in Umwelt

“Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.” Das besagt das Tierschutzgesetz in §1. Doch das Gegenteil wird gemacht. Jedes Jahr werden alleine in Deutschland mehrere Millionen Küken mit CO2 vergast oder brutal geschreddert.

In der Geflügelproduktion werden die männlichen Küken aus ökonomischen Gründen aussortiert. Die weiblichen Küken aus Zuchtlinien für hohe Legeleistung werden als Legehennen aufgezogen. Die männlichen Küken dieser Hühnerlinien legen keine Eier und setzen auch weniger Brustfleisch an als Tiere, die für die Broilermast optimiert sind. Ihre Aufzucht ist daher weniger rentabel. Dabei handelt es sich aber um kerngesunde Tiere. Sie können aber weder Eier legen noch entwickeln sie Monsterbrüste, unter deren Gewicht sie ersticken könnten.  Schaut euch mal die unten eingebettete Doku an. Die ersten 5 Minuten reichen aus. Versucht dabei nicht weg zu schauen. Das Land Hessen hat dieses Morden bereits verboten. Andere Länder sollten nachziehen!

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Kommentar

  1. Wir sind alle miteinander Verwandt da alles Leben nachdem es mehrfach auf der Erde total vernichtet wurde aus Bakterien immer wieder neu entstand.

    Weiterhin könnte man Soja als Ersatzfleisch nutzen, leider hat die kriminelle Genindustrie Soja weitestgehend schon gentechnisch verändert.

    Wer schon mal Spagetti Bolognese mit Sojafleisch gemacht hat würde keinen Unterschied erkennen. Im Gegenteil es schmeckt zum Teil besser. Mittlerweile gibt es sogar schon Schnitzel aus Soja wo man den Unterschied nicht erkennen kann. Das Problem das nur viele haben, sie können nicht Kochen weil die Fertiggerichtspropaganda es verhindert das die Menschen es lernen. In Deutschland gibt es die teuersten Küchen die kaum genutzt werden aber Kochsendungen.

  2. Na ja, Kerngesund würde ich die Tiere nicht benennen, ohne das ich damit sage das es deswegen nun ein Recht gäbe diese (armen) Tiere zu töten.

    Irgendwie finde ich es allerdings albern JETZT sich darüber aufzuregen, denn dieses Thema ist seit langen Jahren hinreichned bekannt. Ich frage, welcher Arsch der jetzt jammert hat denn in junger Vergangenheit gegen diesen Zustand durch Verzicht auf entsprechendes Fleisch dieser Tierhaltung entgegengewirkt?

    • Ob man durch eigenes Verhalten das System kippt? Bin mir nicht sicher.

      Und dann wäre noch die Frage, welches Fleisch kann man denn noch essen? Kobe-Steak, Argentinischen Rinderbraten? Das würden sicher viele gerne kaufen – doch im neoliberalen System hat man die Reallöhne geziehlt so zerstört, dass dies dem Milionenheer der Minijobber und Hartz4-Empfänger nicht möglich ist.

      Auch hier zeigt sich, dass das größte Verbrechen an der Wahlurne passiert. Wer eine Merkel wählt, macht solche Excesse unternehmerischer Asozialität erst möglich.

      Ein Regierungswechsel mit nachfolgendem Systemwechsel ist nötig. Die Art der Wertschöpfung und ihre Verteilung muß völlig neu strukturiert werden.

      • Diese(Ihre) Argumentation ist klassische Polemik.
        Wir aus der 1. Welt(ja, dazu gehören auch die Hartz IV Empfänger) essen sowieso zu viel Fleisch. 1x die Woche Fleisch vom Gutshof um die Ecke reicht. Dann ist „das gute Stück Fleisch“ auch für sozial Schwache bezahlbar.
        Natürlich und gerade ich allein werde an der Massentierhaltung etwas ändern und zwar nur und ausschließlich durch meinen Konsum!
        Wenn ich daran denke wieviele Drecks-Hähnchenwagen umherfahren und auf Parkplätzen ihre Waren anbieten könnte ich kotzen! Schon mal n Biohähnchen gegessen? Kostet zwar 19,90/kg schmeckt aber „wie früher“ !! Leiste, nein gönne ich mir auch höchstens1x/Monat, eher 2x in 3 Monaten!!

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  4. Ich glaube schon, dass der Einzelne etwas ändern kann. Wenn man daran nicht mehr glaubt, dann geht die Welt zugrunde. Wenn jeder etwas tut, und das viele machen, dann ändert sich auch etwas. Aber die Leute sagen immer:“Ach, die armen Tierchen..“ und beißen direkt in ihre Wienerwurst oder in das Hähnchenbrustfilet oder die leckere Wurst auf dem Brot. Das ist Heuchelei. Entweder man zieht seine Konsequenzen oder nicht. Man muss nicht Vegetarier werden, aber es gibt etliche Alternativen, die bloß aus Gewohnheit keiner annimmt. „Ich kann ohne Fleisch nicht“, „Ich ess morgens immer Wurst!“, solche Einstellungen werden kaum die Änderung bringen, die die Welt braucht.

  5. Wir essen zu viel Fleisch. Wir kaufen zu viele Fleisch-Snaks. Und zwar bedenkenlos. Oder man sollte eher sagen gedankenlos. Burger sind auch Fleisch. Würstchen, Brathähnchen, Schinken….war alles mal ein lebendiges Tier. Das sehen viele gar nicht mehr. Grade, weil Fleisch oft nicht mehr nach „Tier“ aussieht, greifen viele ohne hinschauen und nachdenken zu. Schmeckt ja auch. Wenn man aber mal wirklich sieht, wie geschlachtet wird und wie die Tiere leiden und welche Panik sie haben, wenn ihnen bei lebendigem Leib der Kopf abgeschnitten wird, vergeht einem schon einiges. Ich finde, man muss schon in Schulen anfangen den Menschen beizubringen, was es heißt, Fleisch zu „produzieren“ damit sich etwas ändert. Fleisch ist nicht nur ein…