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Der Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt zog aus dem Persischen Golf ab, als russische Kriegsschiffe eintrafen. Offiziell wird der Abzug mit „Wartungsarbeiten“ begründet.

Damit befindet sich zum ersten Mal seit 2007 kein solches US-Schiff mehr dort. Am Donnerstag wurde der atomkraftbetriebene US-Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt aus dem Persischen Golf abgezogen, nur einen Tag nachdem russische Kriegsschiffe vom Kaspischen Meer aus 26 Langstreckenraketen gegen die IS-Terroristen in Syrien abfeuerten. Dies teilte das Pentagon mit. Damit ist zum ersten Mal seit 2007 kein amerikanischer Flugzeugträger mehr im Persischen Golf unterwegs.

Der Grund dafür, weshalb der mit 5.000 Seemännern und 65 Kampfjets bestückte Flugzeugträger abgezogen wurde, wird von offizieller Seite aus mit Wartungsarbeiten begründet. Interessant ist jedoch, dass zu dieser Zeit russische Kriegsschiffe in der Region auftauchten. Allerdings verkündeten die USA schon am Mittwoch, dass man Maßnahmen ergreifen werde, um eine sicherere Distanz zu den russischen Kampfjets schaffen wolle, die derzeit in Syrien unterwegs sind.

Offenbar werden die Amerikaner derzeit infolge der russischen Aktivitäten in Syrien zur Bekämpfung des „Islamischen Staates“ und anderer dschihadistischer Milizen immer weiter zurückgedrängt. Die US-amerikanische Rolle scheint sich nun immer weiter zu jener eines Statisten zu entwickeln, zumal die Luftangriffe der russischen Jets in Zusammenarbeit mit der syrischen Armee während der letzten Tage sichtlich deutlich effektiver sind, als es die ganzen US-Maßnahmen im Laufe der letzten Monate insgesamt waren.

So ist der Abzug der USS Theodore Roosevelt auch ein symbolbehaftetes Bild dafür, wie sehr der US-Einfluss im Nahen Osten immer weiter schwindet. Es wird immer deutlicher, dass sich die Machtverhältnisse in der Region zunehmend verschieben, was auch dem offensiven Vorgehen Russlands und des Irans zuzuschreiben ist. Gleichzeitig stellen sich die Saudis (und die Katarer) mit der Unterstützung terroristischer Gruppen und den Menschenrechtsverletzungen im Jemen zunehmend ins Abseits.

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15 Kommentare

  1. Bei allem Respekt für den Author aber das glaubt ihr doch wohl selber nicht. Die Amis werden sich mitnichten ins Abseits stellen lassen. Da läuft doch was ganz anderes. Werden wir wohl in den nächsten Wochen erfahren. Prost.

    • Vollste Zustimmung.

      Nichts passiert bei den Cowboys ohne schlechten Hintergedanken. Ich denke sie ziehen sich absichtlich aus dem Syrienkonflikt zurück, um dann nach ein paar Monaten zu sagen: „Die Russen sind schuld an der Flüchtlingswelle.“

  2. Der Grund für den Abzug sind die 26 russischen Marschflugkörper die aus dem Kaspischen Meer abgeschossen wurden. Die russische Flotte war schon oft in iranischen Häfen!

    Theodore Roosevelt war übrigens der 26te Präsident der USA. Die russische Föderation hat somit ein Zeichen gesetzt, dass Johnny Blöd Kopf anscheinend verstanden hat, aber wir können noch einiges erwarten.