in Gesellschaft

Hamburg. Dichter Rauch steigt über der Metropole im hohen Norden Deutschlands auf. Helikopter kreisen über den Köpfen der Einwohner. Tausendschaften an schwer bewaffneten Polizisten schieben sich durch die Stadt an der Elbe.

Was sich wie der Beginn eines Thrillers liest, war beim G20 zur bitteren Realität geworden. Brennende Autos, zerstörte Schaufenster, sinnlose Gewalt und irgendwo in ihrer Filterblase ein paar Politiker, die es sich bei Beethoven und einem feinen Abendessen gut gehen lassen.

Dass Angela Merkel Hamburg als Ort des Schaulaufens der G20 ausgesucht hat, dürfte Kalkül gewesen sein. Kein halbwegs vernünftiger Planer hätte aus Sicherheitsaspekten heraus in einer „roten Stadt“ wie Hamburg ein solches Treffen organisiert. Rote Flora, 1. Mai und Co. lassen grüssen.

Hamburg dürfte das Fanal für eine Reihe weiterer Gesetzesverschärfungen sein, die man – natürlich – zum Schutze der Bürger vor linken und rechten Terror, Vandalismus und Zerstörung umgehend auf den Weg bringen muss. Hamburg zeigte, dass man seitens der Regierung keine friedlichen Proteste wollte. Man war auf Gewalt aus. Was sich auf den ersten Blick wie eine – Achtung! – Verschwörungstheorie anhört, ist in den ersten Ansätzen der Bewertung des G20-Gipfels durch verschiedene Politiker bereits erkennbar.

CSU-Hermann fordert bereits verschärfte Maßnahmen und Zugriffsmöglichkeiten. Denn ein gesellschaftlich verankertes Gefühl der Angst vor zunehmender und nicht mehr kontrollierbarer Gewalt (unabhängig von welcher Seite ausgelöst) ist der beste Türöffner für eine Verschärfung der Sicherheits- und Innenpolitik. Die dabei stattfindende Programmierung der Massen geht weit über soziale Netzwerke hinaus – denn damit kann man gleichzeitig auch die EU „zurück ins Boot holen“, die dann gerne mit Milliardenschweren Programmen (Datenbanken, polizeilicher Informationsaustausch usw.) ihr Scherflein dazu beitragen wird.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Agent Provocateurs (ohne hier die linke Gewalt in irgendeiner Art und Weise schönreden zu wollen) unter den „Aktivisten“ waren, ist sehr wahrscheinlich. Auch war es auffallend, dass man einen Mob vier Stunden lang ohne polizeiliches Vorgehen wüten lässt; so dass bestimmte Bilder provoziert werden, mit denen man dann neue Maßnahmen gegen die Bürger – medial bestens aufbereitet – durchsetzen kann.

Ein weiteres „Positivum“ für den Staat ist, dass nun Stimmen besser gehört werden, die eine weitere Militarisierung der Polizei fordern. Denn schließlich hatte die Polizei in Hamburg vollkommen die Kontrolle verloren, wenn ganze Straßenzüge verwüstet werden konnten. Zudem liefert Hamburg die „moralische“ Steilvorlage für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren.

Die sozialen Spannungen werden auch dazu genutzt werden, um von den innenpolitischen Problemen nach Außen hin anzulenken. Was gleichzusetzen mit einem „mehr Europa“ ist. Und zu guter Letzt wird man auch Äußerungen hören, dass man zwar den Linksextremismus bekämpfen muss, aber vornehmlich dabei nicht den Rechtsextremismus vergessen darf.

Hamburg als Türöffner für eine weitere Verschärfung der sicherheitspolitischen Maßnahmen. Bereits die letzten Wochen mit NetzDG und Co. haben gezeigt, wohin sich der Zug bewegt. Und die Ausschreitungen beim G20-Gipfel bilden die perfekte Begründung für noch mehr.

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21 Kommentare

  1. Meine persönliche Meinung ist, dass das von der Regierung sehr wohl gesteuert war. Wer regiert in Hamburg? Natürlich die roten Socken. Wofür ist die Polizei in Hamburg bekannt? Für null Toleranz. Wer bezahlt Unruhestifter wie die Antifa um zu provozieren? Unter anderen Sozis wie die in Meckpom und München und mit Sicherheit auch anders wo. Und da eine Koalition wie die Einheitsbrühe in unserem Bundestag eine solche ist, stimmt man Zähneknirschend der Schwulenehe zu um im Gegenzug, Zähneknirschend einer bedauerlichen Beschneidung der Menschenrechte zu zustimmen.

  2. Von dieser regierung geht eine erhöhte Terrorgefahr für uns als bevölkerung aus. Diese Pädophilen vergewaltigen Kinder in Drittländer, diese Geisteskranken schüren Hass und Gewalt, diese Pychopaten lassen Menschen in- und Ausland morden, hinrichten und foltern und dieses Gesindel stiehlt unser aller Leistung und Vermögen. Sie müssen weg!!!

  3. Was wollen sie denn machen? Klar… noch mehr Sicherheit durch noch mehr Überwachung schaffen. Bekanntlich bewirkt man dadurch das Gegenteil und gemacht wird es so, oder so…

  4. Ein kluger Mann hat einmal gesagt, dass nichts auf der Welt geschieht ohne einen Grund dafür. Bei der Bilderberg-Gruppe handelt es sich ja beileibe nicht um eine Vereinigung von Idioten. Man muss sich nur die Namen der Mitglieder anschauen und man erkennt unschwer die Zielrichtung. Die Chaostage in Hamburg waren ebenso sorgfältig geplant wie seinerzeit der Angriff auf Pearl Harbour und die mehr als merkwuerdige und unerklärliche Zerstörung der Twin-Towers und Gebaeude Nr. 7. Auch die Ermordung von JFK lief nicht so ab, wie man es der Bevölkerung beibringen wollte. Wer da noch von “ Verschwörungstheorien “ faselt, der irrt sich fundamental.

  5. Die Ausschreitungen in Hamburg,werden zum Anlass genommen,um weitere Gesetzte,die unser aller Freiheiten weiter einschränken,in der üblichen Art und Weise durch gepeitscht. Vielleicht bekommen wir auch eine Art Nationalgarde,nach amerikanischen Vorbild. Damit kann man jeglichen Unmut vor den anstehenden Wahlen im Keime ersticken.Wenn der Scholz einen Arsch in der Hose hätte,wäre er sofort zurück getreten,aber er hat ja Sekundenkleber auf seinen Stuhl und der politische Gegner mit Merkel an der Spitze reicht ihm noch die Hand.

    sich so etwas,wie in Hamburg nicht noch einmal wiederholen kann.

  6. anscheinend sind zu wenige Steine geflogen,kapieren tut nämlich keiner was,und ändern will ma au wieder nix,ausser schärfere gesetze….man könnt ja aud die Idee kommen mal wieder Politik fürs Volk zu machen,aber nee das geht ja net……aber zu Silvester lässt man unsere Mädels massenweise vergewaltigen,mit welchen Folgen?Welchen Gesetzesänderungen?Ging man jetzt gegen schwarze vor???Hat man die Wilden gestoppt?alles eine inszenierte scheisse die mich noch zorniger macht,was einen dann überlegen lässt beim nächsten mal dabei zu sein…is ma egal welche hassposts da jetzt wieder kommen,ich schreib wie ich es mir denke,und net wie bei uns typisch,heuchlerisch,falsch,verlogen,aso ne politisch korrekt nennt man das….