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Schicksalsdatum 26ter: So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

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Wegen einem jahrelang vor Gericht geführten Verfahren zwischen dem Internethändler Amazon und der österreichischen Verwertungsgesellschaft “Austromechana”, beliefert nun Amazon “vorerst” keine Kunden aus Österreich mehr.

Betroffen von dem Lieferstopp sind elektronische Artikel mit Speichermedien.

Darunter fielen Handys, MP3-Spieler, Festplattenrekorder, TV-Geräte mit Festplatten, Scanner, Kopierer, Faxgeräte, Rohlinge und Multifunktionsgeräte.

Wie lange das “vorerst” dauert will man bei Amazon nicht sagen.

Die Pressestelle war trotz mehrmaliger Nachfragen nicht bereit, sich detaillierter als mit einer sehr generell gehaltenen schriftlichen Erklärung zu den Beschränkungen zu äußern:

Zitat:

Bei dem Lieferstopp gehe es um „Produkte, mit denen urheberrechtlich geschütztes Material vervielfältigt oder wiedergegeben werden kann“. Es stehe eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs an, ob eine Abgabe „an österreichische Verwertungsgesellschaften abzuführen ist“.

Im übrigen ist der Online – Riese Amazon im Rechtsstreit bis hin zum Obersten Gerichtshof unterlegen. Derzeit prüft der Europäische Gerichtshof die Angelegenheit als letzte Instanz.

Quelle: diepresse.com

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