in Gesellschaft

Rassismus, Rechtspopulismus und Faschismus sind wie ein Krebsgeschwür. Und wie bei einer Krankheit müssen die Ursachen, nicht die Symptome, bekämpft werden, um sie zu besiegen. Ein Debattenbeitrag zum Kampf gegen Rechts.

Von Sascha Stanicic – Die Lage ist ernst. Viele Menschen haben Angst, dass es zu einem Rechtsruck in der Gesellschaft kommt, dass Nazis und Rassisten ungehindert Hetze und Gewalt verbreiten und Minderheiten ausgrenzen können, dass MigrantInnen immer mehr diskriminiert und in wachsender Zahl abgeschoben werden. All das geschieht schon jetzt und wird immer schlimmer: rassistische Anschläge haben im letzten Jahr drastisch zugenommen, die AfD ist in Meinungsumfragen drittstärkste Partei, PEGIDA kann weiterhin jeden Montag Tausende auf Dresdens Straßen mobilisieren und die Große Koalition beschließt eine Asylrechtsverschärfung nach der anderen.

Aber das ist nur die eine Seite der Medaille. Immer noch sind – mit Ausnahme von Dresden – antirassistische Demonstrationen in der Regel größer als die Mobilisierungen der Rechten. Das haben die Proteste gegen die AfD in Kassel, Münster, Augsburg oder Siegburg in den letzten Wochen gezeigt. Das Potenzial für eine Bewegung gegen Rechts ist da. Wie kann es mobilisiert werden und wie könnte eine solche Bewegung erfolgreich sein?

Rassismus spaltet

Rassismus, Rechtspopulismus und Faschismus sind nicht nur eine Bedrohung für MigrantInnen und andere Minderheiten. Je erfolgreicher die rechten Kräfte sind, desto schwerer wird es, bessere Sozialleistungen, höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, Investitionen im Interesse der Mehrheit zu erkämpfen. Denn Rassismus, Rechtspopulismus und Faschismus sollen die arbeitende Bevölkerung spalten. Und das erschwert den gemeinsamen Kampf für Verbesserungen und den Widerstand gegen Verschlechterungen.

Deshalb haben Regierung und Kapitalisten ein grundlegendes Interesse an rassistischer Diskriminierung und auch an der Existenz rechtsradikaler Kräfte. Deshalb gibt es staatlichen Rassismus in Form von Sondergesetzen und eingeschränkten Bürgerrechten für MigrantInnen und deshalb wird verheimlicht, welche Rolle staatliche Behörden tatsächlich bei der Mordserie des NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) spielten.

Nur wenn Rassismus und Aktivitäten rechtspopulistischer und faschistischer Kräfte aus Sicht der Herrschenden zu weit gehen, die politische Lage destabilisieren und damit die Profitbedingungen verschlechtern (z.B. dadurch, dass IT-Experten aus dem Ausland nicht in Deutschland leben und arbeiten wollen), geht der Staat – immer eingeschränkt – gegen solche Kräfte vor. All das muss bei der Frage, wie der Widerstand gegen Rechts organisiert werden soll und welche Kräfte dessen Träger sein sollten, in Betracht gezogen werden.

Ebenso muss untersucht werden, was die konkreten Gründe für das Erstarken rassistischer und rechtsradikaler Kräfte sind. Wir würden sagen, dass dieses Erstarken ein Produkt der Unfähigkeit der bestehenden kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ist, soziale Sicherheit und einen zufriedenstellenden Lebensstandard für alle, zu garantieren. Angesichts von Wirtschaftskrisen, ökologischen Katastrophen und näher rückenden Kriegen (Ukraine, Syrien) nehmen Zukunftsängste zu, die sich – irrational und vor allem bei Teilen der Mittelschichten – gegen Muslime und Flüchtlinge richten.

Die etablierten pro-kapitalistischen Parteien sind völlig abgehoben und haben in weiten Teilen der Bevölkerung ihre soziale Basis verloren. Sie haben aber durch ihren eigenen Nationalismus und Rassismus (damit meinen wir nicht biologistisch-rassistische Propaganda á la Sarrazin oder Höcke, sondern die einfache Haltung, dass es um die Verteidigung der Interessen „Deutschlands“ gehe) Boden dafür bereitet, dass nun Kräfte Unterstützung gewinnen können, die sich als „wahre Vollstrecker“ dieses allseits propagierten Nationalismus präsentieren.

Berechtigte Sorge vor Krisen und sozialem Abstieg und berechtigter Vertrauensverlust in die etablierten Parteien sind also entscheidende Gründe für das Wachstum der Rechten, die sich dabei auf einen nationalistischen Grundkonsens stützen können, der von allen prokapitalistischen Parteien, bürgerlichen Medien und staatlichen Institutionen verbreitet wird. AfD und Co. können sich als Anti-Establishment-Kräfte präsentieren. Das vor allem aber auch, weil Gewerkschaften und LINKE keine überzeugende Alternative und keine Perspektive anbieten, gemeinsam gegen die Macht des kapitalistischen Establishments zu kämpfen. Schlimmer: in Teilen machen Führungskräfte von Gewerkschaften und LINKE bei der Formulierung nationalistischer bzw. nationalstaatlich orientierter Politik mit.

Soziale Verhältnisse ändern

AfD und Co. wachsen nicht, weil Rassismus als ideologisches Konstrukt im Rahmen eines „gesellschaftlichen Diskurses“ an Boden gewinnt, sondern weil Menschen aufgrund sozialer Verhältnisse in die Arme der Rassisten getrieben werden. Eine antirassistische Politik muss deshalb zum Ziel haben, nicht nur Aufklärungsarbeit gegen rassistische Vorurteile und Ideologien zu leisten, sondern die sozialen Verhältnisse zu ändern, die den Rassismus befördern. Beides muss Hand in Hand gehen.

Das gilt auch für den Kampf gegen faschistische Kräfte. Faschisten wollen Angst und Schrecken verbreiten, AntirassistInnen, GewerkschafterInnen und MigrantInnen einschüchtern und letztlich eine Diktatur errichten, in der die Arbeiterbewegung zerschlagen und demokratische Rechte ausgehebelt wären. Ihr Mittel ist es, die Straßen zu erobern und Terror zu verbreiten. Deshalb muss man ihnen die Straßen streitig machen, sich ihnen in den Weg stellen und darf ihnen den demokratischen Raum, den sie nur zur Abschaffung demokratischer Rechte nutzen würden, nicht gewähren. Breite Mobilisierungen, Massenblockaden gegen Aufmärsche, Verhinderungen von Nazi-Info-Ständen und Versammlungen sind ein legitimes Mittel gegen dieses Pack.

Das gilt grundsätzlich auch für die AfD, die gerade zu einem Zentrum rechtspopulistischer und rassistischer Propaganda wird und eine direkte Brandstifterrolle spielt. Jede AfD-Demo und -Versammlung treibt die Zahl der Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte weiter nach oben. Deshalb unterstützen wir Massenmobilisierungen gegen AfD-Veranstaltungen, auch wenn wir die These, die AfD sei faschistisch, nicht teilen.

Bei Mobilisierungen gegen rechte Aufmärsche und Veranstaltungen muss aber gelten, einen Kleinkrieg zu vermeiden, wie er von einigen antifaschistischen Gruppen aus autonomen Zusammenhängen betrieben wird. Nötig sind Aufklärungs- und Informationskampagnen für die lokale Bevölkerung, Zusammenarbeit mit lokalen Gewerkschaftsgruppen, Migrantenvereinen, Mietergruppen und öffentliche Mobilisierungen, an denen sich auch Menschen beteiligen können, die keine Demo-Profis sind.

Breite Bündnisse, aber keine politische Beliebigkeit

In LINKE und Gewerkschaften ist die Haltung verbreitet, unter Einbeziehung von SPD, Grünen, bürgerlichen Institutionen wie den Kirchen und möglichst auch Kräften aus der CDU, eine „Einheitsfront“ gegen AfD und Co. zu schmieden. Zur Zeit treiben Kräfte des linken Flügels der LINKEN (u.a. Marx21) die Bildung eines Bündnisses voran, zu dem explizit SPD-Politiker und Mitglieder von Landesregierungen wie Ralf Stegner und Manu Dreyer eingeladen werden sollen. Der DGB hat eine „Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat – gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt“ gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband und anderen Institutionen ins Leben gerufen.

Es klingt überzeugend, möglichst breite Bündnisse zu schaffen. Diese mögen auch, wie in Dresden 2011, einmalige größere Demonstrationen auf die Beine stellen können. Wenn sie aber die Verantwortlichen für Austeritätspolitik, Sozialkürzungen, Wohnungsmangel und staatlichen Rassismus einbeziehen, helfen sie nicht, die Ursachen von Rassismus, Rechtspopulismus und Faschismus zu bekämpfen. Wenn Linke solche Bündnisse vorschlagen, verhalten sie sich wie ein Boxer, der sich freiwillig einen Arm auf den Rücken bindet, bevor er in den Ring steigt.

Wenn man nicht nur das Ziel hat, diejenigen Menschen zu erreichen und zu mobilisieren, die im Moment gegen AfD und Co. eingestellt sind, sondern auch diejenigen erreichen und überzeugen will, die gefährdet sind aus sozialen Gründen nach rechts abzurutschen, müssen politische Alternativen nicht nur zur AfD, sondern auch zur kapitalistischen Einheitspartei CDUCSUSPDGRÜNEFDP gegeben werden, muss der Kampf gegen Rechts mit dem Kampf für soziale Verbesserungen verbunden werden, die nur gegen diese Parteien durchgesetzt werden können. Und es muss erklärt werden, warum jede Form von Diskriminierung und Ungleichbehandlung von MigrantInnen der gesamten arbeitenden Bevölkerung schadet und sich dagegen ausgesprochen werden, zum Beispiel konkret gegen die Asylrechtsverschärfungen der Großen Koalition.

Stellen wir uns vor: Die Gewerkschaftsführungen werden ihrer Aufgabe gerecht und organisieren sowohl Kämpfe für Umverteilung von oben nach unten, als auch Mobilisierungen gegen Rechts. Sie machen aus den Tarifrunden in Bund und Kommunen, der Metall- und Elektroindustrie, dem Bauhauptgewerbe, bei der Telekom, VW, der Druckindustrie und den Banken, die in diesem Jahr anstehen, eine gesellschaftliche Bewegung für Umverteilung von oben nach unten, organisieren koordinierte Streik und Großdemonstrationen und beziehen andere kämpfende Belegscahften, wie an der Charité, bei Real und Amazon ein.

Die LINKE-Führung schielt nicht mehr auf die Fleischtröge der Macht in Regierungskoalitionen mit SPD und Grünen, sondern formuliert eine unzweideutige antikapitalistische Politik und stellt statt Arbeit im parlamentarischen Sumpf, die Organisierung von Kampagnen und Kämpfen in den Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Dann könnte ein Gegenpol zu AfD und Co. gebildet werden, der tausend Mal wirkungsvoller wäre, als jedes Bündnis mit SPD und Arbeitgebern.

Da dies zur Zeit jedoch nicht der Fall ist, müssen gewerkschaftliche, antirassistische und antifaschistische Aktive zusammen kommen, Bündnisse bilden und diese so gestalten, dass bisher unorganisierte Menschen darin aktiv werden können. Solche Bündnisse sollten sich zur Aufgabe stellen, direkte Aktionen gegen rassistische und faschistische Mobilisierungen durchzuführen. Sie haben aber auch die Aufgabe, Argumente und politische Antworten zu liefern. Verharren sie dabei bei einem „moralischen“ Antirassismus, der nicht die hinter dem Rassismus stehenden sozialen Interessen aufdeckt und wenn sie nicht erklären, dass soziale Verbesserungen nur durch gemeinsamen Kampf gegen die herrschenden Mächte erreicht werden können, laufen sie Gefahr, den Rechten vielleicht das Leben etwas schwerer zu machen, ihnen aber nicht den Boden zu entziehen, auf dem deren Hetze gedeihen kann.

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41 Kommentare

  1. Das ganze kommt doch nur wegen der Unzufriedenheit überall.
    Die Armut, die Arbeitslosigkeit, die Hoffnungslosigkeit, die Prepektivlosikeit, das alles führt dann letztendlich zu Hass und Gewalt um.
    Und wenn dann der Asylsuchende und Flüchtling oder sonst ein Imigrant oder einfach ein legal eingereiste Ausländer Arbeit haben oder auch nicht spielt dann keine rolle mehr. Denn der vermeintliche schuldige bekommt nun die ganze Frustration ab. Das führt dann eben zu Rassismus und Hass.
    Daher muss wirklich mal die Ursache angegangen werden, aber das geschieht leider nicht, man vertagt nur , zögert hinaus, braucht anderswo Geld, usw usf!
    Der grösste Feind heute, ist der ständige Wachstum.
    Wir sind diesem System des immerwärendem wachsen ausgeliefert, dadurch kommt es zu Spannungen, denn das ist nicht normal.
    Das wegwerfen von Sachdingen hat nur einrn Sinn, um die Wirtschaft anzukurbeln , neues zu kaufen, und und und…..wir sitzen im Hamsterradsystem und finden nicht mehr raus!

    • Du verwechselst Kapitalismius mit Korporatismus und Wachstum mit Fortschritt.
      Hier ein Video, wie für Dich gemacht:
      https://www.youtube.com/watch?v=a7DeMzzxOWE

      Der Feind ist werder der Fortschritt, noch der freie Markt oder der „böse Kapitalist“. Zwingt Dich jemand, für ein Arschloch zu arbeiten? Zwingt Dich jemand, Coca Cola zu kaufen? Wer kauft denn die Panzer?
      Der Feind ist der parasitäre Staat, der uns unter Zwang 75% unseres Lohnes raubt und damit Bankster, Lobby-Bonzen und Kriege finanziert.

  2. Man braucht sich doch nicht in eine Position drängen zu lassen, wo man sich nur noch gegenüber Hirngespinsten zu erwehren hätte. Menschen anderer Kulturvölker müssen sich auch nicht für ihre Lebensweise und Wesensart rechtfertigen, für einen entsprechenden AUSDRUCK EINER LEBENSÄUßERUNG. Das ist Freiheit, das ist ein gutes Recht (Existenzrecht), dafür hat man sich gar nicht zu erklären. Demnächst haben wir uns wohl noch zu entschuldigen, daß wir leben, atmen und Luft holen, oder was? Das gehört als eine infame Kriminalisierung der Lebensweise und Wesensart, ja des Existenzrechts, zurückgewiesen und auch verurteilt. Wir müssen uns doch hier nichts andichten lassen!

      • Eindeutig, das ist „Rassismus“.

        Was geht eigentlich einen Rassisten Deutschland an, denn diese IDIOTEN haben sie schon mal reaktiviert und Deutschland dem Erdboden gleichgemacht – Ihr Rassisten seid Deutschland größte FEINDE… PUNKT.

        Sie „Rassisten“ suchen einen Schuldigen und saugen sich irgendwo Rassistischen Müll rein und wollen Deutschland ein weiteres mal vernichten… AUSRUFEZEICHEN ! ! !

        • Und was geht eigentlich einen Türken Deutschland an, und wer hat dich eigentlich gebeten überall deinen unqualifizierten Senf dazu zu geben ???
          Geh‘ zurück in die Flasche du Dschinn und bete für die Türkei !

          • @Mona Lisa.
            Kannst du mir erklären, warum neopresse immer wieder diese schwachsinnigen Artikel von „Freiheitsliebe“ veröffentlicht? Seitdem bin ich nur noch sehr ungern auf dieser Seite. Eigentlich nur noch, weil ich deine Kommentare sehr gerne lese. Du gibst Hoffnung, dass in Deutschland noch ein Rest von gesundem Menschenverstand vorhanden ist.
            Zitat: Immer noch sind – mit Ausnahme von Dresden – antirassistische Demonstrationen in der Regel größer als die Mobilisierungen der Rechten. Das haben die Proteste gegen die AfD in Kassel, Münster, Augsburg oder Siegburg in den letzten Wochen gezeigt. Das Potenzial für eine Bewegung gegen Rechts ist. LOL, nicht Potential, GELD -> siehe Berufsdemonstranten (45.-€/Std). Würd mich über deine…

          • Würd mich über deine geschätzte Antwort dazu freuen.
            Wieso gibt man soviel Unwissen hier eine Plattform???

          • Tja, da müsste man mal Neopress fragen, aber die geben keine Antwort auf Nicht-Technische Fragen, das haben sie dann doch nicht nötig, sich zu rechtfertigen.
            Zur Freiheitsliebe: Da ist der Name Programm : sie lieben die Freiheit ihren undifferenzierten Müll zum Besten zu geben, obwohl, es kommt immer ein bisschen darauf an, wer von denen schreibt. Soweit ich mich erinnere, sind es 4 o. 5 junge Männer – 2 davon Muslime. Ich hab die gedanklich längst unter: noch jung, unerfahren und provokant links, abgelegt. Wenn ich so an meine Jugend denke, da war mein Kopf auch noch „etwas unaufgeräumt“, allerdings hielten sich damals die Bedrohungen auch noch im überschaubaren Rahmen, da konnte man es sich leisten, gegen eine nach der anderen zu…

          • …protestieren. Seit ich denken kann, war die politische und gesellschaftliche Lage noch nie so fatal, da ist es gut einen Standpunkt zu haben.
            Ich dank dir herzlich für die Komplimente, hoffe aber inständig, dass mein Verstand nicht zum letzten Rest gehört :) Es gibt sie noch, die aufrichtigen Denker, und hoffentlich erfolgt auch bald ein durchsetzen der Vernunft, – man muss daran glauben, sonst wird man verrückt !
            Ich wünsch dir eine gute Zeit und alles liebe !
            ML

      • In einem Landesteil (Ost-Deutschland)…

        – wo es ca. 20% Christen gibt, entsteht Rassismus „Pegida“ und machen einen auf Abendland… aber über 80% der Ost-Deutschen sind Humanisten.

        – wo es fast kaum Ausländer/Moslems gibt (ca. 1% oder noch weniger), machen sie einen auf Rassismus „Pegida“.
        (die meisten von Ihnen haben nicht mal Ausländer/Moslems zur Gesiecht bekommen… haben nur blasse Erinnerungen an schwarz Afrikanern aus DDR Zeiten… )

        • „Moslems zur Gesiecht bekommen… “ Oh, oh – was für ein Genie bist du denn? Kein Mensch will Moslems zur Gesiecht bekommen- pfui, schäm dich. Ansonsten bewundere ich deinen exzellenten Verstand. Die Propagandapresse ruft: bring Stöckchen und – ja natürlich – der zur „Gesiecht bekommene“ bringt Stöckchen, oder springt in den Abgrund, oder schlachtet Andersgläubige- egal diese Genies sterben anscheinend nie aus.

      • Sie „Pegida“ pinkeln gegen die Kirchenmauer und sagen dann… die Moslems waren das.

        Sie „Pegida“ kritzeln auf die Kirchenmauer „Lebe Frei“ und sagen dann… die Moslems waren das.

        Sie „Pegida“ haben die Renten-/Sozialkassen geleert und sagen dann… die Moslems waren das.

        und so wa wa wa weiter……

    • Dein Lebensstil wird nicht von Asylanten bedroht, das ist ein Hirngespinst. Er wird höchstens von dir selbst bedroht (und von Leuten, die so wie du denken).

      Schon mal darüber nachgedacht, was du selbst tätest, wenn dir dein Haus und deine Heimat von Ausländern unter dem Hintern weggebombt würde? Also ich würde abhauen – dahin wo kein Krieg ist. Eigentlich logisch oder?

  3. Sorry, der Autor hat es wohl immer noch nicht mit bekommen, dass sowohl die Links- wie auch die Rechtsfaschisten vom Staat inszeniert und finanziert werden um das Volk immer schön weiter zu spalten nach dem Motto „Divide et Impera“. Warum sonst wohl wird die Antifa vom Staat finanziert und die fast ganze NPD Führung besteht aus Verfassungsdschutzleuten?

  4. Mein Gott, „Freiheitsliebe“, immer dasselbe Geseier.

    „Ebenso muss untersucht werden, was die konkreten Gründe für das Erstarken rassistischer und rechtsradikaler Kräfte sind.“
    Guckstu hier:
    https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=z12D0zt-V4iI.kXGfjpzjOS1Q

    Und solange sich KEINE EINZIGE andere Partei diesem Wahnsinn annimmt, werden AfD, NPD u. ä. weiter immer stärker werden. Denn für viele Menschen (mich inklusive) gilt: Lieber ein rechtes Deutschland als ein islamisches.

  5. Der amerikanische General Philip Breedlove ist oberster militärischer Sprecher der NATO-Allianz. Er hat US-Reportern nun im Pentagon gesagt, was Angela Merkel schockieren wird: Mit den »Flüchtlingen« kommen Massen von Kriminellen, Terroristen und IS-Kämpfern nach Europa. Europa werde jetzt »wie von einem Krebsgeschwür zerfressen«.
    Während die deutsche Bundesregierung sagt, mit den vielen einreisenden orientalischen und nordafrikanischen Fachkräften (Angela Merkel spricht gern von »afrikanischen Chemielaboranten«) werde unsere Zukunft bunter, schöner, harmonischer, friedlicher und bereicherter, sagt der Oberbefehlshaber der Nato das genaue Gegenteil: Er hat vor Reportern hervorgehoben, viele IS-Kämpfer mischten sich in Ländern wie…

  6. Die Tatsache, dass Migranten unregistriert untertauchten (und damit auffälligerweise auf das Willkommensgeld verzichten), wie auch zum Beispiel jene Hunderte, die auf offener Strecke einen IC-Zug mit Notbremse anhielten und verschwanden, könnte ein Indiz dafür sein, dass der Gegner seine im Ausland militärisch ausgebildeten Kräfte über die offenen deutschen Grenzen, als flüchtende Zivilisten getarnt, einsickern lässt.

  7. Das BAMF gab am 26.02.2016 eine Schätzung heraus, wonach sich etwa 145 000 Personen unregistriert in der Bundesrepublik aufhalten. Diese Kräfte sind offenbar bestens über ihre Handys vernetzt und können daher flächendeckend geführt werden und im Gegenzug die Führung durch das Absetzen von Meldungen informieren, wie es erkennbar bei der Zusammenrottung in Köln zu Silvester der Fall war.

    Wer sind eigentlich die Rassisten gegen Deutsche? Firma Antifa Alle Parteien sind korrupt und reine Firmen. Alles verbrecher und Dumme Blogger

  8. Unabhängige Nachrichten – das ist wirklich zum Lachen.

    Würden die Ursachen des Rassismus bekämpft, würden die Hohlköpfe von der Antifa und die Kommunisten bekämpft.

    Schaltet mal die ewig spuckenden Kommunisten ab, ihr werdet euch wundern, wie ruhig das hier wird.

  9. Was haben die Kommunisten denn vollbracht, außer Gulags zu errichten, Völker zu verschleppen, Millionenfachen Mord und die Sowjetunion untergehen zu lassen?
    Die waren sogar zu dumm, ihr Land zu halten und dann schleichen sie herum als „Freiheitsliebe“ und wollen anderen ihren eingedellten Horizont als „Wahrheit“ verkaufen.

  10. Man plant ein Bündnis gegen die AfD!

    Das ist ja genaso symptomatisch, wie der Artikel eigentlich anprangert.

    Wir haben zwei Fakten in der BRD:

    1. Sozialer Kahlschlag in Rente, Hartz IV (SPD), mit vermundener Sinnlosigkeit durch NIchtbeschäftigung, Verschlechterung der Arbeitsbedinungen (starke Zunahme von Depressionen wegen Arbeit).

    2. Einge tatsächliche Angst vor einer starken und agressiven Religion, deren Vorstellungen eigentlich überhaupt nicht in unsere Werte passen.

    Beides wird prinzipiell ignoriert und die Menschen wissen sich nicht mehr zu helfen. Stattdessen wird eine Art Propaganda betrieben, worauf aber immer weniger reinfallen.

    Meiner Ansicht nach ist es vor allem die SPD, die sich bewegen muss.

  11. Wieso ist „Links“ immer gut?

    Linke führen zu Chaos, Gewalt und Anarchie.
    Die goldene Mitte wäre ideal, aber die gibt es im Jahre 2016 anscheinend nicht mehr.

  12. Die Ursache des Rassismus besiegen? Des heutigen Rassismus in Deutschland?

    So wird er gestoppt:
    Kriminelle Asylanten ohne Warnung aus Deutschland verbannen!
    Die Unter und Mittelschicht in Deutschland unterstützen!
    Echte und Neutrale Presse! (Keine Linksgedrallte Gutmenschenpresse)
    Offene und wahrheitsgemäße Debatte zum Islam:
    -Verstümmelung der Frau bei der Geburt(Beschneidung)(UNERTRÄGLICHE SCHMERZEN)(OHNE NARKOSE)
    -Verstümmelung des Mannes ohne Narkose
    -Vergewaltigung von Frauen ohne Burka etc.
    -Handabhacken bei Diebstahl
    -Sklaverei
    -PEDOPHILIE!
    -Enthauptungen und Auspeitschungen auf offener Straße
    -Ehrenmorde
    !!!
    Wenn diese Religion verboten oder reformiert wird, dann können wir weiter über Einwanderung sprechen. Nicht…

  13. Die Ursachen des Rassismus liegen in der menschlichen Natur selbst. Mag sein das unsere technische Entwicklung auf höchstem Niveau ist, menschlich hat sich das Säugetier Mensch nicht im geringsten weiterentwickelt.

  14. Rassismus und Faschismus sind die besten Verbündeten der Neoliberalen in den USA und hier. Deswegen wird er – auch per Umfragen – massiv gefördert.

    Durch Faschismus kann man die Verlierer des Neoliberalen Systems prima gegeneinander ausspielen. Arme gegen Ausländer. Arbeitslose gegen Flüchtlinge. So kloppen sich die Verlierer des Raubtierkapitalismus schön untereinander, anstatt sich gegen ihren wirklichen Feind zu wenden – funktioniert prima in den USA, wo jetzt Schwarze schon auf offener Straße am helllichten Tag erschossen werden.

    Ich wundere mich nicht über die nach oben manipulierte „Popularität“ der AfD. Eine CDU/AfD – Regierung wäre genau das, was sich der Militärisch-Industrielle Komplex in den USA wünscht.

    • Eine konservative neoliberale Partei – CDU/CSU und eine rechtsnationale neoliberale Partei AfD, das ist die Regierung, die wir kriegen – garantiert! Warum?

      Weil es die Wunschregierung für Washington ist und dann haben wir auch endlich Verhältnisse wie in Polen und Ungarn, wo genau solche Parteien die Demokratie abgeschafft haben.

      Wie schön man „Umfragen“ manipulieren kann, wissen wir ja schon von der Merkel-CDU (lachhafte 70% Zustimmung, obwohl keiner sie mag) Und das, obwohle Forsa schon mehrfach durch Manipulationen aufgefallen ist ! (beim Politbarometer z.B.)