in Satire

Die GroKo nähert sich nicht dem Ende, sondern sie nähert Deutschland dem Ende. Die GroKo war mit 14 Prozent Verlust größter Verlierer der Bundestagswahl. Jetzt haben sich alle Verlierer nochmals vereint, um Deutschland den Garaus zu machen, damit ihnen eine solche Schlappe nicht noch einmal passiert. Parallel dazu haben sie bereits die Aussetzung der Demokratie vereinbart, wollen aber die Ersparnisse daraus nicht an den Steuerzahler durchreichen. Langsam wird die GroKo suspekt.

Keiner will die GroKo wirklich haben, außer Merkel und die Bonzen-Riege von der SPD. Dem Grunde nach ist man sich unter CDU/CSU und SPD schon vor der Sondierung einig geworden, dass alle Beteiligten ihren gewohnten Funktionärs-Luxus nicht aufgeben möchten. Das ist sehr verständlich und besonders die Basis der SPD hat nach Hartz-IV und ähnlichen Eskapaden vollstes Verständnis für die Führungsriege. Selbst dass Schulz, entgegen all der eigenen Beteuerungen, Außenminister werden muss und Gabriel dafür auf den Rollstuhl des Finanzmisters zu entsorgen ist alles kein Geheimnis.

Alle namhaften Größen, die sich maßgeblich an der Verarschung er SPD-Basis beteiligten und weiterhin tatkräftig beteiligen werden, haben quasi ihre Pöstchen längst im Trockenen. Merkel lässt sich bei der Honorierung des sozialdemokratischen Verrats an der eigenen Partei nicht lumpen. Sie spendiert der SPD mehr Ministerposten, als dieser nach dem Proporz des Wahlergebnisses zustehen würden. Für Merkel ist einfach nur wichtig, dass sie bequem durchregieren kann, nur dafür braucht sie die “Hanseln” von der SPD. Dem Tenor nach ist bereits im Sondierungspapier die Aussetzung der Demokratie während der jetzt laufenden Legislatur entschieden worden. Das ist Merkel ihr Stil. Dazu zitieren wir mal aus dem vorletzten Absatz der 28-seitigen Sondierungskomödie:

Im Bundestag und in allen von ihm beschickten Gremien stimmen die Koalitionsfraktionen einheitlich ab. Das gilt auch für Fragen, die nicht Gegenstand der vereinbarten Politik sind. Wechselnde Mehrheiten sind ausgeschlossen.

Schade, dass man die Menschen, die schon länger hier leben, an diesem Umstand nicht partizipieren lassen möchte. Immerhin kann man ja, zumindest nach einer derartigen Beschlusslage, zumindest die Abgeordneten von CDU/CSU und SPD zu 99 Prozent nachhause schicken. Ihre demokratische Verwendung ist gemäß Koalitionsvertrag doch ausgeschlossen. Und alles nur, damit Mutti straff durchregieren kann.

Sehen wir nochmal ins Grundgesetz, dass man offenbar sogar per Koalitionsvertrag heute schon ohne großes Zucken ändern kann. Hier der Blick in den Artikel 38:

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Auch der erste Teil ist bereits gelogen, denn die über Liste in den Bundestag gewählten Abgeordneten sind nicht direkt gewählt. Der Wähler hatte da nirgens eine Wahl. Nach ihrer vertragsmäßig festgeschriebenen Nutzlosigkeit machen sie nicht einmal Gebrauch davon freiwillig zuhause zu bleiben. Dazu bestens unter absolutem Verzicht auf jedwede Gage. Was haben denn die für ein Einsehen? Vor allem, wessen Wohl haben denn die jetzt im Visier, außer dem eigenen? Als reine Anwesenheitsprämie käme sonst auch der Hartz-IV Satz in Betracht. Wir haben da bereits vor Jahren einen Merchandise-Artikel zur GroKo und zur vorherrschenden Politik entwickelt. Das Motto “BRDigung” bekommt … dank GroKo … von Tag zu Tag mehr Inhalt.

Somit wäre es doch überaus gerecht gewesen, dem Steuerzahler zumindest die rund 400 Millionen Euro zu ersparen, die die nutzlose Anwesenheit dieser Abgeordneten im Reichs-/Bundestag über die Legislatur kosten wird. Das sagt sehr viel über die Wertschätzung aus, die dem Souverän seitens der neu zu bildenden Regierung der GroKo entgegengebracht wird. Die ist mindestens so gut wie die eines Bauern gegenüber seinem Milchvieh. Der redet aber offen von seinem “Nutzvieh”, das macht die GroKo (trotz gleicher Handlungsweise) nicht.

SPD muss 675.000 Stimmzettel drucken lassen
Jetzt hat die SPD, im Gegensatz zur CDU/CSU noch ein kleines, hausgemachtes Problem. Da soll die Basis über den geplanten Betrug an den Menschen die schon länger hier leben abstimmen, damit sich die Bonzen später damit rausreden können. Sowas hat man bei den christlichen Parteien gleich vermieden, da ist der Beschiss gottgewollt. Das wissen die Christ-Soldaten natürlich auch, denn unter Mutti wird eben nicht “aufbegehrt” sondern “durchregiert”.

Die Anzahl der zu druckenden Stimmzettel bei der SPD ergibt sich aus der Mitgliederzahl. Das sind 450.000 Blindgänger. Um nun eine Zustimmung zur GroKo garantieren zu können, ist es zweckdienlich 675.000 Stimmzettel drucken zu lassen. Der Einfachheit halber können 225.000 davon sogleich mit einem Kreuz beim “JA”, für die GroKo gedruckt werden.  Die können dann vom Vorstand ins Rennen geworfen werden, wenn die Basis “fehlerhaft” oder unachtsam abstimmt.

Dafür wird jeder “Korrumpel” vollstes Verständnis haben. Das Verständnis der GroKo-Parteien zur Demokratie hingegen folgt mehr der obigen Schilderung. Ein herzliches “Gute Nacht Deutschland“, soll nunmehr aus den Reihen der SPD-Basis das Schicksal dieser Region besiegeln. Eigentlich wäre das ja Sache all derer, die schon länger hier leben, die man in Summe fälschlicherweise immer wieder Souverän statt Lakaien nennt.

Dein Kommentar

Kommentar

  1. Vermutlich wissen die schon, was in den kommenden Jahren passieren wird und planen bereits ihren Abgang. So etwas wäre natürlich schäbig. Denn dann müssten diejenigen, die dann übernehmen, die Suppe auslöffeln.

    Aber wer sollte das sein? Die Linken verstehen viele Dinge nicht, die AfD ist neoliberal und würde lieber heute als morgen den Sozialstaat zerlegen. Die FDP ist seit dem ominösen Tod Westerwelles nicht mehr ernstzunehmen und ….

    Nein, ich habe wohl niemanden vergessen, oder? Nein.

    Wenn die Leute endlich mal die Sonstigen wählen würden, bekämen es die kommunizieren Röhrenverteter vielleicht mal mit, dass es auch ohne sie ginge.

  2. Die GroKo war mit 14 Prozent Verlust an gültigen Stimmen größter Verlierer der Bundestagswahl. …

    Realistischer und katastrophaler ist der Verlust an Sitzen im Parlament:

    Dr.Merkel: UNS geht es gut!
    Für ein Deutschland in dem WIR gut und gerne leben!

    Am 24.9.17 wurde UNS (Dr.Merkel samt Groko) von der Koalition der Leute, die schon länger hier leben, demonstrativ abgewählt.

    Die Groko….hat 105 von 504 Sitzen verloren = 20,8 Prozent !
    Die CDU……hat 55 von 255 Sitzen verloren = 21,6 Prozent !!
    Die CSU…….hat 10 von 56 Sitzen verloren = 17,9 Prozent !
    Die SPD…….hat 40 von 193 Sitzen verloren = 20,7 Prozent !

    Es verbleiben nur 399 Sitze von 504 Sitzen für die GroKo, obwohl die Gesamtzahl auf 709 Sitze erhöht wurde.

  3. Schönes Fazit zu den GroKo-Ergebnisse, aber geht es denn nicht auch mit etwas weniger Sarkasmus? ;)
    Zweck: es würden mehr Menschen lesen und verstehen.

  4. Mit dieser erneuten LoKo( Loser-Koalition) ist der Untergang Deutschland besiegelt.
    Im Koalitionsvertrag ganz oben steht an erster Stelle steht nicht „Deutschland first, nein, Europa ( besser gesagt EU) first“ .
    Was das bedeutet sollte wohl allen klar sein ( Deutschland zahlt).

    • Diese Politiker werden niemals mehr Politik für das eigene Volk machen
      Man kann von diesen mutwilligen Verursachern wohl kaum die Lösung der Probleme erwarten. Deutschland wurde noch nie am Hindukusch verteidigt, seit Merkel noch nicht einmal mehr an den eigenen Staatsgrenzen. Ein eventueller Einsatz im Inneren wäre gegen das eigene Volk gerichtet.
      Die Zukunft unserer Kinder und der Nationen Europas werden wir leider nicht auf Facebook oder in den Kommentarspalten der etablierten Medien retten können. Sondern nur, indem diese Mehrheit der Deutschen, solange sie noch eine ist, auf die Straße geht und die Verräter aus ihren Ämtern jagt. 

  5. Gott… Der Autor benutzt mehrfach „Zitate“, deren Quellen er nicht offenlegt, er benutzt einfach „Zitate“. Wirkt auf mich so glaubwürdig wie die GroKo selbst.
    Desweiteren entbehrt diese „Satire“ jedweder Orthographie, Grammatik oder auch nur annehmbarer Satzstruktur. Alle drei Zeilen stolpert man im Lesen, weil ein Komma fehlt oder ein Satz überhaupt keinen Sinn mehr ergibt, denn es fehlt ein Wort oder ein Buchstabe. Ist der Autor nicht fähig die Rechtschreibpüfung durchzuführen, bevor er seinen Kackhaufen per Email an die „Redaktion“ dieser seltsamen Internetseite zukommen lässt? Und liest diese die ihr digital zugesandte Stuhlprobe nicht einmal gegen?

  6. Der retardierte, durchweg diffamierende Sprachgebrauch in diesem „Artikel“ zeigt die politische Gesinnung des „Autors“. Und seinen Horizont.
    Denn Rechtschreibung und Grammatik sollte jemand, der seinen Bullshit ins Netz stellt, wenigstens rudimänter beherrschen. Heutzutage kann eben jeder seine 5 Minuten bekommen.

    Allerdings sind dies keine „Zitate“, sondern schlecht versteckte „Beleidigungen“. Sie zeigen die Mühe, die sich der „Autor“ gemacht hat, Recherchen zum „Artikel“ oder der selbsternannten „Satire“ anzustellen und einen sachlichen Text zu verfassen – nämlich null. Er beleidigt lieber.
    Schlecht geschriebene Hetze, aus der mich die Unzufriedenheit über die eigene Unfähigkeit und Unbedeutsamkeit anspringt, kommt dabei hinten raus. Und ich meine wirklich hinten.
    Es bleibet dabei, die Gedanken sind frei. Und meine Gedanken, wenn ich das hier lese….
    Ich sehe ein Nilpferd, welches seinen Kot mit dem Schwanzl schön verteilt.