in Allgemein

Die gute alte Zeit: Wasser WAR Menschenrecht – BANKEN und Regierungen greifen zu

Wir haben an dieser Stelle schon einige Male beschrieben, dass das Menschenrecht auf Wasser eingeschränkt wird. Ohnehin ist Wasser auf der Erde durch Versalzung kaum nutzbar. Das, was übrig ist, wird mit Plastik verseucht oder enthält andere Gifte, oft genug durch Unternehmen eingebracht. Jetzt wird das verbliebene WASSER zum MILLIARDENgeschäft. Und dieser Kuchen ist teuer. Milliardäre und Banken greifen zu. Eine Liste des Horrors.

Die Liste des Horrors

Nestlé hatte über seine Vorstandschef noch erklären lassen, Wasser sei Menschenrecht. Er wolle also- so ließ sich das übersetzen – damit kein Geld verdienen. Irgendwie aber doch, denn schließlich wird das Wasser in Orten wie „Vittel“ abgepumpt, an anderer Stelle in Flaschen abgefüllt und dann wieder verkauft. Das riecht nach Geld. Einerlei, denn Nestlé ist nicht der einzige Missetäter. Ein Bericht auf Netzfrauen.org zählt sorgsam auf, wie Großbanken und Milliardäre verdienen – und wer dies ist. Wir nehmen die Namen hier auf.

Dies sind Goldmans Achs, die JP Morgan Chase Bank, die US-Bank Citigroup, die Schweizer UBS, unsere Deutsche Bank, aus der Schweiz die Credit Suisse, die Macquarie Bank, auch die britische Barclays ist dabei, die britische HSBC sowie fast unvermeidlich Blackstone oder die Alianz.

Doch sie sind nicht allein. Wer investiert noch und möchte verdienen? Es finden sich illustrie Namen. Etwa der frühere US-Präsident George W. Bush nebst seinem Clan, Li Ka-shing aus Hongkong, auch reiche Philippinen. Sie alle wollen vor allem Land, Wasserrechte, möglichst Versorgungsunternehmen sowie Beteiligungen an der Wasser-Förder- bzw. -verarbeitungstechnik.

Wasser WAR Menschenrecht. Wenn die Konzerne heute noch die Situation beschönigen, dann zu Unrecht. Wasser dürfte für die Überlebensfähigkeit und die Fluchtmotivation von Menschen aus Afrika deutlich größeren Einfluss haben als das, was die Grünen aktuell als „Klimawandel“ beschreiben. Zynisch formulierte es ein Nutzer im Netz: Man nennt es Sommer. Wasser aber wird abgepumpt. Auf ewig.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick


Dein Kommentar

Kommentar

  1. Wie kann ich etwas verkaufen das mir nicht gehört?
    Als kleiner Mann würde ich schon längst vor einem Richter stehen.
    Das ganze nennt sich schlicht und einfach Betrug an der Menschheit!
    Aber es gilt scheinbar nur:
    Wo viel Geld, da kein Richter!

  2. Hallo, vielleicht solltet Ihr bezüglich Plastikmüll nochmal klarstellen, daß viele Verbraucher und kriminelle Entsorger an der Umwelt-verschmutzung schuld sind. Sie spülen den Grünen, die ich für unerträglich halte, Wasser auf die Mühlen und schaffen ihnen eine vermeintliche Existenzberechtigung. Aber es ist ein weltweites Proplem.
    Man kann nicht die Herstellung jedweder Artikel verbieten, nur weil
    Verbraucher und Kriminelle umweltverseuchend Handeln. Das ist weitgehned eine Erziehungs- und Organisationsfrage!
    Appelieren Sie doch mal an den Bevölkerungsteil, die ein Brett vor den Kopf haben. Politiker schieben alles auf Hersteller, das ist der einfachste Weg. Es wäre schön, wenn Ihr das aus dieser Sicht mal aufrollt.

    • @Günther.
      Klar, es sind immer die Verbraucher schuld. Kein Staat, der uns sonst alles vorschreibt. Kein vernachlässigter Umweltschutz, keine Unternehmen, die den Müll einfach ins Meer kippen. Es ist einzig und allein der Verbraucher.
      Also ICH habe noch keinen Dreck ins Meer geworfen und mich früher sogar gerne an der Aktion „Sauberer Landkreis“ beteiligt (dort sammelt man an einem Tag im Jahr mit anderen den weggeworfenen Müll in der Natur ein).

      Wie kommen Sie dazu, mich und andere VERBRAUCHER derart zu beleidigen? Gehts noch?

  3. Wasser, die Natur und Rohstoffe sind Allgemeingut und dürften eigentlich niemals privatisiert werden!

    Und wenn sie schon privatisiert werden, müssen die Erträge daraus den Bürgern zugute kommen.

  4. Die grossen Konzerne und die meisten Politiker machen sowieso nichts für den Bürger und die Umwelt, sondern sie sehen nur ihren eigenen Profit. Das heisst, dass jeder Bürger die Eigeninitiative und Verantwortung übernimmt, indem wir keine Produkte mehr von diesen Konzernen
    kaufen und diese Banken und Firmen meiden. Nur so können wir was für die Umwelt und unsere Rechte tun.

  5. Im Fall „JEFTA“ bekommen Unternehmen, Banken usw. viele Sonderrechte aber keine Pflichten. Erst auf öffentlichen Druck hat die EU den Inhalt von „JEFTA“ veröffentlicht. Da hilft nur noch der Internationale Gerichtshof in Den Haag, der sämtliche Handelsabkommen auf Vereibarkeit mit der UN-Charta prüfen lassen und in den Teilen stoppen, in welchen sie gegen die UN-Charta
    verstoßen. Bitte unterstützen sie Frau Grimmensten via Change.org.
    Bitte unterschreiben SIE AllE, dann hanen wir eine Change viele Probleme die unweigerlich auf uns zu kommen noch ABZUWENDEN!!! DANKE für ihre Unterstützung die wir wahrlich
    brauchen: denn es BETRIFFT un ALLE!!!
    „Wasser gehört der Menschheit und nicht giereigen Konzernen“

  6. Zum Artikel selbst:
    Da scheint es verschiedene Aussagen zu geben die sich widersprechen.
    Vor Jahren sagte Brabeck (CEO-Nestlé Schweiz) sinngemäss an einer Pressekonferenz in Genf Wasser sei kein Grundrecht sondern ein Lebensmittel und besitze somit einen Marktwert.