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Schicksalsdatum 26ter: So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

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Sie ist eine der mächstigsten Zentralbanken der Welt und trotzdem kennt sie fast keiner. „Bank für internationalen Zahlungsausgleich“ klingt unscheinbar und wie eine Randbemerkung eines VWL-Buches. Tatsächlich befindet sich in dem verstecktem Schweizer Großbau ein einflussreiches Netzwerk der Weltwirtschaft – Die Zenralbank der Zentralbanken. Doch ihre Vergangenheit ist schmutzig. Sie finanzierte im großen Stil Hitler’s Vernichtungskrieg.

Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich wurde als Sammel- und Verteilerstelle für Deutschlands Reparationszahlungen konzipiert, die mit dem Young-Plan neu geregelt wurden. Die Idee einer solchen Bank kam in dem internationalen Expertenkomitee auf, das unter Vorsitz des Amerikaners Owen Young den neuen Zahlungsplan vom Februar bis Juni 1929 in Paris entwarf. Nach dem bis dahin gültigen Dawes-Plan war für den Transfer der Reparationen, die in Devisen beglichen werden mussten, ein Generalagent für Reparationszahlungen, Parker Gilbert verantwortlich gewesen. Nun sollte das Deutsche Reich selber für die pünktliche Überweisung verantwortlich sein. Dafür wurde sein Auslandskredit über eine Mobilisierungsanleihe eng mit den Reparationen verknüpft. Das Deutsche Reich hatte seine Annuitäten an die neu zu schaffende Bank zu überweisen, die sie an Deutschlands verschiedene Reparationsgläubiger verteilte. Außerdem sollte die Bank die Kooperation der Zentralbanken stärken, den Welthandel und den internationalen Kapitalaustausch fördern und die Wechselkurse stabilisieren.

Erster Präsident der BIZ wurde das Mitglied der Deutschen Reichsbank, ehemalige Generaldirektor von Rockefellers Chase National Bank und bis 1930 als Direktor der FED New York agierende Gates White McGarrah. Am 22. April 1930 wurde Pierre Quesnay, Direktor der Bank von Frankreich, gegen die Stimmen der deutschen Vertreter vom Verwaltungsrat zum ersten Generaldirektor der BIZ gewählt.

Bereits 1931, mit Einstellung der deutschen Reparationen auf Grund der Weltwirtschaftskrise, entfiel die eigentliche Aufgabe der BIZ, die Sicherstellung der Reparationszahlungen an die Siegermächte des Ersten Weltkrieges zu gewähren, weitgehend. Im Juni 1931 hatten bereits 24 nationale Zentralbanken Kapital bei der BIZ gezeichnet. In der BIZ waren neben den Zentralbanken vor allem die führenden bereits genannten Geldinstitute der Wall Street vertreten, die ein starkes Interesse an Geschäften mit Deutschland hatten.

„Die BIS wurde zu Hitlers Weltkriegsbank. Zum Beispiel wusch sie Raubgold, das die Wehrmacht aus den Zentralbanken der besetzten Staaten holte. Sie tauschte das Gold in die Devisen, die das Naziregime für den Kauf kriegswichtiger Güter in den »neutralen« Staaten brauchte: Stahl, Kugellager und Kohle aus Schweden, Wolfram (zur Stahlhärtung) aus Portugal, Rindfleisch aus Argentinien, US-Flugbenzin usw. Die BIS lenkte Arisierungsgewinne, die sich auf den Pariser Konten der Chase National Bank (Rockefeller) und JP Morgan ansammelten, zur Reichsbank. Die an der BIS beteiligten Privat- und Nationalbanken finanzierten die für das Deutsche Reich wichtigen Warenflüsse des Zweiten Weltkrieges und schöpften daraus Gewinne ab. Eine bestimmende Rolle spielte neben McKittrick der Präsident der britischen Nationalbank, Montagu Norman. Die Banker der kapitalistischen Gegner des Naziregimes – USA, Großbritannien, Frankreich – kollaborierten also eng mit dem Kapitalismus in Deutschland und ermöglichten Hitler überhaupt erst die teure Kriegsführung. Das gemeinsame Ziel war: Kriegsgewinne und Vernichtung der Sowjetunion.“ so die junge Welt.

Auch nach Kriegsausbruch wickelte sie Devisengeschäfte für den Nazistaat ab und akzeptierte dessen schmutziges Gold, egal ob es aus den Tresoren der Nationalbanken überfallener Staaten geraubt oder KZ-Häftlingen aus dem Mund gebrochen worden war. Im Aufsichtsrat der Bank saßen nicht nur Hitlers Kriegsfinanzier Schacht, sondern auch der Bankier Kurt von Schröder und der Industrielle Hermann Schmitz vom Weltkonzern IG Farben, die beide SS-Chef Heinrich Himmler finanzierten.

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Dein Kommentar

Kommentar

  1. Die Agitation der us-Banken in jener Zeit wird der Bevölkerung i.d.R. nicht erzählt.

    Parker wie auch Young waren letztlich J.P.Morgan-Männer. Young war bei der General Electric, dessen Hauptaktionär eben J.P.Morgan war. Für General Motors, AEG und Opel AG trifft übrigens das Gleiche zu.

    Schon Stalin spottete damals in der Prawda, dass die „Reparationszahlungen“ Deutschlands via Dawes- und Young-Plan in die Taschen der J.P.Morgan gingen.

    Der Hintergrund dürfte der gewesen sein, dass England und Frankreich sich im 1. WW. bei J.P.Morgan bis über beide Ohren verschuldet hatten und daher ihre Forderungen an D letztlich an J.P.Morgan abtreten mußten. Der Direktor der J.P.Morgan war damals Paul Warburg.

    • Daher auch der konstruierte Kriegsbeitritt der usa. Andernfalls hätte D den Krieg nicht verloren und J.P.Morgan seine Kredite nicht zurück bezahlt bekommen, da GB und Frankreich restlos ausgeblutet waren.

      Man mache sich klar – ohne die Agitation der Wallstreet kein „Versailler Vertrag“, keine „Alleinkriegsschuld“ und kein Adolf.

      Nach 1933 wurde Hitler erkennbar systematisch von Übersee aufgebaut, militärisch.

      Was war der Plan?

      Man wollte offenbar D als Kanonenfutter gegen Rußland hetzen und Hitler hatte das ja auch in „Mein Kampf“ versprochen.

      Hitler war ein gewünscher Aggressor – doch der verstand das Spiel, spielte falsch und präsentierte plötzlich einen Vertrag mit Stalin – da blieb usrael nur noch die…

    • Und J.P.Morgan war einer, die durch das Absaufen von Konkurrenz-Bankern mit der Titanic (eigentlich Olympia), die Voraussetzungen für die FED schaffte. Er hatte die Banker eingeladen und hatte dann seine Kunstsammlung kurz vor ablegen von Bord schaffen lassen und wurde dann, angeblich krank, mit einer Freundin in der Schweiz gesehen. Vermutlich hat er sich dort auch mit den jesuitischen Hintergrundmännern getroffen. Alle FED-Gründer waren u.a. Ritter von Malta. Um diesen Blickwinkel nicht wegzulassen.

  2. …es wiederholt sich alles,1933 war es Hitler und heute?
    ……..die Amis suchen und finden immer einen Dummen den sie vor ihren Karren spannen können.
    Über die Einfälltigkeit der Europäischen Politiker muß man sich wundern und sollten sie nicht Einfälltig sein,dann sind sie Korrupt.Wenn wir eine objektive frei Presse hätten würden Merkel und Gabriel in die Schranken gewiesen.Wir können froh sein über die Besonnenheit von Putin,der natürlich genau weiss wie der Hase läuft.
    Die Amis brauchen einen Krieg und die Deppen in der Nato merken es nicht oder wollen es nicht merken weil sie hoffen vom Kuchen etwas abzukriegen.

  3. Die Biz koordiniert die Zentralbanken und wurde von Hjalmar Schacht 1930 im Auftrag der City of London, des Komitee der 300 gegründet, um den zweiten Weltkrieg finanzieren zu können. Genauso wurde die FED 1913 gegründet, um den ersten Weltkrieg mit Geld aus dem Nichts finanzieren zu können. Dahinter standen die gleichen Mächtegruppen, die heute gern einen Krieg in Europa anzetteln möchten.

  4. Nicht nur Europa, am IS wird doch auch kräftig mit verdient. Ist schon praktisch das Gelder aus dem Drogenhandel mit in das BIP der EU Staaten fließen, wo die EU mitlerweile Hauptabsatzmarkt für Südamerikanische Drogenkartelle ist. Die Lieferrouten gehen durch Syrien und den Libanon, Geldhäuser wie „Hassan Avash“ waschen das Geld im Libanon. Dazu verfügt der IS über ein riesen bestand an Amphetamintabletten, ein Schelm der jetzt böses denkt. Wer hat denn die Aktienmehrheit an Chemie- bzw. Pharmaunternehmen die diese Herstellen könnten? Wohlgemerkt das die Chemischen Formeln für diese, damals vom OSS aus den Temmler Werken entwendet wurde. Mir wäre fast lieber das unter Verschwörungstheorie abzulegen, doch leider ist es Fakt und Belegbar!