in Wirtschaft

Am 20. Januar bestieg Trump den Thron – er wurde als 45. Präsident der USA vereidigt. Mit Trump beginnt eine neue Ära. Hiesige Politiker klagen, er sei unberechenbar. Genau das ist er nicht.

Treten wir zurück und blicken auf die großen Entwicklungslinien. Der Zweite Weltkrieg machte die USA endgültig zur Supermacht auf der Welt. Bis in die 1960er Jahre waren Innen- und Außenpolitik des „Westens“ unter Führung der USA geprägt davon, sich gegen den „Ostblock“ aufzustellen. In dieser Zeit großen wirtschaftlichen Wachstums verbreiterte sich die Einkommens- und Vermögensverteilung, der Anteil der hohen Einkommen sank vorübergehend. Schließlich kam es der Politik auch darauf an, dass die Bevölkerung per eigenem Portemonnaie daran glaubte, dass der „Westen“ besser ist als der „Osten“.

Das mit Ende des Zweiten Weltkriegs etablierte Währungssystem von Bretton Woods gab den äußeren Rahmen für die Zusammenarbeit des Westens. In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre kam es in vielen Ländern der westlichen Hemisphäre jedoch zu einer wirtschaftlich problematischen Phase, der große Wachstumsschub nach Kriegsende ebbte ab. Keineswegs zufällig kam eine neue volkswirtschaftliche Theorie in Mode – der „neoliberale“ Friedman bereitete gegen den nachfrageorientierten, staatliche Eingriffe befürwortenden Keynes den Weg. Mit der Beendigung des Bretton Woods System im Jahr 1971 brach eine Zeit an, die ganz unter dem Stern der Freizügigkeit des internationalen Kapitalverkehrs stand. Es begann die moderne Globalisierung mit zunehmender Dominanz des Finanz-Systems.

Sie brachte auch neue internationale Konstellationen mit sich. Die Gestaltungsspielräume der Nationalstaaten wurde immer kleiner, es begann u.a. über sinkende Unternehmenssteuern ein Wettlauf um Standort-Vorteile. Der vor dem Zweiten Weltkrieg üblicherweise von den Nationalstaaten geführte Kampf um Privilegien, die Verteilung von Rohstoffen und Absatzmärkten in der Welt fand immer mehr in Form der Konkurrenz zwischen multinationalen Konzernen und den dahinter stehenden Banken statt.

Auf der Ebene des gesellschaftlichen Bewusstseins brachte die kapitalseitige Durchlässigkeit der Grenzen und die sinkende Bedeutung der Nationalstaaten auch eine gewisse Offenheit gegenüber anderen Kulturen und Ländern mit sich. Ganz allgemein waren die Wölfe eher im Schafspelz unterwegs. Es etablierte sich insgesamt ein (oft nur an der Oberfläche) liberaleres gesellschaftliches Klima.

So lange die Globalisierung einen deutlich zunehmenden Wohlstand zeitigte, wurde den Emerging Markets ein Anteil daran zugestanden. Das machte die politischen Verhältnisse in diesen Ländern stabiler – die Logik dahinter war dieselbe wie die, die nach dem zweiten Weltkrieg der Bevölkerung einen größeren Anteil am Kuchen zubilligte. In den 1990er Jahren traten dann jedoch die ersten größeren Krisen auf – zuerst brach die Wirtschaft in Japan ein, dann folgten Krisen in Lateinamerika und in Asien.

Zu viel internationales Kapital führte zu Wachstumsblasen. Mit der dotcom-Blase kam es schließlich zu einer ernsten Krise in den industrialisierten Ländern. Alles zusammen waren das deutliche Anzeichen, dass die 1971 angestoßene Ära der “modernen” Globalisierung an ihre Grenzen läuft.

Mit der Deregulierung vieler Branchen gegen Ende der 1990er Jahre und insbesondere der Deregulierung der Bankensysteme wurde der Nachbrenner gezündet. Der ließ viele daran glauben, die Ära stabilen Wachstums ginge immer so weiter. Die per Immoblien-Boom erneut aufgepumpte Wachstumsblase platzte in der Finanzkrise 2008. Seitdem ist es offenkundig, dass es mit den goldenen Jahren vorbei ist. Der zu verteilende Wachstums-Kuchen wächst immer weniger und damit wird die Auseinandersetzung um den verbleibenden Rest schärfer.

Zunächst begann aber kein Wettlauf zwischen den Nationalstaaten um Pfründe und Absatzmärkte auf der Welt. Diese Rolle übernahmen die Zentralbanken, indem sie durch geldpolitische Maßnahmen die eigenen Währungen zu schwächen suchten. Die Vormachtstellung der USA und die damit verbundene herausragende Rolle des Dollar wendete sich allmählich gegen die internationale Wettbewerbsstellung der US-Industrie. Der Dollar wird immer stärker, vagabundierendes US-Kapital kehrt zurück, es findet „auswärts“ nicht mehr genügend lohnende Anlage.

Mit Trump tritt der Wettlauf um Anteile am immer weniger zunehmenden Wohlstandskuchen in eine neue Phase. Er zieht los mit der Parole „Make America great again“. Für ihn zählen keine überkommenen Bündnisse, alles kommt auf den Prüfstand. Entscheidend ist nur noch, was den USA möglichst kurzfristig möglichst große Vorteile bringt. Von der politischen Ausrichtung her bedeutet das einen Rückfall in merkantilistische Gepflogenheiten, als Nationalstaaten den Boden für ihre Unternehmen bereiteten. Mit Trump wird somit auch eine Gegenbewegung gegen die Entmachtung der Nationalstaaten eingeläutet.

In den zurückliegenden Jahren wurden, noch in der Tradition der Globalisierung, Freihandelsabkommen etabliert, die einerseits die relative Bedeutungslosigkeit der Nationalstaaten festschreiben und andererseits je nach Lesart die Pfründe des internationalen Großkapitals schützen oder ausbauen sollten. Trump hat folgerichtig angekündigt, diese entweder aufzukündigen oder neu zu verhandeln mit dem Ziel der einseitigen Ausrichtung auf die Interessen des amerikanischen Großkapitals.

Der neuen nationalstaatlichen Ausrichtung entspricht auf der Ebene des gesellschaftlichen Bewusstseins eine kulturelle und soziale Abschottung – auch das eine Gegenbewegung gegen die von der Globalisierung begünstigte Öffnung gegenüber anderen Ländern und anderen Kulturen. Abschottung und Frontbildung wird typischerweise von reaktionären Politikern geschürt, um Widersprüche und Unzufriedenheit innerhalb der Bevölkerung zu neutralisieren. So lange das noch gelingt, wird die Zeit genutzt, um den Staatsapparat gegen zu erwartende innere Konflikte aufzurüsten. Trump findet da gute Voraussetzungen vor, schließlich wurde unter seinem Vorgänger die unter Bush begonnene Ausspähung der Bevölkerung systematisch ausgeweitet.

Die Wachstumsschwäche seit den frühen 2000er Jahren hat viele Ursachen. Die Demographie spielt ebenso eine Rolle wie die sich deutlich auftuenden Grenzen der Globalisierung und der hohe Verschuldungsgrad. Hinter den beiden letzt genannten Faktoren steht meiner Meinung v.a. die sinkende Produktivität der seit einem halben Jahrhundert bestimmenden Basisinnovation, der Elektronik.

Die Theorie von Kondratieff macht lange Wirtschaftszyklen von rund 60 Jahren Dauer aus, die jeweils von bestimmten Basisinnovationen geprägt werden. Wir befinden uns heute in der vierten und letzten Phase eines von der Elektronik getriebenen Zyklus. Typisch dafür ist: Innovationen sind nur noch inkrementeller Natur, etablierte Technologien werden verbessert, billiger gemacht und weiter verbreitet. Konsolidierung ist das zentrale Stichwort in der Wirtschaft. Zu den Merkmalen einer solchen Phase gehört auch, dass allmählich radikale Töne das politische und soziale Geschehen bestimmen. Etablierte politische Bündnisse scheitern immer häufiger, es entstehen in rascher Folge neue Konstellationen. Damit nimmt auch die Gefahr eines größeren Krieges zu. Das passt alles zur aktuellen Situation.

Die Wohlstandsverteilung hat sich im Laufe der Finanz-System gesteuerten Globalisierung extrem ungleichmäßig entwickelt. Insbesondere die mittleren Einkommen in den entwickelten Ländern haben seit über zwei Dekaden an der Wohlstands-Entwicklung nicht mehr teilgenommen. Hier liegt die soziale Basis für rechtspopulistische, gegen einen demokratischen Diskurs gerichtete politische Strömungen.

“Trump” ist nicht einfach irgendein US-Präsident. Er markiert einen Wendepunkt in der Epoche seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Wölfe legen ihre Schafspelze ab. Das färbt auch auf das gesellschaftliche Klima ab.

Die Globalisierung stößt an ihre Grenzen, der globale Verteilungskampf wird härter und offen merkantilistisch ausgetragen – dafür steht Trump. Dies geht im gesellschaftlichen Bewusstsein einher mit sozialer und nationaler Ausgrenzung, sowie Abwendung von demokratischen Grundsätzen. Trump steht für mannigfaltige Wendepunkte, eines aber bleibt – die Dominanz der Finanzindustrie. Trump ist keine amerikanische Erscheinung – er ist eine Blaupause für eine weltweite Entwicklung. Es liegt an uns, ob daraus Realität wird.

Nachtrag:
(21.1.17) In Frankfurt kamen über 2000 Menschen zum “Women’s March” zusammen – Teil einer weltweiten Bewegung für die Rechte von Frauen und Minderheiten, sowie für gesellschaftliche Vielfalt. In der US-Hauptstadt Washington sollen mehr als 500.000 Menschen demonstriert haben. Die treffendste Parole in Frankfurt gegen das Trump’sche “Make America great again” war “Make America think again”.

ANZEIGE

Dein Kommentar

Kommentar

20 Kommentare

  1. „For too long, a small group in our nation’s capital has reaped the rewards of government while the people have bore the cost. Washington flourished, but the people did not share in its wealth.“ (Trump)
    Das gilt doch genau so für die EU, wie für die USA. Die berühmten 0,0001% sind die Wurzeln für alles Übel!

    • Noch nie hat bei einer Amtseinführung der neue Präsident, das Establishment angeprangert u.das noch im Beisein des Establishment!
      Zudem kann ich mich nicht erinnern, das ein Präsident in seiner Antrittsrede alles dem Volk gewidmet hat u.sich in der Rede alles nur ums Volk gedreht hat!?
      Das war ein Novum, Trump´s Rede, u.wie ein Donnerhall!
      Das Establishment war im Schockzustand u.die widerlichen MSM wußten gar nicht wie sie diese Rede schlechtlügen sollten!
      Genauso wie die MSM gar nicht wissen, was sie zu den ständigen Erlassen, das Herrn Trump´s, sagen sollen! Trump macht Nägel mit Köpfen u.die MSM kommen nicht mit dem Lügen hinterher! Genau wie die Börsenkurse immer mehr steigen, obwohl diese ja eigentlich zusammenbrechen sollten!

  2. Was soll uns Ihr „Nachtrag“ sagen?
    Das SOROS hinter den „Demos“ steckt, weiß selbst ein RTL-Zuschauer! Genau, das die (Teilnehmer)Zahlen immer nach oben gelogen werden, wenn es Demos vom/für´s Establishment sind!

    „Die Verschuld liegt an der sinkenden Produktivität“? Unfug!
    Die Produktivität ist durch den Fortschritt gestiegen!
    Die Verschuldung liegt am Zinsgeldsystem, welches zudem unendliches Wachstum u.Konsum benötigt u.beides kann es nun mal nicht geben!

    Und das mehr Ältere zu Einbußen bei Löhnen u.Renten führen kann sein, aber das ist kein naturgegebenes Demografie-Gesetz, sondern eine gewollte Umverteilung zu Gunsten der Unternehmer u.Konzerne, die die Gewinne des technischen Fortschritts komplett alleine einsacken, Herr Singer.

  3. Der Hr. Singer hält in Ewiggestriger Verbohrtheit an den falschen Behauptungen der Globalisieungsfaschisten fest, die versuchen den Begriff Demokratie zu vereinnahmen um ein totalitäres Regime zu etablieren.
    Demokratie aber funktioniert nur in kleineren Einheiten und diese Einheiten , z.B. Staaten, müssen weitgehende Souveränität über entscheidende Faktoren wie Gesetze oder Finanzen haben.

    • @brücke – So ist es, Herr Singer predigt das, was ihm das System gelehrt hat!
      Herr Singer, der selbsternannte „Finanzexperte“, wußte auch nicht, das Goldman Sachs an allen Hebeln der Macht sitzt und war allen ernstes der Meinung, „das Goldman Sachs zurück ist in der Politik“, weil in Trump´s Kabinett natürlich auch einer von Gloldman Sachs ist! (Soll man da lachen, oder weinen?)

  4. Letztes Ende hat der Aufstieg der Industriestaaten und verzögert viel mit dem Wirtschaftswachstum & Öl zu tu. Der Energieverbrauch ist bei Wirtschaftswachstum (fast) immer überproportional gewachsen. Und mit dem Peakoil werden wir wahrscheinlich auch ein Peak-Wohlstand erreichen. Nur so viel ohne Erdöl wäre
    – Die Weltbevölkerung eher 1-2 Mia statt 8 Mia heute
    – Keine Dünger und aktuelle Landwirtschaft
    – Keine aktuelle Mobilität (Flugzeug, Lastwagen, Auto, Schiff nur dank Erdöl)
    – Kein Konsumgüter aus Plastik
    – Keine Energieschwemme

    Wenn man noch bedenkt, das Rohstoffe, auch z.B. Uran, seltene Erde ohne Lastwagen & Auto nicht gefördert werden könnten, müssen wir uns warm anziehen für das Post-Erdöl-Zeitalter.

    • „Peak Oil“ ach herrjeee, na das hatten wir ja lange nicht!
      Wann kommt das Waldsterben u.wann das Ozonloch?
      Seit 60 Jahren werden die Völker damit verdummt u.ausgeraubt!
      Seit 60 Jahren erzählt man uns, das es morgen kein Öl mehr gibt!
      Trotzdem werden Jahr für Jahr neue u.noch größere Ölvorkommen gefunden u.der Westen mußte unlängst zugeben, das Russland noch für über 100 Jahre Öl u.Gas hat (wohl eher 200 Jahre)! Nicht umsonst sagte die Teufelin Madeleine Albright, das kein Land alleine soviel Bodenschätze haben dürfte wie Russland!
      Wie auch immer, erspart uns wenigstens hier Peak Oil u.den Klimawandel-Mist, der unter Margarte Thatcher seinen Anfang nahm, damit sie England deindustrialisieren konnte, ohne den Widerstand des Volkes!

      • Lesen Sie mal über den EROI oder Erntefaktor, dieser wird immer schlechter. Wenn Sie jetzt behaupten, dass z. B. gleich billig gefrackt werden kann wie etwa im Ghawar (grösstes Ölfeld weltweit, ursprünglicht ca 1:10’000 EROI, heute ca 1:1’000) gefördert wird, verstehen Sie etwas grundlegendes nicht. Beim Ghawar kann „nur ein Loch gegraben werden“, und seit 1947 gefördert. Fracking (EROI ca 1:4) müssen Sie zuerst ein Loch, dann ein Schacht bauen, Chemikalien produzieren und brauchen noch Süsswasser, um 5-15 Jahre zu fördern. Irgendwann ist das EROI so schlecht, dass die Förderung finanziell erst gar nicht mehr lohnt. Vergleichbares gilt beim Teersand (EROI 1:2) oder Tiefenseeöl.

        • Richtig. Der Peak ist am Scheitel angelangt und agressive Förderungsmethoden und Produktionsmethoden(z.B. Biodiesel)und eine lahme Weltwirtschaft verschieben das Problem der schwindenden Förderung konventioneller Öle nur.

  5. Also: Wer jetzt immer noch Obama nachtrauert, dem sei nochmals gesagt, dass er zu denen gehört, die sich lieber bequem anlügen lassen wollen als der bitteren Wahrheit ins Gesicht zu blicken. Die Frage muss lauten: Was ist dir lieber? Ein Wolf, den man als solchen erkennt und sich entsprechend darauf einstellen kann? Oder ein als Schaf getarntes Raubtier, das dich mit seinem freundlichen Blöcken in eine Fallgrube lockt? Fressen wollen dich beide! Aber wenn du weisst, mit was du es zu tun hast, bist du auf jeden Fall besser gewappnet und hast die grösseren Chancen, nicht mit Haut und Haar verschlungen zu werden.

  6. @Steve und brücke: Ihre Kritik an der Grundannhame, dass der Wohlstandskuchen abgenommen hätte, ist berechtigt. Digitalisierung und Rpbotisierung machen menschliche Arbeit wachsend überflüssig und sorgen für mehr Wirtschaftswachstum. Das macht Interventionen durch die Politik mit der Umverteilung von Überschüssen nötig, was im globalen Maßstab nicht durchfürbar ist. Da hat der Autor Recht: Trump erfüllt eine wichtige Funktion in der Begrenzung der neoliberalen Globalisierung!

  7. „Trumps Sohn wird Opfer der intellektuellen US-Kinderschänder

    Aus dem Medienbereich und von den „Künstlern und Intellektuellen“ der USA wird gegen US-Präsident Trump und dessen Familie der totale Krieg geführt. Nun hat man Trumps zehnjährigen Sohn Barron als neues Opfer. Medien, Künstler und Intellektuelle begehen gezielten emotionalen Kindesmissbrauch um Trump zu treffen. Ekelhaft! … “

    https://www.contra-magazin.com/2017/01/trumps-sohn-wird-opfer-der-intellektuellen-us-kinderschaender/

  8. Ob das Erdöl nun zur Neige geht oder nicht, es gibt auch die Theorie, dass Öl immer wieder neu entsteht, ist weniger wichtig, als die Tatsache, dass Öl viele Innovationen im Energiesektor um Jahrzehnte wenn nicht Jahrhunderte zurückgeworden hat.

    Bereits 1913 entwickelte Frank Shuman das erste solarbetriebene Parabolrinnenkraftwerk. Wäre der erste Weltkrieg nicht dazwischengekommen, hätte sich die Solarenergie möglicherweise durchgesetzt.

    Frank Shuman sagte einen unglaublich weitsichtigen Satz schon vor 100 Jahren: „Ich bin überzeugt, wenn wir nicht die Energie der Sonne nutzen, werden wir in die Barbarei zurückfallen!“

    Sehr viele Kriege und besonders die letzten in Nah-/Mittelost/Afrika wurden hauptsächlich wegen des Öls geführt!

  9. Ich frage mich in erster Linie nur, wie die optisch sehr ansprechende und ansehliche Trump-Frau den Typen nackig schwabbelnd vor sich und auch in sich ertragen kann? Geld hat einerseits eine ekelhaft und unheimliche Anziehungskraft und anderreseits den Vorteil sich alles kaufen zu können, was man haben möchte….jam, jam