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In Bezug auf militärische Angelegenheiten hinterfragen die Massenmedien ungerne Details. So wurde der amerikanische Militärschlag auf den Stützpunkt der syrischen Armee mit 59 Tomahawk Marschflugkörpern durchgeführt. Bei einem Stückpreis von 1,5 Millionen Dollar, rechtfertigt das nicht die Zerstörung drei alter MIGs.

Es klingt nicht nur widersinnig, es ist es auch. Gleichzeitig fragt sich Heisse, wieso die russische Luftabwehr nicht mit ihren S-400 eingegriff und der Grund wird in der amerikanischen Erwartung liegen, dass sie es tut.

Im Kern dürfte es sich weniger, um eine Vergeltungs- als um eine Aufklärungsmission handeln. Die im Verhältnis hohe Stückzahl, wurde eher eingesetzt um eine größere Datenmenge zu erhalten und mehr über das S-400 System zu erfahren als einen militärischen Effekt zu erzielen.

Aus russisch/syrischer Sicht, kam es hingegen schlicht billiger den Stützpunkt zu räumen, als den Kampf ums Nichts zu führen.

Das Interesse der Amerikaner am System wiederum dürfte in Tatsache liegen, dass es hochmodern ist und sich die Stützpunkte in Incirlik (Türkei) sowie Zypern in Reichweite befinden. Russland ist damit in der Lage bei Bedarf den Luftraum in der Region zu schließen und Flugbewegungen weitläufig zu beobachten.

Ein Faktor, der bei dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei, eine entscheidende Rolle gespielt haben dürfte.

Incirlik und der gescheiterte Putsch

Wie konnte es also geschehen, dass der Luftschlag der Putschisten in Antalya nur noch ein leeres Hotel vorfand? Weshalb wurde Erdogan auf seinem Weg Rückweg nach Istanbul nicht abgeschossen? Ein Rätsel, das n-tv beschäftigt.

Die erste Frage muss lauten, wer die Flugbewegungen auf seinem Radar hatte. Zumindest die Putschisten in Diyabarkir, die NATO-Verbände in Incirlik und die russische Luftabwehr in Syrien.

Die Nachrichtenagentur Fars, verweist dabei darauf, dass die entscheidende Warnung vom Stützpunkt des S-400 Systems kam.

Nachdem die Putschisten verhaftet und der Stützpunkt Incirlik von türkischen Sicherheitskräften umstellt wurde, kam es entsprechend auch zu einer Annäherung zwischen Russland und der Türkei. Die Abfolge der Ereignisse dürfte damit klar sein.

Der von einigen Quellen bereits gemeldete Sturmangriff auf Incirlik hätte dabei auch katastrophale Folgen haben können. Auf dem NATO-Stützpunkt lagern bis zu 90 US-Atomwaffen, die vermutlich nicht kampflos aufgegeben worden wären.

In die Ecke getriebene Wachmannschaften hätten einen Luftangriff bis hin zum taktischen Atomschlag angefordert, den die russische Luftabwehr zumindest theoretisch hätte abwehren können.

Glücklicherweise wurde nach längerer Blockade und Abschaltung der Stromzufuhr der Kommandant des Stützpunktes verhaftet und die Konfrontation ging unblutig zu Ende.

Der ermordete russische Botschafter in der Türkei mag also Opfer von Islamisten oder Opfer eine Vergeltungsaktion geworden sein. Für einen islamischen motivierten Anschlag spricht jedenfalls, dass der Attentäter seinen Ausweis passend dabei hatte.

Die Rolle Russlands in Nahost

Es ist unwahrscheinlich, dass es zu einer direkten Konfrontation amerikanischer und russischer Einheiten kommt. Allerdings spricht allein die russische Präsenz in der Region dafür, Interesse zu haben, die Geschehnisse zu beeinflussen.

Nachdem Präsident Erdogan den Kommandanten des Stützpunkt verhaften ließ, wird er die NATO-Präsenz in seinem Land in Zukunft mit gewisser Skepsis betrachten müssen. Die Basis direkt zu schließen wäre hingegen zumindest eine weitreichende Provokation, die fatale Auswirkungen auf die Finanzlage der Türkei hätte.

Entsprechend scheint sich die türkische Regierung in vagen Drohungen zu üben und die bereit liegende Planung der Bundeswehrführung zur Übersiedelung nach Jordanien dürfte kein Zufall. Primär dürfte es sich um die Umschichtung von Mitteln, von einem Partner zum nächsten handeln.

Im Zusammenhang mit den anrollenden Waffenlieferung an die syrischen Kurden der YPG, dürfte die vorhersehbare Lebenserwartung Präsident Erdogans aus amerikanischer Sicht damit sehr überschaubar geworden sei.

Wenn sich Bundeskanzlerin Merkel von jemanden distanziert, ist das üblicherweise kein gutes Zeichen.

Gleiches gilt für das russische Eingreifen. Die russische Rettung war vermutlich keine „Wild Card“ sondern mehr eine Anregung, hart, tief und lange über die persönliche Situation und die zukünftige Entwicklung nachzudenken.

Die Vorbereitungen einer Invasion der syrischen Kurdengebiete ohne vorherige Absprache war das Gegenteil davon. Wenn US-Präsident Trump ein Bekenntnis zur „Partnerschaft gegen Terrorismus“ fordert, trägt das im Kern dieselbe Botschaft.

Die zukünftige politische Entwicklung

Der Lebenstandard der  türkischen Bevölkerung liegt recht deutlich über ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.

Die große Aufgabe eines türkischen Präsidenten ist es, Großmächten genügend Fleisch aus den Rippen zu schneiden um die Differenz ausgleichen zu können. Die Kunstform ist es, das auch noch zu überleben.

Unter Staatsgründer Atatürk funktionierte das System, da die Türkei formal neutral war, was dem Land Raum zum Manövrieren ließt. Die Nachkriegsjahre hingegen waren eher eine Aneinanderreihung von Wirtschaftszusammenbrüchen, Währungsabwertungen und Militärputschen mit Lichtblicken in Tourismus und Rücküberweisungen.

In ihren Anfangsjahren verkaufte die AKP Regierung den Großteil der Staatsbetriebe des Landes.  Der plötzliche Kapitalstrom löste eine Boomphase aus. Die nächste Amtszeit hingegen wurde schon aus der Druckerpresse finanziert.

Aktuell verbleiben noch Tributzahlungen der EU gegen imaginierte Bedrohungen, Militärhilfen und die Möglichkeit sich eine kurdische Erdölquelle zu sichern. Für Präsident Erdogans stellt sich im Grunde nur die Frage, ob ihn zuerst die USA oder Russland über die Klinge springen lassen wird.

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Kommentar

  1. Einige Interessante Details mit leider vielen Facetten schlechter Wortspiele und/ oder Übernahme einiger Begrifflichkeiten aus den Fakemedien oder auch gerne Lügenpresse. Unabhängiges denken ist bei Berichterstattungen/ Meinungen oder auch derartigen Artiken unabdingbar. Bsp „islamischen motivierten Anschlag“. Der Mörder war vom türkischen Sicherheitspersonal. Stand auf seiner Stirn geschrieben, dass er den Islam oder Christentum als Glaubensbekenntniss inne hatte? Da muss es dem Schreiber unter den Fingernägeln gejuckt haben, als er diese scheinheiligen Zeilen geschrieben hat. Gibt es den einen islamistischen Terror oder ist es nicht eher doch eine Fiktion der Amis und ihrer Willigen. Das Fussvolk glaubt es dank den Fakemedien.