Damit hätte er den von Trump vorgeworfenen Wahlbetrug, wenn dieser von den Juristen festgestellt wird, indirekt zugegeben. Die eigene Erklärung zum Präsidenten käme beinahe einem Putschversuch gleich.

 

21:44 Uhr

Trumps Pressesprecherin Kayleigh McEnany twittert: „Sieg für Präsident Trump in Pennsylvania!!“

Team Trump Campaign twittert: „Berater der Trump Kampagne Jason Miller sagt: „Am Freitag wird Präsident Trump zum Gewinner erklärt“.

 

21:15 Uhr

Auf diesen beiden Charts wird der Wahlbetrug besonders verdeutlicht. Sie zeigen den sprunghaften Anstieg der Biden-Stimmen in Michigan und Wisconsin, obwohl Trump führte:

21:10 Uhr

Trump führt immer noch in Pennsylvania.

 

20:23 Uhr

Arizona berichtet Auszählungsfehler. Möglicherweise geht der Bundesstaat doch noch an Trump.

In den Bundesstaaten ohne Ergebnis werden die Briefwahlzettel nun weiter ausgezählt. Bis alle Wahlzettel ausgewertet worden sind, kann es aber noch Tage dauern.

18:54 Uhr

Stellt der Supreme Court Wahlbetrug fest, dürfte es zu Neuwahlen in ein paar Wochen oder Monaten kommen. Diese dürften dann mit einer Voter-ID gesichert sein, damit Wahlbetrug so nicht mehr möglich ist.

Biden, der mit seinem Sohn Hunter in den letzten Wochen negativ-Schlagzeilen aufgrund ihrer Betrugs- und Missbrauchsskandale gemacht haben, dürfte kaum der Präsident der Vereinigten Staaten werden.

18:14 Uhr

„Focus Online Fußball berichtet“, dass es die US-Post versäumt habe, 27 % aller Wahlzettel in Südflorida zuzustellen.

Inzwischen sollen tausende weggeworfene Trump-Wahlzettel gefunden worden sein.

Präsident Trump twittert: „Sie versuchen 500.000 Stimmen in Pennsylvania verschwinden zu lassen, genau wie in Michigan und anderswo!“

 

17:19 Uhr

So sieht gemäß den offiziellen Daten das Wahlergebnis laut Buchautor Greg Rubini (Buch: The Spy Operation on Trump) tatsächlich aus.

Sehen wir Betrug in den Medien? Demnach liegt Trump mit 268 Stimmen vorne – 270 braucht er für den Gewinn.

 

17:00 Uhr

Unruhen in Seattle, Washington, Los Angeles County und Portland.

Joe Biden erwartet, die Wahl zu gewinnen und will sich heute Abend als Wahlsieger proklamieren.

In Wisconsin sind falsche Wahlzettel aufgetaucht. Die Wahlzettel werden mit Hilfe der Nationalgarde, die jetzt darüber wacht, dass kein Wahlbetrug begangen wird, neu ausgezählt.

16:15 Uhr

Stimmen in Wisconsin werden vermutlich neu ausgezählt.

16:10 Uhr

Trump äußert sich per Twitter zu den Vorfällen: „Letzte Nacht führte ich in vielen Schlüsselstaaten, oft solide und in fast allen Staaten, die von Demokraten geführt und kontrolliert wurden. Dann verschwanden sie nacheinander auf magische Weise, als überraschend aufgetauchte Stimmzettel gezählt wurden. Sehr seltsam, und die „Meinungsforscher“ haben es völlig und historisch falsch verstanden!“ Twitter zensiert Trump:

15:42 Uhr

Die unabhängige Rechtsaufsicht „Judicial Watch“ findet 1,8 Millionen „Geist-Wähler“ in 29 Staaten und warnt vor „schmutzigen Wahlen“.

 

15:38 Uhr

US-Wahlbeobachter twittert:

Wenn alles so bleibt, wie es jetzt ist, hat Trump 286 und Biden 254. 270 müssen gewinnen … wenn dies umgekehrt wäre, hätte die Linke bereits den Sieg erklärt. Trump hat das. Lassen Sie sich von den gefälschten Nachrichten nicht beeinflussen.

15:12 Uhr

Georgia (94% ausgezählt)
Trump   50,48%
Biden    48,30%

North Carolina (94% ausgezählt)
Trump   50,09%
Biden    48,69%

Pennsylvania (64% ausgezählt)
Trump 55,75%
Biden  43,06%

Michigan (92% ausgezählt)
Trump  49,42%
Biden  49,03%

 

14:02 Uhr

900.000 Wahlzettel fehlen in einem pro-Trump Distrikt in Arizona. Joe Biden wurde von den Medien in Arizona bereits als Gewinner deklariert, obwohl noch nicht alle Stimmen ausgezählt worden sind.

 

13:35 Uhr

Aktuelle Zahlen der noch nicht ausgezählten Bundesstaaten:

Nevada: Biden führt mit 49,2 %, Trump erreicht bislang 48,6 % – Nevada hat Auszählung aber gestoppt (demokratischer Gouverneur regiert).

Alaska: Trump führt mit 62,9 %, Biden erreicht bislang 33 % – Auszählung läuft noch, Alaska hat als letzter Bundesstaat die Wahllokale geschlossen.

Wisconsin: Biden führt mit 49,6 %, Trump erreicht bislang 48,9 % – Auszählung verzögert (demokratischer Gouverneur regiert).

Michigan: Trump führt mit 49,4%, Biden erreicht bislang 49,1 % – Auszählung verzögert (demokratischer Gouverneur regiert).

Pennsylvania: Trump führt mit 55,7 %, Biden erreicht bislang 43,1 % – Auszählung verzögert (demokratischer Gouverneur regiert).

North Carolina: Trump führt mit 50,1 %, Biden erreicht bislang 48,7 % – Auszählung verzögert (demokratischer Gouverneur regiert).

Georgia: Trump führt mit 50,5 %, Biden erreicht bislang 48,3 % – Auszählung verzögert (RINO Gouverneur regiert).

 

13:16 Uhr

CNN spricht von „Wahlwoche“, anstatt von Wahltag.

Bundesstaat Nevada will bis Donnerstag kein Wahlergebnis mitteilen.

Keine Wahl hat sich bei den Auszählungen jemals so verzögert, wie diese.

In Wisconsin sind frühmorgens „überraschend“ 112.000 Wahlzettel für Biden aufgetaucht.

Trump spricht von Wahlbetrug und erwägt, vor den Supreme Court zu ziehen.

 

12:36 Uhr

Es sieht so aus, als würde Trump Georgia gewonnen haben. Lt. Spiegel.de sind 99,4 % der Stimmen ausgezählt, der Vorsprung wäre bei 1,5 %-Punkten Distanz nicht mehr aufzuholen. North Carolina soll auch zu 100 % ausgezählt sein. Stimmen die Angaben, bleiben Nevada, Michigan, Wisconsin und Pennsylvania die kritischen Staaten. Trump benötigte dann noch 26 Stimmen. Dies wären etwa Pennsylvania (klare Führung aktuell, allerdings fraglich) und Nevada (minimaler Rückstand) oder Pennsylvania zusammen mit Michigan oder Wisconsin (beide Staaten sind sehr knapp). Ohne Pennsylvania benötigte Trump Nevada, Michigan und Wisconsin.

 

12:14 Uhr

Die Situation spitzt sich zu. Der Biden-Vorsprung in Wisconsin schmilzt wieder. Umgekehrt verliert Trump in Michigan beträchtliche Teile des Vorsprungs und liegt noch 1,5 %-Punkte vorne. In Nevada holt Trump bis auf 0,5 %-Punkte auf.

 

11:08 Uhr

Es wird noch knapper. In Wisconsin ist die Auszählung unterbrochen, einer Zählmaschine fehlt Tinte. Aus Washington County (Wisconsin) sind lediglich 75 % der Stimmen eingegangen. Dort hat Trump 58.000 Stimmen erreicht, Biden 24.700, also nicht einmal die Hälfte. Rechnerisch würde bei einer solchen Quote noch 18.000 Stimmen erhalten, Biden weniger als 9.000. Wisconsin wäre wieder in Trump-Hand. Es geht um sehr wenige Stimmen…. Und fast überall wird pausiert.

10:49 Uhr

Biden führt nun in Wisconsin – durch Briefwahlstimmen. Der Vorsprung beläuft sich auf etwa 9.000 Stimmen – noch sind lediglich 95 % ausgezählt. Gewinnt Biden Wisconsin und Nevada, müsste Trump Pennsylvania, Michigan (4 Prozentpunkte Vorsprung bei 83 % Auszählung) und Georgia gewinnen, North Carolina scheint Trump gewonnen zu haben.

 

10:38 Uhr

Es wird knapper und knapper. In Wisconsin beträgt der Vorsprung von Trump nach jüngsten Meldungen 1 Prozentpunkt.

In Georgia sieht die „NYT“ Biden mit einer Wahrscheinlichkeit von 62 % vorne.

In North Carolina sieht es nach Sieg für Trump aus.

Demzufolge käme es auf Michigan und Pennsylvania an. Beide Staaten muss Trump gewinnen. In beiden Staaten liegt er vorne, wobei größere Städte wie Philadelphia in Pennsylvania fast komplett fehlen (demokratische Hochburgen), auch in Michigan soll es ähnliche Effekte geben. In Michigan liegt Trump mit 5,2 %-Punkten vorne, in Pennsylvania mit gut 12 Prozentpunkten.

 

10:08 Uhr

Die Spannung steigt. Die Demokraten protestieren gegen die Ankündigung von Donald Trump, wg. des Auszahlungsstopps den Supreme Court zu bemühen.

 

9:41 Uhr

In Pennsylvania schrumpft der Vorsprung von Trump auf jetzt 12,4 Prozentpunkte
In Georgia beträgt der Trump-Vorsprung 2,2 Prozentpunkte
In Michigan schrumpft (wg. Briefwahlen) der Vorsprung von Trump auf aktuell 6,8 Prozentpunkte

In North Carolina führt Trump bei 95 % Auszahlungsstand mit 1,5 Prozentpunkten.

Wisconsin soll nun bei 97,4 % Auszählung liegen, Trump liegt 3,7 Prozentpunkte vorne. Der Staat dürfte an Trump gehen.

Gewinnt Trump beispielsweise Georgia, North Carolina und Pennsylvania, muss Trump lediglich noch Wisconsin ODER Michigan gewinnen.

 

9:28 Uhr

Wisconsin ist mit 82 % ausgezählt, der Vorsprung von Trump beläuft sich auf 4 Prozentpunkte

Michigan ist zu 75 % ausgezählt, der Vorsprung von Trump beläuft sich auf 7 Prozentpunkte

In Pennsylvania wird der Prozess der Auswertung noch längere Zeit in Anspruch nehmen.

 

9:27 Uhr

Joe Biden hat den Staat „Arizona“ gewonnen, so die Prognose. Dies war zuletzt erwartet worden.

In Pennsylvania soll es nach Auskunft des Gouverneurs mehr als 1 Million offene Briefwahlstimmen geben. Bei Briefwahlen gilt Biden als Favorit. Den bisherigen Stimmen allerdings nach führt dort Trump – das Rennen könne dort knapp werden, heißt es.

 

8:52 Uhr

Wisconsin: 81 % ausgezählt, Trump mit 4 Prozentpunkten vor Biden – dies KANN ein Sieg für Trump sein

Michigan: 69 % ausgezählt, Trump mit 8 Prozentpunkten vor Biden – dies KANN ein Sieg für Trump sein

Giorgia: 91 % ausgezählt, Trump mit 3 Prozentpunkten vor Biden

Experten aus den USA halten es für möglich, dass diese Ergebnisse noch drehen.

 

8:30 Uhr

Fast zwei Millionen Wahlstimmen sind noch nicht ausgezählt.

Trump gibt erste Kommentare bei Pressekonferenz im Weißen Haus ab:

„Wir haben in North Carolina, Georgia, Pennsylvania, Florida und Texas, den wichtigsten Bundesstaaten gewonnen. Ich danke meiner Familie, der First Lady, Vizepräsident Mike Pence und all meinen Unterstützern. “

Vizepräsident Mike Pence: „Die Mehrheit der Amerikaner will Trump für weitere vier Jahre im Weißen Haus sehen.“

 

Aktueller Stand US-weit:

Trump führt mit 55,6 %

Biden steht bei 43,0 %

 

Trump führt in Iowa, Indiana, Kansas, North Carolina, Pennsylvania, Michigan, Kentucky, Florida, Texas, Wisconsin, Louisiana, Michigan, Mississippi, Missouri, Montana, Nebraska, North Carolina, North Dakota, Ohio, Oklahoma, Pennsylvania, South Carolina, South Dakota, Tennessee, Texas, Utah, West Virginia, Wisconsin, Alabama.

Biden führt in Maine, Maryland, Massachusetts, Minnesota, Nevada, New Hampshire, New Jersey, New Mexico, Bundesstaat New York, Oregon, Rhode Island, Vermont, Virginia, Bundesstaat Washington, Arizona.

 

8:21 Uhr

Medien sehen Biden vorne. Auszählungen sind noch lange nicht abgeschlossen. Bislang wurden vor allem Briefwahlzettel ausgezählt.

 

8:04 Uhr

USA steigen aus dem Pariser Klimaabkommen aus.

 

8:00 Uhr

Trump führt in den Auszählungen in Wisconsin, Michigan, Pennsylvania, North Carolina, Georgia, Arizona und Nevada.

Biden hat in Kalifornien, New Mexico, Colorado, Minnesota, Illinois, Oregon, Bundesstaat Washington, Bundesstaat New York, Vermont, New Hampshire, Massachusetts, Connecticut, New Jersey und Virginia gewonnen.

Trump hat in Montana, Idaho, Wyoming, North Dakota, Iowa, South Dakota, Kansas, Nebraska, Iowa, Indiana, Ohio, Kentucky, West Virginia, Oklahoma, Texas, Louisiana, Florida, Alabama und South Carolina gewonnen.

In Alaska führt Trump in den Auszählungen, Hawaii ist hat die Auszählung noch nicht gestartet.

 

7:56 Uhr

Richard Grenell: „Auszählungen werden absichtlich verzögert. Sehr verdächtig.“

 

7:52 Uhr

Richard Grenell (Ex-US-Botschafter in Berlin):

„Die Umfragen der Medien waren sehr falsch. Aber sie werden es nicht zugeben. Trump führt derzeit in Michigan, Wisconsin und Pennsylvania. Die Medien werden nun den Demokraten helfen, die Fristen zu verlängern, um in den nächsten Tagen nach zusätzlichen Stimmen zu suchen.“

 

7:50 Uhr

US-Staatanwälte wollen über die Wahlen wachen und Wahlbetrug ahnden.

7:47 Uhr

Präsident Trump und Joe Biden verlagern ihren Schwerpunkt auf Wisconsin, Michigan und Pennsylvania, drei Staaten, die wieder bestimmen könnten, wer das Weiße Haus gewinnt.

 

7:45 Uhr

Trump will heute Abend ein Statement abgeben, wenn alle Stimmen ausgezählt worden sind.

7:40 Uhr

„Trump wird noch höher als 2016 gewinnen.“

 

7:30 Uhr

Trump führt in den Auszählungen in Georgia, Virginia, Pennsylvania, Wisconsin, Michigan und Montana.

 

Mehr als 1.000 Menschen, die gegen Präsident Trump protestieren, versammelen sich an der Black Lives Matter Plaza, einem Block vom Weißen Haus entfernt, während Hunderte weitere durch Teile der Innenstadt von Washington marschieren.

Inszenierter Black Lives Matter und Antifa Mob zieht durch Washington DC:

7:13 Uhr

Senat:

Republikaner führen mit 46 Sitzen zu 45 Demokraten

Kongress:

Republikaner führen mit 160 Sitzen zu 152 Demokraten

 

7:11 Uhr

Ausschreitungen in Washington DC.

7:06 Uhr

Trump führt bei den Auszählungen in Michigan, Pennsylvania und Wisconsin.

 

7:00 Uhr

Alaska schließt die Wahllokale als letzter US-Bundesstaat.

 

6:58 Uhr

Nevada ist noch nicht ausgezählt – dort führt Trump aber mit 71,1 %.

Die Mainstream-Medien verbreiten das Narrativ, dass Trump die Wahl stehlen will.

 

6:49 Uhr

Trump twittert: „We are up BIG, but they are trying to STEAL the Election. We will nevert let them do. Votes cannot be cast after the Poles are closed!“

Übersetzung: „Wir sind groß im Rennen, aber sie versuchen, die Wahl zu stehlen. Wir werden das nicht zulassen. Stimmen können nicht mehr abgegeben werden, wenn die Wahllokale geschlossen sind.“

6:40 Uhr

In Wisconsin wurde die Nationalgarde eingesetzt, um bei die Auszählungen aufgrund von vermuteter Wahlfälschung zu überwachen.

Trump hat bereits in Florida, South Carolina, Alabama, Tennessee, Mississippi, Louisiana, Arkansas, Texas, Ohio, Indiana, Missouri, Iowa, North Dakota, South Dakota, Kansas, Nebraska, Oklahoma, Utha, Wyoming, Utah und Idaho gewonnen.

Im Bundesstaat Washington (Westküste), Oregon, Californien, Arizona, New Mexico, Colorado, Illinois, Minnesota, New York, Maine, Maryland, New Jersey, Delaware, Massachusetts, New Hampshire, Vermont, Connecticut, Rhode Island und Virgina führt derzeit Joe Biden.

 

6.39 Uhr

Joe Biden spricht zu seinen Anhängern:

„Wir glauben, dass wir auf dem richtigen Weg sind, um diese Wahlen zu gewinnen“, ruft er seinen Fans in einer kurzen Rede zu. „Wir müssen Geduld haben, bis alles ausgezählt ist. Glaubt weiter daran! Wir können es noch schaffen!“

 

 6:20 Uhr

In den wichtigen Swing States Iowa, Florida und Ohio hat Donald Trump bereits die Wahlen gewonnen. Pennsylvania, was vor vier Jahren noch von den Demokraten gewonnen wurde, hat ebenfalls für Trump abgestimmt.

In Wisconsin, Michigan, Georgia und North Carolina müssen noch die Briefwahlzettel ausgewertet werden, hier steht das Endergebnis ebenfalls noch aus.

In Washington DC haben sich wie erwartet Protestler gegen Präsident Trump versammelt. Die Nationalgarde wurde sowohl in Washington DC als auch in Chicago und Michigan alarmiert, weil dort mit Unruhen, vor allem nach Verkündigung des endgültigen Wahlergebnisses gerechnet wird.