6. Januar: Pence unterstützt Aufklärung von Wahlbetrug

Vizepräsident Mike Pence hat sich laut Medienberichten dazu entschieden, die Aufklärung der Wahlbetrugs-Vorwürfe der US-Senatoren zu unterstützen. Mindestens 12 Senatoren planen, die Ergebnisse der Wahlmänner anzufechten, da die Präsidentschaftswahl gefälscht worden sei. Pence gab nun im Vorfeld des 6. Januar an, sich mit den republikanischen Senatoren, die die Wahl anfechten wollen, zu solidarisieren. Diese wollen, dass der Kongress die Wahlbetrugsvorwürfe untersucht.

Am kommenden Mittwoch, den 6. Januar, wird der US-Kongress (Senat und Repräsentantenhaus) unter dem Vorsitz von Vizepräsident Mike Pence zusammentreten und die Wahl der Wahlmänner vom 14. Dezember auszählen. Nicht nur Senatoren, sondern auch mindestens 40 Abgeordnete wollen die Wahl jedoch anfechten. Die Auszählung am 6. Januar wäre der letzte Schritt zur Bestätigung des Wahlergebnisses, bevor der neue Präsident am 20. Januar vereidigt wird.

Pence wird die Sitzung der beiden Häuser des Kongresses leiten. Er ließ durch seinen Stabschef Marc Short erklären, dass er die Bemühungen, die Unregelmäßigkeiten der Präsidentschaftswahl im Kongress zur Diskussion zu bringen, begrüße.

Die Senatoren, die die Wahl anfechten wollen, erklärten, dass die US-Wahl in einer Weise ablaufen müsse, die mit der Verfassung und den Wahlgesetzen der Bundesstaaten konformgehe. Die Vorwürfe wegen Wahlbetrugs jedoch würden alles bisher Gesehene übersteigen, so die Senatoren. Und die Gerichte des Supreme Courts hätten eine Befassung mit den vorgebrachten Vorwürfen abgelehnt. Daher müsse der Kongress die Wahlbetrugsvorwürfe untersuchen und eine Wahlkommission bilden, die die Fakten innerhalb von 10 Tagen prüfe.

Dann, so die Forderung der Senatoren, müsse in den vom Wahlbetrug betroffenen Bundesstaaten eine Sondersitzung abgehalten und die Entscheidung der Wahlmänner gegebenenfalls revidiert werden. Werden die Anfechtungen am Mittwoch ordnungsgemäß bei Pence eingebracht, wird die Sitzung zunächst für eine 2-stündige Beratung in den Häusern unterbrochen. Anschließend werden die vorgebrachten Vorschläge aus den Häusern zur Abstimmung gebracht.

Das beschriebene Szenario zeigt, dass sich die Zertifizierung oder Ablehnung der US-Wahl in den umstrittenen Bundesstaaten noch mindestens bis zu 10 Tage nach der Zusammenkunft des Kongresses hinziehen könnte. Die Präsidentschaftswahl bleibt offenbar bis auf die letzte Sekunde so spannend wie ein Krimi.

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11 Kommentare zu "6. Januar: Pence unterstützt Aufklärung von Wahlbetrug"

  1. Na endlich, ich hoffe, die Wahrheit siegt.

  2. Die Wahrheit siegt, sonst ist alles zunichte gemacht. Um die Wahrheit kommt niemand herum und wenn sie 2000 Jahre unterdrückt wurde. Die Wahrheit siegt immer zuletzt!

  3. Albert Rampersad | 4. Januar 2021 um 18:43 | Antworten

    Nachdem was es an Beweise gibt, die Wahlbetrug aufweisen, dürfte kein anderes Ergebnis kommen, als Trump als Sieger zu wählen. Aber schauen sie mal die Doku,s über die Clintons an

  4. Gott schütze Trump

  5. Siegfried Tutas | 4. Januar 2021 um 22:14 | Antworten

    Die Verfassung der USA dürfte kein anderes Ergebnis erzielen, dass der offensichtliche Wahlbetrug vorliegt und deshalb die Wahl zugunsten von Donald Trump ausgehen muss

  6. Die Wahrheit siegt.
    Dieser Verräter Biden gehört vor ein Kriegsgericht, samt der
    Demokraten
    Gruß

  7. Biden hat beschissen. Das ist so klar wie Kloßbrühe.

  8. Das „Demokratie“ im Namen (DDR Deutsche Demokratische Repubik) nichts mit eben dieser zu tun hat sehen wir gerade weltumspannend. Trump stellt sich gegen einen massieven, seit Jahren bestehenden Deep State der die Demokratie Weltweit untergräbt und komplett begraben will. Die USA sind im wahrsten Sinne des Wortes die letzte Bestion gegen den Kommunismus und die weltweite Versklavung der Menschen durch einen Bund zwischen den Industiemächten (Großindustriellen / Big Pharma / KPC etc. ) und korrupten Politikern. Wir können nur alle hoffen das Trump und damit die Wahrheit siegt und sich diese weltwei langsam aber sicher durchsetzt! Wenn dieser Kampf schlecht (für Biden) ausgeht ist die freie Welt verloren.

  9. Wahrheit hat fast immer gesiegt,nur manchmal sehr viel später bewiesen.Ich wünsche mir das Präsident Trump endlich als P. bestätigt wird. Gott schütze ihn und seine Familie.

  10. Eine „Vorwahl“ gibt es in keiner Demokratie und das die Wahl zu Gunsten Biden beeinflusst wurde müsste jedem klar sein. Rechtsbruch ist auch das die berechtigte Überprüfung von einigen Richtern abgelehnt wurde. Gummi Demokratie USA.

  11. Leider habe ich wenig Hoffnung, dass M. Pence den (massiv gefälschten) Wahlsieg von Biden wird noch verhindern können, da neben der Justiz und der Administration auch unter den republikanischen Senatoren und Abgeordneten zu viele Marionetten des Deep-State sitzen. Würde mich aber für die USA und die übrige Welt freuen, falls ich mich täuschen sollte.

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