in Umwelt

„Die schönste aller französischen Revolutionen“, „Ein historischer Klimavertrag“ oder gar „Das Wunder von Paris“. Nach den knapp zwei wöchigen, teils sehr mühsamen Verhandlungen beim Klimagipfel in Paris wurde der Leser gängiger Tageszeitungen von vor Euphemismen und Superlativen tropfenden Überschriften nahezu überwältigt. Beruhigt zurücklehnen, kein Grund mehr zur Sorge, das Thema Klimawandel ist abgehakt.

Doch schon kurze Zeit nach dem Verhallen des freudentaumelnden Medienechos melden sich auch einige kritische, meist aus dem globalen Süden stammende Stimmen, zu Wort. Stimmen, die meinen, so unglaublich toll sei dieses „historische Klimaabkommen“ gar nicht. An dieser Stelle lohnt ein etwas genauerer Blick auf die eigentlichen Errungenschaften des „Paris-Agreements“.

„Wir bewegen uns aktuell Richtung 3 bis 4 Grad Celsius“

Als einer der zentralen Aspekte des Abkommens gilt, den Temperaturanstieg (gemessen am vorindustriellen Zeitalter) auf „deutlich unter 2°C“ und auf „möglichst 1.5°C“ zu reduzieren. Im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter stieg die globale Durchschnittstemperatur bis zum heutigen Zeitpunkt bereits um etwa 0.8°C, das bedeutet es bleibt noch ein Puffer von 1.2°C  bis zur magischen Zwei-Grad-Marke. Oder anders formuliert: Um das 2°C – Ziel zu erreichen kann es sich die Menschheit leisten, noch etwa 1000 Gigatonnen CO2 ausstoßen bis die Erderwärmung einen als kritisch geltenden Punkt überschreitet.

Mit den Übereinkünften der COP21 würden bereits bis zum Jahr 2030 in etwa 800 Gigatonnen ausgestoßen werden. Im besten Fall reichen die vereinbarten INDCs (Intended Nationally Determined Contributions) die Erwärmung auf 3°C einzudämmen, schlimmstenfalls bewegen wir uns aktuell sogar Richtung 4°C. Die kanadische Klimaaktivistin und Autorin des Buches „This Changes Everything“, Naomi Klein äußerte bereits unmittelbar nach Ende der Konferenz ihre Bedenken:

„They don’t lead us to 1.5 degrees Celsius or 2 degrees. They lead us to warming of 3 to 4 degrees Celsius, which is beyond catastrophic.“

Zudem werden hier vereinfacht von 2°C im „weltweiten Durchschnitt“ gesprochen. Schon jetzt ist klar, dass dies an manchen Ecken der Erde lediglich zu einer 0.5°C – Erwärmung führen wird, während in einer ganz anderen Ecke mit Temperaturerhöhung von bis zu 6°C gerechnet werden muss. Welche Konsequenzen ein derartiges Szenario mit sich bringen würde, kann sich jeder selbst ausmalen.

„Carbon Markets“ – Eine Art moderner Ablasshandel?

Eine weitere „große Errungenschaft“ ist die Verpflichtung der Industriestaaten (inklusive Indien und China) ab 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar in Form eines Klimafonds an die sogenannten „Entwicklungsländer“ bereitzustellen um dort den Kampf gegen den Klimawandel erfolgreich voranzutreiben. Bei diesen Transferleistungen handelt es sich jedoch um „result based payments“, das bedeutet daran sind auch immer „Strukturmaßnahmen“ oder „marktbasierte Mechanismen“ gekoppelt. Dieser Klimafond beinhaltet übrigens auch kommerzielle Kredite und eröffnet massenhaft neue Absatzmärkte für den Export neuer Technologien, Kritiker sprechen in diesem Zusammenhang auch gerne vom „Carbon Colonialism“.

Auch in Sachen „Carbon Markets“ und rund um das Thema „Offsetting“ wird man das Gefühl nicht los, dass das Abkommen doch eher auf den „global player“ als auf den „local farmer“ zugeschnitten ist. So haben Staaten nachwievor die Möglichkeit ihre Emissionsbilanz auszugleichen indem sie im Gegenzug – teils sehr fragwürdige – Projekte in „Entwicklungsländern“ unterstützen. Umweltsünden also bitte nur, wenn man sich den Spaß auch leisten kann – der Vergleich zum Ablasshandel ist hier nicht weit hergeholt.

Klimawandel beinhaltet mehr als nur CO2 – Emissionen

Solange es nicht gelingt, wirtschaftliche Interessen bei der Klimafrage weiter in den Hintergrund zu rücken, bestehen geringe Chancen derartige Abkommen effektiv umzusetzen. Da der Wert der verbliebenen Öl – und Gasreserven aktuell bei geschätzten 35 Billionen Dollar liegt, haben einige Unternehmen ganz offensichtlich durchaus Interesse auch noch einige weitere Jahrzehnte mit fossile Energieträger zu wirtschaften.

Zudem sollte die gesamte Klimadebatte in Zukunft differenzierter geführt werden. Auch wenn CO2 – Emissionen und der damit verbundene Treibhauseffekt gravierende Auswirkungen auf Natur, Mensch und Umwelt haben, sind sie bei weitem nicht der einzig besorgniserregende Faktor der andauernden Umweltzerstörung. Der enorme Rückgang an Biodiversität und das Aussterben unzähliger Tierarten, die massenhafte Rodung großer Waldflächen, die Extraktion großer Mengen Mineralien, um nur einige zu nennen, haben alle bisher teils unvorhersehbare Auswirkungen auf die Funktionstüchtigkeit unseres Planeten. Trotzdem gehen diese Aspekte in der (medialen) Debatte meistens unter.

Ein knapp 14 – tägiger Gipfel mit 36000 Teilnehmern aus 196 Nationen und am Ende steht ein 32-seitiges Abkommen – das kann man ohne Frage als einen diplomatischen Erfolg werten. Aber was jetzt gefragt ist, ist die Bereitschaft diese Ziele auch umzusetzen, gemeinsam zu handeln. Ob die im Vertrag festgeschriebenen Mechanismen dafür ausreichen, ist fragwürdig. Zwar ist das Pariser Abkommen für alle Teilnehmer rechtlich bindend, nach einem Sanktionsmechanismus sucht man im Dokument jedoch vergeblich. Inwieweit die Einhaltung und Umsetzung in einem auf stetigem Wachstum basierenden Wirtschaftssystem innerhalb ökologischer Grenzen realistisch ist, kann und will ich auch nicht beantworten.

Quellen:

The Guardian, Die Zeit, Spiegel Online, Al Jazeera, fr-online, RT, New Internationalist

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Kommentar

25 Kommentare

    • Das ist das Argument von Marlboro: Rauchen fördert die Gesundheit und verhindert Krebs.

      Man merkt an den Kommentaren leicht, welche Seite besonders häufig aufgerufen wird.

      Das Internet war die beste Idee des Militärs für ein Weiter so.

  1. Ich halte den „menschengemachten Klimawandel“ für einen weiteren Hoax, wer Geld aus Luft erzeugt und das dann „Schulden“ nennt, besteuert auch die Luft, und das Geschäft mit der Schuld lief ja schon immer bestens, das wußte schon die Kirche.

    Zudem, der „Klimawandel“ scheint ein boshafter Lümmel zu sein, in der Sahelzone regnet es jetzt mehr, nicht weniger

    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-18928-2015-06-02.html

    Das ist natürlich peinlich, wenn das Gegenteil der Prognose eintritt. Da könnte man ja gleich eine Glaskugel nehmen, und gut ist.

    • Bin nicht ganz einverstanden, das Wetter hat sich seit den 60er massgeblich verändert und wird immer unberechenbarer. Die Gletscher bilden sich immer schneller zurück. Dass kann jeder bei einem Besuch auf dem Aletschgletschter selbst sehen. Das ist keine Hoax.

      Zwar glaube ich auch nicht, dass CO2 (ein völlig natürliches Gas ohne das kein Leben möglich wäre) die Ursache ist, sondern vermute ich die Häufung der AKWS, die durch Kühltürme die Luft wärmen. Auch Xenon, Methan und andere Gase könnten ihren Anteil daran haben. Auch die Industrie, die 150 Jahre null Rücksicht auf die Natur genommen und nicht wieder gutmachende Schäden angerichtet hat.

  2. Die ganze Klimawandelhysterie ist nichts Anderes als Abzocke der Steuerzahler.
    Je mehr CO², desto besser. Denn je höher der CO²-Gehalt der Luft, desto besser für Regenwälder, Getreidefelder und natürlich auch für Zimmerpflanzen. Da CO² eine wichtige »Nahrung« für Pflanzen darstellt, wirkt ein höherer CO²-Gehalt wie Dünger. Genau genommen könnte der Menschheit also nichts Besseres passieren als eine höhere CO²-Konzentration in der Luft, weil dann die Nahrungsmittelproduktion steigen würde.Außerdem wenn die Temperatur etwas steigt muss man in vielen Weltgegenden nicht so viel heizen und verbraucht viel weniger fossile Energie,dadurch sinkt natürlich auch der Ausstoß von CO². Aber das ist nur Theorie, denn CO² kann nun mal die Erdtemperatur…

    • II.
      Aber das ist nur Theorie, denn CO² kann nun mal die Erdtemperatur nicht nennenswert erhöhen.Denn während die Atmosphäre immerhin noch vier Zehntausendstel CO² enthält, bewegen wir uns bei einem anderen »Klimagas« wie Methan bereits im Millionstelbereich. Wie sollen diese minimalen Mengen die enorme Wärmeabstrahlung der Erde aufhalten? Das einzig wirklich wirksame »Klimagas« ist Wasserdampf.
      Die UNO hat sich längst nicht nur in dieser Frage diskreditiert, sie produziert solche Schwachsinn am laufenden Band. Sie nur ein verlängerter Arm der möchtegern NWO Regierung.

  3. Auf Experten und Wissenschaftlern hört man nicht . Man bomt tägiich weiter … man beutet die Natur aus wo immer man kann und dann spricht man von einem Klimawandel ? Wie verlogen muss man sein um das in die Welt zu setzen ?

  4. Klimaforschungsinstitut gehackt – manipulative Praktiken aufgeflogen. Neben dem Email-Verkehr von Phil Jones ist unter den Dateien auch eine fünfseitige PDF-Anleitung mit dem Namen “The Rules of the Game“, welche Methoden aufzeigt, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Um das Konzept “Klimawandel” in den Köpfen der Menschen zu verankern solle man emotionale und visuelle Botschaften verwenden, statt auf Fakten zurückzugreifen. Gegenargumente sollten sogar komplett ignoriert werden, und man solle von Anfang an keine Debatte über die Existenz des Klimawandels zulassen, sonder nur die Vermeidungsstrategie betonen um das politische Projekt “menschenverursachte globale Erwärmung” in Großbritannien voranzubringen.

  5. Dazu bestimmen marktradikale Bücher wie ´Das Kapitalismus-Komplott´ von Oliver Janich oder ´Geldreform´ von Thorsten Polleit zunehmend den populären ökonomischen Diskurs.

  6. Jesus von Nazareth betete einst zum „Heiligen Vater“ (Johannesevangelium, 17, 11). Doch Er betete dabei zu keinem Menschen, sondern zu Gott. Für Jesus, den Christus, war also der Schöpfergott der „Heilige Vater“. Die römisch-katholische Kirche überträgt jedoch diesen Gottesnamen der Bibel auf ihren Papst. Und der oberste Kardinal in Rom überträgt auch den Namen „Christus“ auf den Papst. So huldigte der ehemalige Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano den Papst im Jahr 2010 mit den Worten: „Frohe Ostern, Heiliger Vater, frohe Ostern, sanftmütiger Christus auf Erden, die Kirche ist mit dir!“ (zit. nach Tagesspiegel, 6.4.2010) Jesus von Nazareth hatte diesen Betrug um Seine Person voraus gesehen und Seinen Anhängern einige Hinweise…

  7. gegeben. Z. B.: „Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen, denn einer ist euer Meister; ihr aber seid alle Brüder. Und ihr sollt niemanden unter euch ´Vater` nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.“ (Matthäusevangelium, 23, 8-9)

  8. Worauf beruhen die Schätzungen? 1983 gab die Opec eine Reserve von 462 Mrd. Barrel an und 1984, nachdem sie die Förderquote an die Reserven gekoppelt hat, waren das plötzlich 762 Mrd. Barrel? Je mehr Reserven die Länder angeben, desto mehr dürfen sie fördern, desto höher sind die Deviseneinnahmen.
    Praktisch hätten wir trotz des unverschämten Wachtums Indiens und Chinas nur 62 Mrd. Barrel verbraucht? Die vergasen wir in 7 Jahren? Ach ja, man findet zur Zeit so viel Öl. Steht ja bei Kopp.

    Der Anspruch ist eher gering, z.B. bleibt das Flaring nicht nur in der Presse außen vor.

  9. Das Abkommen wird an sich nicht viel bringen, da die Vergangenheit gezeigt hat, dass die großen Umweltsünder sich dadurch nicht bändigen lassen. Die Rinder-Zucht produziert mehr schädliches Methan als anderen anderen Fleischbetriebe zusammen. Ich sehe dort die meisten ch4-Einsparungen!

  10. Es geht nur um die Einführung einer Steuer, die das CO2 als Basis hat für die Gesamtversklavung der Menschheit. CO2 hat keinerlei Auswirkung auf das Wetter.
    Es gibt keinen normalen Wissenschaftlicher, der das in Frage stellt.

  11. Unabhängig davon, ob der aktuell in machen Regionen zu beobachtende Klimawandel auf menschlichen Einfluss beruht und falls ja in welchem Maße, dies der Fall sein mag (ich traue mir in dieser komplexen Frage kein Urteil zu), ganz sicher ist, dass dieser Prozess künstlich problematisiert wird, um ihn alsdann für ganz andere Zwecke als den Erhalt unserer Biosphäre zu instrumentalisieren. Abgaben, Ausgleichs- Strafzahlungen werden jedenfalls nicht der Umwelt zugute kommen, sondern wie immer den Eliten und Heerscharen von wohlversorgten Technokraten, welche die Ausplünderung der Menschen in entwickelten Staaten durchzuführen und zu überwachen haben. In dieser Hinsicht sollte sich niemand Illusionen machen, dass die Natur eine Lobby hätte.

  12. Von einem, der dabei war, wie in den USA der Gedanke und das daraus resultierende Ergebnis geboren wurde, mittels der Wortschöpfung „Klimakatastrophe“ ein „weltweites, gigantisches, lang anhaltendes“ Geschäft zu entwickeln.Das weltweite Geschäft mit der Angst vor einer „Klimakatastrophe“ wurde gestartet mit einer unbewiesenen Behauptung, einer Fiktion. Sie besagt, dass der CO2-Gehalt der Luft sich in 6 km Höhe sammelt und eine Schicht innerhalb der Erdatmosphäre bildet, die dazu führt, dass es auf Erden immer wärmer wird, sofern das CO2 nicht reduziert wird.

    Der Name „Klimakatastrophe“ für dieses Produkt ist genial. Der Gedanke, die angebliche Weltklimakatastrophe zu vermarkten wurde in den anglo-amerikanischen Finanzdynastien geboren,…

  13. gepäppelt und vor 25 Jahren in ein politisches Institut delegiert, welches sich IPCC nennt. Jedes System, das funktionsfähig gestaltet werden soll, benötigt eine entsprechende Organisation

    Klimalüge

  14. Der frühere Chefvolkswirt der Weltbank, Sir Nicholas Stern, trat am 30. Oktober 2006 in London vor die Presse und ließ die Katze aus dem Sack.

    DER SPIEGEL vom 6. November 2006 fasste dies zusammen in einem kurzen Absatz unter „Wege aus der Treibhausfalle.“

    Dazu Sir Nicholas Stern:

    „Es könnten 5,5 Billionen Euro werden, die benötigt wer­den würden, um die Schäden zu beseitigen, wenn die Menschen weiterhin so gewaltige Mengen CO2 in die At­mosphäre pumpen.

    Jedenfalls kostet ein Gegensteuern die Weltwirtschaft jährlich 1 % des BIP.“

    „Dies ist seine (Sterns) frohe Botschaft. Die Investitionen in den Klimaschutz betrachtet er als riesiges Subventionspro­gramm. Es würde die Wirtschaft zur neuen, grünen Blüte treiben…“

  15. Nicholas Stern, früherer Chefvolkswirt bei der Weltbank und Mitaufbereiter von Geschäften ums Klima + CO2, deswegen auch von der Britischen Königin geadelt, begnügte sich 2006 noch mit einer Forderung auf 5 Billionen € für Subventionen (zahlbar durch den Bürger) zur Reparatur des Klimas. Connie Hedegaard, Klimakommissarin der EU, erhöhte vor wenigen Monaten auf 11 Billionen. Man sieht: Das Geschäft funktioniert. Am besten in Deutschland, denn: Kein Volk der Welt teilt die künstlich inszenierte CO2-Angst so, wie der Michel.

    • …. definitiv !
      Wir sollten uns ein Beispiel nehmen, was red ich denn wieder, nicht eins – tausende !
      Das wir aber auch immer so unartig sein müssen. Wie lange wurde uns gepredigt, wir sollen uns ein Beispiel an den Erfolgreichen nehmen !? Von Anstand und Moral war dabei nie die Rede – wir wurden also nicht belogen. Tun wir doch endlich was uns aufgegeben wurde, werden wir erfolgreich !
      Aber bitte, nicht den Ehrenkodex vergessen : finanziell Gleichgestellte und alle darunter bleiben immer außen vor – auch um drei Ecken – also immer schön zu Ende denken !!! Der Lohn : Wenn einer oben ankommt, darf er unten Jesus spielen und sein letztes Hemd teilen ! Na, ist das etwa Nichts !?

  16. US-Ärzte haben erfolgreich an David Rockefeller eine Herztransplantation durchgeführt. Das war mittlerweile die sechste des 99-Jährigen. Laut Daily News Report dauerte die Herztransplatation sechs Stunden.Er will einfach nicht abtreten, der gute Rocky. Auch wenn gleich ein halbes Dutzend Goyim dafür ins Gras beißen mußten. Denn, funktionierende Organe können nur lebenden Menschen entnommen werden.

    Unbedingt lesen:
    Achtung Organspender: Organe werden nur lebenden Körpern entnommen
    Organspenden – moderner Kannibalismus?

  17. Es wird leider so kommen, dass erst alle fossilen Brennstoffressourcen auf dieser Erde aufgebraucht werden und durch die Verbrennung eine Erwärmung der Erde bewirkt wird, bevor sich die komplette weltweite Energiewende mit den Erneuerbaren Energien durchsetzt.
    Das sieht man daran, dass einfach viel zu viel finazielle Ressourcen in die Erschließung von neuen fossilen Brennstoffreservoiren gesteckt wird und dabei noch gleichzeitig Mutternatur geschadet wird, durch beispielsweise Fracking.
    Es ist leider so, dass der Mensch immer den Weg des geringsten Widerstandes geht.