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Die Finanzierung der Kapitalflucht aus Griechenland durch das Eurosystem hat die Zahlungsverpflichtungen des Landes gegenüber öffentlichen Institutionen im Ausland kräftig erhöht, schreibt das Münchener ifo-Institut in einer Pressemitteilung vom gestrigen Tage. Sie stiegen demnach bis Ende Januar auf 319 Mrd. Euro oder 173% der griechischen Jahreswirtschaftsleistung.

„Griechenland wird um ein drittes Rettungspaket sowie immer wieder neue Pakete nicht herumkommen, wenn es im Euro bleibt. Besser wären aber ein formeller Konkurs mit einem Austritt und einer Abwertung, damit die Realwirtschaft wieder auf die Beine kommt“, sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. „Das Land ist konkursreif und wird doch immer weiter mit öffentlichen Mitteln finanziert. Das ist Konkursverschleppung, die den Anlegern die Möglichkeit gibt, sich zu Lasten der Staatengemeinschaft aus dem Staube zu machen.“

Berücksichtigt sind in den 319 Mrd. Euro die Netto-Leistungen aus den Hilfsprogrammen der Euroländer und des Internationalen Währungsfonds, die Käufe von griechischen Staatspapieren durch andere Notenbanken sowie die Überziehungskredite aus dem Zahlungssystem Target und die überproportionale Banknoten-Ausgabe in Griechenland.

Falls der griechische Staat und die Banken des Landes in Konkurs gehen sollten, entfielen von den maximalen Haftungssummen auf Deutschland (Staat und Notenbank) 84,7 Mrd. Euro, auf Frankreich 64,6 Mrd. Euro, auf Italien 56,4 Mrd. Euro und auf Spanien 38,4 Mrd. Euro. Die genannten Zahlen beziehen sich auf den Fall eines Austritts Griechenlands aus der Eurozone und damit auf den für die Staatengemeinschaft günstigeren Fall.

Bei einem Verbleib Griechenlands im Euro wären statt der Target-Verbindlichkeiten und der überproportionalen Banknoten-Ausgabe die Kredite der griechischen Zentralbank an die örtlichen Geschäftsbanken zu berücksichtigen. Dann wären die Haftungssummen noch etwas höher; für Deutschland entstünden nach derzeitigem Stand Verluste von maximal 85,2 Mrd. Euro. Hinzu kämen immer wieder neue Rettungsaktionen zum Ausgleich der fehlenden Wettbewerbsfähigkeit des Landes.

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