in D/A/CH

Mit der Wahl von Donald Trump zum 45. US Präsidenten, zeigt auch das mächtigste Land der Welt, dass es Zeit für einen Politikwechsel ist.
In anderen Ländern wie Polen, Ungarn, Russland zeigten die letzten Wahlen, dass konservative, nationale Politik dem Menschen wichtiger ist als die Globalisierung.
Russland Präsident Putin zeigt mit seiner Politik der ganzen Welt, dass die russischen Interessen im Vordergrund stehen und dann die Belange anderer Länder.
Die Flüchtlingskrise in Europa hat dazu geführt, dass viele Länder gespalten sind, was die Aufnahme von Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen angeht.
Viele Länder des Nahen Osten, nehmen nicht einen Flüchtling auf, da ihre eigenen Interessen im Vordergrund stehen.

Länder wie Polen, Ungarn, aber auch Australien, weigern sich diese Menschen aufzunehmen. Mit der Wahl von Donald Trump und dem angekündigten Mauerbau an der Grenze zu Mexiko wird es eine gravierende Wende in der Zuwanderungspolitik der USA geben.

Die letzten 40 Jahre unter zum Teil linker Politik, haben weltweit zu einer Unzufriedenheit geführt, die sich durch die Wahl konservativer Parteien und Präsidenten der letzten Jahre zeigt. Ist es falsch, zuerst an die Bürger des eigenen Lands zu denken?

Natürlich darf es nicht dazu kommen, dass Egoismus die Welt noch weiter in die Krise treibt. Klar ist jedoch, geht es einem Land besser oder gut, kann dieses Land auch anderen Ländern helfen und diese bei dem Kampf gegen Notstände oder der Entwicklung helfen. Geht einem Land schlecht, ist dieses nur unter sehr großen Opfern möglich.

Die Verteuelung von Donald Trump ist ein Zeichen derer, die durch jahrelanges Missmanagement ihre Länder und die Wirtschaft in die Krise getrieben haben.
Organisationen wie die Europäische Union ist zum Teil für den Untergang der Souveränität vieler Länder verantwortlich. Die EU ist nur darauf bedacht, ihre eigene Macht zu stärken und die der angeschlossenen Länder zu schwächen, was bei den Bürgern zu dem jetzigen Wahlverhalten geführt hat.
Antisemitismus und Fremdenhass sind das Ergebnis jahrelanger Fehlpolitik, wie sie beispielsweise in Deutschland über Jahre durch linke Politik praktiziert wurde.
In ganz Europa haben die konservativen Parteien einen riesigen Zulauf erhalten und führen dadurch zu einem Wechsel in der Politik.
Es bleibt zu kritisch zu beobachten, wie Länder wie die USA, Russland, Polen und andere entwickeln. Wichtig ist, ein friedvolles Miteinander, eine gesteuerte Zuwanderung weltweit, wie es in Kanada und Australien schon seit Jahren die Regel ist.
Durch demokratische Wahlen wie jetzt in den USA, hat jeder der sich Demokrat nennt, das Ergebnis anzuerkennen und diesen Mehrheiten die Chance für eine gute Politik zu geben.

Mit der Wahl entscheidet die Mehrheit eines Landes die Laufrichtung. Dieses ist auch von anderen Ländern und deren Regierung anzuerkennen.
Demokratie ist nicht einfach!

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. „Russlands Präsident Putin zeigt mit seiner Politik der ganzen Welt, dass die russischen Interessen im Vordergrund stehen und dann die Belange anderer Länder.“

    Wieso sollte er nicht? Wieso sollten wir nicht auch unsere deutschen Interessen vor denen anderer Länder sehen?

    Die Wahl Trumps macht deutlich, dass der Internationalismus den Völkern nicht plausibel gemacht worden ist. Die Politikerkaste von Leuten wie Merkel. Schäuble, Juncker und Schulz, die gern ihre persönliche Macht über den engen nationalen Rahmen hinaus erweitert haben will, hat ihre eigenwilligen Ziele nicht erreicht. Das Volk liebt es überschaubarer. Es gibt ja auch keine plausible demokratische Struktur einer Weltregierung!

    • Genau so ist es, die Volksvertreter sollten natürlich immer die Interessen des eigenen Volkes/Landes in den Vordergrund stellen, dafür werden sie doch gewählt, das ist doch eigentlich auch sebstverständlich.
      Aber die westl.Volksvertreter sind halt keine, sondern Lakaien der Globalisierungsfaschisten des Establishment´s!
      U.die Putin-Hetze bergündet sich darauf, das er sein Land nicht mehr vom Westen ausplündern läßt, wie es unter Jelzin der Fall war u.er Verbrecher/Putschisten wie Chodorkowski den Garaus machte u.nicht zuließ das dieser einen Staatsstreich (für den Westen) durchführen konnte und das die … (ich darf das ja hier nicht schreiben) nicht wieder Russland destabilisieren u.ausplündern können!

      • Hallo:
        Politiker sind also „Volksvertreter“? Seit wann? Schon Marx sprach von „Volkszertretern“ und im realenKapitalismus. also im „Staat des Kapitals“ sind Politiker realiter nur Vermittler der Machtinteressen von „oben“ nach „unten“.
        Das ist ein bekanntes Faktum unter krtischen Politikwissenschaftlern, aber das Volk glaubt also immer noch, das in „autoritär formaldemokratischen Wahlen mit plebiszitärer Billigung“ der Volkswille zum Ausdruck kommt und ebenso als solcher beachtet wird, ..? Was sind denn das für „Märchen“, glauben Sie die etwa ebenso?

  2. „Mit der Wahl von Donald Trump und dem angekündigten Mauerbau an der Grenze zu Mexiko wird es eine gravierende Wende in der Zuwanderungspolitik der USA geben.“

    Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber die USA haben im Jahre 2015 insgesamt (nur!) 80’000 Flüchtlinge aufgenommen !Welche Marionette auf dem Thron sitzt spielt wirklich keine Rolle. Die USA predigen ständig Wasser und besaufen sich selber mit Wein!

    Die Zuwanderungspolitik der USA heisst schon lange „totale Abschottung“.Wer sind überhaupt die Ur-Amerikaner? Weisse? Schwarze? Wenn überhaupt, dann wären es wohl die Indianer.

    Während Obamas Amtszeit haben die USA (mit Unterstützung Obamas) bereits einen Grenzzaun zu Mexico gebaut. Soll halt niemand wissen aber ist so.