in USA

Der DNC-Hack war, wie man vermuten kann, kein Hack, d.h. Cyber-Einbruch, sondern die bewusste Weitergabe der Daten durch ein Mitglied des DNC (Clintons Parteizentrale): Also ein Whistleblower.

Von Roberto – Es handelte sich um den 26-jährigen Seth Rich, der von Julian Assange als Informant genannt wurde. Rich wurde kurz darauf auf offener Straße ermordet, ohne ausgeraubt zu werden. Einer der vielen mysteriösen Todesfälle im Umfeld der Clintons, die ganz schnell „vergessen“ bzw. von ARD-Bertelsmann-Medien bei uns totgeschwiegen wurden (die bei ermordeten Putin-Kritikern jahrelange Orgien der Skandalisierung feiern).

Und der Inhalt der DNC-Leaks scheint niemand zu interessieren, dieses üble Foulspiel, mit dem Sanders aus dem Rennen gedrückt wurde. Nein, selbst in dieser Situation ist Clinton noch in der Lage, in die Offensive zu gehen: Medienmafia macht’s möglich.

Um was geht es den Geheimdiensten? Obama hat, seinem Nobelpreis entsprechend, die „Boots on the Ground“ deutlich reduziert, dafür aber Hilfstruppen in Form von ukrainischen Nazis und moderaten syrischen Selbstmordattentätern in Stellung gebracht. Das freut die Geheimdienste, denn da gibt es jede Menge zu koordinieren und das heißt viele und gut bezahlte Pöstchen. Blöd halt, wenn man verliert, wie jetzt in Syrien. Dann muss man sich eine neues Gebiet suchen und man hat dies in Form von russischen Hacks gefunden.

Sehr viele Pöstchen als Potential und es wird nicht wirklich geschossen wie in Syrien. Man erschrickt da immer so. Was Clinton hier als Köder auslegt, ist das Versprechen nach vielen und gut bezahlten Pöstchen. Und siehe da, die Mainstream-Medien beißen an und verbreiten unermüdlich Fake-News vom russischen Cyberwar. Medien sind von Diensten unterwandert, werden als Tarnung und Mittel genutzt, um manipulative Nachrichten zu streuen -selten aber sind diese so offensichtlich von Eigennutz geprägt wie hier.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Ja, das haben die gut hinbekommen. Die Putin Hysterie „sticks“, meint, wird die bleibende Erinnerung der Öffentlichkeit. Da hilft es nichts, hier und da zu erwähnen, dass es ein Insider war. Clinton ist absolviert – die Mails waren nicht teilweise kriminell und verräterisch, sondern sie haben nunmehr nie einen Inhalt gehabt. Vielleicht hatte Clinton Kochrezepte getauscht? Aber wen sollte das interessieren.
    Propaganda ist schon eine „fun“-Beschäftigung, wenn man die Medien besitzt. Dann funktioniert die immer und man hat daran eine große Freude.

    • Dem Artikel u.Kommentar kann man sich anschließen, aber es steckt noch mehr dahinter!
      Diese Russen-Hack-Lügen-Propaganda, vom Clinton/Soros/CIA-Clan hat noch den Hintergründ (wie zu lesen war), das man so Trump noch per Justizputsch verhindern könnte!
      Denn wenn man glaubhaft darstellen würde, das Trump durch Putin die Wahl gewonnen hat (das erzählt man uns ja u.Beweise braucht das Establishment ja nie, bzw. fälscht diese), dann kann man per Gericht Trump noch verhindern!
      Man sieht also, die perfide Strategie, des Establishments, ist immer mehrgleisig!
      U.wenn man dann noch bedenkt, was Soros vor u.nach der Wahl alles tat, um Trump zu verhindern u.die FED Trump den Krieg erklärt hat, soll keiner von Trump als „Trojanischen Pferd“ sprechen!