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Auf der Petitions-Webseite des Weißen Hauses in Washington wurde eine Petition eingereicht, mit der Forderung, den Investor und Milliardär George Soros zum Terroristen zu erklären. Innerhalb weniger Tage hatten bereits über 70.000 Menschen die Petition unterzeichnet. Aktuell sind über 175.000 Unterschriften im Weißen Haus eingegangen. Somit muss die Petition von einem zuständigen Regierungsbeamten des Weißen Hauses bearbeitet und offiziell beantwortet werden, berichtet „RT Deutsch“.

In der Petition heißt es, Soros habe „vorsätzlich und auf kontinuierlicher Basis versucht, die Vereinigten Staaten von Amerika zu destabilisieren sowie volksverhetzende Handlungen betrieben.“ Zudem habe Soros Nichtregierungsorganisationen gegründet, die lediglich das Ziel hätten, die Trump-Regierung zu zerstören. Soros übe einen „ungesunden und unbegründeten Einfluss“ auf die ganze Demokratische Partei sowie die Trump-Regierung aus. Daher solle das Justizministerium Soros sowie alle von ihm gegründeten Organisationen zu Terroristen erklären, sowie sämtliche Vermögen beschlagnahmen.

Der Text der Petition wurde vom Weißen Haus auf seiner Webseite veröffentlicht. Die Petitions-Plattform „We the people“ wurde seinerzeit von der Obama-Regierung eingerichtet, um die „direkte Demokratie“ zu fördern. Bislang reagierte Trump noch nicht auf die Petition. George Soros ist ein Unterstützer der Clintons. Unter US-Präsident Bill Clinton rief Soros die Stiftung „Media Matters“ sowie weitere Nichtregierungsorganisationen, u. a. gemeinsam mit dem Clinton-Berater John Podesta, ins Leben. Diese sollen Medien und Meinungen im Sinne der linken Demokraten beeinflussen. Soros unterstützte ebenfalls die Trump-Konkurrentin der Demokraten, Hillary Clinton, im US-Präsidentschaftswahlkampf.

In Ungarn hatte George Soros weniger Erfolg. Regierungschef Viktor Orban hat Soros erfolgreich aus dem Land vertrieben, die berüchtigte „Soros-Uni“ in Budapest wird derzeit nach Wien verlagert. In Deutschland kann Soros seinen Einfluss ungehindert ausüben. Er unterstützt das „Recherche-Netzwerk correctiv“, das die Facebook-Zensur überwachen soll. Die „Open Society Foundation“ von George Soros, die bislang eine weitere Europa-Niederlassung in Budapest hatte, schloss ihre Büros dort ebenfalls und ist 2018 nach Berlin umgezogen. Neben Berlin hat die OSF auch in Brüssel, Paris und London Niederlassungen. Soros ist erklärter Gegner von US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin. In Russland ist die OSF-Organisation ebenfalls als im Lande unerwünscht erklärt worden.

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Kommentar

  1. Wenn die angesammelten Nachrichten auf Richtigkeit beruhen, dann liegt für ihn ein gesicherter Rückhalt im „Castel Berlin, my Home“ umgeben von 68er Opportunisten, die ihm den den roten Teppich dafür ausgerollt haben vor.
    Deutschland gibt sich koscher für alles, wenns um Deutsche runter buttern geht. Kennt man ja.
    Auch derzeit keine große Verschiebungen in eine andere Richtung zu erwarten.
    Dumm erzogen ergibt bestenfalls ein „treudoof“!

    • Die Freiheitlichen in Österreich werden aber noch Farbe bekennen müssen.
      Das wird spannend. Laß sehen. Klarheit kommt diebezüglich unvermeidbar auf den Tisch.

      Sind diese wahrscheinlich soweit unterwandert, daß sie sich jedesmal, wenn für sie der Handlungsspielraum aus dem Helden der Worte zum Aufräumer greifbar ist, Leute aus den eigenen Reihen aus der Stellung der Schlummerung in die Vormachtsstellung preschen (oder bereits dort sitzen), um im entscheidenden Momenten das Katapultieren der Partei in die % der Unge zu vollziehen.
      Es deutet mehr als ein „normal“ erlaubt, in diese Richtung.

      Wir werden zu sehen bekommen , ob Strache Strache oder eine Maske ist.

      • Verzeihung:
        „um im entscheidenden Momenten das Katapultieren der Partei in die % (Prozente) der Ungefährlichkeit, also den Lückenfüller für eine Scheinopposition zu vollziehen.“