in Naher Osten

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Im Interview am 3. Mai 2017 mit OdaTV, sagte ein politischer Berater von Präsident Erdoğan, Ilnur Çevik, dass die türkischen Truppen weiterhin die PKK in Syrien schlagen würden.

Daher, stellte er fest, ist es nicht unmöglich, dass die türkische Armee „aus Versehen“ US-amerikanische Soldaten bombardiert, wenn sie weiterhin die kurdischen Separatisten anführen.

Diese Aussagen werden laut, während die Türkei, ein NATO-Mitglied, versucht sich Russland zu nähern.

Erschienen bei: voltairenet.org – Übersetzung: Horst Frohlich

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Kommentar

  1. Und das auf syrischen Boden, sterben nicht schon genügend Menschen?!
    Kranke Menschheit, gierieg nach mehr, nach dem was nicht einmal existiert. Die wissen wahrscheinlich alle selbst nicht genau weshalb sie sich eigentlich streiten.
    Kaputte ekelhafte gestörte Menschheit!

    • Soll der Ami jetzt weg rennen, damit der Sultan in Ruhe seinen Völkermord an den Kurden durchziehen kann? Und vielleicht so nebenbei auch noch etwas Land mit Öl drunter abgreifen? Da hält der „Westen/Natopartner“ ganz sicher die Füsse still.
      Die Amis haben da genauso wenig zu suchen wie der Sultan!

  2. Es wäre nicht das erste mal das die Kurden aufgefordert werden zu kämpfen und dann geopfert werden ist im Irak auch schon mal passiert. Sie scheinen da nicht lernfähig zu sein.

    • ergänzung:
      Man sollte auch nicht nur von den Opfern Kurden sprechen.
      Sie haben mit den Osmanen zusammen die Armenier in der Türkei
      ausgerottet und dafür die Siedlungsgebiete bekommen.
      Und in Syrien haben sie in eroberten Gebieten auch schon einige
      male die Christen und Araber aufgefordert zu gehen weil das jetzt
      Kurdisches Gebiet wäre.

      Es gibt kein Gut und Böse auf der Welt sondern wie man so schön sagt
      gelegenheit macht Diebe.