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Präsident Donald Trumps Besuche beim israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu und Präsident Mahmoud Abbas waren zumindest aus Trumps Perspektive mit einer Reihe von Erwartungen verbunden, dass er einigen Fortschritt bei der Förderung des Friedensprozesses zwischen den beiden Seiten erreichen kann. Die Palästinenser hingegen sehen in Trumps Gerede vom Frieden nichts als leere Versprechungen.

Von Jason Ditz  – Es gibt einen Haufen Themen, über die nicht gesprochen werden darf, von denen zumindest in diesem Abschnitt des Besuchs wohl keines unübersehbarer ist als das der grundlegenden Rechte der Palästinenser, das Trump möglichst vermeiden will, weil er um die Auswirkungen Bescheid weiß, die auch nur eine schweigende Anerkennung solcher Rechte für die israelische Rechtsaußenregierung hätte.

Trump bezeichnet sich selbst als den größten Deal-Maker der Welt und hat sich mit der Idee, einen Handel zwischen den Israelis und den Palästinensern abzuschließen, seit seinem Amtsantritt beschäftigt, bleibt aber auch entschlossen, seinen Status als „proisraelischer“ Präsident zu bewahren, mit einer Schar von dazu passenden Beratern.

Das hat viel dazu beigetragen, die Begeisterung der Palästinenser über Trumps Friedensgerede zu mäßigen, da sie das Gerede vom Frieden mitbekommen, ohne Plan, und einen US-Botschafter in Israel, der offen Siedlungen im besetzten Palästina unterstützt, und daraus schließen, dass das Gerede vom Frieden so leer ist wie schon immer.

Da Israel gerade 50 Jahre militärische Okkupation der Palästinenser feiert, kommt man nicht um die Überlegung herum, dass in dem Moment, da der Friedensprozess die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Israel stört, dieser wieder abgedreht wird, um auf die halbherzigen Anstrengungen einer weiteren Administration zu warten.

Quelle: antiwar.com – Übersetzung: Klaus Maderbacher

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Das schönste daran ist, dass die Israelis genug Erfahrungen haben mit „Leid, Vertreibung usw,…“.
    Da müsste man meinen, wir könnten oder würden dieses Volk zu einer humanen Lebensweise umerziehen (so wie Deutschland seit 1945 umerzogen wird).
    ABER NEIN, die Israelis sind zum Aggressor und Vertreiber geworden.

  2. hier gilt nicht das sprichwort,,was du nicht willst, was man dir tut,das
    füg auch keinem anderen zu.dieses land mit seinen regierungen betreibt
    seit jahrzehnten die landenteignung der palästinenser,ohne aggresiven
    widerspruch der weltöffentlichkeit voran,mit dem ziel eines tages auch den restteil von palästina für sich zu haben.

    • Vieleicht sollte man die Pälestinenser allesamt nach UK umsiedeln und dann dürfen diese, wie die sich als Israelies bezeichnende Meute, dort ausbreiten …
      das würde mich sehr sehr freuen … und es gibt dann in der Region Palästina ENDLICH Ruhe und Frieden, so hoffe ich