in Naher Osten

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Dass es die US-Geheimdienste mit der Wahrheit über ihre Feinde nicht sonderlich genau halten, weiß man nicht erst seit den angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak Saddam Husseins. Eine Analyse zweier US-Experten ergab, dass wir auch in Sachen Giftgasangriff in Ghouta (bei Damaskus) belogen wurden. Die syrischen Regierungstruppen konnten das Giftgas gar nicht eingesetzt haben.

Kritische Beobachter hatten dem kürzlich veröffentlichten und von den hiesigen Massenmedien verschwiegenen Bericht nach völlig recht, als sie den furchtbaren Giftgasanschlag in Ghouta am 21. August 2013 den Rebellen und islamistischen Söldnern zuschrieben. Ohne das beherzte Eingreifen des russischen Präsidenten Wladimir Putin, der die geplanten NATO-Angriffe in Folge des Verbrechens – bei dem mehrere hundert Zivilisten starben – verhinderte, hätten die Kriegstreiber in Washington, London und Paris wieder aufgrund gefälschter Berichte ein Land mit Bomben und Raketen überzogen.

Der ehemalige UN-Waffeninspekteur Richard Lloyd und der MIT-Professor Theodore Postol hatten in ihrer Analyse (hier als PDF, englisch) deutlich dargelegt, warum die syrische Regierungsarmee nicht als Urheber des Angriffs mit Nervengas in Frage kommen kann. Darin heißt es:

  • Die syrischen unkonventionellen Chemiewaffenträger, die beim Nervengasangriff vom 21. August in Damaskus benutzt wurden, hatten eine Reichweite von rund zwei Kilometern.
  • Die unabhängige Bewertung der Reichweite der Chemiewaffenträger durch die Vereinten Nationen steht in genauer Übereinstimmung mit unseren Befunden.
  • Das besagt, dass diese Geräte nicht vom Zentrum oder dem östlichen Rand des von der syrischen Regierung kontrollierten Gebietes, wie es auf einer Geheimdienstkarte, die vom Weißen Haus am 30. August 2013 veröffentlicht wurde, dargestellt war, nach Ostghouta abgefeuert werden konnten.
  • Diese falsche Geheimdienstinformation hätte zu einer ungerechtfertigten US-Militäraktion führen können (…).
  • Eine genaue Überprüfung der Tatsache, dass die Trägerwaffen solch geringe Reichweite hatten, hätte zu einer komplett anderen Bewertung der Situation auf Grundlage der gesammelten Daten geführt.
  • Welche Gründe auch immer zu den ungeheuerlichen Fehlern in den Geheimdienstinformationen führten – die Quelle dieser Fehler muss aufgeklärt werden.
  • Wenn die Quelle dieser Fehler nicht identifiziert wird, werden die Vorgänge, die zu diesem Versagen der Geheimdienste geführt haben, unkorrigiert bleiben, und die Möglichkeiten für ein zukünftiges Politikdesaster werden mit Bestimmheit wachsen.

Es stellt sich hier die Frage, ob die Geheimdienste die US-Regierung, oder die US-Regierung die Weltöffentlichkeit belogen hatten, als sie die Schuld für diesen Anschlag dem syrischen Präsidenten Assad in die Schuhe schoben. Immerhin ist der Militärisch-Industrielle-Komplex der Vereinigten Staaten stets daran interessiert, lokale und regionale Konflikte eskalieren zu lassen, wenn die US-Wirtschaft davon profitiert. Und wenn dies bedeutet, einen anderen Staat notfalls militärisch zu attackieren und danach vielleicht auch noch zu besetzen.

Präsident Assad kann sicher für einige Verbrechen verantwortlich gemacht werden. Angesichts der offenen Drohung durch die alliierten Kräfte, dass der Einsatz von chemischen Waffen zu einer militärischen Intervention der NATO führen würde, hätte er sich damit allerdings ins eigene Bein geschossen. Man kann also durchaus davon ausgehen, dass die Assad-Gegner mit Hilfe des Giftgases einen solchen Einsatz provozieren wollten, um damit den Sturz Assads zu beschleunigen. Wie heißt es so schön: Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Naja gut, wer Pearl Harbour, Tonkin und Weapons of Mass Destruction initiiert hat die objektive Wahrheitsfindung eh nicht zur Priorität erwählt. Es geht nur noch um primitive Angriffskriege.

    Den Vogel abgeschossen hat aber ein Irrer aus Tel Aviv, der tatsächlich die Dreistigkeit besaß, mit einer gemalten Bombe vor die UN zu treten und sie aufforderte einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Iran vom Zaun zu brechen.

    Die neuste Sau, welche die Systemmedien durchs Dorf jagen ist die Meldung von 11000 totgefolterten Gefangenen des Assads.

    Ich warte eigentlich nur noch auf die Reuters-Meldung, dass Assad für Waldsterben, Lindsay-Baby und Klimaerwärmung verantwortilich ist.

    • Ach ja, wenn Assad 11000 Gefangene ermordet hat – wieviel Obama eigentlich in Syrien durch Waffenlieferung an eingesickerte Mordbanden? Vielleicht 100.000?

      Zeigen diese Zahlenverhältnisse gar die ethische Distanz zwischen Assad und Obama?

      Vielleicht sollten wir Obama beim nächsten Besuch gleich festnehmen lassen und an das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag überstellen.

      Ach halt nein, Obama bekommt im Westen ja den „Friedensnobelpreis“. Man ist hier ja „politisch korrekt“.

      Und die Systemmedien reproduzieren die nächste Propagandaente ohne jegliche Kritik – unterwürfig, kollaborierend.

      Man werfe ihnen hin, wonach sie betteln – dreizig Silberlinge.

      • Tja, aus diesem Grund sind alternative Medien auch umso wichtiger, denn sie schaffen eine „Gegenöffentlichkeit“. Wichtig dabei ist es, die Lügen und Verdrehungen der Konzernmedien auch zu verbreiten, damit die Systemgläubigen ein anderes Bild zu sehen bekommen.
        Aus diesem Grund schreibe ich eben für die Alternativen. Die Wahrheit muss ans Licht kommen.

  2. Wer die Polkappen mit Mikrowellenwaffen seit 1974 abschmilzt und noch ein Abkommen dazu abschließt und das den Leuten als „menschgemachte Erderwärmung“ verkauft und dafür fett kassiert – lügt zumindest nicht.
    Interessantes Buch dazu „Kriegswaffe Planet Erde“ von Dr. Rolalie Bertell.