in Gesellschaft

Falschinformationen und bewusste Irreführung. Zwei Instrumente, die die wahre Natur dessen verschleiern sollen, was uns in diesem Jahr erwarten wird: der wirtschaftliche Zusammenbruch.

In vielen Artikeln habe ich bereits darauf hingewiesen, dass die Hochleistungspresse ihren gewichtigen Teil dazu beiträgt, dass die Menschen immer noch glauben, dass es uns wirtschaftlich „gut geht“ – auch wenn jeder unterschwellig wohl spürt, dass dem nicht so ist. Denn die propagierte „Erholung, die gerade um die Ecke kommt“, existiert nicht.

Während in der Großen Depression die wirtschaftliche Krise eine soziale auslöste, wird eine neue Große Depression zwar auch eine soziale Krise auslösen, diese wird aber wiederum die wirtschaftliche Krise (im Gegensatz zu den 1930ern) noch um ein Vielfaches befeuern. Unsere heutige Gesellschaft ist denkbar unvorbereitet, was einen finanziellen Kollaps betrifft, so dass ein solches Ereignis unweigerlich zu einem kulturellen Umbruch und zu gewaltsamen Konflikten führen muss. In den 30ern des vergangenen Jahrhunderts lebten fast 50% auf dem Land. Bauern machten in etwa 20% der Erwerbsbevölkerung aus. Heute leben dagegen nur noch 20% außerhalb von Städten und weniger als 2% der Menschen arbeiten in der Landwirtschaft. Allein diese Zahlen verdeutlichen, dass dieser Wechsel von einer unabhängigen und mit einem landwirtschaftlichen Wissen aufgewachsenen Bevölkerung zu einer hilflosen und abhängigen Gesellschaft auch zu einer Konfliktsituation führen muss, wenn Ressourcen und vor allem Lebensmittel knapp werden.

Letztlich bedeuten die obigen Zahlen nichts anderes als dass über 80% (wohl eher mehr) der Menschen keine Ahnung davon haben, wie man autark sein Überleben sichert und wie man selbständig für das tägliche Brot auf dem Teller sorgt.

Es gibt sicherlich Gründe dafür die Öffentlichkeit über den wahren Zustand der Wirtschaft und des Finanzsystems zu belügen. Einer davon ist, dass die Wahrheit darüber zu völliger Panik und einem unmittelbaren sozialen Zusammenbruch führen wird. Wenn 80% völlig unvorbereitet auf eine solche Situation sind, in der sie ihre Ersparnisse verlieren, in der ihre Aktien ihren Wert von jetzt auf gleich verlieren und in der sie ihre Kaufkraft aufgrund einer Zerstörung der Währung verlieren, dann ist ihre erste vorhersehbare Reaktion eine unzivilisierte und gewaltbereite.

Ein anderer Grund ist zudem, dass die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) kein Interesse daran haben die Menschen zu (be)schützen, sondern darin, ihre eigenen Pfründe zu sichern, ihr eigenes Vermögen und ihre Ressourcen und unseren Verlust dazu zu nutzen, ein Mehr an Zentralisierung, ein Mehr an Kontrolle und ein Mehr an Zustimmuung für ihre Neue Weltordnung zu erreichen.

Daher ist es vollkommen „natürlich“ aus der Sicht der IGE, den Niedergang des Systems zu kaschieren, weil der Niedergang ihnen derzeit noch nützt.

Im August-Artikel Systemfrage: Von der gewollten Spielverlängerung und den zu verabreichenden Beruhigungspillen habe ich davon geschrieben, dass die „chinesische Ansteckung“ dafür genutzt werden wird, einen „Schuldigen“ präsentieren zu können, um von den wahren Ursachen abzulenken, warum unser System am Zusammenbrechen ist. Und genau dieses Narrativ finden wir heute in der Hochleistungspresse. Während die USA als „Leuchtfeuer wirtschaftlicher Stabilität“ gefeiert wird (hauptsächlich in den USA selbst), wird der Rest der Welt und hier insbesonderere China für eine einbrechende Nachfrage, für fallende Aktienmärkte, für einen sinkenden Ölpreis verantwortlich gemacht. Wahrlich eine wahnhafte Fiktion!

Denn sind es nicht die USA, die für 29% des Konsums weltweit stehen? Sind es nicht die USA, die 21% der weltweiten Energie verbrauchen? Obwohl die USA nur 5% der Weltbevölkerung stellen? Wäre nicht der erste Blick gen USA zu richten, wenn es zur Frage der einbrechenden Produktion, des Verbrauchs, des Ex-/Imports kommt?

Die Frachtrate in den USA ist stark rückläufig. Die US-Frachtbranche macht eine „Flut an Vorräten“ und einen „Rückgang bei der Nachfrage“ dafür verantwortlich. Dieser Einbruch wird deutlich, wenn man sich die Frachtraten-Umfrage von Morgan Stanley aus dem Jahr 2014 anschaut: die Nachfrage liegt nämlich unter dem Stand, den wir 2009 hatten. Also von Erholung – auch 2015 – keine Spur.

Der Baltic Dry Index für Schüttgüter ist mehr oder weniger zusammengebrochen und testet immer neue historische Tiefststände an. Während unsere Hochleistungspresse diesen Umstand noch auf eine „Überversorgung mit neuen Schiffen und daher Frachtkapazitäten“ schiebt, spricht der Vorsitzende der weltweit größten Frachtreederei A.P. Moeller-Maersk Klartext:

[…] global growth is slowing down [and …] [t]rade is currently significantly weaker than it normally would be under the growth forecasts we see.
([…] das globale Wachstum verlangsamt sich [und …] der [Handel] ist derzeit deutlich schwächer als wie wir ihn normalerweise im Rahmen der Wachstumsprognosen sehen.)

Ein Blick auf die Echtzeit-Karte von MarineTraffic, auf der alle Frachtschiffe auf der Welt verfolgt werden können, verdeutlicht die Aussage des Vorsitzenden von A.P. Moeller-Maersk: seit ein paar Wochen scheint die Karte „eingefroren“ zu sein, der Großteil der Frachtschiffe liegt in den Häfen vor Anker und nur wenige fahren auf den Weltmeeren ihre Routen ab, um Güter zu transportieren. Die Wahrheit ist, dass die globale Nachfrage eingebrochen ist und dass die USA als Hauptkonsument ausgefallen sind.

Beziehen wir den Ölpreis bei dieser Betrachtung mit ein, wird das Bild noch deutlicher. Die USA ist bei Weitem der größte Erdölverbraucher der Welt. Daher würde ein Einbruch bei der weltweiten Ölnachfrage fast zwangsweise mit einem Rückgang des US-amerikanischen Ölverbrauchs in Verbindung gebracht werden. Und die Öllager sind übervoll, was auf eine Rückgang beim Energieverbrauch und beim Energieeinkauf schliessen lässt. Der US-Erdölverbrauch ist trotz des billigen schwarzen Goldes auf den Spotmärkten rückläufig. Erklärung dafür: es wurden weniger Kilometer gefahren. Keine allzu gute, wenn man weiß, dass der Ölverbrauch 2014 auf dem Niveau von 1997 lag und damit 25% unter dem eigentlich angenommenen. Und 2015 dürfte nicht viel besser aussehen – eher schlechter.

Der Konsumeinbruch dürfte auch die Fed dazu veranlasst haben ihre Vorhersage für das BIP im 4. Quartal 2015 auf 0,7% zu senken – trotz der Tatsache, dass in das offizielle US-BIP der Fed und der Regierung steuerfinanzierte Regierungsausgaben als „Produktion“ und „Handel“ einfließen. Selbst Obamacare wird dem BIP zugerechnet. Würde man all das aus der Berechnung herausnehmen, wäre das „echte“ US-BIP negativ. Auch die Schließung von 154 Wal-Marts mit 10.000 neuen Arbeitslosen ist in dieser Kategorie zu verorten.

Denn eine schwache Entwicklung bei Wal-Mart bedeutet nichts anderes als eine schwache US-Wirtschaft. Kritiker werden jetzt entgegenhalten, dass Wal-Mart bis 2017 plant 200 bis 240 neue Läden weltweit zu eröffnen. Aber wie passt das mit dem größten Einbruch bei der Wal-Mart-Aktie in den letzten 27 Jahren zusammen, nachdem bekannt wurde, dass Wal-Mart von einem prognostizierten geringeren Umsatz von 6% bis 12% für die nächsten zwei Jahre ausgeht? Es erscheint unlogisch, dass Wal-Mart 154 US-Läden (weltweit sind es insgesamt 269) schließt, um kurz danach 200 bis 240 neue zu eröffnen. Und das Ganze bei einem erwarteten Umsatzminus von 6% bis 12% und einer desaströsen Aktienentwicklung.

All diese Daten zeigen, dass die weltweite Nachfrage einbricht; und die USA sind die wichtigste und größte Baustelle.

Doch diese Wahrheit gilt es unter den Teppich zu halten, indem man große Bedrohungen von Außen schafft (Islamischer Staat, Russland usw.) und Angst vor einem Dominoeffekt erzeugt. Denn wie immer gilt: es ist leichter daran zu glauben, dass eine äußere Gefahr am eigenen Dilemma schuld ist als die eigene Verantwortung dafür zu erkennen.

Natürlich gibt es in China fiskalische Probleme. Eine Kreditblase. Aber ist das der auslösende Moment für einen globalen Zusammenbruch? Wohl eher nicht. China hat de facto viele Probleme. Aber wenn es einen ersten „Dominostein“ gibt, der die Kette zum Einsturz bringen wird, dann gebührt der US-Wirtschaft diese Ehre. Denn China ist der größte Exporteur von Gütern, nicht der größte Importeur. Wenn überhaupt, wäre ein Zusammenbruch der chinesischen Wirtschaft eine Folge eines vorausgegangenen Kollaps der US-Nachfrage für chinesische Güter. Nicht umgekehrt. Ein Zusammenbruch in China wäre ein Symptom eines größeren fiskalischen Zusammenbruchs in den USA bzw. Europa bzw. beider.

Im Artikel Ausblick auf 2016: Was erwartet uns nachdem die Null-Zins-Politik der Fed ein Ende gefunden hat? schrieb ich unter dem Punkt Kritische Markturbulenzen:

Das scheint eine leicht auszusprechende Vorhersage zu sein, da sowohl der IWF als auch die BIZ „Warnungen“ veröffentlicht haben, dass eine Fed-Zinserhöhung negative Auswirkungen auf die Finanzwelt haben wird. Dabei sollten wir aber eines im Hinterkopf behalten: die Fed erhält ihre Anweisungen von dem „Warner“ namens BIZ und man sollte meinen, dass die BIZ weiß, welche Folgen eine Änderung der Fed-Politik mit sich bringt. Eigentlich muss man sich nur anschauen, wie sich die BIZ gerade als „Warner“ positioniert, der nur unser Allerbestes will, um die dahinterliegende Agenda zu erkennen.

Zudem muss es zu Markturbulenzen kommen, gerade weil Banken und Unternehmen wie Junkies an der Nadel der Null-Zins-Politik und der kostenlosen Über-Nachtkredite der Fed, EZB und Co. hängen. Sie haben dieses billige „Kreditgeld“ vornehmlich dazu genutzt eigene Aktienrückkäufe zu finanzieren, dadurch noch vorhandene Aktienbestände am Markt mittels Angebot und Nachfrage zu verteuern und somit den Markt als Ganzes zu befeuern. Mit dem Ende der Null-Zins-Politik können sich die Banken und Unternehmen kein Geld mehr Über-Nacht leihen und die Rückkäufe werden zurückgehen, so dass die Aktienmärkte in naher Zukunft einbrechen werden.

Dieser Prozess hat sogar bereits begonnen, wie man anhand der Rückkehr der Volatilität am Aktienmarkt sehen kann. Ein Prozess der im ersten Halbjahr 2016 an Dynamik zulegen wird und letzlich dazu führt, dass die weltweiten Aktienmärkte (als Anhängsel des Dow Jones) einbrechen. Und wer jetzt die gestiegenen Indices kurz vor Weihnachten (und es wird auch zu Silvester so sein) als Gegenbeispiel heranzieht, dem sei versichert, dass genau solche Bewegungen ein Zeichen erhöhter Volatilität und Instabilität sind.

Und genau das ist zu Beginn des Jahres eingetreten. Dabei war diese „Vorhersage“ leicht, denn die Geschichte der Fed zeigt, dass sie Instabilität (hier durch die Entscheidung der Zinserhöhung) erzeugte, während die Wirtschaft deflationäre Tendenzen aufwies. Die Fed hat es zur Zeit der Großen Depression getan und sie tut es auch heute. Es ist kein Zufall, dass die Märkte nach der ersten Zinserhöhung der Fed abrutschten, denn die kostenlosen Übernacht-Kredite für Banken und Unternehmen waren der Schlüssel für die Aufrechterhaltung der Aktienwerte. Verliert aber die USA an Dynamik, verliert auch die Welt an Dynamik. Und als die Fed die Marktstimulation und -manipulation beendete, fiel das Kartenhaus regelrecht in sich zusammen.

Noch einmal: Wenn jemand glaubt, dass die Aufgabe der Fed darin liegt, den US-Dollar und die US-Wirtschaft zu (be)schützen, dann wird derjenige die Fed-Politik nie richtig verstehen, die sie zur Anwendung bringt. Wenn man die Tatsache versteht und akzeptiert, dass die Fed ein Saboteur ist, der bewusst, sorgfältig und schrittweise in Richtung der Zerstörung der USA hinarbeitet, um den Weg für ein neues globales zentralisiertes System freizumachen, erst dann ergibt sich ein schlüssiges Bild der Zielsetzung der Fed.

Die US-Wirtschaft wird – wie ich in zahlreichen Artikeln dargelegt habe – in ihrer heutigen Form die nächsten Jahre nicht überleben. Auch der US-Dollar wird als Weltleit- und -reservewährung fallen und dem Korb der Sonderziehungsrechten (SZR, special drawing rights) in irgendeiner Form Platz machen. Es ist vollkommener Unsinn zu glauben, dass die USA, die jahrzehntelang den Titel des „wirtschaftlichen Primus“ hielt, nicht letztlich auch der erste Teil des Wirtschaftssystems sein wird, dass auseinander- und zusammenbrechen wird. Volkswirtschaften zerbrechen, weil die Nachfrage sinkt. Die Nachfrage sinkt, weil der US-Konsum eingebrochen ist. Die US-Amerikaner kaufen nicht mehr, weil sie pleite sind. Und pleite sind sie deshalb, da die Politik der Fed ein Umfeld der Zerstörung von Reichtum (Transfer von Fleissig zu Reich) geschaffen hat. Und diese Zerstörung ist seit langer Zeit im Gange – auch wenn sich viele erst jetzt derselben Gewahr werden.

Die Volatilität in Entwicklungsländern ist nichts im Vergleich zu dem, was uns im Westen erwartet. Jeder, der die Gefahren eines US-Zusammenbruchs oder die Bedrohung für eine unvorbereitete Öffentlichkeit unberücksichtigt lässt, ist entweder naiv oder derjenige will von der Realität ablenken. Die kommenden Monate werden es zeigen.

Quellen:
The U.S. Is At The Center Of The Global Economic Meltdown
ATA: Truck tonnage dipped in November
Freight Transportation Survey Results by Morgan Stanley
Global GDP Worse Than Official Forecasts Show, Maersk Says
MarineTraffic
The surprising decline in US petroleum consumption
Atlanta Fed Just Slashed Q4 GDP Forecast To Barely Positive 0.7%, Down 1.2% In Ten Days
List of the 154 U.S. stores Walmart is closing
Wal-Mart Tumbles Most in 15 Years After Predicting Profit Slump

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Kommentar

44 Kommentare

  1. Wenn wir uns nun die grundlegende Tatsache vornehmen, dass alle wichtigen internationalen terroristischen Organisationen mindestens einen oder mehrere staatliche Sponsoren haben müssen, um bestehen zu können, und dass das Blut der Gräueltaten des ISIS an den Händen der CIA, der türkischen Regierung von Recep Erdogan, des saudischen Königs Salman und seines Sohnes Prinz Salman klebt, wobei einige Tropfen davon sich bis zu den Händen von Israels Netanjahu zurückführen lassen, müssen wir uns fragen: Was machte eigentlich nach fast sieben Jahren Ruhe Indonesien plötzlich zum Ziel von Terroristen?

    • Woher hast du diesen Text herauskopiert und gibt es als dein geistiges Werk aus? Zudem hat es noch nicht einmal etwas mit dem Thema zu tun. Kannst du überhaupt verstehen was ich da schreibe und was dort oben stand?

  2. Der Witz ist, dass jede Nationalbank Dollar als Reserve halten muss, um ihre eigene Währung auszugeben.
    Duch diese internationale Nachfrage nach Dollars kann sich die USA prima zu Lasten der ganzen Welt verschulden.
    Die Gläubiger werden dann mit Inflation betrogen – tolles Spiel! Zumindest für die USA…
    Die letzten Beiden, die da nicht mehr mitspielen wollten, waren übrigens Hussein und Gaddaffi…
    Noch Fragen?

    • „weil Banken und Unternehmen wie Junkies an der Nadel der Null-Zins-Politik und der kostenlosen Über-Nachtkredite der Fed, EZB und Co. hängen. Sie haben dieses billige „Kreditgeld“ vornehmlich dazu genutzt eigene Aktienrückkäufe zu finanzieren, “
      das ist Quatsch, die Fed Fund Zins dient ausschlieslich dem Ausgleich der Reservepositionen der Kommerzbanken bei der Fed und Übernachtkrediten unter den Banken selber. Es hat praktisch nichts mit dem Aktienmarkt zu tun schon gar nicht mit den Aktienrückkäufen der Firmen, die werden durch corporate Bondsausgaben und Gewinn finanziert.

      • hmmm, nur Reservepositionen? Wenn ich Bill Stll zitieren darf, die meisten Investmentbanken haben ein leverage weit über 50, z.B über 300 für Goldman Sachs, umgekehrt heisst das doch, die Reservepositionen sind nahezu 0. Alle umgehen den Mindestreservesatz einfach durch Bilanzverlängerung, wie Prof.Werner von der Uni Southampton dargestellt hat. Die Idee hinter billigem Geld ist doch wohl Anreiz zum Investment und der wealth effect, ganz nach Keynes? In den 30ern hat das wohl auch geklappt. Aber in Zeiten gesättigter Märkte, Überkapazitäten in nahezu jeder Produktionssparte, versiegenden Ressourcen und verarmenden Konsumenten (i.e. Menschen) findet das Geld keine Verwendung. Prof.B.Senf hat es prima beschrieben: Gibt es nichts sinnvolles…

        • klar sind die Banken Pleite und die Pflichtreserven fast Null, klar werden die Bilanzen gefälscht, ich habe nur die Über-Nachtkredite (Fed Fund Zinsrate) klargestellt, die mikrige Zinserhöhung tangiert weder die Aktienrückkäufe,noch ist es der Grund warum die Börsen fallen. Der Artikel mag dem Sinne nach stimmen, er strotzt aber von falschen Behauptungen. Übrigens B.Senf ist ein Scharlatan, er hat zwar begriffen dass unser Geldsystem ein Betrug ist, seine Empfehlungen sind aber völlig daneben.In den 30ern hat gar nichts geklappt aber das ist eine andere Geschichte.

  3. zu investieren, wird halt sinnlos investiert, in der Hoffnung mit Gewinn rechtzeitig auszusteigen, i.e. spekuliert; und das befeurt die Aktienkurse. Prof. Sinn hat es „den Fluch des biligen Geldes“ genannt; er bezog sich dabei nur auf Staatsschulden, aber ich glaube, der Satz reicht viel weiter als ihm selbst klar ist. Vielleicht verstehe ich aber auch falsch, was Du mit „Ausgleich der Reservepositionen“ meinst, bin ja auch kein Experte für Banken, kannst Du das etwas erläutern?

  4. insgesamt stimme ich dem Artikel zu, er streicht über eine Menge Themen, und schlägt mit Quellen in die gleiche Kerbe wie so viele ander Autoren. Ich wünschte nur, man könnte das timing mal rgendwie besser hinkriegen, Ankündigungen des grossen Zusammenbruchs gibt es seit fast 10 Jahren. Alle fragen sich, wie hoch das Kartenhaus denn noch werden soll, bis es über uns zusammenbricht; Die Masse, uns zu zerquetschen hat es aber schon vor Jahren überschritten…

  5. Ja, ja, die USA sind schuld. Als Fazit sollten wir wohl unsere Politiker bitten, uns endlich aufzuklären? Das nützt uns ja toll viel.

    Die Sekundärmedien haben ihren Teil zur Verdummung beigetragen und lediglich Sackgassen gezeigt. Abstrakte Verschwörungstheorien haben den Verstand ersetzt bis schließlich nur Untertänigkeit heraus kam. Das war Ausblendungsarbeit vom Feinsten.
    Deutschland hat Maastricht ratifiziert und die Globalisierung in Gang gebracht. Der Handel mit China hat China stark gemacht und damit den sozialen Notstand nach Europa importiert.
    Daß es sich nicht um eine Inflation handelt, mit der die Weltwirtschaft zu kämpfen hat, sondern um eine Deflation, war dem Denkenden klar. Aber in den Sekundärmedien sitzen zu wenige,…

    • .. die denken. Oder sind das doch Marionetten? Wenn’s paßt, schaltet man sich auf die eine oder andere Weise mit Springer und den Aktienzockern gleich. Alles auf die Primärpresse zu schieben, funktioniert nicht. 3sat, Phonix und Arte haben immer wieder Aufklärungsarbeit betrieben, doch die wurde ignoriert.

      Wer der Sekundärpresse glaubt, verengt seinen Horizont und steht schon mit einem Bein im Grab.

  6. Wau hier fliegen aber ein paar krude Theorien durch den Raum und @hope „wer der sekundärpresse glaubt verengt seinen Horizont“? ….echt jetzt ? Also wenn dein Wissen aus dem reinen Glauben an die Primärpresse und an Sendungen von Phoenix und Arte hängt, dann würde ich eher meinen „du stehst mit einem Bein im Grab“.
    Übrigens hat die Kritik am Finanzsystem nichts mit den USA zu tun, denn den Leute hinter der FED ist das Land egal, da zählt der globale Markt.

    Zum Artikel; ganz gut zusammen gefasst ! @Stan…na ja; fast richtig aber nur ein Ausschnitt dessen, wie das Quantitative Easing funktioniert und was die Intention dahinter ist. Es ist halt nicht ganz so einfach das System für alle klar darzustellen und mit 700 Zeichen schon gar…

  7. „der US-Dollar wird als Reservewährung fallen und dem Korb der SZR Platz machen“
    Amüsantes Wunschdenken, was ist eine Reservewährung? Im fiat money System nur eine Vortäuschung der nicht existente Gelddeckung, im Fall des Dollars entstanden als Petrodollar zum Entsorgung der überflüssigen Währung und Leben auf Kosten anderer Staaten,die sonst in den USA zu Inflation geführt hätte. Da keine Mittel existieren die den Kollaps der Kreditblase verhindern können,wird er kommen. Und dann eine Pleitewährung durch ein Korb der Pleitewährungen zu ersetzen wird etwa so viel helfen, als wenn man einem Toten einen Wintermantel kaufen würde.

    • Wir brauchen hier dringend unser Gold ( falls das in New York noch lagert ) und solange es noch geht !!!
      Da einzelne Forderungen keinen Sinn machen ist es also nach wie vor geschickt sich in einer Initiative dafür stark zu machen !

      Hier sollten sich allereiligst Millionen anschließen: „Holt unser Gold heim !“

      Wohlgemerkt tatsächlich UNSER Gold, nicht das von irgendwem !!!
      Wir brauchen das und müssen es jetzt unbedingt vor den Klauen der absaufenden Monster schützen !

      • na ja. Lisa, das Problem haben wir in der Schweiz auch, die Frage ist, ob das Gold noch dort ist, das wage ich zu bezweifeln.

        • Wir müssen Druck machen solange noch eine Chance besteht ! Es bringt nichts weiterhin darüber nachzusinnen ob die das noch haben, wir müssen es einfordern. Noch ist kein Krieg bei uns, also steht das Recht auf unsrer Seite, wir müssen es aber zur Anwendung bringen ! Dann muss der Ami es halt irgendwie zusammen kratzen – sein Problem !

          • Was für eine Chance ? Wozu ? Lass sie sich aufrauchen ! Nur so gehen sie in die Knie !!!

          • Die können von mir aus aufrauchen was sie wollen, aber nicht unser Gold das unsere Eltern und wir erarbeitet haben !!! Und das uns nebenbei einen Neustart ermöglicht !
            Ich versteh‘ ÜBERHAUPT nicht, was so schwer an einer digitalen Unterschrift sein soll !
            Warum wird eigentlich aus jeder Kleinigkeit eine erst auszudiskutierende Unmöglichkeit gemacht ???
            Wie lächerlich … Mann, eine Unterschrift …. sie schadet nichts, sie kostet nichts, die Arbeit haben andere …. so what ?
            Eine Unterschrift Mann !!! Geht die echt nicht ohne Wichtigtuerei ???
            Wollen wir uns hier echt noch 500 Jahre an Kleinigkeiten festhalten ?
            Es sei denn, hier sind einige Bezahlte unterwegs, dass wär‘ etwas anderes, darüber müsste man sich erst noch…

          • Lisa, falls Du mich gemeint hast, meine Unterschrift nützt gar nicht, ich lebe in der Schweiz. Ich habe hier für die Goldinitiative gestimmt, die auch eine Goldrückführung in die Schweiz verlangte. Leider hat es das oekonomisch ungebildete Volk abgelehnt. Man braucht wahscheinlich erst einen richtigen Kollaps um es zu begreifen.

          • Stan, ich meinte euch beide !
            Und wenn Du schon in der Schweiz dafür gestimmt hast, warum relativierst Du dann mein Anliegen !?
            Man muss es doch unbedingt versuchen ! Die schulden uns das Gold und wir wollen es zurück. PUNKT ! Wie die das gedeichselt kriegen ist uns völlig schnuppe !

            Wieso haben die Schweizer die Rückführung ihres Goldes abgelehnt, sind die bekloppt !?
            Ich meine, wo auf der Welt könnte es sicherer sein als in der Schweiz !?
            Ich meine da war irgendwas mit der Frankenaufwertung die das Gold mit sich gebracht hätte. Ist aber auch wurscht, da euer Referendum schon ’ne Ecke her ist und sich die weltpolitische Situation seither enorm gewandelt hat, wäre ein erneuter Versuch angebracht !

          • Die Goldinitiative:
            man hat die schweizer Bevölkerung massiver Propaganda ausgesetzt, bei dem Bildungsstand in Sachen Oekonomie relativ leichte Angelegenheit, deshalb hat man NEin gesagt, in DE würde es vermutlich nicht besser laufen, die Leute verstehen das Geldsystem zu 95% gar nicht.

        • Lisa bleib auf dem Boden, ich habe mit keinem Wort dein Anliegen relativiert, ich habe lediglich bezweifelt ob das Gold noch dort ist und dazu gibt es reale Indizien.Mit grösster Wahrscheinlichkeit hat man das Gold längst auf die Privatbanken geleased, meistens weit unter dem aktuellen Preis, und zur Manipulation des Goldpreises genutzt. Das heisst es liegt dort nur noch Papiergold und sollten die Banken das Gold zum aktuellen Kurs zurückkaufen, würde es für sie mit grossen Verlusten verbunden. Deutschland ist Ami Kolonie, wenn Du glaubst die scherren sich um Euere Petition, solltest Du aufwachen.

          • Ja Toll ! Danke für die Belehrung und den Nachtritt in Sachen : Euer Gold könnt ihr vergessen !
            Jetzt unterschreibt keiner mehr, super gemacht, darauf können sich unsere Verbrecher immer verlassen, es gibt immer genug Leute, die dem Rest jegliche Hoffnung ausreden ! Warum sagt eigentlich Niemand mal : Na klar, DAS machen wir, ein Versuch ist es allemal wert ! Ich versteh die Welt immer weniger, ich muss es leider wiederholen : manchmal weiß ich nicht, wer mich fassungsloser macht, die Maden oder das Volk !?
            Wo lagert eigentlich das schweizer Gold ?

          • sorry Lisa, Du kannst von mir nicht verlangen, dass ich aufhöre realistisch zu denken, so ist die Lage, trotzdem halte ich euch die Daummen. Die Schweiz hat 20% des Goldes in UK und 10 % in Kanada. Die Bestände in den USA haben die Dummköpfe längst zu Tieftspreisen verkauft.

          • „und wenn du glaubst, die scheeren sich um Eure Petition, solltest du aufwachen“ DAS hat natürlich überhaupt rein garnichts mit relativieren zu tun !
            Immerhin wurden auch dank der Petition schon ein paar Tonnen heimgeholt, was beweist das es geht und jetzt geht’s darum das es eben noch schneller geht, weil die Zeit drängt !
            Mein Gott, in der Zeit in der ich mir hier die Finger wund tippe wegen der paar Unterschriften, die nach einer solchen Diskussion noch übrigbleiben, hätte man es fast selber holen können !
            Jetzt fehlt bloß noch der, der immer kommt : Mona, wenn’s dir nicht passt, dann geh doch woanders hin, Du bist uns sowieso zu radikal, zu schnöde u. generell nicht Ladylike ! Na MarTür, leg schon los, nur keine Hemmungen !

          • … witzig ! Dabei denkt alle Welt, die Schweizer können mit Geld am besten ! Na ja, auf einen Trugschluß mehr oder weniger kommt’s auch nicht mehr an !
            Scheinbar haben sich die Schweizer auch zu sehr auf ihr Reichenklientel und die Banken verlassen. Noch funktioniert das ja auch, nur machen geopolitische Ereignisse auch vor einer Souveränität nicht halt !
            Stan, schau doch mal bitte unter „Norwegens größte Bank fordert die Abschaffung von Bargeld“ und gib mir deine Einschätzung zu meinem Komm., zu finden am Ende !

  8. Seit nun schon 5 Jahren lese ich diese Untergangsartikel.
    Ganz sicher läuft etwas schief und ja, es wird irgendwann zusammenbrechen oder auch nicht!

    Ich kann mir nicht vorstellen das es nur eine Handvoll Menschen gibt, wie im Artikel angesprochen in den VSA, die wissen was die Uhr geschlagen hat. Alle anderen sollen Idioten sein? In der ganzen weiten Welt?

    Ich bin kein Profi in diesen globalen Finanzgeschäfts Dingen. Aber irgendwo passt doch was nicht. Immer das geblubber Morgen geht die Welt unter und dann passiert wieder gar nix.

    Als ich angefangen habe diese Artikel zu lesen, habe ich Panik bekommen und wie wild Vorräte angelegt. Aber wenn man den Systemuntergang über Jahr 20 Mal angekündigt bekommt und nichts passiert, dann…

  9. …fängt man an, diesen Ankündigungen auch zu misstrauen. Ich kann es auch nicht sagen aber anscheinend gibt es immer noch genug Mittel um diesen Apparat irgendwie am laufen zu halten. Dann kommt halt eine Krise wie 2008 oder was schlimmer aber die Welt und das System wird sich wohl weiter drehen.

    • So ähnlich sehe ich es auch ! Lasst es doch zusammenbrechen, ist doch Sch…….egal ! Es geht immer weiter. Reich benötigt Arm, ansonsten wäre keiner Reich oder eben arm. Man sollte eben darauf achten wie und wo wird angelegt bzw. investiert. Ich stimme voll und ganz für Gold. Kauft euch Gold und legt es im Keller oder unter eurem Kopfkissen. So hat man immer was für Notzeiten. Seid doch froh wenn alles zusammenbricht, der Neuanfang folgt. Die Panikmacherei ums Geld ist überflüssig. Dann brechen eben die Banken zusammen, ist doch gut !!!

  10. „dass die Fed ein Saboteur ist, der bewusst, sorgfältig und schrittweise in Richtung der Zerstörung der USA hinarbeitet, um den Weg für ein neues globales zentralisiertes System freizumachen,“
    So ein Quatsch.
    1.mit Ausnahme von Russland und China haben wir bereits ein zentralisiertes System
    2.Niemand schlachtet freiwillig ein Huhn, das Jahrzehnte goldene Eier legt (Petrodollar, fiat money)
    um so mehr alsi das die Bankenmafia bereits 80% der Vermögen besitzt.
    3. die Zerstörung des eigenes Imperiums ist kein probates Mittel um den Russen auf die Pelle zu rücken.
    4. Niemand will ein zerstörtes Imperium beherrschen, das ist nur Last
    5. nach dem Kollaps wird es Chaos geben und das ist nicht beherrschbar.

    • II.
      Tatsache ist, die Banken- und Politmafia hat Dank ihrer Arroganz und Gier den Bogen überspannt und ist irrelevant geworden, das Schneeballsystem wird sie begraben, von wegen NWO

      • Genau, warum soll denen hinterher geweint werden. Die rauchen sich gegenseitig auf und das ist gut so !!! Freut mich, super. Hoffentlich erlebe ich das noch. Nochmals, macht es so wie sie. Auch wenn man nicht viel Geld hat, kauft Gold….Silber….., es gehört nur euch und keinen Anderen. Stück für Stück. Mit Sparbüchern, finanzielle Altersversorgungen ect. schießt ihr euch selbst ins Knie !!! Schützt euch selbst !!!

        • MANN BENGELCHEN ich mach aus dir gleich DENGELCHEN !!!
          Wir haben doch schon Gold, wir müssen es nur holen, da sagst du aber : Scheiß doch drauf !
          Von wegen aufrauchen, ich geb dir gleich ’nen shotgun, dann weißt du wenigstens woher deine Verwirrung kommt ! MANN !!!

  11. Aladdin (der PC von Blackrock, Tasten werden von Goldman und Larry Fink bedient) macht aus jeder Finanzkrise das Beste, aber nur für Blackrock und co!

    Unser Schäuble hat doch durch die Verhaftung der bundesdeutschen Spareinlagen dafür gesorgt, dass im Falle eines Bankencrashes die 2000 Milliarden erst mal nach drüben fließen. So gesehen, können die sich noch eine Weile halten!

  12. Ein Geheimnis namens Aladdin

    Goldstein gehört zu den Pionieren bei Blackrock. Er kam 1994, direkt von der Universität, zu einer Zeit, als Blackrock das Wall-Street-Äquivalent einer Garagenfirma war. Heute ist er Chef von Blackrock Solutions – und der Hüter von Aladdin.
    Der Finanzkonzern verfügt über beste Beziehungen. Regierungen und Zentralbanken beauftragen BlackRock, Wertpapier-Portfolios aufzuräumen. Für US-Finanzminister Timothy Geithner sind die Blackrock-Experten an mehreren Fronten im Einsatz

  13. Aladdin.

    Hinter dem 1001-Nacht-Namen verbirgt sich das Geheimnis von Blackrock. Der Grund, warum Pensionskassen, Staatsfonds, Stiftungen, Versicherer weltweit dem Vermögensverwalter ihre Milliarden anvertrauen. Aladdin ist ein gigantisches Datenanalysesystem, es besteht aus einem Heer von Analysten und rund 5000 Großrechnern, verteilt auf vier Rechenzentren, deren Standorte geheim sind und die 200 Millionen Kalkulationen pro Woche ausführen. Eine Anlage, die die Weltraumbehörde Nasa neidisch machen kann. Die Kapazität braucht Aladdin, um täglich, stündlich, minütlich und teilweise sogar sekündlich auszurechnen, welchen Wert die Aktien, Bonds, Devisen oder Kreditpapiere haben, die in den milliardenschweren Anlageportfolios liegen.

  14. Und jetzt noch die Brücke schlagen von Soros über Blackrock und die Fed-Elite (Bilderberger und co) und dann dürfen wir davon ausgehen, der Dollar ist sicher!
    Und das vor einem Krieg, einer Krise oder einer Völkerwanderung (eh alles Einnahmequellen)!

    Es sei denn, Manhattan wird Opfer einer Naturkatastrophe oder einem ähnlich einschneidenden Ereignis.

    • das ist natürlich falsch, keine ungedeckte Währung ist in einem auf Schulden basiertem System sicher. Egal wie mächtig genannte Potentate sind, die Kräfte der witschaftlichen Relität lassen sich nie durch Politik überspielen, damit sind schon die Apparatchiks des ehemaligen Ostblocks auf die Nase gefallen, und sie waren keineswegs die Ersten.

  15. In Europa sollten die Beziehungen zu den USA vorläufig auf Eis gelegt werden dann hätte Europa auch keine Probleme mehr. Die englische und USA Spionagebotschafte müsse geschlossen werden. Nur noch offene Botschaften werden akzeptiert ohne Spionageeinrichtungen.Das Gelddrucken muss aufhören weil sich dadurch in allen Führungsbereichen Spinner eingenistet haben. Mit 9/11 haben sie den weltweiten Terror eingeführt der von den Geheimsölnern betrieben wird. Die Flüchtlingswelle ist nichts anderes als Terror und ist auf die Bombardierung der USA, Englands, Frankreichs zurückzuführen. Die Flüchtlinge sollte man auf ein Boot setzten und zu den Verursachern schicken also USA denn da gehören sie hin. Austritt aus der Nato, WHO, IWF, FED, UN, EU usw.

  16. Vor was habt ihr eigentlich Angst ? Vor eure monatlichen Einnahmen ? Die paar Piepen die ihr gespart habt ? Das euer Häuschen oder euer tolles Auto eine Delle bekommt ? Ja ja. , was soll denn da die Anderen denken ! Lasst es doch einfach sein !!!

    • Und du glaubst echt, es handele sich nur um ein paar Piepen, ein Häuschen und ein Auto !?
      Du denkst: wenn ich nichts habe, kann ich auch nichts verlieren ! Wie praktisch für dich !!!
      Darum geht’s doch im Endeffekt überhaupt nicht !
      Es geht am Ende um nichts geringeres als unser LEBEN Du Kleingeist ! Die Scheiß Finanzen sind doch nur ein Teil dessen was die mit uns vorhaben !
      Schon mal was von Kausalkette gehört ???

  17. „Wer wird denn gleich in die Luft fliegen, rauche erstmal eine HB“, kennst du noch die Werbung ? Ich bekomme ja dein Hardliner Dasein langsam mit, doch ich sehe dies nicht mehr so eng. Es geht immer weiter. Egal was passiert auch wenn die große Bombe platz. Ist mir recht so, ich habe keine Angst davor. Wozu ???

    • Ich rauch American Spirit, deshalb weiß ich auch, dass ein Hardliner Dasein anders aussehen wird als du es dir vorstellst !
      Wie’s aussieht hast du keine Kinder, ich auch nicht, aber ich hab Empathie !
      Dann sag ich schon mal: Tschüß und gute Reise !