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Nordkorea ist für die USA eine immense Bedrohung. Die Attrappen, der Langstreckenraketen welche Nordkorea bei seiner letzten Militärparade präsentierte, sind binnen weniger Jahre, Monate oder vielleicht doch nur Tage, in der Lage, mit Nuklearsprengköpfen bestückt, das Staatsgebiet der USA zu erreichen und zu vernichten. So oder so ähnlich liest sich wohl die Begründung, warum die USA in Kürze einen weiteren Schurkenstaat in Schutt und Asche legen wollen.

Gewiss, Kim Yong Un ist ein schrecklicher Despot und das nordkoreanische Volk leidet enorm unter seiner Herrschaft, aber wenn die USA in Richtung der koreanischen Halbinsel mit dem US-Flugzeugträger „USS Carl Vinson“ unterwegs sind und das Atom-U-Boot „USS Michigan“ den südkoreanischen Hafen Busan ansteuert, dann wird dieser Akt auch nicht zur Entspannung in dieser Region der Erde beitragen. Die „USS Michigan“ kann übrigens nukleare Waffen abfeuern und hat zudem Platz für 154 Marschflugkörper des Typs Tomahawk. Ballistische Raketen können überdies ebenso abgefeuert werden.

Mit Trumps Worten bedeutet dies in etwa: „Warum verwenden wir es nicht, wenn wir es doch besitzen?“. Die sogenannte Mutter aller Bomben hat er ja bereits vor wenigen Tagen in Afghanistan abwerfern lassen. Das sollte wohl auch eine Warnung an Kim Yong Un sein. Außerdem müsse nun endlich Schluss mit dem Kuschelkurs sein, welchen die US-amerikanische Politik (laut Donald Trump) seit zwanzig Jahren mit Nordkorea zelebriert.

Kim Yong Un hat diese Drohgebärde insofern voll „mitgenommen“, dass er sogleich die Versenkung der „USS Michigan“, mittels eines nuklearen Schlags verkündete. China müsse übrigens auch aufpassen, dass es nur ja keine Sanktionen gegen Nordkorea setzt, weil dem Despoten sonst gar nicht anderes übrig bleibt, als auch China ins Fadenkreuz Nordkoreas zu nehmen.

Zum Glück beginnt ja niemand einen Krieg oder würde den ersten dazugehörigen Schritt mit dem Abwurf einer Superbombe oder einem nuklearen Angriffs einleiten. Es würden lediglich alle im Spannungsbereich lebenden oder beteiligten Staaten nur zu ihrer eigenen Verteidigung, angemessen reagieren. China hat beispielsweise in der Global Times, diese gehört zu Renmin Ribao und diese wieder ist eine Parteizeitung der Kommunistischen Partei Chinas, in einem Leitartikel geschrieben, dass eine US-Intervention in Nordkorea, eine militärische Reaktion Chinas herbeiführen würde.

Nachdem die chinesische Regierung oftmals regierungsnahe Zeitungen nutzt, um dort ihre eigenen Botschaften zu verkünden, kann man davon ausgehen, dass auch diese Botschaft die Regierungsmeinung vertritt. China hat Nordkorea gegenüber verkündet, dass deren nuklearen Aktivitäten niemals die Gesundheit und Sicherheit der chinesischen Bevölkerung bedrohen dürfe. Würde man diese rote Linie überschreiten, dann wäre von China jegliche Art von Reaktion zu erwarten. China meint damit ganz bestimmt nicht nur den Stopp der chinesischen Erdölexporte nach Nordkorea.

In der Global Times kann man auch lesen, dass Südkorea und die USA sehr viel dazu beigetragen haben, dass Kim Yong Un derartig besessen von der Entwicklung und dem Ausbau des Atomwaffenprogramms ist. Eine Kurzinfo gibt es im Leitartikel für Donald Trump und sein Regierungsteam auch. Darin wird verkündet, dass China sich nicht einmischen wolle, wenn die US-Armee ganz gezielt die nordkoreanischen Nuklearanlagen angreift und zerstört. China werde aber garantiert nicht zuschauen, wenn die USA versuchen wolle, das nordkoreanische Regime zu stürzen. Also viel deutlicher kann sich China wohl nicht mehr ausdrücken und auch wir wissen nun, wie es im Falle des Falles weitergeht.

Wie sehr die japanische Bevölkerung Angst vor einem Krieg auf der koreanischen Halbinsel hat, kann man daran erkennen, dass die derzeitigen Verkaufsschlager Geräte zur Luftreinigung und Bunker sind. Der Giftgasangriff vom 20. März 1995 von der Aum-Sekte (Shinrikyö-Sekte) auf die U-Bahn von Tokio, welcher insgesamt 13 Menschen das Leben kostete und tausende Verletzte forderte, hat sich in den Gehirnen der Menschen tief verankert. Es wäre schön, wenn alle Seiten die diplomatischen Bemühungen so lange fortsetzen, bis es in der Krisenregion dauerhaften Frieden gibt.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Ich denke Nordkorea hat noch gar keine A Bombe, bisschen TNT in den Berg, paar Atom Partikel in die Luft und viel Propaganda.

    Hätte Nordkorea die A Bombe würde er oberirdisch allen zeigen wie mächtig er ist, und die Amis würden sich nicht wagen auch nur über angriff nachzudenken.

  2. Interessanter Beitrag mit dem Bezug auf die chinesische Regierungsmeinung per Global Times. Trump kann nicht ohne die große Show, will aber keinen neuen Landkrieg in Korea. Da trifft die maßvolle Antwort der Chinesen seinen Wunsch, mit einem großen Luftschlag allein mögliche fertige Atombomben und Nuklearanlagen, allerdings auch die vorhandenen Raketen Nordkoreas zu vernichten, ohne die Existenz Nordkoreas in Frage zu stellen und das mächtige China zu Kriegshandlungen zu veranlassen.

    Bevor der Bombenhagel mal wieder losgeht, wird wohl erst die US-Kriegspropaganda wie seinerzeit im Irak die Existenz von Massenvernichtungswaffen in Nordkorea „beweisen.“

  3. „Es wäre schön, wenn alle Seiten die diplomatischen Bemühungen so lange fortsetzen, bis es in der Krisenregion dauerhaften Frieden gibt.“ – Als ob irgendeine Regierung auf diesem Erdball Wert auf Frieden legt. Mit Frieden laesst sich kein Geld verdienen!

  4. Herr Flieger, ich möchte gerne eine Textpassage aus ihrem schriftlich niedergelegten persönlichen Eindruck von Nordkorea herausziehen und einige Fragen hierzu stellen.
    Zitat “ …. diplomatischen Bemühungen so lange fortsetzen, bis es in der Krisenregion dauerhaften Frieden gibt.“
    – Mit wem sollte Nordkorea diplomatischen Bemühungen pflegen?
    – Kennen Sie den Koreakrieg und die Involvierten Parteien
    – Kennen Sie die Massenhinrichtungen, auch von Kindern und wer diese verübt hat?
    – Wer, nach ihrer Meinung, ist der Terrorstaat, Nordkorea oder USA?
    – Glauben Sie das „diplomatischen Bemühungen“ Frieden in diese Region bringen?
    – Wer bedroht Nordkorea und warum ware ein Präventivschlag hilfreich?

    • Sehr gute und richtige Fragen, schnucki, nur im falschen Land gestellt…
      Kritische Zeitgenossen ahnen doch schon längst, dass ein Krieg zwischen Nordkorea und China bestens in die interessengeleitete US-Geopolitik passt…

  5. Man kann zu wenig erkennen. Wieso ist Kim Yong Un ein schrecklicher Dispot? Es gibt keine Informationen, die das begründen oder erklären.
    Er hat niemanden angegriffen. Alles was er nach außen derzeit demonstriert, ist verzweifelte Verteidigung.
    Warum die Zustände in seinem Land wie sind, darüber finde ich keine Informationen.

    • die Fmdest du unter KenFm.de oder Christof Hörstel Partei „Deutsche MItte“
      Es geht nur um Bodenschätze. Da die Nordkorea immer noch keinen Friedensvertrag besitzt und mit Sanktionen seit 1950 belegt ist, handelt nur China mit, natürlich zur den angegebenen Preisen von China. Nordkorea besitzt seltene Gesteine, die auch füe die gesamte Welt von Bedeutung währen…. Und Kim ist nicht der Dumme!
      Gruß

  6. Auch Kim wird einmal sterben müssen,Kinder hat er keine,dann löst sich das Problem von selbst. Wir haben das in Deutschland gesehen,wer hätte 1987 darauf gewettet,dass nur 2 Jahre später der sozialistische Spuk, ohne Blut zu vergießen verschwinden würde. Und wer hier denkt der Ami hätte dort die besseren Karten,der sollte sich erst Mal richtig über das Kräfte Verhältnis informieren.Und wenn der Ami sicher wäre,schadlos aus einen Koreakrieg heraus zu kommen, hätte er schon längst zu geschlagen.Aber das wäre ein Krieg mit zu vielen Unbekannten. Auch die letzten Spione des CIA im Norden wurden entdeckt und einen Kopf kürzer gemacht. Man weiß also gar nichts über die wirkliche Stärke der Nord Koreaner.