Staatsdikatur-Vorstellung al la Lauterbach: Klimaschutz wie Corona-Maßnahmen

Geht es nach Karl Lauterbach, dem als Gesundheitsexperte der SPD bezeichneten Talkshow-Stargast 2021, werden die kommenden Maßnahmen zum Klimaschutz den Corona-Maßnahmen gleichen müssen. Ein Staat, der von oben das Verhalten der Menschen mit zahlreichen Verordnungen, teils offenbar nicht einmal parlamentarisch abgesegnet, dirigiert. Sozialismus alter Schule, wie Kritiker bemerken.

Der starke Staat regelt alles

Lauterbach äußerte sich dementsprechend der „Welt“ gegenüber als Gastautor. „Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen  Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind. Ob das erreichbar ist, wage ich zunehmend zu bezweifeln“.

Was könnte gemeint sein? Die aktuellen Maßnahmen jedenfalls umfassen in einigen Fällen ein Demonstrationsverbot gegen die Regierung(en), sie schließen zahlreiche Unternehmen, sie schließen Freizeiteinrichtungen, verbieten das Reisen nach eigenem Gusto und sogar den Verwandtenbesuch.

Die Einlassung von Karl Lauterbach wirft zahlreiche Fragen auf: Wie kann eine Regierung überhaupt „Klimaschädlichkeit“ behaupten, wenn es dazu mehrere konkurrierende wissenschaftliche Modelle gibt?

Wie kann die Regierung die dann festgestellte Klimaschädlichkeit verschiedener Verhaltensweisen bemessen? Wie groß könnte der Beitrag der eingeschränkten persönlichen Freiheit sein?

Stellen wir uns einfach vor, dass Verwandten-Besuch analog zu den Weihnachtstagen reglementiert wäre. Dann wäre zumindest sichergestellt, dass die Zahl der angesammelten Reisekilometer und zwangsläufig der CO-2-Emisssionen reduziert würde. Meint Karl Lauterbach Reiseeinschränkungen?

Wenn Unternehmen, noch dazu privatwirtschaftlich und gewinnorientierte (!) Firmen, einfach ihre Angebote nicht mehr an den Markt bringen könnten – auch dann wäre das klimaschädliche Verhalten sicherlich reduziert.

Wenn wir Reisen generell einschränkten, nicht  nur per Flug in das ferne Ausland, sondern vielleicht auch mit dem PKW – auch dies ließe klimaschädliches Verhalten sanktionieren.

Im selbst ernannten Kampf gegen schädliches Verhalten hat dieses Land in seiner jeweiligen Staatsform jedenfalls über Jahrzehnte große Erfahrung gesammelt.

Verschwiegen: Deshalb verraten die Medien Ihnen nichts über Lauterbach – Ihre Geheimakte vom 24.01. liegt bereit!

Sichern Sie sich jetzt alle Informationen über Lauterbach kostenlos im Enthüllungsreport! Hier erfahren Sie, was die Medien uns verschweigen und wieso kaum noch jemand über Lauterbach zu berichten wagt!

Jetzt kostenlosen Lauterbach-Bericht sichern! Hier herunterladen!

13 Kommentare zu "Staatsdikatur-Vorstellung al la Lauterbach: Klimaschutz wie Corona-Maßnahmen"

  1. Für verdiente Parteikader gelten Lautenbachs Forderungen sicher nicht. Ansonsten bleibt leider festzustellen, dass sie zum vorherrschenden Zeitgeist passen. In einer Zeit allgemeiner Orientierungslosigkeit sucht man Halt beim Staat und ist für jede Regelung dankbar. Vor allem die jüngere Generation wurde von Geburt an im kollektivistischen Geist geprägt und die Verursacher ernten jetzt die Früchte. Freiheit, Eigenverantwortung und Individualismus sind außer Mode gekommen und als „Individualität“ wird normalerweise der Konsum modisch-oberflächlicher oder virtueller Inhalte verstanden. In einer solchen Gesellschaft haben die Linksparteien leichtes Spiel.

  2. Es beginnt mit linker Unterwanderung wichtiger Medien. Universitäten sind sowieso links, und damit auch Journalisten, Lehrer, Schulen. Heute beginnt die Gehirnwäsche schon im Kindergarten. Man kann nicht sagen, dass es niemandem auffällt; es ist aber so, dass die Sozialisten die besseren Propagandisten sind. Das haben wir in den letzten 150 Jahren immer wieder gesehen. Und ihre Propaganda ist so gut, weil ihr Produkt so schlecht ist. Ein schlechtes Produkt kann nur durch ein wirklich geniales Marketing kompensiert werden. https://incamas.blogspot.com/2020/02/wie-wird-aus-sozialismus-eigentlich.html

    • Die Politik kann überhaupt kein gutes Produkt anbieten, bestenfalls ein weniger schlechtes. Und die Links-Rechts-Auseinandersetzung bringt uns nicht weiter, weil es keine klare Definition gibt. Alle Parteien sind staatsgläubig und verfolgen somit mehr oder weniger eine linke Ideologie. Ein Staat braucht nur dort stark zu sein, wo es um die Sicherheit und die Verteidigung des Rechts geht. Staatliche Interventionen bringen bestenfalls kurzfristig einseitige Vorteile; auf lange Sicht schaden sie jedoch und sind immer kontraproduktiv. Wirtschaft braucht Freiheit, um sich zum Wohle der Gesellschaft entfalten zu können.

      • Links – Rechts sind nur graduell unterschieden. Die Debatten darüber werden ideologisch geführt und deshalb kommt man nicht auf den Kern der Sache.

        Karl Marx Kritik „Das Kapital“ definiert, wer politsch rechts steht. Der Kapitalist. Links stehen die Anitkapitalisten. Im Antikapitalismus gibt es keine Privatwirtschaft, das war in der Sowjetunion so, in allen besetzen Republiken und auch in der DDR. An die Stelle der Privatwirtschaft treten die Kolchosen.

        Wenn alle Privatiwirtschaft verstaatlicht ist, herrscht Sozialismus, und je mehr privatisiert wird, desto weiter rückt das System nach rechts.

        Die Roten und Grünen haben Angst davor, daß sie als Rechte bezeichnet werden. In deren Regierungszeit haben sie
        – die Börsen dereguliert
        – den Spitzensteuersatz massiv gesenkt
        – die Körperschaftssteuer massiv gesenkt
        – die Bürger mit Hartz 4 versklavt
        Die Körperschaftssteuer ist nur für Spekulanten gut. Die können schneller Kaufen und Verkaufen ohne Steuernachteile.

  3. @incamas: Sie haben keine Ahnung, oder, noch schlimmer, sie wissen genau, dass der inzwischen herrschende Zeitgeist rein garnichts mit „LINKS“ zu tun hat, sondern mit dem Turbekapitalismus, der zumindest die westlichen Gesellschaften einschliesslich deren Massenmedien erobert, „eingeseift“ oder umgedreht hat, wie man bei den Sozies, den Linken, sowie besonders gelungen, bei den Grünen sehen, hören und sogar lesen kann. In den USA ist es diesbezüglich noch viel, viel schlimmer, und die EU wird diesem schlimmen Beispiel folgen, wenn nicht jemand wie Jürgen Todenhöfer mit seiner neuen Partei im allerletzten Moment „das Ruder“ nicht nur Deutschlands, sondern der nach-Brexit-EU noch das Ruder herumreissen kann, womit ich allerdings nicht rechne!

    • Ich muss es immer wieder sagen oder schreiben: Der Kapitalismus ist das Pendant zum Sozialismus. Während der Kapitalismus (=freie Marktwirtschaft) in der Geschichte stets zu Massenwohlstand geführt hat, war die Folge von Sozialismus ausnahmslos die Verarmung des Volkes. Was wir jetzt zumindest in Europa sehen, ist kein Turbokapitalismus sondern ein staatlicher Interventionismus, also die Zurückdrängung der freien, kapialistischen Wirtschaft zugunsten eines aufgeblähten Staates. Kapitalismus, verstanden als freie Marktwirtschaft, ist nicht das Problem sondern die Lösung.

      • @Wilhelm Scheidl

        Freie Marktwirtschaft liegt in der Mitte zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Ein Kartell ist keine freie Marktwirtschaft. Und mit Kartellen haben wir es zu tun.

        Lesen Sie doch einmal die „EU-Richtlinie zur Verschmelzung von Kaptialgesellschaften“.

  4. A.= Adolfine MMERKEL SAGT ALLES UND SO WAS WIE LAUTERBACH WÜRDE ICH NICHT MAL IN DER PFEIFE RAUCHEN; AUCH WENN ER IN DER VERGOLDETEN DOSE WÄRE.
    Hoffentlich erwacht Deutschland bald

  5. Wolfgang Pietsch | 29. Dezember 2020 um 14:18 | Antworten

    Hier dürfte der Medizin und in der Folge den politischen Marionetten ein schwerer Fehler mit dem Corona Virus unterlaufen sein. Möchte nur vorweg schicken, dass ich über Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten sehr genau Bescheid weiß und je länger ich dieses Corona Konzert höre, immer mehr auf den Fehler in dem System aufmerksam werde. Alle die uns vorsagen, was wir tun und machen dürfen und was nicht, sind vom EBV (Epstein-Barr-Virus) in der 4. Entwicklungsstufe befallen. Dabei wird das zentrale Nervensystem zerstört. Ihre Reaktionen sind punktgenau mit dem EBV Virus erklärbar. Alzheimer, Parkinson und andere Demenzleiden sind da nur Vorstufen. Also auf gegen den EBV Virus, dort befindet sich das Problem. Raschest die Fronten wechseln !

  6. Die neuen Kommunisten mit den Nadelstreifen aus dem „bürgerlichen“ Lager treten mit den alten aus dem Stalinismus jetzt in Wettbewerb. Sie richten alles zugrunde, was nur zugrundegerichtet werden kann. Man muß sie als Anarchisten des letzten Aufgebots bezeichnen, denn nach ihnen wird es nur noch verbrannte Erde geben.

  7. Das saublöde Grinsen wird den Politikern sicherlich bald gänzlich vergehen, wenn das Volk kommt um sich herzlich für das Verarschen bis zur Pleite hin bedanken will.

  8. Gibt es denn keine Möglichkeit diese Fresse durch schwarze Balken unkenntlich zu machen? Ich kann dieses halb verweste Weib nicht mehr sehen.

  9. „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*