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Jeder, der heutzutage eine eher konservative Meinung vertritt, der das uns zugrunde richtende Schuldgeldsystem anprangert oder der sich mit Themen derartig beschäftigt, dass er auch einmal über den Tellerrand jenseits des Enheitsbreies der Hochleistungspresse blickt, bekommt sofort wahlweise einen der Stempel Populist, Anti-Globalist, Anti-Amerikaner oder was weiß ich noch alles aufgedrückt.

Insbesondere seit Anfang 2016 und zu den Hochzeiten rund um das Brexit-Referendum wurde dieser „Sprachgebrauch“ aufgebaut.

Will man dieses propagandistische Narrativ in wenigen Sätzen zusammenfassen, dann trifft das Nachfolgende wohl den Kern der Sache:

Seit Beginn 2016 hat in den Augen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) und ihrer Erfüllungsgehilfen aus den Redaktionsstuben ein Aufstieg der Nationalisten und Populisten in den westlichen Staaten stattgefunden. Dabei ist nach deren Deutung, auch das Ja beim Brexit, wie auch die Wahl Trumps zum US-Präsidenten, Ausfluss dieses Populismus. Populismus ist laut dieser „Deutungsführer“ die größte Gefahr für die derzeit herrschende „Stabilität in unserem System des Globalismus“ und gleichzeitig Verursacher zahlreicher Wirtschaftskrisen in verschiedenen Ländern der Welt.

Seine Wurzeln findet man dabei in der „weniger gebildeten Schicht der Bevölkerungen“, wie auch in den älteren Generationen, die denken, dass sie etwas verlieren, wenn der Globalismus gewinnt. Zudem wird der Populismus in den Augen der IGE/Mainstreammedien von einer „irrationalen Angst“ vor dem wirtschaftlichen Wandel, der globalen Interdependenzen und dem Multikulturalismus befeuert. Populisten sind überwiegend naiv und immer auf der Suche nach dem „starken Anführer“, wobei einige aus Eigeninteressen so denken und andere wiederum vom Rassismus angetrieben sind.

So weit einmal das Mem, das wir heute vorfinden, wenn es um die Berichterstattung mit kritischen Zeitgeistern geht. In zahlreichen Artikeln kann man dieses Narrativ „bei der Abeit“ beobachten. Sei es in Artikeln zum Brexit, die diesen mit Rassismus und Populismus verbinden oder in Berichten zum Wahlerfolg Donald Trumps, die die gleichen Vergleiche herstellen.

Jenseits dieser durchschaubaren Vorwürfe des Rassismus ist das eigentliche Ziel, das man mit diesem negativen Image schaffen will, eindeutig: diejenigen als Populisten zu brandmarken, die sich gegen den Globalismus und seine Auswüchse stellen.

Doch das Perfideste dabei ist, das, was versteckt als Argument transportiert wird: die Unterstellung, dass der Populismus nicht aufgrund der Ängste und durch die korrumpierten Politiker ensteht, sondern dass diese Angst unbegründet sei. Letztlich heißt das, dass jeder der die Mechanismen der Globalisierung thematisiert, nicht nur als Populist bezeichnet wird, sondern dass jeder von diesen „Gegnern“ zudem verrückt und ein Ignorant bzw. Ewiggestriger ist.

Wenn wir also den Argumentationslinien der IGE und ihrer Hochleistungspresse folgen wollen, dann sind Konservative, Gegner des Globalismus und Befürworter der persönlichen Freiheit nichts anderes wie Populisten. Deren Gedanken und Ängste vor „offenen Grenzen“ und „unkontrollierter Immigration“ sind nach der Denkweise der IGE/Hochleistungspresse weder rational, noch haben sie etwas mit sozialer und wirtschaftlicher Instabilität zu tun oder gar vor terroristischen Anschlägen – diese Ängste sind in den Köpfen der IGE und der Medienschaffenden nur ein Ausdruck der in diesen Kritikern innewohnenden Xenophobie.

Zudem sind für die IGE/Hochleistungspresse nicht der ausufernde Globalismus und seine geschaffenen Abhängigkeiten für ein zusammenbrechendes Schuldgeldsystem verantwortlich. Sie sehen die Kritiker vielmehr als „nicht fähig an, die Interdependenzen richtig zu verstehen, die doch alles nur besser machen“. Auch sind die Beweise, dass wir von einer korrupten Kaste kontrolliert und gesteuert werden, nicht der Rede wert. Selbst die von den IGE eigenhändig geschriebenen und veröffentlichten Dokumente und Äußerungen haben keinerlei Aussagekraft und Bedeutung. Alles was Kritiker des Systems vorbringen, ist in den Augen der Redaktionsstubenauffüller und Ahnungslosen da draußen, eine „Fantasiewelt“ von „Aluhutträgern“, die sich diese Dinge selber zusammenreimen, unterstützt von Fake News.

Falls das alles wirklich der Fall wäre, dann müssen alle, die sich auf solchen Seiten wie www.konjunktion.info herumtreiben, ihren Aluhut noch mehr festhalten, denn dieses Narrativ ist Teil eines lang andauernden Spiels der IGE. Sie versuchen nicht die Dämonisierung der konservativen und freiheitsliebenden Menschen im Hier und Jetzt, morgen oder übermorgen zu erreichen. Vielmehr bereiten sie die Öffentlichkeit auf eine nahe Zukunft (wenige Jahre) vor, in der die Konservativen als Sündenbock herhalten müssen, wenn es dann zum Big Bang gekommen ist.

Das „Schöne“ bei dieser Sache ist, dass wir etwas gegen diese Kampagne tun können.

Etwas, was eine „populistische Bewegung“ im Normalfall nicht besitzt, ist die Fähigkeit selbstkritisch zu bleiben. Populismus, zumindestens nach Deutung der Hochleistungspresse, benötigt eine Mentalität des blinden Glaubens an und Gehorsams gegenüber einen Führer. Deswegen gilt es diese Selbstkritik immer und überall aufrechtzuerhalten und keinen einzelnen Personen „hinterher zu laufen“. Zudem sollten wir nicht die Bezeichnungen der IGE/Hochleistungsgpresse übernehmen. Sobald man sich selbst als Populist bezeichnet, hat man schon verloren.

Auf lange Sicht gesehen, werden die Gegner des Globalismus und Kritiker des Systems immer irgendeinen Stempel aufgedrückt bekommen. Doch wir sollten nie den Fehler machen diesen Stempel anzunehmen, in dem wir so handeln, wie es uns die Propagandisten immer vorwerfen zu tun. Die Lebensdauer von negativen Memen überdauert das von Menschenleben. Und eines der Ziele der IGE ist, den noch nicht einmal geborenen Generationen ein Narrativ einzubrennen, dass konservative Kräfte für das Übel auf der Welt verantwortlich sind und das es deswegen nie mehr zu solchen Bewegungen kommen darf. Und das die Lösung nur in einem Mehr an Zentralisierung, Globalisierung und einem Weniger an persönlicher Freiheit, Individualität liegen kann. Dem gilt es friedlich Einhalt zu gebieten.

Quellen:
The Globalist Long Game – Redefine Liberty Activism As Evil „Populism“
‘A frenzy of hatred’: how to understand Brexit racism
Is it possible to have populism without racism?
How Do You Know a Populist When You See One?: QuickTake Q&A
Us v Them: the birth of populism

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