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Vor nunmehr fast 30 Jahren veröffentlichte The Economist einen Artikel, der sich mit dem Thema einer globalen Weltwährung beschäftigte. „Zeitziel“ für diese neue Währung: 2018. Der Artikel von 1988 sah bereits bestimmte „methodische Schritte“ auf dem Weg zu einer globalen Einheitswährung voraus. Schritte, deren Umsetzung wir in den letzten Jahren „live“ miterleben durften.

Diejenigen, die sich mit dem Schuldgeldsystem und dem Finanzcasino schon länger beschäftigen, dürften um die Existenz dieses Artikels mit dem bezeichnendem Titel Get ready for a world currency (Bereiten Sie sich auf eine Weltwährung vor) wissen. Auch wer hinter dem Economist als Hauptanteilseigner steckt.

Das im Besitz der Familie Rothschild befindliche Magazin, die sich selbst als „Verwalter des Vermächtnisses des Economist Magazins (custodians of The Economist magazine’s legacy)“ sehen, fungiert für viele als eine Art Propagandainstrument des Rothschildsen Banken- und Geschäftsimperiums, um mit dessen Hilfe die öffentliche Meinung bzgl. der globalistischen Agenda zu manipulieren.

Nur zehn Jahre später – also 1998 – machte The Economist mit einem weiteren „die Agenda der Globalisten fördernden“ Beitrag auf: One world, one money (Eine Welt, ein Geld). Ähnlich wie 1988 versuchte man darin zu erklären, warum ein zentralisiertes und kontrolliertes System nur Vorteile für die globale Wirtschaft bringen würde. Dabei bewusst ignorierend, dass ein solches zentralisiertes Währungssystem einem klassischen Coup d’état der internationalen Banker gleichkommen würde.

Auch dass durch die Schaffung einer globalen Währung die Macht in die Hände von ungewählten internationalen Bankern gelangen würde, was wiederum bedeutet, dass die Bürger jeder Nation die ihrige vollkommen verlieren würden, blieb ungewürdigt.

Die Kontrolle des Geldes ist der Blutkreislauf der nationalen Souveränität. Kappt man diesen, stirbt das dahinterliegende System. Nur mittels Unabhängigkeit kann ein Staat per se existieren. In einem von den Bankern per Weltwährung bestimmten System ist der Staat aber nur noch eine Hülle, der sich den supranationalen Mächten unterwirft und nur deren politischen und ökonomischen Interessen vertritt.

Quellen:
Rothschild Controlled Media Outlet — “Get Ready For A World Currency By 2018”
Rothschild Bank Now Under Criminal Investigation Over Missing $4 Billion in Global Corruption Probe
Agnellis, Rothschilds close in on Economist
Monetarists Anonymous

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Michael Lehner fasst es ganz überzeugend in wenige Sätze. Die von Rothschild dominierten Banken haben als Eigner der Zentralbanken in der ganzen westlichen Welt mit der vollen monetären Kontrolle bereits den Durchgriff in den Kern der Staatlichkeit aller Länder. Sie stehen dahinter, auch mit kriegerischen Mitteln ihre Macht auf den (größeren) Rest der Welt auszudehnen.

  2. Sehr gute Hintergrundinformationen!

    Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte, dass die Feinde der Menschheit ihre Untaten auch noch öffentlich ankündigen. Man muß solche Artikel künftig sehr ernst nehmen!

    „Die Kontrolle des Geldes ist der Blutkreislauf der nationalen Souveränität. Kappt man diesen, stirbt das dahinterliegende System. Nur mittels Unabhängigkeit kann ein Staat per se existieren.“

    Dann haben Deutschland und die anderen Euro-Länder ihre Souveränität und nationale Existenz mit dem Abtreten der Währungshoheit an die EZB bereits verloren!

    Dies muß unter allen Umständen rückgängig gemacht werden, um den Rothschildplan einer einheitlichen Weltwährung zu durchkreuzen!